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Frankenpost

Das Logo der Frankenpost.
Tibor Yost (1896-1968). (Foto: Frankenpost Verlag GmbH)
Hans Seidel (1880-1959). (in: Reichstags-Handbuch. IV. Wahlperiode 1928, S. 497)

von Alf Mintzel

Die in Hof/Saale erscheinende Frankenpost bezeichnet sich selbst als eine unabhängige und überparteiliche Heimatzeitung. Sie erhielt 1945 als vierte Zeitung die Lizenz von den amerikanischen Besatzungsbehörden und war nicht von Anfang an als Tageszeitung konzipiert. Hatte sie bei ihrer Gründung noch den Vorteil eines Quasi-Monopols auf dem nordbayerischen Zeitungsmarkt, erwuchsen ihr mit der Verkündung der allgemeinen Pressefreiheit ab 1949 zum Teil starke Konkurrenten in den wiedergegründeten Heimatzeitungen. Eine konsequent auf die regionale Berichterstattung ausgerichtete Strategie und die Einbeziehung bzw. Übernahme lokaler Heimatblätter sicherte ihr in den 1970er Jahren die Existenz. Heute ist die Frankenpost mit ihren neun Ausgaben in Nordostoberfranken ("Hochfranken") und benachbarten Gebiete wie der nördlichen Oberpfalz und Teilen des östlichen Vogtlandes mit einer Gesamtauflage von rund 65.000 Exemplaren (2011) als Tageszeitung stark verankert.

Die vierte "Lizenzzeitung" in Bayern, 1945-1949

Die Frankenpost war nach dem Kriegsende 1945 in Bayern in der zeitlichen Folge der Lizenzierung neuer Zeitungen das vierte Blatt, das von der US-Militärregierung am 12. Oktober 1945 zugelassen wurde. Leitbild der amerikanischen Pressepolitik war die überparteiliche Gemeinschaftszeitung mehrerer politisch unbelasteter Lizenzträger. Die beiden Lizenzträger der Frankenpost waren der ehemalige Reichstagsabgeordnete der SPD Hans Seidel (SPD, 1880-1959) aus Hof und der parteilose Journalist und Drehbuchautor Tibor Yost (eigentlich Tibor Dioszeghy, 1896-1968) aus Ungarn. Yost übernahm in dem neuen Zeitungsunternehmen die Hauptschriftleitung, Seidel die Geschäftsleitung. Mit ihrer Lizenzierung gewann die vorerst konkurrenzlose Frankenpost einen Startvorteil gegenüber den erst seit 1949 wieder erscheinenden Heimatblättern. Im Gründungsjahr 1945 kam die Frankenpost zunächst nur zweimal, dann viermal in der Woche heraus. Erst im Oktober 1970 wurde sie durch ihre Umstellung auf ein sechsmaliges Erscheinen im strikten Sinne zur Tageszeitung.

Im Wettbewerb mit kleinregionalen Heimatblättern

Pressepolitische Situation und wirtschaftliche Marktlage veränderten sich im Herbst 1949 gravierend, als mit Gründung der Bundesrepublik Deutschland (BRD) der Lizenzzwang aufgehoben und die allgemeine Pressefreiheit verkündet wurde. Altzeitungsverleger konnten ihre Heimatblätter und parteinahen Zeitungen wieder herausgeben. In Hof erschienen ab dem 1. September 1949 neben der Frankenpost die sozialdemokratische "Oberfränkische Volkszeitung", der bürgerliche "Hofer Anzeiger" und die "Hofer Presse". Die Frankenpost wurde durch die neue Konkurrenz der ehemaligen Traditionsblätter hart bedrängt. Ihre Auflage, die bei ihrem Start ca. 100.000 Exemplare betragen hatte, sank im letzten Quartal des Jahres 1949 auf ca. 40.000. Es dauerte rund 20 Jahre, bis die Frankenpost 1969/70 wieder eine Auflage von mehr als 70.000 Exemplaren erreichen konnte. Ihre Auflagenhöhe war auch in späteren Jahren wiederholt beträchtlichen Schwankungen unterworfen. Die Frankenpost wurde bis zum Jahre 1952 - zunächst auf Anordnung der US-Militärregierung (1945-1949), dann in einer umstrittenen Rechtslage (1949-1952) - auf den veralteten Druckmaschinen des Hofer Anzeigers gedruckt. Der Druckmaschinenpark der alteingesessenen Mintzel'schen Buchdruckerei (Hof, seit 1642) und ihres Zeitungsverlages (Hofer Anzeiger, seit 1802) war im Oktober 1945 enteignet und erst nach einem Rechtsstreit 1952 an die früheren Besitzer vollends zurückgegeben worden. Mit der Gründung und dem Ausbau eines eigenen Druckhauses (1952/53) erhielt die Frankenpost einen Innovationsschub, der dabei half, die bedrohte Marktposition zu verteidigen. Durch eine umsichtige Geschäftspolitik gelang es dem Verlag der Frankenpost, deren regional führende Stellung zu behaupten und auszubauen.

