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Giech, Herren/Grafen von

Schloss Thurnau in einer Ansicht von Carl August Lebschée (1800-1877). Lebschées "Thurnau-Album" entstand 1850-1859 im Auftrag von Franz Friedrich Carl Graf von Giech und erschien lediglich im Privatdruck. (Landschaftsmuseum Obermain)
Schloss Wiesentfels. Ansicht von Carl August Lebschée 1850. (Landschaftmuseum Obermain)
Carl von Giech (1795–1863). Porträt von Carl August Lebschée um 1850. (Landschaftsmuseum Obermain)
Schloss Buchau. Ansicht von Carl August Lebschée 1850. (Landschaftsmuseum Obermain)
Christian Friedrich Carl von Giech. Porträt von Johann Valentin Tischbein. (Germanisches Nationalmuseum Nürnberg)
Das Giechsche Territorium um 1710. Die Karte von Johann Baptist Homann (1664-1724) stellt den Giechschen Hochgerichtsbezirk in Flächenfarben dar und zeigt den weiteren Streubesitz. Die von der Karte suggerierte Geschlossenheit der Giechschen Besitzungen führte zu Streitigkeiten mit den Künßberg, mit denen damals noch ein Kondominat bestand. (Geographica Descriptio Montani Cuiusdam Districtus In Franconia in quo Illustrissimorum S R I Comitum a Giech Particulare Territorium, Nürnberg o. J.)

von Uta von Pezold

Seit dem 12. Jahrhundert nachgewiesenes oberfränkisches Adelsgeschlecht, das 1938 ausstarb. Ihren Namen hat das ursprünglich wohl edelfreie, dann in die Ministerialität abgestiegene Geschlecht von der Burg Giech in Oberfranken. Die niederadelige Familie gehörte bis ins 16. Jahrhundert zur bambergischen Stiftsritterschaft und schloss sich dann der Reichsritterschaft, Kanton Gebirg, an. 1564 trat sie zusammen mit den Herren von Künsberg zu Wernstein das Erbe der Förtsch zu Thurnau an. 1680 wurde die Familie in den Reichsfreiherrenstand und 1695 in den Reichsgrafenstand erhoben. Bis Ende des alten Reiches gehörten die Giechs dem Fränkischen Grafenkollegium als Personalisten an. Zentren ihrer Herrschaft waren Thurnau, Buchau und Wiesentfels.

Erstes Auftreten im 12. Jahrhundert

Die Herren von Giech sind nicht mit Reginboto comes de Giche(burc) (erw. ab 1130) verwandt. Auf verschlungenen Erbwegen hatte dieser über seine Frau Adela die Besitzmassen der 1057 ausgestorbenen Schweinfurter Grafen um Lichtenfels-Scheßlitz erhalten. Reginboto nannte sich zwar nach der Burg Giech (Lkr. Bamberg, Gde. Scheßlitz), er gehörte aber zur Familie der Grafen von Wertheim.

Die hier zu behandelnde Familie sind Nachkommen eines Ministerialen Eberhard des Grafen Reginboto. Eberhard trat erstmals 1137 auf und nannte sich ebenfalls nach der Burg Giech (Giechburg). Vermutlich von den Edelfreien von Schönbrunn abstammend, waren die Giech 1149 Ministeriale der Andechs-Meranier. Sie standen aber auch in Diensten der Bischöfe von Bamberg.

Die Familie im Spätmittelalter

Nach dem Aussterben der Herzöge von Andechs-Meranien erschienen Vertreter der Familie auch im Dienste der Grafen von Truhendingen. Dominierender Bezugspunkt der Familie wurde aber das Bistum Bamberg.

Seit ca. 1300 waren Familienmitglieder im Domkapitel zu Bamberg vertreten. Konrad II. von Giech (gest. 1321) war seit 1315 Dompropst und wurde 1318 gegen den letztendlich erfolgreichen Ulrich von Schlüsselberg (gest. 1322) zum Bischof von Bamberg gewählt. Im ausgehenden 14. Jahrhundert wurden die Giech auch zum Würzburger Domkapitel zugelassen. Jörg von Giech zu Wiesentfels (gest. 1501) wurde 1495 auch Dompropst zu Würzburg.

