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Kunst (Weimarer Republik)

von Ann Katrin Bäumler

In Bayern dominierten nach dem Ersten Weltkrieg konservative, traditionsgebundene Strömungen, doch lässt sich vereinzelt auch die künstlerische Moderne fassen, vor allem in Architektur, Malerei und Typographie. In kultureller Hinsicht blieb die Landeshauptstadt München führend, auch wenn ihr zu Beginn des 19. Jahrhunderts durch Ludwig I. (1786-1868, reg. 1825-1848) begründetes Ansehen als "Kunststadt" verblasste.

Kontext

Titelblatt der Publikation Kampf um München als Kulturzentrum, 1926. (Bayerische Staatsbibliothek, Bavar. 4431w)

Mit dem blutigen Sturz der Räteregierung in München Anfang Mai 1919 etablierte sich in den ersten Jahren der Weimarer Republik ein reaktionäres politisches Klima, das Bayern zur "Ordnungszelle des Reiches" werden ließ und unter anderem eine Abwanderungswelle der Avantgardisten zur Folge hatte. Diese Entwicklung schilderte Lion Feuchtwanger (1884-1958) in seinem Roman "Erfolg" am Beispiel des liberalen Kunsthistorikers und stellvertretenden Direktors der staatlichen Gemäldesammlungen in München, Dr. Martin Krüger, der - nach dem Ankauf progressiver Gemälde - alle Ämter verliert und zu drei Jahren Zuchthaus verurteilt wird. Die Landeshauptstadt - von Thomas Mann (1875-1955) 1926 als "Hort der Reaktion" bezeichnet - fiel nach der "leuchtenden" Prinzregentenzeit in Provinzialismus zurück und wurde zum Gegenpol der weltstädtischen und avantgardistischen Strömungen gegenüber aufgeschlossenen Reichshauptstadt Berlin, die allgemein mit den "Goldenen Zwanziger Jahren" assoziiert wird.

Der Konflikt kontroverser Positionen manifestierte sich in der Bandbreite künstlerischer Strömungen und führte Mitte der 1920er Jahre - ausgehend von der bereits 1901 durch den Berliner Kunstkritiker Hans Rosenhagen (1858-1943) ausgelösten Debatte um "Münchens Niedergang als Kunststadt" - zu einem bedeutenden Gesellschaftsdiskurs; den Auftakt bildete 1926 die kulturpolitische Aktion "Kampf um München als Kulturzentrum" mit Vorträgen von Thomas und Heinrich Mann (1871-1950), Leo Weismantel (1888-1964), Willy Geiger (1878-1971), Walter Courvoisier (1875-1931) und Paul Renner (1878-1956).

In Bayern, wo das Beharren auf Traditionen in sämtlichen künstlerischen Bereichen vorherrschte, überwiegt die weniger bekannte konservative Seite der Kunst der Weimarer Republik. Punktuell lässt sich jedoch eine "Münchner Moderne" fassen, vor allem in den Bereichen Architektur, Malerei und Typographie. Mit der Eröffnung des Deutschen Museums (1925), der "Abteilung für Gewerbekunst" ("Neue Sammlung") des Bayerischen Nationalmuseums (1926) und der Städtischen Galerie im Lenbachhaus (1930) entstanden bedeutende kulturelle Einrichtungen.

Architektur

German Bestelmeyer (1874-1942), Architekt. Foto nach einem Gemälde von Constantin Gerhardinger (1888-1970). (Bayerische Staatbibliothek, Bildarchiv hoff-70085)
Ludwig Ruff (1878-1934). Abb. aus: Reichshandbuch der Deutschen Gesellschaft, Bd.2, 1931, 1579. (Bayerische Staatsbibliothek, Hbks/Z 35-2)
Richard Riemerschmid (1868-1957), Architekt. Foto 1951 von Felicitas Timpe (1923-2006). (Bayerische Staatsbibliothek, Bildarchiv timp-009319)

