Akademie der Bildenden Künste München

Die Akademie der bildenden Künste auf einem Stich von F. Maurer, veröffentlicht 1883 in der Deutschen Bauzeitung, Nr. 6, S. 28. (Architekturmuseum der TU München)

von Walter Grasskamp

Hervorgegangen aus einer 1770 begründeten Hofschule, wurde die "Königliche Akademie der Bildenden Künste München" 1808 konstituiert. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein internationales Kunstzentrum, orientierte sie sich um die Jahrhundertwende an der progressiven Münchner Secession - eine moderate Modernisierung, der in der Weimarer Republik eine konservativ-völkische Wende folgte und während des Nationalsozialismus eine regimenahe Ausrichtung. Hatte die Akademie ihre internationale Bedeutung schon mit dem Ersten Weltkrieg eingebüßt, so brauchte sie nach 1945 lange, um an ihre frühere Bedeutung wieder anknüpfen zu können.

Vorläufer 1770, Gründung 1808

Hervorgegangen aus einer kleinen, 1770 von Kurfürst Max III. Joseph (reg. 1745-1777) eher zögerlich bewilligten, höfischen "Zeichnungs Schule respective Maler- und Bildhauerakademie" wurde die "Königliche Akademie der Bildenden Künste München" im Mai 1808 in der neuen bayerischen Hauptstadt durch König Max I. Joseph (1756-1825, reg. 1799-1825) offiziell konstituiert, wonach die bereits 1662 und 1670 gegründeten, ehemals reichsstädtischen Akademien in Nürnberg und Augsburg an Bedeutung einbüßten. Zu den Vordenkern ihrer genieästhetisch geprägten Konstitution wird Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling (1775-1854) gezählt, der bis 1823 als Akademiesekretär amtierte.

Die Akademie im 19. Jahrhundert

Malerei, Bildhauerei, Grafik (Kupferstich) und Baukunst bestimmten seither die Lehrpraxis, die sich von manchen ausgesprochen modern wirkenden programmatischen Aussagen ihrer Konstitution noch lange unterschieden haben dürfte. Von 1813 bis 1839 waren - im Unterschied zu anderen deutschen Kunstakademien - allerdings auch Frauen offiziell zum Studium zugelassen, unter ihnen Louise Seidler (1786-1866), danach – mit Ausnahme der Bildhauerin Elisabet Ney (1833-1907) von 1852 bis 1854 - erst wieder ab 1920. Zugleich fungierte die Akademie als eine übergreifende Kunstgesellschaft, die mit zahlreichen, auch auswärtigen Ehrenmitgliedern Hof und Staat in kulturellen Angelegenheiten beraten sollte.

Schon als Kronprinz hatte Ludwig I. (1786-1868, reg. 1825-1848) erkennen lassen, dass er die Akademie zu einem Instrument seiner Kultur- und Bildungspolitik zu machen gedachte. Seine ambitionierte Berufungspolitik hob das Niveau des Hauses merklich. Die Abwerbung des Malers Peter von Cornelius (1783-1867) aus Düsseldorf, der von 1825 bis 1841 in München als Rektor amtierte, machte den großen Einfluss der klassizistischen Nazarener auf die Kunstausbildung im Vormärz auch in Bayern deutlich.

Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich die Akademie zu der - neben Paris - international angesehensten Kunsthochschule; zugleich bildete München eine singuläre Kunstmetropole Mitteleuropas: Von Skandinavien über Russland und Österreich-Ungarn reichte das Einzugsgebiet der Akademie bis nach Bulgarien und Griechenland; vor allem mit Polen, Böhmen und Ungarn stand sie in intensivem Austausch.

Nach dem zeitweiligen Bedeutungsverlust der Düsseldorfer Akademie um die Mitte des 19. Jahrhunderts zog es auch Studenten westlicher Länder - in großer Zahl vor allem aus den USA - nach München, wo der neo-barocke Historienmaler Karl Theodor von Piloty (1826-1886) von 1856 bis zu seinem frühen Tod drei Jahrzehnte lang ein großes Ansehen als Lehrer genoss. Zu den Akademiestudenten jener Jahrzehnte zählten etwa Wilhelm Busch (1832-1908), Wilhelm Leibl (1844-1900) und Hans Makart (1840-1884) sowie die später geadelten Franz Lenbach (1836-1904), Franz Stuck (1863-1928) und Franz Defregger (1835-1921).