Geschäftssituation und Pressepolitik im "Zonenrandgebiet"

Trotz des deutschen "Wirtschaftswunders" und trotz der lang anhaltenden wirtschaftlichen Prosperität der Bundesrepublik Deutschland blieb das strukturschwache nordostoberfränkische "Zonenrandgebiet" ein wirtschaftliches und demografisches Problemgebiet. Diese besonderen Rahmenbedingungen erschwerten das Gedeihen der dortigen Presse. Geschäfts- und Absatzbereiche in benachbarte Gebiete auszuweiten, die in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) lagen, war nicht möglich. Der "Eiserne Vorhang" trennte ehemals historisch zusammengehörende Presselandschaften wie die des fränkischen und sächsischen Vogtlandes.

Eignerverhältnisse

Seit ihrer Gründung veränderten sich die Gesellschafterverhältnisse bei der Frankenpost mehrmals durch die Entwicklungen im Pressewesen und durch die digitalen Innovationen im Medienbereich. Hans Seidel starb 1959, Tibor Yost 1968. Die Erben verkauften den Zeitungsverlag an die "Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft" (DDVG), wodurch die Frankenpost zunächst zu 100 % in das Medienvermögen der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) einverleibt wurde. 1986 stieg der Süddeutsche Verlag mit einer Beteiligung von 70 % bei der Frankenpost ein und wurde damit zum Mehrheitseigner. Während der Zeit, in der die Südwestdeutsche Medien Holding, Stuttgart, den Mehrheitsanteil an der Süddeutschen Zeitung (SZ) erwarb (ca. 2003 bis 2005), musste die Frankenpost vorübergehend an die Deutsche Druck-und Verlagsgesellschaft zurückgegeben werden. Im Jahre 2005 übernahm der Süddeutsche Verlag an der Frankenpost wieder einen Mehrheitsanteil von 65 %. Die DDVG blieb seither mit einem Anteil von 35 % Minderheitseigner.

Tabelle 1: Frankenpost - Entwicklung der Auflagenhöhe

Jahr Auflage
1945 ca. 100.000
1949 ca. 40.000
1951 42.739
1954 49.687
1957 56.536
1960 59.308
1963 61.859
1966 62.723
1969 71.458
1970 72.200
1972 65.350
1978 69.562
1989 ca. 75.000
1995 ca. 104.000
2005 68.888
2008 63.756
2011 ca. 65.000
2012 63.944 (IVW 3/2012)

