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Oberbürgermeister

Wilhelm von Borscht, 1907-1919 Oberbürgermeister von München. (Bayerische Staatsbibliothek, Porträt- und Ansichtensammlung)
Karl Fiehler (Bayerische Staatsbibliothek, Fotoarchiv Hoffmann, hoff-1011)
Karl Scharnagl, 1926-1933 und 1945-1948 Oberbürgermeister von München (aus: Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft. 2. Band, Berlin 1931, S. 1613)
Thomas Wimmer, 1948-1960 Oberbürgermeister von München. (Bayerische Staatsbibliothek, Fotoarchiv Georg Fruhstorfer)
Georg von Schuh, 1907-1913 Oberbürgermeister von Nürnberg. (Bayerische Staatsbibliothek, Porträt- und Ansichtensammlung)
Hermann Luppe (1874-1945). Abb aus: Reichshandbuch der Deutschen Gesellschaft, 2. Bd, Berlin 1931, 1167. (Bayerische Staatsbibliothek, Hbks/Z 35-2)
Willy Liebel um 1933/38 (Bayerische Staatsbibliothek, Fotoarchiv Hoffmann, hoff-69414)
Otto Hipp, 1920-1933 Oberbürgermeister von Regensburg (aus: Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft. 1. Band, Berlin 1931, S. 762)

von Manfred Krapf

Oberbürgermeister ist der hervorgehobene Titel für die Bürgermeister in den größeren Städten, den in Bayern seit 1907 die Staatsregierung Bürgermeistern der mittleren und größeren Städte verlieh. Die Oberbürgermeister als Verwaltungsleiter der größeren Städte galten vor allem in der Phase der Hochindustrialisierung und Urbanisierung vor 1914 als "Initiativzentren", die den Ausbau der kommunalen Leistungsverwaltung tatkräftig betrieben. In der Weimarer Republik rückten vielfach vormalige Oberbürgermeister in höhere politische Ämter auf Landes- oder Reichsebene. Juristisch festgeschrieben wurde der Titel "Oberbürgermeister" in der für ganz Deutschland geltenden Deutschen Gemeindeordnung von 1935 und in der Bayerischen Gemeindeordnung von 1952.

Oberbürgermeister vor 1914: Titelverleihung als Auszeichnung

Der Titel "Oberbürgermeister" wurde zuerst in Preußen in der Städteordnung des Freiherrn Karl vom und zum Stein (1757-1831) von 1808 als Amtsbezeichnung für die Verwaltungsleiter der großen Städte mit mehr als 10.000 Einwohnern erwähnt und vom preußischen König vergeben.

Die Bayerischen Gemeindeordnungen von 1818 und 1869 kennen den Titel eines Oberbürgermeisters dagegen nicht. Die Bezeichnungen für die Amtsvorstände der Städte lauteten "rechtskundige" oder "Erste" Bürgermeister.

Der Titel "Oberbürgermeister" wurde in Bayern seit Dezember 1907 von Prinzregent Luitpold (1821-1912, reg. 1886-1912) an die Amtsinhaber der mittleren und größeren Städte verliehen. Die Auszeichnung erhielten die Bürgermeister von München, Nürnberg, Augsburg, Würzburg, Ludwigshafen, Fürth, Regensburg, Hof, Bayreuth und Landshut. In Bamberg und Amberg verzögerte sich die Ernennung bis 1908 und 1924, da in beiden Städten der Zustand der Amtsgeschäfte von staatlicher Seite kritisiert wurde.

Die Staatsregierung beurteilte demzufolge mit ihrer Auszeichnungspraxis die Tätigkeit der Bürgermeister. Von einer automatischen Rangerhöhung konnte somit keine Rede sein.

Oberbürgermeister in den bayerischen Gemeindeordnungen in der Weimarer Republik

Das Gesetz über die Selbstverwaltung vom 22. Mai 1919 änderte einige Bestimmungen der weiterhin geltenden Gemeindeordnung von 1869 und führte das Einkammersystem sowie die direkte Volkswahl der Bürgermeister ein. Allerdings wurde die Volkswahl bereits 1924 bei Gemeinden mit mehr als 3.000 Einwohnern wieder abgeschafft.