Die Gestaltungsprinzipien der verschiedenen modernen Architekturströmungen wurden in Bayern nach dem Ersten Weltkrieg meist nur sehr verhalten aufgenommen. Exemplarisch für den konservativen Kurs des bayerischen Kultusministeriums, das durch eine gezielte Berufungsstrategie die Besetzung von Akademie, Universitäten und Kulturbehörden mit progressiven Kräften verhinderte, ist die Berufung German Bestelmeyers (1874-1942) an die Technische Hochschule München (1922) und seine Ernennung zum Präsidenten der Münchner Akademie (1924). Bestelmeyer, an dessen neoklassizistischen Monumentalstil (Erweiterungsbau des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg, 1916-1921; Erweiterungsbau der Technischen Hochschule München, 1923-1928) nach der "Machtergreifung" 1933 nationalsozialistische Architekten wie Paul Ludwig Troost (1878-1934) oder Oswald Eduard Bieber (1876-1955) anknüpften, gründete 1928 zusammen mit Paul Schultze-Naumburg (1869-1949) und Wilhelm Kreis (1873-1955) die reaktionäre Architektenvereinigung "Der Block" und war Mitglied im "Kampfbund deutscher Architekten".

Beim Gros der Neubauten der 1920er Jahre in Bayern überwiegt ein bodenständiger, zum Teil sachlich reduzierter Historismus bzw. Neoklassizismus. Eine neue Tendenz lässt sich vor allem in den Bauaufgaben ausmachen, die nun zunehmend im Dienst des gemeinschaftlichen und technisch organisierten Lebens stehen. Eine ansatzweise moderne Baugesinnung dokumentieren die von Theodor Fischer (1862-1938) 1919-1929 errichtete Arbeitersiedlung "Alte Heide" sowie die fünf Großsiedlungen des Münchner Wohnungsbauprogramms der Gewofag von 1928-1930 (Neuharlaching, Neu-Ramersdorf, Neuhausen, Walchenseeplatz und Friedenheim). Eine Auseinandersetzung mit den innovativen Zielsetzungen des Neuen Bauens zeigen in München zum Beispiel das Ledigenheim für Männer (1925-1927) von Theodor Fischer, das Landesamt für Maß und Gewicht (1926-1928) von Karl Badberger (geb. 1888), das Funkhaus (1928-1929) von Richard Riemerschmid (1868-1957) und das - als erstes Hochhaus Bayerns - 1928-1929 von Hermann Leitenstorfer (1886-1972) errichtete Technische Rathaus.

Stärker als in der Landeshauptstadt konnte sich das Neue Bauen in den beiden bayerischen Industriestädten Augsburg und Nürnberg durchsetzen: Als modernste Wohnanlagen Bayerns entstanden in Augsburg im Auftrag der städtischen Wohnungsbau Gesellschaft der Schubert- und Lessinghof (1928-1929 bzw. 1930-1931) von Thomas Wechs (1893-1970). In Nürnberg wurden in der Amtszeit (1920-1933) des liberalen Oberbürgermeisters Hermann Luppe (DDP, 1874-1945) zahlreiche richtungsweisende Bauprojekte realisiert, wie zum Beispiel das Lichtspieltheater "Phoebus-Palast" (1926-1927) von Ludwig Ruff (1878-1934), die Frauenklinik (1928-1931) von Robert Erdmannsdorffer sowie von Otto Ernst Schweizer (1890-1965) das Arbeitsamt (1925-1926), das Planetarium (1926-1927), das Stadion (1926-1928) und der Milchhof (1930). Der Schocken-Konzern, in dessen Auftrag Erich Mendelsohn (1887-1953) einen funktionalistischen Gebäudetypus für Warenhäuser entwickelte, errichtete in Nürnberg mit dem "Kaufhaus am Ring" 1926-1929 seine erste Niederlassung.

Beispiele für die vereinzelte Aufnahme der Neuen Sachlichkeit im Villenbau sind die terrassenförmigen Wohnhäuser von Peter Feile (1899-1972) in Würzburg (Keesburgstrasse, 1929; Judenbühlweg, 1930; Villenanlage Lerchenhain, 1930) sowie das streng kubische Haus Hirschmann (1930-1931) von Fritz Landauer (1883-1968) in Fürth.

