Fränkische Tagespost

Erstausgabe des "Fürther demokratischen Wochenblatts" vom 28. Oktober 1871. (aus: Gärtner, Mit uns zieht eine neue Zeit, nach S. 24)
1874-1878 hieß die Zeitung "Nürnberg-Führter Social-Demokrat", hier die Ausgabe vom 2. Januar 1875. (aus: Gärtner, Mit uns zieht eine neue Zeit, nach S. 32)
Das Druckereigebäude 1874. (aus: Gärtner, Mit uns zieht eine neue Zeit, nach S. 366)
Die frühen Redakteure und Mitarbeiter der Tagespost, Karl Grillenberg, Gabriel Löwenstein, Wilhelm Blos (1849-1927) und Max Kegel (1850-1902). (aus: Gärtner, Mit uns zieht eine neue Zeit, nach S. 48)
Seit 1878 erschien die Zeitung unter dem Titel "Fränkische Tagespost", hier die Ausgabe vom 15. Oktober 1878. (aus: Gärtner, Mit uns zieht eine neue Zeit, nach S. 56)
Das von 1876 bis 1908 genutzte Druckereigebäude in der Waizenstraße in Nürnberg. (aus: Gärtner, Mit uns zieht eine neue Zeit, nach S. 368)
Die Tagespostredakteure Albert Südekum, Philipp Scheidemann, Adolf Braun und Kurt Eisner. (aus: Gärtner, Mit uns zieht eine neue Zeit, nach S. 112)
Das von 1908 bis 1930 genutzte Verlagsgebäude. (aus: Gärtner, Mit uns zieht eine neue Zeit, nach S. 96)
Die Redakteure Karl Bröger (1886-1944), Emil Fischer, Georg Gärtner und Erwin Neumann. (aus: Gärtner, Mit uns zieht eine neue Zeit, nach S. 376)
Die Erstausgabe nach dem Zweiten Weltkrieg, 24. Januar 1946. (Bayerische Staatsbibliothek)
Mit der Ausgabe vom 30. November 1971 stellte die "Tagespost" nach rund 100 Jahren ihr Erscheinen ein. (Bayerische Staatsbibliothek)

von Helmut Beer

Sozialdemokratische Tageszeitung, die seit 1871 zunächst in Fürth, später in Nürnberg erschien. Als eine der wenigen sozialdemokratischen Blätter konnte die "Fränkische Tagespost" trotz des Sozialistengesetzes von 1878 erscheinen und sich als bedeutendstes Presseorgan der bayerischen Sozialdemokratie etablieren. Für die Redaktion waren zahlreiche bedeutende Sozialdemokraten tätig, darunter auch Kurt Eisner (1867-1919), Albert Südekum (1871-1944), Philipp Scheidemann (1865-1939) und Adolf Braun (1862-1929). Die "Fränkische Tagespost" bekämpfte bereits in den 1920er Jahren engagiert den aufkommenden Nationalsozialismus. Im Zuge der "Machtergreifung" in Bayern wurde sie am 9. März 1933 verboten. Erst 1949 konnte die "Fränkische Tagespost" als Tageszeitung wiederbegründet werden. 1971 stellte sie ihr Erscheinen ein.

Anfänge

Am 28. Oktober 1871 erschien eine erste Ausgabe des "Fürther Demokratischen Wochenblattes". Initiatoren waren Fürther Demokraten der Volkspartei, darunter auch der Weber und Journalist Gabriel Löwenstein (1825-1911) - ein alter "1848er"-Demokrat, der bereits als Delegierter des Eisenacher Parteitags 1869 zu den Mitbegründern der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei gehört hatte. Zunächst wöchentlich publiziert, widmete sich die Zeitung Problemen der Fürther Kommunalpolitik. 1873 erklärte man das Blatt auch zum sozialdemokratischen "Lokal"organ in Bayern.