Die neue Gemeindeordnung von 1927 beseitigte die Volkswahl endgültig und installierte den Stadtrat als Wahlgremium. Eine Bestätigung der Gewählten durch die Aufsichtsbehörde gab es 1919 nicht mehr. Der Titel "Oberbürgermeister" tauchte in der neuen Gemeindeordnung nicht auf; die Amtsinhaber, deren Befugnisse erweitert wurden, hießen "Erste Bürgermeister". Der Titel "Oberbürgermeister" wurde nun von der Staatsregierung an den jeweiligen Ersten Bürgermeister verliehen.

Oberbürgermeister von 1933 bis 1945

Die für ganz Deutschland geltende Deutsche Gemeindeordnung von 1935 führte den Titel "Oberbürgermeister" für die Verwaltungsleiter der Stadtkreise ein (§ 32). Das waren in Bayern im Wesentlichen die kreisunmittelbaren Städte.

Diese Gemeindeordnung brach mit allen bisherigen Prinzipien der Selbstverwaltung und übertrug entsprechend dem nationalsozialistischen Führerprinzip dem ernannten Oberbürgermeister die gesamte Führung der Gemeinde "in voller und ausschließlicher Verantwortung" ohne Kontrolle durch ein gewähltes Organ. Die Gemeindebehörden hießen nun nicht mehr "Der Stadtrat ...", sondern "Der Oberbürgermeister von ...".

Bei der Bestellung der Oberbürgermeister für die kreisunmittelbaren Gemeinden und die Stadtkreise wirkten die Kreisleiter als Beauftragte der NSDAP mit (außer in München und Nürnberg). Die Beauftragten schlugen die Kandidaten vor, die nach Zustimmung der Aufsichtsbehörde von den Gemeinden ernannt wurden. Zwischen den Parteiinstanzen der NSDAP, die alle Ebenen des Staates dominieren wollten, und den Oberbürgermeistern herrschte vielfach ein von Rivalität bestimmtes Spannungsverhältnis, so in München bei Oberbürgermeister Karl Fiehler (1895-1969), der seit Februar 1934 auch Vorsitzender des mit dem Hauptamt für Kommunalpolitik der NSDAP eng verbundenen Deutschen Gemeindetages war. In Nürnberg stand Oberbürgermeister Willy Liebel (1897-1945) in ausgeprägtem Konflikt mit Gauleiter Julius Streicher (1885-1946).

Oberbürgermeister nach 1945

Seit der Bayerischen Gemeindeordnung von 1952 tragen die Amtsinhaber in den 25 kreisfreien Städten den Titel "Oberbürgermeister", der seit 1972 auch Amtsbezeichnung für die 24 Großen Kreisstädte ist (Art. 34). Faktisch ist diese Amtsbezeichnung ein rein immaterielles "Bonbon" ohne zusätzliche Rechtswirkung.

Der Oberbürgermeister ist ein Wahlbeamter auf Zeit. Im Rahmen der Wiedereinführung der kommunalen Selbstverwaltung durch die bayerische Verfassung von 1946 und insbesondere die Gemeindeordnung von 1952 wurde die Position des Bürgermeisters/Oberbürgermeisters erheblich verstärkt. Dazu trugen die Volkswahl auf sechs Jahre ebenso bei wie auch seine Kompetenzen. So ist er Vorsitzender des Stadtrates und der Ausschüsse, führt die Stadtratsbeschlüsse aus, ist Chef der Stadtverwaltung und vertritt die Stadt nach außen.

