Absberg, Adelsfamilie

Das Wappen der Herren von Absberg im Scheibler'schen Wappenbuch, um 1450/80. (Bayerische Staatsbibliothek, Cod.Icon. 312 c., fol. 93r)

von Daniel Burger

Erstmals wird das fränkische reichsritterschaftliche Geschlecht der Absberg 1238 erwähnt. Die Familie benannte sich nach dem Ort und der Burg Absberg (Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen). Hauptlinie waren die Absberg zu Absberg. Im 13. Jahrhundert erwarb die Familie die Burg Rumburg (Lkr. Eichstätt), damit erfolgte die Gründung der Linie Absberg zu Rumburg. Die Absberg zu Absberg erlangten insbesondere in den Diensten der Markgrafen von Brandenburg-Ansbach hohe Ämter. 1523 ging der Schwäbische Bund gegen den Befehder Hans Thomas von Absberg (1477-1531) und dessen Verbündete vor, wobei neben anderen auch die Burg Absberg zerstört wurde. 1533 wurde die Absberger Linie evangelisch, die Absberger zu Rumburg blieben hingegen katholisch. Die Linie Rumburg starb 1540 aus. Nach einem Vergleich mit der Absberger Linie wurde die Rumburger Herrschaft 1546 an das Hochstift Eichstätt verkauft. Die Absberg zu Absberg starben 1647 aus; der Hauptbesitz Absberg kam 1652 an den Deutschen Orden. Jener hatte aufgrund des Absberger Besitzes eine Stimme im Ritterkanton Altmühl.

Die Linie Absberg zu Absberg im Spätmittelalter

Die Familie der Absberger erscheint erstmals im Jahre 1238 mit einer gewissen "Adelhaidis de Appesperch", deren Gemahl Heinrich 1242 als "liber" und 1254 als "nobilis", also Edelfreier, genannt wird. Angebliche ältere Nennungen basieren auf gefälschten Turnierberichten. Namengebend ist der Ort Absberg im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen. Den ältesten Sitz dürfte ein Burgstall anzeigen, der sich mit großem rundem Hügel südwestlich des Deutschordensschlosses erhalten hat.

1343 wurde der Edelknecht Goswin von Absberg mit seiner "vesten Apsperg" Dienstmann des Hochstifts Würzburg. 1349 erhielt wohl jener Goswin von Absberg von Karl IV. (reg. 1346-1378) das Privileg, in Absberg eine Veste zu erbauen. Dies stellt wahrscheinlich nicht nur die rechtliche Bestätigung der bereits bestehenden Burg dar, sondern man kann zwei Anlagen unterscheiden (später ist explizit vom alten und neuen Schloss die Rede, das alte als Reichslehen bzw. das neue als Allod).

Im Markgrafenkrieg 1449 wurde die Burg zu Absberg zerstört, jedoch wieder aufgebaut. Nach der erneuten Zerstörung durch den Schwäbischen Bund 1523 errichteten die Absberger 1593 bis 1595 daneben ein neues Schloss, das 1610 erweitert und 1723-1725 durch einen barocken dreiflügeligen Neubau des Deutschen Ordens ersetzt wurde.

Im 14. und 15. Jahrhundert erfreuten sich die Herren von Absberg großzügiger Förderung seitens des Reiches: In jenem Privileg Karls IV. von 1349 erhielt der Absberger zudem das Geleit und die Freiung verliehen, 1372 das Marktrecht und im Lehenbrief von 1401 war neben der Freiung auch das Halsgericht genannt. Kaiser Friedrich III. (reg. 1440-1493, Kaiser ab 1452) gestattete 1456 die Aufnahme von Juden in Absberger Gebiet. Hinzu kommen Besitzzuwächse, die mit eigenen Burgen gesichert wurden. In der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts errichteten die Absberger die Burg Liebeneck im Schwarzachtal (bei Mettendorf, Lkr. Roth, 1351 mit Götz von "Absberg ze Liebenecke" belegt), die jedoch schon 1377 dem Pfalzgrafen Ruprecht I. (reg. 1329-1390) zu Lehen aufgetragen werden musste und um 1388 verloren war. Um 1350/60 erbauten sie die Rumburg bei Enkering (Gde. Kinding, Lkr. Eichstätt) als Sitz einer eigenen Linie. 1434 erhielt Heinrich von Absberg (reg. als Bischof von Regensburg 1466-1492) das Schloss und den Ort Dornhausen (Gde. Theilenhofen, Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen) als markgräflich-ansbachisches Lehen. Von der Mitte des 15. Jahrhunderts bis 1520 hatten die Absberger auch die Burg Vorderfrankenberg bei Weigenheim (Lkr. Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim) inne.