Kooperation mit Heimatzeitungsverlagen und drucktechnische Investitionen

In den 1960er Jahren verschärften in der vielfältiger gewordenen Presselandschaft neue drucktechnologische Entwicklungen und wirtschaftliche Faktoren den Wettbewerb und machten neue Kooperationsformen nötig. Der Frankenpost-Verlag schloss sich am 1. April 1970 mit der Coburger "Neuen Presse" zur Anzeigen- und Tarifgemeinschaft "Oberfranken-Presse" zusammen. Diese Tarifgemeinschaft bot den werbungstreibenden Unternehmen eine Auflage von insgesamt 97.126 Exemplaren. Seit Ende der 1960er Jahre verfolgte der Frankenpost-Verlag verstärkt sein Ziel, im Kernverbreitungsgebiet der Frankenpost die wirtschaftlich schwachen kleinregionalen Heimatblätter durch Kooperationsverträge an sich zu binden und schrittweise vollständig zu übernehmen (siehe Tab. 2). Als letzte Blätter gingen am 1. April 2012 der Hofer Anzeiger und das Tagblatt zu 100 % an den Frankenpost-Verlag. Durch die Kooperation mit den Heimatzeitungsverlagen konnte der 1971/72 eingetretene Rückgang der verkauften Tagesauflage abgefangen und diese wieder gesteigert werden. Die Zeitungstitel der Traditionsblätter wurden wegen der Leserbindung und Berichterstattung vor Ort einstweilen beibehalten. Die Frankenpost produzierte den "Mantel", die Heimatausgaben lieferten den Innenteil, wobei Praxis war, interessante und brisante Neuigkeiten aus dem Lokalen in den Mantel aufzunehmen. In den 1970er Jahren wurde, um wettbewerbsfähig zu bleiben, das Druckhaus der 1970 zur Tageszeitung gewordenen Frankenpost auf die neuen Drucktechniken umgestellt: 1972 erfolgte der Kauf einer 48-seitigen Rotationsmaschine, 1977/78 die Umstellung vom Bleisatz auf den Fotosatz. Die Einführung des elektronischen Redaktionssystems, der Wechsel vom Hochdruck auf die Offset-Technik und die Einrichtung elektronischer Weiterverarbeitungsanlagen folgten in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre. Die Auflagenhöhe der Frankenpost stieg nach der Wende rasant von ca. 75.000 im Jahre 1989 auf über 100.000 Exemplare im Jahre 1995 an. Die Anzahl der Lokalausgaben variierte in der zeitlichen Abfolge von Kooperationsverträgen und Gründung neuer Blätter: 1970 waren es fünfzehn, 1983 neun, 1995 sechzehn, seit 2008 neun.

Expansive Verlagsstrategie zur Wendezeit und danach

Als das sowjetisch-kommunistische Herrschaftssystem zusammenbrach und die Vereinigung der beiden deutschen Teilstaaten (Maueröffnung und Wiedervereinigung) angebahnt wurde, ergriff der Frankenpost-Verlag 1989 die Gelegenheit, seinen Geschäftsbereich in die benachbarten thüringischen und sächsischen Gebiete auszudehnen. Damit knüpfte er an eine alte pressegeschichtliche Tradition an, die nach dem Zweiten Weltkrieg durch die Teilung Deutschlands abgebrochen war. Nach der Grenzöffnung brachte der Hofer Verlag die "Vogtlandpost" (Plauen) heraus, ein paar Monate später den "Vogtland-Anzeiger", die "Thüringenpost" und die "Sachsenpost". Die beiden letztgenannten Presseorgane wurden kurze Zeit später in "Zwickauer Tageblatt" umbenannt. Schon vor der Osterweiterung der Europäischen Union (1. Mai 2004) stieg der Frankenpost-Verlag auch im nahen tschechischen Raum ins Zeitungsgeschäft ein und schloss einen Kooperationsvertrag mit der Wochenzeitung "Zapadoceske Noviny" (Pilsen). Die expansive Verlagsstrategie blieb jedoch ohne dauerhaften Erfolg. Die "Vogtlandpost" musste schon 2002, die "Thüringenpost" und das "Zwickauer Tageblatt" 1996 eingestellt werden. Die Blätter hatten zu wenige Leser gefunden; ihre Wirtschaftlichkeit war infrage gestellt worden. Nach erneuten geschäftsstrategischen Umstellungen konzentrierte der Frankenpost-Verlag seine Tätigkeit wieder mehr auf sein vorheriges Kernabsatzgebiet. Seine Auflagenhöhe pendelte sich dort mit leichter Rückläufigkeit bei etwa 64.000 (2011) Exemplaren ein. Der Frankenpost-Verlag wurde mehrmals mit Preisen für besondere journalistische Leistungen ausgezeichnet. Die für eine Regionalzeitung höchste Ehrung war 1994 die Verleihung des "Prix Stendhal für Journalismus und Kommunikation in Europa" an das Hofer Verlagshaus. Dieser Medienpreis wird Publikationen zuerkannt, welche die Einigung Europas in herausragender Weise fördern.