Der Journalist Anton Memminger (1846-1923) und Wilhelm Blos (1849-1927), der spätere Herausgeber der Satirischen Zeitschrift "Der wahre Jacob", redigierten die neue Zeitung mit Unterbrechungen bis zum April 1873. Gedruckt wurde sie in Nürnberg bis Ende 1871 in der Druckerei des "Nürnberger Anzeigers", ab dem 1. Januar 1872 in der neugegründeten Druckerei des Nürnberger Schriftsetzers und Sozialdemokraten Hans Wörlein (1838- nach 1896). Nach dem Weggang des radikalen Memminger aus Nürnberg wurde Karl Grillenberger (1848-1897), der neue führende Kopf der Nürnberger Sozialdemokraten, Schlosser in der Maschinenfabrik Klett u. Co. (später MAN), zum Redakteur ernannt. 1881 eroberte Grillenberger als erster bayerischer Sozialdemokrat ein Reichstagsmandat.

Zum 1. Januar 1874 wurde der Name des Parteiblattes, das ab April des gleichen Jahres zweimal wöchentlich erschien, in "Socialdemokratisches Wochenblatt" geändert. Sechs Monate später folgte mit der auf drei Ausgaben in der Woche gesteigerten Erscheinungsweise der neue Name "Nürnberg-Fürther Social-Demokrat. Organ der Socialdemokratischen Arbeiterpartei". Seit 1874 wurden die Zeitungen in einer eigens dafür gegründeten Genossenschaftsbuchdruckerei in der Schmiedgasse, ab 1876 in der Waizenstraße gedruckt. Geschäftsführer waren Wörlein und Grillenberger. Die Auflage hatte sich von ca. 800 Exemplaren des "Wochenblattes" auf rund 5.000 bis 1878 erhöht.

Unter dem Sozialistengesetz

Seit 1. Oktober 1877 hatte sich der "Nürnberg-Fürther Social-Demokrat" mit sechs Ausgaben in der Woche zur Tageszeitung entwickelt. Dennoch stellte er unter Hinweis auf das bevorstehende Sozialistengesetz Ende September 1878 sein Erscheinen ein, verwies die Leser aber auf die ab 1. Oktober 1878 neu unter dem harmlos klingenden Titel erscheinende "Fränkische Tagespost. Organ für jedermann aus dem Volk". Auf diese Weise umging das Nürnberger Blatt als eines der wenigen das Verbot durch das Sozialistengesetz vom 21. Oktober 1878, das für die überwiegende Mehrzahl der 42 anderen sozialdemokratischen Zeitungen das Ende brachte. Das Inventar der durch das Gesetz aufgelösten Genossenschaftsdruckerei ging in den Privatbesitz von Hans Wörlein und der Ehefrau Grillenbergers über. Erst im April 1900 wurden Verlag und Druckerei wieder in den Besitz der Nürnberger Parteileitung der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) überführt. 1902, mit der Gründung der "Fränkischen Verlagsanstalt", wechselten sie in das Eigentum der sozialdemokratischen Gesamtparteiorganisation.

Die Fränkische Tagespost widmete sich in dieser Phase verstärkt den Lokalereignissen. Trotz der vorsichtigen und "unparteiischen" Berichterstattung - so wurde etwa Otto von Bismarck (1815-1898) auffällig zurückhaltend kritisiert - erlebten Druckerei und Redaktion zahllose Hausdurchsuchungen und Verfahren, ohne dass die Polizei aber einen wirklich wichtigen Fang machen konnte Die 100. Durchsuchung feierte die Druckereibelegschaft 1889 mit einem großen Fass Bier. Das Sozialistengesetz lief nach zwölfjähriger Gültigkeit am 30. September 1890 aus und wurde nicht mehr verlängert