Mit Stephan von Absberg stellte die Familie im dritten Viertel des 14. Jahrhunderts den Komtur der Deutschordenskommende (Ober-)Mässing (Gde. Greding, Lkr. Roth). Die Absberger erlangten insbesondere in den Diensten der Markgrafen von Brandenburg-Ansbach hohe Ämter: So waren Angehörige etwa Amtmänner zu Gunzenhausen (Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen), Crailsheim (Lkr. Schwäbisch-Hall, Baden-Württemberg), Lobenhausen (Gde. Kirchberg an der Jagst, Lkr. Schwäbisch-Hall, Baden-Württemberg) und Uffenheim (Lkr. Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim), Landrichter des Landgerichts Nürnberg oder Hofrichter zu Ansbach. Paul von Absberg (gest. 1503), ein Gefährte Götz von Berlichingens (gest. 1562), diente Markgraf Friedrich d. Ä. von Brandenburg (reg. 1486-1515) u. a. als Hauptmann in der "Schlacht im Walde" (fälschlich auch als Schlacht bei Affalterbach, abgeg. bei Nürnberg, bezeichnet) gegen Nürnberg 1502, war Mitglied im Schwanenorden, nahm an Zügen Maximilians I. (reg. 1486-1519, Kaiser ab 1508) im Schweizerkrieg 1499, in die Niederlande und gegen Ungarn teil und verstarb als Amtmann in Gunzenhausen. Sein Grabdenkmal ist dort in der Stadtkirche erhalten. Angehörige der Familie waren Mitglieder in den Rittergesellschaften des Einhorns, des Bären, der Fürspängler, des Steinbocks sowie Mitglieder des Schwanenordens.

Die Zerstörung der Burg Absberg 1523, colorierter Holzschnitt aus dem Bamberger Burgenbuch, o. O., ca. 1527. (Staatsbliothek Bamberg, RB.H.bell.f.1, fol. 29)


Die Absberger Fehde

Den schwersten Einbruch an Ansehen erlitt die Familie durch die Untaten des "Plackers" Hans Thomas von Absberg (1477-1531), der seine Fehden mit außergewöhnlicher Brutalität führte. Der Sohn des Hans Georg von Absberg befehdete u. a. die Reichsstadt Nürnberg und unterstützte daher auch Götz von Berlichingen in dessen Fehde (sog. Geislinger Fehde 1511). Den Ausschlag für das massive Vorgehen gegen den Absberger gab der tödliche Überfall auf den Grafen Joachim von Oettingen (gest. 1520) 1520, der zur Reichsacht und 1523 zu einem zweimonatigen Feldzug des Schwäbischen Bundes gegen Hans Thomas und seine Helfer führte.

Bei diesem Zug ("Absberger Fehde" oder "Fränkischer Krieg") wurden 23 fränkische Burgen eingenommen und zerstört, darunter auch am 22. Juli 1523 die Burg in Absberg. Aus propagandistischen Gründen ließ man diese Burgen in einer Holzschnittserie von Hans Wandereisen abbilden. Hans Thomas von Absberg setzte seine Fehden und Raubzüge ungehemmt fort, was 1527 erneut den Schwäbischen Bund zur Reaktion zwang. Auf massive Vorstellungen hin suchte man die Ausweichmöglichkeiten nach Böhmen und Unterstützung durch andere Adelige zu unterbinden. 1531 wurde Hans Thomas von einem Hehler in Zedlitsch bei Tachau (Böhmen) erschossen. Gegen eine Buße von 300 Gulden und eine Gedächtnismesse für den ermordeten Oettinger Grafen wurden die Witwe Maria Salome (aus der reichsritterschaftlichen Familie von Vellberg im Ritterkanton Odenwald) und die drei Söhne des Geächteten wieder in den Landfrieden aufgenommen. Hans Thomas von Absberg brachte durch seine Ehe mit einer Erbtochter von Vellberg etliche Güter im württembergischen Franken in Familienbesitz, die allerdings im Laufe des späten 16. und frühen 17. Jahrhunderts wieder veräußert wurden.

Die Absberger zu Absberg in der Frühen Neuzeit

1533 wurde die Absberger Linie evangelisch; als deren Familiengrablege fungierte künftig statt der Kollegiatkirche St. Nikolaus zu Spalt (Lkr. Roth) die Absberger Pfarrkirche. Diese wurde 1598 erneuert und zählt zu den frühesten rein evangelischen Neubauten der Gegend. Mit Hans Veit von Absberg erlosch die Familie am 9. April 1647 ohne Nachkommen. Sein Epitaph ist in der Pfarrkirche von Absberg erhalten.