Wichtige Zeugnisse der Erneuerung im Sakralbau in reduziertem, romanisierendem Stil schufen German Bestelmeyer mit der Gustav-Adolf-Gedächtniskirche in Nürnberg (1927-1930), Michael Kurz (1876-1957) mit St. Anton in Augsburg (1924-1927) und St. Heinrich in Bamberg (1927-1929) und Otho Orlando Kurz (1881-1933) mit St. Gabriel (1925-1926) und St. Sebastian (1928-1929) in München. Gotisierend-expressionistische Formen weisen der Umbau von St. Johann Baptist in Neu-Ulm (1922-1927) von Dominikus Böhm (1880-1955) und die Herz-Jesu-Kirche in Würzburg (1927) von Albert Bosslet (1880-1957) auf.

Eine eigenständige und herausragend moderne Position zwischen lokaler Tradition und Internationalem Stil nehmen die Bauten der bayerischen Post ein, die 1921 direkt der Reichsregierung unterstellt wurde und eigene Hochbauabteilungen für die einzelnen Oberpostdirektionen einrichtete. Die Leitung des umfangreichen Bauprogramms oblag Oberbaurat Robert Vorhoelzer (1884-1954), der zusammen mit einer großen Anzahl von Mitarbeitern zwischen 1920 und 1934 zahlreiche Postbauten realisierte (Paketzustellamt München, 1925-1926; Postdienstgebäude Schweinfurt, 1928-1930; Postamt München, Tegernseer Landstraße, 1929-1930; Postamt Bad Kissingen, 1929-1933; Postamt Augsburg, Ulmer Straße, 1930; Postamt München, Harras, 1930-1933; Postamt München, Goetheplatz, 1931-1933).

Malerei

Wassily Kandinsky (1866-1944), Maler. (Gemeinfrei via Wikimedia Commons)
Karl Caspar (1879-1956), Maler und Grafiker. Hier zusammen mit dem Dichter Georg von Vring (1889-1968) [links] auf einem Empfang für Theodor-Heuss 1954. (Bayerische Staatsbibliothek, Bildarchiv timp-013368)

Nach der Auflösung des "Blauen Reiters" mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs bzw. nach dem Tod oder Wegzug progressiver Künstler (unter anderem August Macke [1887-1914], Franz Marc [1880-1916] und Albert Weisgerber [1878-1915] bzw. Heinrich Campendonk [1889-1957], Alexej von Javlensky [1864-1941], Wassily Kandinsky [1866-1944] und Paul Klee [1879-1940]) überwog in den 1920er Jahren in Bayern eine an das 19. Jahrhundert anknüpfende Malerei des Nach-Impressionismus. Einzelne Künstler führten einen gemäßigten Expressionismus fort, zum Beispiel Karl Caspar (1879-1956) mit überwiegend religiösen Darstellungen, Maria Caspar-Filser (1878-1968) mit Landschaften, Stillleben und Blumenstücken, Lovis Corinth (1858-1925) mit Landschaftsbildern des Walchensees sowie Willy Geiger mit von Goya und El Greco beeinflussten Werken. Von überregionaler Bedeutung ist vor allem eine nach 1918 aufkommende Tendenz zur "Neuen Sachlichkeit" (bzw. "Magischem Realismus"), die Heinrich Maria Davringhausen (1894-1970), Wilhelm Heise (1892-1965), Alexander Kanoldt (1881-1939), Carlo Mense (1886-1965), Georg Schrimpf (1889-1938), Walter Schulz-Matan (1889-1965) und Max Unold (1885-1964) vertraten. Paul Klee entfaltete in München um 1920 seine höchste Schaffenskraft ("Landschaft mit dem gelben Kirchturm") und errang damals mit der Ausstellung von 363 Werken in der Galerie Goltz öffentliche Anerkennung, bevor er 1921 einem Ruf ans Bauhaus nach Weimar folgte.