Im Kaiserreich bis zum Ende des Ersten Weltkriegs

Die Fränkische Tagespost gehörte während der Kaiserzeit zu den einflussreichsten sozialdemokratischen Zeitungen im Deutschen Reich und verfügte über zahlreiche Nebenausgaben für andere Regionen Bayerns. Die Auflage nach Abonnentenzahlen entwickelte sich von 1.900 Abonnenten zu Beginn der Sozialistengesetze auf 35.000 im Jahr 1915. Neben der Lokalberichterstattung, die vor allem nach der Gründung des Nürnberger Arbeitersekretariats als erstem hauptamtlichem Gewerkschaftsbüro 1894 mit fundierten sozialen Berichten ergänzt wurde, nahmen nach dem Fall des Sozialistengesetzes die Anstrengungen der erstarkten Nürnberger SPD großen Raum ein, eigene Vertreter in die bayerische Abgeordnetenkammer und in die Gemeinde- und Stadträte zu entsenden. Dies gelang bei den bayerischen Landtagswahlen im Juli 1893, als erstmals fünf Sozialdemokraten, darunter Karl Grillenberger und Gabriel Löwenstein, gewählt wurden. Vehement setzte sich die Zeitung in der Nürnberger Kommunalpolitik ein, wo trotz einer weit überwiegenden Arbeiterbevölkerung die Sozialdemokraten durch die Bindung des Gemeindewahlrechts an den Erwerb des teuren Bürgerrechts und durch eine restriktive Wahlkreiseinteilung aus dem Stadtrat ferngehalten wurden. Erst mit der Einführung des Verhältniswahlrechts 1908 wurden die ersten zehn SPD-Vertreter, darunter der Lokalredakteur Georg Gärtner (1864-1939), als Gemeindeverordnete gewählt. 1911 konnte bereits ein Drittel der Sitze im Stadtrat besetzt werden; drei Vertreter, darunter der damals leitende Redakteur der "Fränkischen Tagespost" Wilhelm Herzberg, zogen in den Magistrat der Stadt ein.

Unter den Redakteuren dieser Zeit finden sich zahlreiche große Namen der deutschen Sozialdemokratie, wie Albert Südekum (1871-1944), der spätere preußische Finanzminister, Philipp Scheidemann (1865-1939), erster Regierungschef der Weimarer Republik, der spätere Reichstagsabgeordnete Dr. Adolf Braun (1862-1929), der 1919 ermordete bayerische Ministerpräsident Kurt Eisner (1867-1919) und nicht zuletzt der Volksschriftsteller Georg Gärtner, der dreißig Jahre der Redaktion angehörte. Auch der erste Sekretär des Nürnberger Arbeitersekretariats als erstem hauptamtlichen deutschen Gewerkschaftsbüro, der spätere bayerische Landtagsabgeordnete und Staatsminister Johann Martin Segitz (1853-1927), war 1890 bis 1894 Mitglied der Redaktion der Parteizeitung.

Zeit der Revolution und der Weimarer Republik

Schwankte die Haltung der "Fränkischen Tagespost" 1914 noch zwischen internationalistischer Kriegsablehnung und Verteidigungsbereitschaft, warb sie während des Krieges um die Zeichnung von Kriegsanleihen. Am 3. Oktober 1918 forderte die Fränkische Tagespost in einem Artikel von Dr. Adolf Braun als erste deutsche Zeitung die Abdankung des deutschen Kaisers Wilhelm II. (reg. 1888-1918) als Voraussetzung für Friedensverhandlungen. Mit einer Sonderausgabe meldete die "Fränkische Tagespost" am 9. November 1918 dessen Abdankung und die Proklamation der Republik auch in Nürnberg. Während der revolutionären Wirren und der Münchner Räterepublik vertrat die Zeitung deutlich die Positionen der Mehrheitssozialdemokraten gegenüber der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (USPD), die in der Stadt mit dem "Sozialdemokrat" eine konkurrierende Parteizeitung herausgab, bis der Nürnberger Vereinigungsparteitag im September 1922 die Spaltung beendete.