Der Deutsche Orden, welcher schon 1616 die Anwartschaft auf die Absberger Reichslehen erlangt hatte, konnte nach langen Streitigkeiten schließlich 1652 sowohl Allod (von den Erben Georg Friedrich von Holtz und Hans Veit von Vohenstein) wie Reichslehen erwerben.

Die Linie Absberg zu Rumburg

Die Herrschaft Enkering gelangte im ausgehenden 13. Jahrhundert wohl auf dem Erbweg in den Besitz der Absberger, die um 1350/60 die Rumburg oberhalb des Ortes errichteten und eine eigene Familienlinie diesen Namens bildeten. Die Herrschaft Enkering-Rumburg war Allod, dagegen gingen Halsgericht, Wildbann und Freiung vom Reich zu Lehen. 1374 privilegierte Kaiser Karl IV. Rumburg mit dem Stadtrecht, Halsgericht, Befestigungs- und Marktrecht, doch erhielt Enkering nie eine Mauer und das Stadtrecht ging in der Frühen Neuzeit wieder verloren. Die Absberg-Rumburger erheirateten 1384 Burg und Herrschaft Reicheneck südöstlich von Hersbruck (Lkr. Nürnberger Land) durch eine Doppelhochzeit mit den Erbtöchtern der Schenk von Reicheneck, doch wurde die Burg 1398 durch Nürnberg als "Raubnest" zerstört. Dem königlichen Wiederaufbauverbot entgegen errichteten die Absberger eine neue Burg in unmittelbarer Nähe des Vorgängers, die ab 1420 zu je einem Drittel an die Schenk von Geyern, Truchsess von Pommersfelden und die von Egloffstein kam. Die Burg Stossenberg (heute Ruine Rundeck bei Erlingshofen im Anlautertal) kam 1383 pfandweise von Herzog Stephan III. dem Kneißel (reg. 1375-1413) an Heinrich von Absberg-Rumburg, der sie bereits 1388 als Heiratsgut an die Schenken von Geyern übertrug.

Aus der Absberg-Rumburger Linie stammten u. a. der Regensburger Bischof Heinrich III. (reg. 1465-1492) und der Frühhumanist Georg von Absberg (gest. 1490), nach einem Studium zunächst um 1460 Kanzler Albrecht Achilles' (reg. 1437-1486) am Ansbacher Hof, ab 1471 Landhofmeister in Diensten Herzog Ulrichs V. von Württemberg (reg. 1442-1480) und darauf Sigmunds von Tirol (reg. 1439-1490) und zuletzt wieder am Ansbacher Hof. 1483 bekam Georg das Reichserbkämmereramt verliehen. Schließlich ist noch dessen Bruder Karl (1451-1521) zu nennen, der Hofmeister, dann ab 1510 Kanzler des Eichstätter Bischofs Gabriel von Eyb (reg. 1496-1535) und zuletzt Propst von St. Nikolaus in Spalt war.

Als bedeutende Vertreterin der Linie ist Anna Barbara von Absberg (gest. 1456) zu nennen, die 1435 Äbtissin des Reichsstifts Obermünster zu Regensburg wurde. Ottilia von Absberg (gest. 1472) war 1448-68 Äbtissin zu Niedermünster. Walburga von Absberg war zu Beginn des 15. Jahrhunderts Äbtissin von St. Wallburg in Eichstätt (letztere beiden sind wohl der Hauptlinie zu Absberg zuzurechnen).

Erasmus von Absberg-Rumburg (1516-1540) nahm an den Fehden seines Verwandten Hans Thomas teil, was zur Besetzung seiner Burg Rumburg führte. 1528 rehabilitiert, verstarb Erasmus von Absberg-Rumburg 1540 ohne männlichen Erben. Nach einem Vergleich mit der Absberger Linie wurde die Rumburger Herrschaft 1546 um 18.600 Gulden an das Hochstift Eichstätt verkauft; die Burg war seit einem Brand 1540 Ruine. Trotz des vorangehenden Vergleichs beanspruchten Hans Wolf und Hans Christoph zu Absberg (gest. 1562) als Mitglieder der Hauptlinie die Herrschaft Rumburg mit Enkering und schreckten nicht vor Gewalttätigkeiten gegenüber Eichstätt zurück. Der Prozess vor dem Reichskammergericht erledigte sich erst nach Jahren durch den Tod der beiden Absberger, da nach ihnen kein Vertreter der Hauptline den Fall mehr aufgriff.

Wappen

Das Wappen der Absberger zeigt eine silberne eingebogene Spitze, die den Schild in Blau und Rot spaltet (die Rumburger Linie führte die Tinkturen in umgekehrter Folge). Das Helmzier besteht aus einem bärtigen, schwarzen oder blauen Mannsrumpf mit rotem Spitzhut, besteckt mit Federn oder einem Stern, die Helmdecken sind weiß und blau.