Die Giech waren Mitglied der bambergischen Stiftsritterschaft und gehörten den bambergischen Landständen an. Sie standen daher auch vorwiegend im Dienst der Bischöfe von Bamberg. So war Albrecht Giech zu Oberbrunn (erw. 1424/60) 1458 bambergischer Landrichter in Kärnten. Einige Familienmitglieder gehörten zum Kreis der adeligen Räte des Bamberger Bischofs und hatten als Schultheißen und Landrichter wichtige Ämter in der Hochstiftsverwaltung inne (z. B. Heinrich, erw. 1306/57, als Schultheiß; Hans von Giech zu Zettmannsdorf, gest. 1501, ebenfalls Schultheiß).

Stammsitze und Linienbildung im 15. und 16. Jahrhundert

Auf der namengebenden Burg waren die Giech nur Ministerialen. Im Zuge der Auseinandersetzungen um das Erbe der Herzöge von Andechs-Meranien verließen sie 1255 die Burg.

Ihre im Spätmittelalter greifbaren Besitzungen lagen hauptsächlich östlich von Bamberg mit einer Häufung im Raum Scheßlitz (Lkr. Bamberg), also nahe der Giechburg, und Bad Staffelstein (Lkr. Lichtenfels). Weiteren Besitz gab es auch im Steigerwald bei Schönbrunn (Lkr. Bamberg).

Wichtige Sitze waren im 14. Jahrhundert Ellern (Burgellern, Gde. Scheßlitz, Lkr. Bamberg), Oberbrunn (Gde. Ebensfeld, Lkr. Lichtenfels) und Giechkröttendorf (Stadt Weismain, Lkr. Lichentfels). Im Tausch gegen Ellern erhielten die Giech 1437 Buchau (Markt Mainleus, Lkr. Kulmbach), das ein bedeutendes Zentrum der Familie wurde. Als weitere wichtige Sitze traten im 15. Jahrhundert Zettmannsdorf (Gde. Schönbrunn i. Steigerwald, Lkr. Bamberg) und Wiesentfels (Gde. Hollfeld, Lkr. Bayreuth) hervor. Auch in der Oberpfalz wurden die Giech im 15. Jahrhundert ansässig.

Im 15. Jahrhundert hatte sich die Familie in fünf Linien geteilt:

  • Giech zu Zettmannsdorf, erloschen in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts
  • Giech zu Brunn (Oberbrunn) und Wipfer, erloschen 1563.
  • Giech zu Haunritz (Gde. Kemnath, Lkr. Tirschenreuth), Köttensdorf (Gde. Scheßlitz, Lkr. Bamberg) und Rackenstein (Roggenstein, Gde. Vohenstrauß, Lkr. Neustadt a. d. Waldnaab), erloschen um 1640.
  • Giech zu Wiesentfels und Giechkröttendorf, erloschen 1632.
  • Giech zu Buchau und Thurnau (Lkr. Kulmbach), erloschen 1622.

In der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts überlebte nur eine Seitenlinie der Giech zu Wiesentfels, die sich dann zu Buchau und Thurnau nannte.

Wappen

Als Stammwappen führten die Giech zwei rote Schafscheren in Silber. 1482 vermehrte Kaiser Friedrich III. (1415-1493, reg. 1440-1493) das Wappen noch um den Schwan. Weitere Wappenmehrungen folgten in der Frühen Neuzeit.


Aufstieg in die Reichsritterschaft und Konfessionswechsel

Im Laufe des 16. Jahrhunderts schlossen sich die Giech der sich formierenden Reichsritterschaft, Kanton Gebirg, an. Außerdem bekannten sie sich zur Reformation. Damit schieden die Giech allmählich aus der bambergischen Stiftsritterschaft aus. Noch Hans Georg von Giech zu Buchau und Thurnau (1521-1613) war, obwohl evangelisch, Rat des Bamberger Bischofs Ernst von Mengersdorf (reg. 1583-1591). Sein Nachfolger, der strikte Gegenreformator Neithardt von Thüngen (reg. 1591-1598), entließ Hans Georg und lud 1596 letztmalig die Giech zusammen mit der übrigen Ritterschaft auf einen Landtag, dem diese allerdings fernblieben.