Während der letzten Kriegs- und Revolutionswochen 1918 war die "Fränkische Tagespost" die wichtigste Nürnberger Zeitung. Ihre Auflage stieg - auch durch den nun dominierenden Straßenverkauf in den letzten Monaten des Jahres 1918 - auf bis zu 80.000 Exemplare. Die Inflation brachte das Blatt wie andere Tageszeitungen in erhebliche Schwierigkeiten. Die Auflage ging auf 10.000 Exemplare zurück. Sie pendelte sich während der folgenden Jahre wieder bei rund 30.000 ein, obwohl bereits seit 1919 versucht wurde, die Nachrichtenbreite und Aufmachung an neutrale Tageszeitungen anzupassen. Chefredakteur blieb bis 1920 Dr. Adolf Braun. Als Braun als Reichtagsabgeordneter nach Berlin ging, folgte ihm Emil Fischer (geb. 1883), der bis zum gewaltsamen Ende der Zeitung im März 1933 diese Position innehatte.

1930 wurde ein neues Verlags- und Druckereigebäude an der Ziegelgasse (heute: SPD-Haus, Karl-Bröger-Straße 9) bezogen. Das in der Südstadt nahe dem Hauptbahnhof gelegene Gebäude geht auf einen Entwurf des Nürnberger Architektenbüros von Hans Müller (1864-1951) und dessen Schwiegersohn Karl Kröck zurück. Es war damals das höchste Haus der Stadt und zählt zu den bemerkenswertesten architektonischen Leistungen des Neuen Bauens der 1920er Jahre in der Stadt.

Kampf gegen Julius Streicher und die Nationalsozialisten

Schon sehr früh engagierte sich die Fränkische Tagespost gegen den Rechtsextremismus und die nationalsozialistische Bewegung, die sich in Nürnberg unter der Führung von Julius Streicher (1885-1946) besonders lautstark und zu Beginn der Republik überdurchschnittlich stark entwickelte. Sie warnte schon frühzeitig vor der Milde der staatlichen Stellen insbesondere in Bayern gegenüber der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP), die auch aus diesem Grund seit dem Erfolg des "Deutschen Tags" 1923 in Nürnberg, aber auch wegen der guten Infrastruktur für Massenveranstaltungen rund um den Dutzendteich die Stadt für ihre Parteitage 1927 und 1929 ausgewählt hatte. Schon frühzeitig widmete die Fränkische Tagespost der Berichterstattung über "rechte Umtriebe" eine eigene Seite. Die Zeitung blieb von 1929 bis zu ihrem Ende 1933 eines der wichtigsten politischen Organe im Kampf für die Republik und unterstützte die Politik der sozialdemokratischen Stadtratsmehrheit und des demokratischen Oberbürgermeisters Hermann Luppe (1874-1945).

Am Tag nach dem Reichstagsbrand am 28. Februar 1933 wurde die Tagespost für zwei Tage verboten. Nach ihrem Wiedererscheinen auch nach der Reichstagswahl vom 5. März wurde die führende linke Zeitung am Abend des 9. März 1933, dem Tag der mit Massenaufmärschen inszenierten sog. nationalen Revolution in Bayern, ein Hauptziel der Nationalsozialisten. Nach wilden Schießereien vor dem Verlagsgebäude besetzten SA-Einheiten unter Streichers Führung die gleichzeitig verbotene Zeitung gemeinsam mit der Polizei. Die im Haus verbliebenen Redakteure, darunter Lokalredakteur Wilhelm Riepekohl (1893-1975), wurden in "Schutzhaft" genommen. Drei Tage später, nachdem die Schutzpolizei abgezogen war, wurden die Büros des Gebäudes und die Druckmaschinen von den Nationalsozialisten mit Vorschlaghämmern und Sauerstoffgebläsen zerstört, das Haus unter Wasser gesetzt.

Die Zeitung blieb in den folgenden zwölf Jahren verboten. Mitte der 1930er Jahre wurde das Druckereigebäude dann zur Herstellung der "Fränkischen Tageszeitung", des örtlichen NS-Organs, genutzt, das die übrigen Nürnberger Zeitungen verdrängen sollte. Ein Luftangriff im Februar 1945 beschädigte das Verlagsgebäude schwer.