Bekannte Oberbürgermeister in Bayern im 20. Jahrhundert

Einigen Oberbürgermeistern gelang im Laufe des 20. Jahrhunderts bis in unsere unmittelbare Gegenwart ein Aufstieg in höhere politische Ämter. Die Oberbürgermeister im ausgehenden Kaiserreich und in der Weimarer Republik werden auch als "zentrale Elite" angesehen. So finden wir beispielsweise acht Oberbürgermeister in den verschiedenen Reichskabinetten der Weimarer Republik, darunter den ehemaligen Nürnberger Oberbürgermeister Otto Geßler (1875-1955). Als prominentestes Beispiel für einen Aufstieg sei hier nur an Konrad Adenauer (1876-1967) erinnert, der zunächst Oberbürgermeister von Köln (1917-1933) und von 1949 bis 1963 Bundeskanzler war.

Demgegenüber rekrutierte sich das NS-Führungspersonal (Reichsminister, Staatssekretäre, Ministerpräsidenten, Reichsstatthalter) kaum aus dem Kreis der Oberbürgermeister. Ausnahmen waren lediglich Franz Schwede (1888-1960), seit 1931 Bürgermeister und seit 1933 Oberbürgermeister von Coburg, der 1935 Gauleiter in Pommern wurde, sowie Ludwig Siebert (1874-1942). Siebert, seit 1919 Bürgermeister von Lindau, wurde 1924 zum Oberbürgermeister der Bodenseestadt ernannt. 1931 trat er in die NSDAP ein und wurde damit erster NSDAP-Oberbürgermeister Bayerns. Von 1933 bis zu seinem Tod amtierte er als Ministerpräsident. Er ist gleichzeitig der einzige Bayerische Ministerpräsident des 20. Jahrhunderts, der vor seinem Amtsantritt Oberbürgermeister war.

Betrachtet man die Ausbildungsgänge der Oberbürgermeister Münchens und Nürnbergs, so hatten bzw. haben sie mehrheitlich ein juristisches Studium absolviert. Die übrigen Stadtoberhäupter waren Handwerker, Lehrer oder kaufmännische Angestellte. Vielfach waren sie bereits vorher im kommunalen Dienst aktiv, entweder in der städtischen Verwaltung, als berufsmäßiger Stadtrat, 2. Bürgermeister (z. B. Wilhelm von Borscht [1857-1919], Thomas Wimmer [1887-1964] und Christian Ude [geb. 1947] in München, Georg von Schuh [1846-1918], Hermann Luppe [1874-1945] und Martin Treu [1871-1952] in Nürnberg) oder zumindest ehrenamtlicher Stadtrat.

Die folgende Liste der Amtsinhaber in den beiden größten bayerischen Städten München und Nürnberg soll die Bedeutung vieler Stadtoberhäupter in anderen bayerischen Städten nicht schmälern.

Oberbürgermeister von München

Name Lebensdaten Partei Amtszeit Karriere
Wilhelm von Borscht 1857-1919 Zentrum 1907-1919 Jurist, rechtskundiger 2. Bürgermeister in München (1888-1893), Erster Bürgermeister von 1893-1906
Karl Scharnagl 1881-1963 BVP bis 1933, nach 1945 CSU 1926-1933, 1945-1948 Bäcker/Konditor, Mitglied des Bayerischen Landtages 1911-1918, 1920-1924, 1928-1932, Erster Bürgermeister seit 1925
Karl Fiehler 1895-1969 NSDAP 1933-1945 Kaufmännischer Angestellter, Verwaltungsdienst der Stadt München, 1924-1933 ehrenamtlicher Stadtrat, auch Vorsitzender des Deutschen Gemeindetags
Thomas Wimmer 1887-1964 SPD 1948-1960 Schreiner, Arbeitsamtsassistent, ehrenamtlicher Stadtrat 1924-1933, 3. bzw. 2. Bürgermeister in München 1945-1948
Hans Jochen Vogel geb. 1926 SPD 1960-1972 Jurist, Rechtsreferatsleiter bei der Stadt München, u. a. Bundesminister für Raumordnung, Städtebau und Bundesbauwesen sowie Bundesminister für Justiz, 1981 Regierender Bürgermeister von Berlin, 1983-1987 SPD-Vorsitzender
Georg Kronawitter geb. 1928 SPD 1972-1978, 1984-1993 Diplomhandelslehrer, u. a. Mitglied des Bayerischen Landtages 1966-1972
Erich Kiesl 1930-2013 CSU 1978-1984 Studium der Philosophie, Rechts- und Staatswissenschaft, Staatssekretär im Innenministerium, Mitglied des Bayerischen Landtages 1966-1978
Christian Ude geb. 1947 SPD 1993-2014 Jurist, 2. Bürgermeister in München 1990-1993, Präsident des Deutschen Städtetags (2005-2009, 2011-2013)
Dieter Reiter geb. 1958 SPD seit 2014 Verwaltungsbeamter, Leiter des Referates für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München