Die Giech und Thurnau

Hans-Georg von Giech heiratete 1562 Barbara Förtsch (gest. 1588), Erbtochter des Wolf Förtsch zu Thurnau (gest. 1564). Nach dem Aussterben der Herren von Förtsch 1564 traten Hans Georg von Giech und Hans-Friedrich von Künsberg (gest. 1621) gemeinsam das Erbe an. Sie übernahmen den Allodialbesitz und kauften die heimgefallenen brandenburgischen und bambergischen Lehen.

Kern des Erbes war die Herrschaft Thurnau, die bis 1731 ein Kondominat der Giech und Künsberg blieb. Weitere Besitzungen, wie Peesten (Gde. Kasendorf, Lkr. Kulmbach) und Obermenchau (Markt Thurnau, Lkr. Kulmbach) kaufte Hans Georg von Giech noch im 16. Jahrhundert den Künsberg ab.

Nachdem bis Ende des 17. Jahrhunderts Buchau Hauptsitz der Giech war, wurde Thurnau in der Folgezeit Herrschaftszentrum. Weitere wichtige Sitze waren Partenfeld (Markt Thurnau, Lkr. Kulmbach), Peesten, Krögelstein (Gde. Hollfeld, Lkr. Bayreuth) und Wiesentfels.

Auseinandersetzungen mit Brandenburg-Bayreuth

Mit der Herrschaft Thurnau übernahmen die Erben auch die Auseinandersetzungen um Bestand und Ausdehnung der Centgerichtsbarkeit. Diese war teilweise mit Bamberg umstritten, besonders aber mit dem Fürstentum Kulmbach-Bayreuth, das über die hohe Gerichtsbarkeit auch die Landeshoheit beanspruchte.

Der Erhalt der kleinen Herrschaft „zwischen Tür und Angel zweier mächtiger Fürstentümer" (Lebensabriss Graf Christian Carl I) wurde neben der wirtschaftlichen Sanierung nach den Verwüstungen des Dreißigjährigen Krieges die Lebensaufgabe von Christian Carl I. Graf von Giech (1641-1695). Gegen das bedrängende Bayreuth suchte er sich zuerst über die Reichsritterschaft zu wehren. 1677 wurde er zum Ritterhauptmann des Kantons Gebirg gewählt. Er sanierte diesen zwar während seiner 18-jährigen vorbildlichen Amtszeit finanziell und organisatorisch, konnte aber in dieser Funktion nichts gegen die Markgrafen ausrichten.

Standeserhöhungen 1680 und 1695

Um die Unabhängigkeit Thurnaus doch noch zu sichern, versuchte Christian Carl dies über eine Mitgliedschaft im fränkischen Reichsgrafenkollegium. Bereits 1680 in den Reichsfreiherrenstand erhoben, wurde der Familie Giech 1695 als einem der wenigen oberfränkischen Adelsgeschlechter die Reichsgrafenwürde verliehen.

Die Bildung einer reichsunmittelbaren Grafschaft durch Eximierung der in der Reichsritterschaft inkorporierten Giechschen Güter misslang. Die Giech konnten 1726 nur als Personalisten in das Grafenkolleg einziehen.

Ausgleich mit Bayreuth 1699

Carl Gottfried I. Graf von Giech (1670-1729) nutzte die Geldnot von Markgraf Christian Ernst von Bayreuth (reg. 1655-1712) und erwarb im Rezess von 1699 für 26.000 Gulden die hohe und fraischliche Obrigkeit, sowie Cent und Blutbann als Reichsafterlehen. Damit waren die Zwistigkeiten beigelegt.