Den Mittelpunkt des Münchner Kunstlebens bildeten nach wie vor die alljährlichen, deutschlandweit rezensierten Kunst-Ausstellungen im 1854 fertig gestellten, ursprünglich für Industrie- und Gewerbeausstellungen konzipierten Glaspalast. Jede Künstlervereinigung verfügte über ein Gremium, das die Bilder für den Glaspalast auswählte und deren Hängung bestimmte; dieses Jurywesen hatte die Neubildung zahlreicher neuer Künstlervereinigungen zur Folge, so dass es - nach "Wetschs Kunst Kalender" - in München mehr Gruppierungen als beispielsweise in Berlin gab. Die Moderne vertraten vor allem die 1913 gegründete "Neue Secession", seit 1929 die "Juryfreien", die eine Gegenposition zum antimodernistischen "Kampfbund für deutsche Kultur" unter Alfred Rosenberg (1893-1946) einnahmen.

Während an der traditionalistischen Münchner Kunstakademie erst mit der Berufung von Karl Caspar (1922) und Julius Heß (1927, 1878-1957) eine Auseinandersetzung mit dem Expressionismus und der französischen Moderne stattfand, wurde die 1915 von Hans Hofmann (1880-1966) gegründete "Schule für Bildende Kunst" zu einer international bedeutenden Ausbildungsstätte für moderne Kunst.

Plastik

Karl Knappe (1884-1970), Bildhauer [links i.B.]. Hier dem Abschiedsempfang der Großen Kunstausstellung 1953 zusammen mit dem Staatssekretär Eduar Brenner (1888-1970) [mitte]. (Bayerische Staatsbibliothek, Bildarchiv timp-012603)
Hermann Hahn (1868-1942). Abb. aus: Reichshandbuch der Deutschen Gesellschaft, Bd.1, 1931, 640. (Bayerische Staatsbibliothek, Hbks/Z 35-1)

In Bayern zeigt die Plastik eine von 1900 bis nach dem Zweiten Weltkrieg andauernde Kontinuität bildhauerischer Formgesetzlichkeiten. Von nachhaltiger Wirkung war das Werk Adolf von Hildebrands (1847-1921), der einen an die griechische Antike und die Florentiner Renaissance anknüpfenden Neoklassizismus vertrat. Daraus entwickelte sich um die Jahrhundertwende die für München charakteristische, nach dem Ersten Weltkrieg fortgeführte Sonderform des Jugendstil-Neoklassizismus, der sich Ende der 1920er Jahre zu einem archaisierenden Neoklassizismus wandelte. In der Nachfolge Hildebrands standen - neben Fritz Behn (1878-1970), Theodor von Gosen (1873-1943), Hubert Netzer (1865-1939) und Georg Wrba (1872-1939) - Bernhard Bleeker (1881-1968; "Rossebändiger", 1931) und Theodor Georgii (1883-1963; "Mater Creatoris", 1930). Einflussreich war der Hildebrand-Schüler Hermann Hahn (1868-1942), der von 1912 bis 1937 an der Münchner Kunstakademie lehrte und dessen Plastiken eine moderne Archaisierung und klare Statuarik aufweisen ("Rossebändiger", 1931).

Fortschrittliche Formvorstellungen finden sich nur vereinzelt, vor allem bei den kubistischen Figuren ("Stehende", 1918/19) von Edwin Scharff (1887-1955) oder den biomorphen Skulpturen ("Steinerner Baum", 1928) von Karl Knappe (1884-1970). Einen sozialkritischen Realismus vertraten Fritz Koelle (1895-1953), der das klassische Figurenideal der Münchner Tradition zum Teil mit veristischen Zügen auf Arbeiterdarstellungen übertrug ("Blockwalzer", 1932), und Karl Röhrig (1886-1972), in dessen kraftvollen Skulpturen eine sozialistische Auffassung zum Ausdruck kommt ("Schwangere Frau", 1931).