Wiedergründung nach 1945 bis zum Ende der Zeitung 1971

Wegen des strengen alliierten Lizenzierungsverfahrens, das keine Parteizeitungen erlaubte, wurde die Zeitung vom Januar 1946 bis in den Herbst 1948 nur als schmales SPD-Nachrichtenblatt publiziert. Unter ihrem alten Namen und als Zeitung aufgemacht erschien die "Fränkische Tagespost" erstmals wieder am 6. November 1948. Allerdings blieb die Tagespost zunächst auf eine Samstagsausgabe beschränkt, ehe ab 14. Juli 1949 drei (ab November 1949 vier) Ausgaben wöchentlich möglich wurden. Erst ab 2. März 1953 konnte die "Fränkische Tagespost" wieder als Tageszeitung erscheinen. Angesichts der konkurrierenden, 1945 gegründeten linksliberalen "Nürnberger Nachrichten", die bald mit ihren Nebenausgaben den Nürnberger Großraum dominierten, verzichtete die "Fränkische Tagespost" in ihrem Titel auf den parteipolitischen Bezug und bemühte sich stärker um eine neutrale Aufmachung und ein breites lokalpolitisches Profil, das auch im sehr ausführlichen Sportteil wie auf den Feuilletonseiten sichtbar wurde. Chefredakteur der "Fränkischen Tagespost" wurde ab 1950 Walter Sassnick (1895-1955), dann der 1953 aus der Emigration zurückgekehrte Wilhelm Riepekohl. 1958 übernahm Helmut Bauer (1920-2011) diese Position, die er bis zum Ende der "Tagespost" behielt. Nachdem selbst bei nur drei Ausgaben pro Woche 1964 die Auflage gerade noch bei 18.000 Exemplaren lag, wurde die "Fränkische Tagespost" als eine der bedeutendsten ehemaligen deutschen SPD-Zeitungen am 30. November 1971 nach mehr als 100 Jahren eingestellt. Die Mehrzahl der verbliebenen Redakteure konnte zu den "Nürnberger Nachrichten" wechseln.

Die aus dem Zeitungsverlag hervorgegangene "Fränkische Verlagsanstalt" besteht bis heute fort. Der nahezu vollständige Bestand der Pressefotonegative der 1950/1960er Jahre von Armin Schmidt, dem letzten Bildreporter der Zeitung, befindet sich im Stadtarchiv Nürnberg.

Übersicht der Zeitungsnamen

"Fürther demokratisches Wochenblatt" 1871-1874
"Socialdemokratisches Wochenblatt" 1874
"Nürnberg-Fürther Social-Demokrat" 1874-1878
"Fränkische Tagespost" 1878-1933 1949-1971

Literatur

  • Georg Gärtner, Die Nürnberger Arbeiterbewegung 1868-1908, Nürnberg 1908 [ND 1977].
  • Christina Dittrich, Pressegeschichtliche Aspekte zum Aufstieg der NSDAP in Franken, aufgezeigt am Beispiel Nürnberger Zeitungen, unter besonderer Berücksichtigung industrieller Einflussnahme, Diss. Erlangen-Nürnberg 1983.
  • Georg Gärtner, Mit uns zieht die neue Zeit, Nürnberg 1928.
  • Ernst Meier, Zeitungsstadt Nürnberg (Schriften des Instituts für Publizistik an der Universität Erlangen-Nürnberg 2), Berlin 1963.
  • Gerd Rückel, Die Fränkische Tagespost. Geschichte einer Parteizeitung, Nürnberg 1964.
  • Udo Winkel, Vom Arbeiterverein zur Partei, in: Helmut Beer/Hermann Glaser/Udo Winkel (Hg.), In die neue Zeit. Nürnberg 1850–1900 (Ausstellungskatalog des Stadtarchivs Nürnberg 6), Nürnberg 1991.

Externe Links

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Nürnberg-Fürther Social-Demokrat

Empfohlene Zitierweise

Helmut Beer, Fränkische Tagespost, publiziert am 14.05.2012; in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: <http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Fränkische_Tagespost> (20.01.2018)