Die gräfliche Herrschaft im 18. Jahrhundert

Graf Carl Gottfried konnte sich in vorbildlicher Weise dem Ausbau von Verwaltung und Wirtschaft sowie der Förderung der seit 1552 bestehenden Thurnauer Lateinschule widmen. Ihr bedeutendster Schüler war Johann Georg Keyßler (1693–1743), Sohn eines Thurnauer Amtmanns, Nestor der deutschen Frühgeschichtsforschung. Im bescheidenen Rahmen wurde eine Hofhaltung eingeführt, u. a. mit der Anlage einer Baille-Maille-Lindenallee 1706.

Verwaltet wurde der Giechsche Besitz durch eine Regierungskanzlei in Thurnau sowie von drei Ämtern in Thurnau, Buchau und Wiesentfels, die 1696 in drei wichtigen Rittergütern eingerichtet wurden. Ein eigenes Konsistorium entstand 1678. Sein bedeutendstes Mitglied als Inspektor und Konsistorialrat war Magister Georg Christoph Brendel (1668–1722). Er gab der Lateinschule eine neue Ordnung, verfasste mehrere Lieder für das Thurnauische Gesangbuch und veranlasste den Neubau der Thurnauer Kirche (1701–1706), an deren Decke er seine pietistische Haltung in Zwickelgemälden durch den aus Erlangen wegen radikaler pietistischen Anschauungen vertriebenen Maler Johann Adam Raab anbringen ließ.

1731 kaufte Graf Carl Maximilian (1695–1748) den Künsbergschen Anteil der Herrschaft. Damit endete das mit zahlreichen Spannungen verbundene Kondominat.

Sein Nachfolger, Christian Friedrich Carl (1729–1779), förderte die schönen Künste, u. a. den Maler Johann Valentin Tischbein (1715-1768), Bayreuther Stuckateure und den Hildburghauser Bildhauer Georg Caspar Clemm. Er verkehrte auch mit dem benachbarten markgräflichen Hof in Bayreuth.

Zusammen mit den Abgaben an das Grafenkolleg und die Reichsritterschaft überstieg dies die finanziellen Möglichkeiten der Herrschaft. Die entstandenen Schulden trugen die nächsten drei Grafen ab (Carl Christian Ernst Heinrich [1763-1818], Carl Hermann [1791-1846], Franz Friedrich Carl [1795-1863]).

Im Zuge der Hardenbergschen Revindicationspolitik wurde die Herrschaft Thurnau 1796 von Preußen annektiert. Die Assecurationsakte vom 10. November 1796 gestand den Grafen jedoch die modifizierte Landeshoheit zu; sie behielten die Reichsstandschaft.

Unter bayerischer Oberherrschaft

Nach dem Übergang an die Krone Bayern (1810) wurde den Grafen Giech nach Art. XV der deutschen Bundesakte von 1815 die Eigenschaft eines standesherrlichen Hauses zuerkannt. Zwischen 1822 und 1848 besaßen die Giech ein eigenes Herrschaftsgericht I. Klasse. An seine Stelle trat 1852 ein staatliches Landgericht/Amtsgericht, das 1929 der Staatsvereinfachung zum Opfer fiel. Bis 1847 unterhielten die Giech als eine von zwei standesherrlichen Familien Bayerns ein eigenes Konsistorium.

Im Jahre 1819 erwarben die Giech vom bayerischen Staat die verfallene Giechburg. Pläne zu einem Wiederaufbau scheiterten aber. 1932 wurde die Burg verkauft.

Im 19. Jahrhundert gehörte Graf Carl von Giech zu der kleinen Gruppe bayerischer Standesherren, welche das vormärzliche Gedankengut von Verfassung und deutscher Einheit bejahten und sich für Reformen und den rechtzeitigen Verzicht auf überlebte Privilegien einsetzten. Kritik an Missständen in der Verwaltung und am König im sog. Kniebeugestreit führten 1840 zu Giechs Rücktritt als Regierungspräsident von Mittelfranken. Nach dem Tod seines Bruders 1846 Standesherr geworden, setzte sich Giech für Reformen der Kammer der (bayerischen) Reichsräte ein. Er wurde 1848 Mitglied des Vorparlamentes und im Oktober 1848 Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung. Als Mitglied des Casino vertrat er einen gemäßigt liberal-nationalen Kurs. Im Ringen um die deutsche Einheit und die Durchsetzung der Verfassung unterstützte Giech – bei aller Loyalität gegenüber der Krone Bayern – schließlich das preußische Erbkaisertum.