Typographie

Beispiel für die Schriftart Futura. (Foto von James Puckett lizensiert durch CC BY 2.0 via Wikimedia Commons)

Einen bedeutenden Beitrag lieferte München in den 1920er Jahren in Sachen Schrift. Zum Zentrum der typographischen Avantgarde wurde die 1927 gegründete "Meisterschule für Deutschlands Buchdrucker" (seit 1956 "Akademie für das Graphische Gewerbe"), die mit ihrem undogmatischen, von Vernunft und ästhetischem Gespür geprägten Stil bald internationales Ansehen errang. Die Leitung übernahm bis 1934 Paul Renner (1878-1956), der neben Fritz Hellmuth Ehmcke (1878-1965) zu den damals in München tätigen Pionieren der modernen Typographie zählte. Er entwickelte zwischen 1924 und 1928 die bis heute zu den Schriftklassikern zählende, serifenlose "Futura". Als Lehrer berief Renner Jan Tschichold (1902-1974), dessen 1928 erschienenes Lehrbuch "Die neue Typographie. Ein Handbuch für zeitgemäss Schaffende" einen tief greifenden Wandel in der typographischen Auffassung nach sich zog, sowie Georg Trump (1896-1985), der in München die 1930 bei Berthold in Berlin herausgekommene, serifenbetonte Schrift "City" entwickelte, die eine für die Münchner Schriftgestaltung charakteristische Verbindung des Mechanischen mit dem Manuellen aufweist.

Literatur

  • Florian Aicher/Uwe Drepper (Hg.), Robert Vorhoelzer - Ein Architektenleben. Die klassische Moderne der Post. Katalog zur Ausstellung im Münchner Stadtmuseum, München 1990.
  • Felix Billeter/Antje Günther/Steffen Krämer (Hg.), Münchner Moderne. Kunst und Architektur der Zwanziger Jahre, München/Berlin 2002.
  • Frank Büttner, Die Kunst, in: Max Spindler (Begr.)/Alois Schmid (Hg.), Handbuch der bayerischen Geschichte. Vierter Band: Das neue Bayern. Von 1800 bis zur Gegenwart. Zweiter Teilband: Die innere und kulturelle Entwicklung, München 2. Auflage 2007, 616-686, hier 661-671.
  • Bettina Keß, Kunstleben und Kulturpolitik in der Provinz. Würzburg 1919-1945, Würzburg 2001.
  • Wilhelm Messerer, Bildende Kunst, in: Max Spindler (Hg.), Handbuch der bayerischen Geschichte. Vierter Band: Das Neue Bayern 1800-1970 (zweiter Teilband), München 1975, 1174-1211.
  • Winfried Nerdinger, Neue Strömungen und Reformen zwischen Jugendstil und Neuem Bauen, in: Bauen in München 1890-1950. Eine Vortragsreihe in der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, München 1980, 41-64.
  • Klaus-Jürgen Sembach/Christian Koch/Jutta Tschoeke, Architektur in Nürnberg 1900-1980, hg. vom Centrum Industriekultur Nürnberg, Stuttgart 1981.
  • Lydia Schmidt, Kultusminister Franz Matt (1920-1926). Schul-, Kirchen- und Kunstpolitik in Bayern nach dem Umbruch von 1918, München 2000.
  • Josef Adolf Schmoll gen. Eisenwerth, Die Münchner Plastik der Zwanziger Jahre unseres Jahrhunderts und ihre Stellung innerhalb der deutschen und internationalen Bildhauerei, in: Gerhard Finckh (Hg.), Karl Röhrig 1886-1972. Ein Leben zwischen Kunstgewerbe und Zeitkritik. Katalog zur Ausstellung im Münchner Stadtmuseum, München 1982, 89-106.
  • Erich Steingräber (Hg.), Deutsche Kunst der 20er und 30er Jahre, München 1979.
  • Barbara Wolf, Wohnarchitektur in Augsburg. Kommunale Bauten der Weimarer Republik, Augsburg 2000.

Weiterführende Recherche

Externe Links

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Empfohlene Zitierweise

Ann Katrin Bäumler, Kunst (Weimarer Republik), publiziert am 06.11.2006; in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: <http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Kunst_(Weimarer_Republik)> (15.11.2018)