Oberbürgermeister von Nürnberg

Name Lebensdaten Partei Amtszeit Karriere
Georg von Schuh 1846-1918 Freisinnige Partei 1907-1913 Jurist, 1878-1881 rechtskundiger Magistratsrat in Nürnberg, 1881-1892 Erster Bürgermeister in Erlangen, 1892 Erster Bürgermeister in Nürnberg. Er galt als "erfolgreichstes Stadtoberhaupt" in Bayern (Zorn).
Otto Geßler 1875-1955 DDP (1919-1927) 1914-1919 Jurist, Erster Bürgermeister von Regensburg 1911-1914, 1919/1920 Reichsminister für den Wiederaufbau und von 1920-1928 Reichswehrminister
Hermann Luppe 1874-1945 Fortschrittliche Volkspartei, seit 1919 DDP 1920-1933 Jurist, Zweiter Bürgermeister von Frankfurt am Main 1913-1920; er galt als "großer Oberbürgermeister der Weimarer Zeit".
Willy Liebel 1897-1945 NSDAP 1933-1945 Drucker, Stadtrat in Nürnberg 1929-1933, seit 1930 Vorsitzender der NSDAP-Stadtratsfraktion
Martin Treu 1871-1952 SPD 1945 Schneider, 1908 Gemeindebevollmächtigter in Nürnberg und 1909-1919 Magistratsrat, 1919-1929 ehrenamtlicher Stadtrat, 1929-1933 berufsmäßiger Stadtrat
Hans Ziegler 1877-1957 SPD 1945-1948 Dreher, 1945/46 kommissarisch im Amt als Oberbürgermeister
Otto Ziebill 1896-1978 SPD 1948-1952 Jurist, Richterlaufbahn, 1951 Präsidialdirektor und Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags
Otto Bärnreuther 1908-1957 SPD 1952-1957 kaufmännischer Angestellter, Stadtratsassistent, 1946-1952 Stadtrat
Andreas Urschlechter 1919-2011 SPD bis 1982, dann parteilos 1957-1987 Jurist, 1946 stellvertretender Leiter des Wiederaufbauamtes Nürnberg, danach Rechtsrat bzw. Oberrechtsrat, 1955 berufsmäßiger Stadtrat, am Ende seiner Amtszeit 1987 dienstältester Oberbürgermeister in der Bundesrepublik Deutschland
Peter Schönlein geb. 1939 SPD 1987-1996 Lehrer
Ludwig Scholz 1937-2005 CSU 1996-2002 Jurist, Regierungsdirektor
Ulrich Maly geb. 1960 SPD seit 2002 Volkswirt, Stadtkämmerer in Nürnberg von 1996-2002, seit 2013 Präsident des Deutschen Städtetags