Ab 1783 war das ehemalige Jesuitenkolleg (Wilhelminum) in der Münchner Neuhauserstraße Heimat der Akademie der Bildenden Künste. (© Bay. Landesamt f. Denkmalpflege)
Der Architekt Gottfried von Neureuther (1811-1887) schuf von 1874 bis 1886 den im Stil der Neorenaissance erbauten Bau der Akademie der Bildenden Künste in München. (Bayerische Staatsbibliothek, Porträt- und Ansichtensammlung)
Ansicht des von Gottfried von Neureuther (1811-1887) erbauten neuen Gebäudes der Akademie, das 1886 eingeweiht werden konnte. Die Aufnahme zeigt das Gebäude nach Abschluss der Außenbaumaßnahmen. (Bayerische Staatsbibliothek, Porträt- und Ansichtensammlung)

Gebäude der Akademie

Zuerst in der Theatinerstraße 11, dann ab 1783 für rund hundert Jahre im ehemaligen Jesuitenkolleg an der Neuhauser Straße untergebracht, erhielt die Akademie schließlich den durch Gottfried von Neureuther (1811-1887) konzipierten Neubau. Das Gebäude mit großzügigem Gartenpark liegt an der Grenze der Maxvorstadt zu Schwabing. Eine Initiative des Landtagsabgeordneten und Erzgießers Ferdinand von Miller (1813-1887) hatte das schon früh geforderte Neubauprojekt 1873 vorantreiben können, das - nach langer Standortdiskussion und fast zehnjähriger Bauzeit - nicht zuletzt aus Reparationszahlungen des französischen Staates finanziert und der Akademie am 25. August 1886, zu Beginn der Prinzregentenzeit, übergeben wurde.

Die Professoren nutzten den Umzug in das schlossartig wirkende Gebäude im Stil der Neo-Renaissance freilich auch, um Neureuthers Lieblingsplan zu durchkreuzen, der die Beletage des Ostflügels für die Aufstellung der umfangreichen Sammlung von Gipsen nach antiken Vorbildern vorsah. Der nach Hunderten zählende Bestand – darunter die von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) und Friedrich Schiller (1759-1805) gerühmte Sammlung, die Kurfürst Karl II. Theodor (1724-1799) 1777 aus Mannheim mit nach München gebracht hatte - wurde stattdessen auf die Flure und Treppen verbannt – bis auf den sog. Koloss-Saal, in dem der monumentale Abguss einer römischen Dioskuren-Skulptur als Koloss vom Monte Cavallo in einer hohen Apsis stand. Dafür wurde sogar das Lehrprogramm verändert: Hatten bis dahin die Studierenden in den ersten beiden Semestern ausschließlich nach den gipsernen Antiken zu zeichnen, wurde nun das Naturstudium favorisiert.

Kurz nach ihrer Zentenarfeier im Jahr 1909 erhielt die Akademie an der Gartenseite einen durch Friedrich von Thiersch (1852-1921) entworfenen Anbau, der als Aula die wertvollen Gobelins nach Motiven Raffaels (1483-1520) aufnahm - ein Geschenk von König Max I. Joseph - und als einer der eindrucksvollsten Repräsentationsräume Münchens galt.

Ansicht des ausladenden Akademiegebäudes mit seiner markanten städtebaulichen Gestaltung und den Mansardwalmdächern, die nach den Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg nicht wieder aufgebaut wurden. Rechts im Hintergrund ist das erkennbar. Aufnahme von 1906. (Bayerische Staatsbibliothek, Porträt- und Ansichtensammlung)

Auf dem Weg in die Moderne

Auch für die späteren Protagonisten der Moderne war die Akademie ein Magnet: Um die Wende zum 20. Jahrhundert studierten hier Lovis Corinth (1858-1925) und Max Slevogt (1868-1932) (die Bewerbung Emil Noldes [1867-1956] war abgelehnt worden), Wassily Kandinsky (1866-1944), Giorgio de Chirico (1888-1978), Alfred Kubin (1877-1959) und Hans Purrmann (1880-1966), Christian Schad (1894-1982), Paul Klee (1879-1940), Franz Marc (1880-1916) und Josef Albers (1888-1976), Richard Riemerschmid (1868-1957) sowie Bruno Paul (1874-1968) bei Lehrern wie Franz von Stuck (1863-1928) oder Heinrich von Zügel (1850-1941), die beide der progressiven Münchner Secession angehörten. Zeitschriften wie der "Simplicissimus" oder die "Jugend" prägten das Schwabinger Umfeld der Akademie und beschäftigten Lehrer und Absolventen als Illustratoren und Mitarbeiter.