Tabelle 2: Kooperationsverträge mit Heimatblättern

Ausgaben/Heimatblätter: Kooperation mit der Frankenpost seit: Erscheinen eingestellt 100 % Frankenpost
Frankenpost - Ausgabe Naila (ehemals Nailaer Zeitung) 01.01.1955
Marktredwitzer Tagblatt 01.01.1955
Hofer Anzeiger (seit 1802) 01.01.1968 2012
Rehauer Tagblatt (seit 1884) 01.01.1968 2012
Münchberg-Helmbrechtser Zeitung (seit 1837) 01.01.1973
Selber Tagblatt/Schönwalder 01.01.1974 2009
Sechsämterbote (Wunsiedel) 01.03.1988
Sechsämter Neueste Nachrichten 1989
Oberpfalzpost (Stiftlandbote) keine Angaben Erscheinen 1997 eingestellt
Vogtland-Anzeiger/Vogtlandpost (Plauen) 14.11.1989
Thüringenpost Februar 1990 Erscheinen 1996 eingestellt 1990
Zwickauer Tagblatt 17.02.1990/06.04.1992 Erscheinen 1996 eingestellt
Západočeske Noviny 02.05.1991 Wochenzeitung in Westböhmen

Vom klassischen Zeitungshaus zum Medienunternehmen des 21. Jahrhunderts

Die weitere Entwicklung wurde durch mehrere Wirkfaktoren und Rahmenbedingungen bestimmt: durch die neue Informationstechnologie und die mit ihr wachsende Verbreiterung digitaler Medien und seit den Jahren 2007/08 durch die Wirtschafts- und Finanzkrise. Die klassischen Nachrichtenagenturen und Printmedien gerieten in eine für sie prekäre neue Konkurrenzlage; das Geschäftsmodell Zeitung wurde infrage gestellt. Die Zeitungskrise traf überregionale und regionale Zeitungsunternehmen mit voller Wucht. Die Wirtschafts- und Finanzkrise verschärfte die Situation. Die Folgen für das Zeitungsgeschäft (einschließlich der "Frankenpost") waren, dass die Auflagen schrumpften, das Anzeigengeschäft einbrach, die bewährte Querfinanzierung aus Erlösen des Abonnements und des Anzeigengeschäftes nicht mehr sicher war, feste und freie Mitarbeiter entlassen und die Herstellung und Leserbindung mit dem Einsatz neuer Kommunikations- und Informationstechniken den Entwicklungen angepasst werden mussten. Die ökonomischen und technischen Entwicklungen erzwangen und beschleunigten auf dem Zeitungsmarkt Konzentrationsprozesse. Sie führten zu neuen Kooperationsformen. Die Zeitungsverlage der Frankenpost (Hof), der Neuen Presse (Coburg) und Freies Wort (Suhl, Thüringen) schlossen sich zur Regionalzeitungsgruppe Hof/Coburg/Suhl zusammen. 2003 kamen das "Meininger Tagblatt" über seine Kooperation mit der Suhler Tageszeitung "Freies Wort" und die "Südthüringer Zeitung" hinzu. Die Regionalzeitungsgruppe ist an verschiedenen Medien (Fernsehen, Radio, Anzeigenblätter) beteiligt und bietet Drucktechnik, Online-Dienste und Postdienstleistungen an. Eines der größten Anzeigeblätter in Oberfranken ist der "Blickpunkt", dessen Vertriebsnetz über 160.000 erreicht. Der Blickpunkt-Verlag war allerdings schon 1984 gegründet worden. Mehrheitsgesellschafter der Zeitungsgruppe ist der Süddeutsche Verlag mit einem Anteil von 70 %, Minderheitsgesellschafter die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft (DDVG) mit einem Anteil von 30 %. Der Frankenpost-Verlag ist momentan (2012) dabei, sich vom klassischen Zeitungshaus zu einem Medienunternehmen fortzubilden, das neben der Tageszeitung seine Informations- und Dienstleistungsangebote multimedial verbreitert. Er kommt damit dem veränderten Medien-Nutzungsverhalten weiter Teile der Bevölkerung entgegen. Die marktstrategische und technische Umstrukturierung ist in vollem Gange. Der Frankenpost-Verlag konzentriert sich dabei als "Stimme der Region" weiterhin auf "Hochfranken".

Chefredakteure und Geschäftsführer seit 1945

a) Chefredakteure seit 1945 (Tabelle 3)

Name Lebensdaten Chefredakteur Bemerkungen
Tibor Yost 1896-1968 1945-1951 Mitinhaber der "Frankenpost"
Fritz Poppenberger 1951-1974
Heinrich Giegold 1924-2006 1974-1989
Malte Buschbeck geb. 1939 1989-2005 kam von der "Süddeutschen Zeitung"
Johann Pirthauer seit 2005 kam von der "Süddeutschen Zeitung"

b) Geschäftsführer seit 1945 (Tabelle 4)