Literatur

  • Dieter Albrecht, Regensburg im Wandel. Studien zur Geschichte der Stadt im 19. und 20. Jahrhundert (Studien zur Geschichte Regensburgs 2), Regensburg 1984.
  • Bogdan Dopierala, Die Rolle des Oberbürgermeisters und des Berufsbeamtentums in der Entwicklung der deutschen Stadt, in: Wilhelm Rausch (Hg.), Die Städte Mitteleuropas im 20. Jahrhundert (Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas VIII), Linz 1984, 113-126.
  • Helmut M. Hanko, Thomas Wimmer, 1887-1964. Entwicklung und Weg eines sozialdemokratischen Kommunalpolitikers (Miscellanea Bavarica Monacensia 73), München 1977.
  • Hermann Hanschel, Hermann Luppe (1873-1945), in: Alfred Wendehorst/Gerhard Pfeiffer (Hg.), Fränkische Lebensbilder. 9. Band, Neustadt an der Aisch 1980, 257-275.
  • Friedrich Hermann Hettler (Hg.), Die Münchner Oberbürgermeister. 200 Jahre gelebte Stadtgeschichte, München 2008.
  • Gerhard Hirschmann, Dr. Ritter Georg von Schuh. Oberbürgermeister von Nürnberg 1892-1913, in: Klaus Schwabe (Hg.), Oberbürgermeister. Büdinger Forschungen zur Sozialgeschichte 1979 (Deutsche Führungsschichten in der Neuzeit 13), Boppard 1981, 57-75.
  • Wolfgang Hofmann, Oberbürgermeister als politische Elite im Wilhelminischen Reich und in der Weimarer Republik, in: Klaus Schwabe (Hg.), Oberbürgermeister. Büdinger Forschungen zur Sozialgeschichte 1979 (Deutsche Führungsschichten in der Neuzeit 13), Boppard 1981, 17-38.
  • Wolfgang Hofmann, Zwischen Rathaus und Reichskanzlei. Die Oberbürgermeister in der Kommunal- und Staatspolitik des deutschen Reichs von 1890 bis 1933 (Schriften des Deutschen Instituts für Urbanistik 46), Stuttgart 1974.
  • Kurt G. A. Jeserich, Persönlichkeiten der Verwaltung. Biographien zur deutschen Verwaltungsgeschichte 1648-1945, Stuttgart 1991. (mit Kurzbiographien zu den Oberbürgermeistern Geßler, von Borscht, Hipp, Fiehler, Luppe)
  • Franz-Ludwig Knemeyer, Bürgermeister und Gemeinderat - Position, Aufgaben und Selbstverständnis, in: Bayerische Gemeinden - Bayerischer Gemeindetag, München 1987, 239-266.
  • Manfred Krapf, Entwicklung und Verwaltung bayerischer Städte zwischen 1870 und 1914 (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte 115), München 1998.
  • Klaus Schwabe (Hg.), Oberbürgermeister. Büdinger Forschungen zur Sozialgeschichte 1979 (Deutsche Führungsschichten in der Neuzeit 13), Boppard 1981.
  • Hans Tigges, Das Stadtoberhaupt. Porträts im Wandel der Zeit, Baden-Baden 1988.
  • Ulrich Wagner (Hg.), Würzburger Bürgermeister 1862-1920. Hopfenstätter, Zürn, Steidle, Michel, Ringelmann, Grieser (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Würzburg 3), Würzburg 1990.
  • Ulrich Wagner (Hg.), "... bin ich mir der Verantwortung bewußt, die ich mit meinem Amt auf mich genommen habe." Aspekte der Verwaltungs-, Wirtschafts- und Kulturgeschichte Würzburgs im 19. und 20. Jahrhundert (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Würzburg 10), Würzburg 2002. (Biographien der Oberbürgermeister Ludwig Weis [1859-1862] und Theo Memmel [1933-1945])

Quellen

  • Franz-Ludwig Knemeyer (Hg.), Die bayerischen Gemeindeordnungen 1808-1945, Köln 1994.
  • Otto Geßler, Auf dem Nürnberger Bürgermeisterstuhl, in: Festgabe für Kronprinz Rupprecht, München 1953, 98-126.
  • Die Stadt Nürnberg im Jubiläumsjahr 1906, bearbeitet von Georg von Schuh, Nürnberg 1906.
  • Hermann Luppe, Mein Leben (Quellen zur Geschichte und Kultur der Stadt Nürnberg 10), Nürnberg 1977.

Weiterführende Recherche

Externe Links

Empfohlene Zitierweise

Manfred Krapf, Oberbürgermeister, publiziert am 20.10.2006; in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: <http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Oberbürgermeister> (22.08.2018)