Die Freiung zu Absberg

Absberg besaß bis kurz vor Ende des Alten Reiches eines der berühmtesten Asyle. Im Umkreis von drei Stunden gewährte man dem Flüchtling die lebenslange Freiung. Hierfür hatte er gleich bei seinem Eintritt und dann jährlich ein Viertel Wein (zu 1 fl 15 kr) zu entrichten. Wurde ein Flüchtling bis an die Absberger Markungen verfolgt, so konnte ihn der erste ihm begegnende Bürger oder auch nur ein Kind aus dem Ort in Schutz nehmen. Lediglich Majestätsverbrecher und Mörder konnten hier keinen Schutz finden. Von 1591 bis 1792 sind 227 Asylfälle bekannt (30 Ehebrecher und Fornikanten, 2 Diebe, 2 Entführer von Frauen, 4 Wildschützen, 23 Deserteure, 4 Beamte wegen Rechnungsexzessen, 12 Schuldner, 7 Kaufleute wegen Bankrotts, 13 Duellanten; die restlichen waren Totschläger). 1799 hob das preußische Fürstentum Ansbach-Bayreuth die Freiung als nicht mit der preußischen Staatsverfassung vereinbar auf. Die Freiung zu Rumburg, erstmals im königlichen Lehenbrief von 1431 genannt, war offenbar ähnlich ausgestaltet.

Archivalische Überlieferung / Forschungsstand

Durch den Übergang der Herrschaft Absberg an den Deutschen Orden sind wesentliche Unterlagen im Staatsarchiv Nürnberg in den Beständen des Deutschen Ordens und des Amtes Absberg zu finden. Weitere Dokumente sind im Staatsarchiv in verschiedenen Beständen des Fürstentums Brandenburg-Ansbach und in den Beständen des Hochstifts Eichstätt zu finden.

Die größte Aufmerksamkeit hat in der Forschung bisher der "Placker" Hanns Thomas von Absberg auf sich gezogen. Die Forschungssituation zur Gesamtfamilie ist, basierend auf der Arbeit von H. Wilhelm (1931), veraltet. Anhand der Studie zu Rumburg konnte Helmut Rischert aufzeigen, welche neuen Erkenntnisse dagegen zu erzielen wären.

Literatur

  • Joseph Baader, Die Fehde des Hanns Thomas von Absberg wider den schwäbischen Bund, München 1880.
  • Siegfried Haenle, Über Angehörige der Familie von Absberg, in: Jahresbericht des Historischen Vereins für Mittelfranken 39 (1873/74), 87-91.
  • Gerhard Pfeiffer, Hans Thomas von Absberg, in: Alfred Wendehorst (Hg.), Fränkische Lebensbilder 13 (Gesellschaft für Fränkische Geschichte VII A 13), 1990, 17-33.
  • Christine Reinle, Fehden und Fehdenbekämpfung am Ende des Mittelalters. Überlegungen zum Auseinandertreten von "Frieden" und "Recht" in der politischen Praxis zu Beginn des 16. Jahrhunderts am Beispiel der Absberg-Fehde, in: Zeitschrift für Historische Forschung 30 (2003), 355-388.
  • Helmut Rischert, Die Burgen im Anlautertal II: Burgruine Rumburg, in: Sammelblatt des Historischen Vereins Eichstätt 76 (1983), 6-34.
  • Peter Ritzmann, "Plackerey in teutschen Landen". Untersuchungen zur Fehdetätigkeit des fränkischen Adels im frühen 16. Jahrhundert und ihrer Bekämpfung durch den Schwäbischen Bund und die Reichsstadt Nürnberg, insbesondere am Beispiel des Hans Thomas von Absberg und seiner Auseinandersetzung mit den Grafen von Oettingen (1520-31), München 1995.
  • Thomas Steinmetz, "Conterfei etlicher Kriegshandlungen von 1523 bis in das 1527 Jar" - Zu Burgendarstellungen über die "Absberger Fehde" oder den "Fränkischen Krieg", in: Beiträge zur Erforschung des Odenwaldes und seiner Randlandschaften IV, Breuberg-Neustadt 1986, 365-386.
  • Heinrich Wilhelm, Die Edlen von und zum Absberg. Ein Beitrag zur fränkischen Geschichte (Alt-Gunzenhausen 8), Gunzenhausen 1931.
  • Heinrich Wilhelm, Ritter Paul von Absberg, Amtmann zu Gunzenhausen 1490-1503, in: Alt-Gunzenhausen 1 (1923), 58-63.

Quellen

Weiterführende Recherche

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Empfohlene Zitierweise

Daniel Burger, Absberg, Adelsfamilie, publiziert am 14.03.2016; in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: <http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Absberg,_Adelsfamilie> (18.02.2018)