Name Lebensdaten Geschäftsführer Bemerkungen
Hans Seidel 1880-1959 1945-1959
Tibor Yost 1896-1968 1945-1968
Werner Friedrich 1969-1984
Heinrich Giegold 1924-2006 1984-1989
Gert Böhm geb. 1940 1990-2000
Hans Homrighausen 2000-2007
Dieter Schmitt 2005-2009
Thomas Regge 2007-2014
Ulf Kiegeland seit 2014

Literatur

  • 25 Jahre Frankenpost. Sonderausgabe 24.10.1970. Oberfranken und das Stiftland 1970. Wirtschaft, Handel und Gewerbe, Land und Leute. Eine Dokumentation.
  • 40 Jahre Frankenpost. Stimme des Grenzlandes. Frankenpost-Verlagsbeilage, 12.10.1985.
  • 50 Jahre Frankenpost - eine Region wächst zusammen. Verlagsbeilage, 29.09.1995.
  • Johannes Keltsch, Die Wunsiedler Zeitungen. Vom Sechsämterboten und seinen Vorgängern bis zur Frankenpost, Wunsiedel 1996.
  • Kurt Koszyk, Publizistik und Medien, in: Max Spindler (Hg.), Handbuch der bayerischen Geschichte. 4. Band, 2. Teil, München 2., völlig neu bearbeitete Auflage, München 2007, 495-535.
  • Lothar Kuppelmayr, Die Tageszeitungen in Bayern (1849-1972), in: Max Spindler (Hg.), Handbuch der Bayerischen Geschichte. 4. Band, 2. Teil, München 1975, 1146-1173.
  • Ulla Meister/Manuela Reith/Karl Vogel, Probleme publizistischer Einseitigkeit. Analyse der politischen Berichterstattung der Frankenpost in Hof (Nürnberger Forschungsberichte 17), Nürnberg 1980.
  • Alf Mintzel, Eine Firmengeschichte. Mintzel-Druck, Hofer Anzeiger, Rehauer Tagblatt, Zukunft Verlag, Hoermann Verlag. Jubiläumsausgabe 375 Jahre Mintzel-Druck, 200 Jahre Hofer Anzeiger, Hof 2000.
  • Alf Mintzel, Von der Schwarzen Kunst zur Druckindustrie. Die Buchdruckerei Mintzel und ihr Zeitungsverlag. Ein Familienunternehmen in fünf Jahrhunderten. 2. Band: Von 1800 bis zur Gegenwart, Berlin 2011. (Kap. XIV, XVI und XVII)

Quellen

  • Quellen zu Tab. 1:
  • 50 Jahre Frankenpost - eine Region wächst zusammen. Verlagsbeilage, 29.9.1995, 16.
  • Meister/Reith/Vogel, Probleme publizistischer Einseitigkeit, Nürnberg 1980, 7f., 27ff.
  • Alf Mintzel, Von der Schwarzen Kunst zur Druckindustrie. Die Buchdruckerei Mintzel und ihr Zeitungsverlag. Ein Familienunternehmen in fünf Jahrhunderten. 2. Band: Von 1800 bis zur Gegenwart, Berlin 2011.
  • Peter Rosien, Hof - Stadt der Medien, in: Hof. In Bayern ganz oben. Ein Stadtmagazin. Frankenpost/Hofer Anzeiger, 25.6.1991, 18.
  • Quellen zu Tab. 2:
  • Alf Mintzel, Von der Schwarzen Kunst zur Druckindustrie. Die Buchdruckerei Mintzel und ihr Zeitungsverlag. Ein Familienunternehmen in fünf Jahrhunderten. 2. Band: Von 1800 bis zur Gegenwart, Berlin 2011.
  • Peter Rosien, Hof - Stadt der Medien, in: Hof. In Bayern ganz oben. Ein Stadtmagazin. Frankenpost/Hofer Anzeiger, 25.9.1995, 16.

Weiterführende Recherche

Externe Links

Verwandte Artikel

Hofer Anzeiger, Marktredwitzer Tagblatt, Münchberg-Helmbrechter Zeitung, Helmbrechtser Zeitung, Rehauer Tagblatt, Sechsämterbote (Wunsiedel), Selber Tagblatt, Sechsämter Neueste Nachrichten (Arzberg)

Empfohlene Zitierweise

Alf Mintzel, Frankenpost, publiziert am 27.11.2012; in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: <http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Frankenpost> (19.06.2018)