Aussterben 1938

Das Geschlecht erlosch 1938 mit Franz Friedrich Karl Lothar Graf von Giech (1883-1938), der 1924 von Thurnau nach Wiesentfels umgesiedelt war. Über dessen Schwester Karoline (1881-1968) gelangte der Giechsche Besitz an die Freiherren Hiller von Gaertingen. Die Freiherren übergaben das Schloss 1972 an die Gräflich Giechsche Spitalstiftung, die es an die Universität Bayreuth verpachtete.

Archivsituation und Forschungsstand

Das Giechsche Archiv wird seit 2003 im Staatsarchiv Bamberg verwahrt. Im Landeskirchlichen Archiv in Nürnberg sind die Unterlagen des Thurnauer Konsistoriums überliefert.

Eine Gesamtdarstellung der Familiengeschichte fehlt. Behandelt sind bisher nur Einzelaspekte, vor allem bis zum 14. Jahrhundert und für das 18. und 19. Jahrhundert. Die Stammtafel des Geschlechts ist vor allem im 15. und 16. Jahrhundert mit erheblichen Unsicherheiten behaftet.

Literatur

  • Rüdiger Barth, Das Archiv der Grafen von Giech zu Thurnau. Erschliessung und erste Einblicke anhand der Rechnungen: Die Verwaltungsorganisation der Herrschaft Thurnau, in: Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte 72 (2009), 19-47.
  • Erich Freiherr von Guttenberg, Die Territorienbildung am Obermain (79. Bericht des Historischen Vereins Bamberg), Bamberg 1929.
  • Uta von Pezold, Johann Georg Keyßler (1693–1743). Zum 300. Geburtstag des Reiseschriftstellers und Nestors der deutschen Frühgeschichtsforschung, in: Geschichte am Obermain 18 (1993/94), 65–84.
  • Uta von Pezold, Schloß Thurnau: Schloßanlage in der Fränkischen Schweiz und die Herren von Giech, in: Arx 28/1 (2006), 29-33.
  • Georg Schwarz, Die Giechschen Schlösser und ihre Schicksale (Amtlicher Schulanzeiger des Regierungsbezirks Oberfranken. Heimatbeilage 79), Bayreuth 1981.
  • Georg Schwarz, Die Grafen und Herren von Giech auf Schloß Thurnau. Aus der Geschichte eines fränkischen Adelsgeschlechtes (Amtlicher Schulanzeiger des Regierungsbezirks Oberfranken. Heimatbeilage 66), Bayreuth 1979.
  • Matthias Simon, Georg Christoph Brendel und die Kirche in Thurnau, in: Zeitschrift für bayerische Kirchengeschichte 25 (1956), 1-39.
  • Gustav Voit, Der Adel am Obermain. Genealogie edler und ministerialer Geschlechter vom 11. bis 14. Jahrhundert (Die Plassenburg 28), Kulmbach 1969.

Quellen

  • Uta von Pezold, Adelige Standesherrschaft im Vormärz. Die Tagebücher des Grafen Carl von Giech (1795-1863) (Materialien zur bayerischen Landesgeschichte 17=Die Plassenburg 52), München 2003.
  • Detlev Schwennicke (Hg.), Standesherrliche Häuser. 2. Band (Europäische Stammtafeln. Neue Folge 5), Marburg 1988.

Weiterführende Recherche

Externe Links

Empfohlene Zitierweise

Uta von Pezold, Giech, Herren/Grafen von, publiziert am 08.06.2009; in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: <http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Giech,_Herren/Grafen von> (20.11.2018)