Mit der Berufung von Secessionskünstlern und prominenten Erneuerern wie Adolf von Hildebrand (1847-1921) vollzog die Akademie eine nach dem Tod Pilotys fällige Revision ihres Profils und orientierte sich – anders, als es ihr Ruf manchmal will - für die Moderne durchaus neu. Einer der führenden Reformer der akademischen Lehre - der damals überaus angesehene und heute zu Unrecht vergessene Secessionist Paul Höcker (1854-1910) - musste 1898 allerdings seine Professur nach einer öffentlichen Skandalisierung seiner Homosexualität aufgeben.

Erster Weltkrieg, Weimarer Republik und Nationalsozialismus

Mit dem Ersten Weltkrieg büßte die Akademie ihre international führende Bedeutung schlagartig ein, weil der Zuzug von Studenten aus dem einst großen europäischen und nordamerikanischen Einzugsbereich abbrach und das Professorium sich für die aufkommenden nationalistischen Strömungen offen zeigte. Die einst fortschrittlichen Vertreter der Secession verwandelten sich auf ihren Lehrstühlen - an die sich einige bis weit über die Pensionsgrenze hinaus klammerten - zu Gegnern der aktuellen, internationalen Kunstentwicklungen. Schon 1911 hatten sie ausnahmslos den Protest deutscher Künstler unterschrieben, der sich gegen den Ankauf eines Gemäldes Vincent van Goghs (1853-1890) durch die progressive Bremer Kunsthalle richtete. Der zeitgemäße Plan Richard Riemerschmids, die von ihm geleitete und ebenso angesehene wie fortschrittliche Münchner Kunstgewerbeschule (gegründet 1868) mit der Akademie zu vereinigen, scheiterte in den frühen 1920er Jahren am Widerstand der Akademieprofessoren; Riemerschmid wechselte 1926 enttäuscht als Direktor an die Kölner Werkkunstschulen.

Der Architekt German Bestelmeyer (1874-1942), Präsident der Akademie von 1922 bis 1942, verkörperte dann die unübersehbare konservative und völkische Wende seines Hauses und stellte die Akademie schließlich entschieden in den Dienst der nationalsozialistischen Kulturpolitik. Der spätexpressionistische Maler Karl Caspar (1879-1956), einer der wenigen unbotmäßigen Kollegen, wurde 1938 entlassen; der im selben Jahr berufene Hermann Kaspar (1904-1986) hatte 1937 sowie 1938, zusammen mit Richard Knecht (1887-1966), die Festumzüge zum "Tag der Deutschen Kunst" gestaltet und erhielt Aufträge zur Ausstattung der Reichskanzlei sowie anderer Prestigebauten des "Dritten Reichs".

Mit den durch Adolf Hitler (1889-1945) persönlich forcierten Berufungen von Adolf Ziegler (1892-1959) 1933 und Josef Thorak (1889-1952) 1937 prägten weitere regimenahe Künstler das Haus, in dem nun auch ältere Kollegen wie Josef Wackerle (1880-1959) repräsentative Staatsaufträge übernahmen. Der Neo-Klassizist Bernhard Bleeker (1881-1968) tat sich als Hitlerporträtist hervor und der geniale Zeichner Olaf Gulbransson (1873-1958) publizierte antisemitische Karikaturen. Adolf Ziegler dirigierte die Beschlagnahmeaktion "Entartete Kunst" von der Akademie aus. In der Münchner Version der gleichnamigen Wanderausstellung stellte er auch einstige Lehrer und Studenten der Akademie aus.

Blick auf den Haupteingang des durch Kriegseinwirkung stark beschädigten Akademiegebäudes bei Kriegsende 1945. Bei den Bombentreffern entstanden nicht nur am Gebäude größere Schäden; auch die in der Akademie verwahrten Sammlungen wurden in Mitleidenschaft gezogen. (Bayerische Staatsbibliothek München, Sammlung Walz)
Ansicht des Akademiegebäudes nach Kriegsende 1945. Der Gebäudekomplex wurde durch Kriegseinwirkung stark in Mitleidenschaft gezogen. (Bayerische Staatsbibliothek München, Sammlung Walz)

Zweiter Weltkrieg

Im Zweiten Weltkrieg wurde das Akademiegebäude bei Bombenangriffen schwer zerstört. Bis auf die Personalakten, die Matrikelbücher, die Gobelins und die ausgelagerte Kunstbibliothek - die heute mit über 120.000 Bänden eine der besten ihrer Art ist - sind darüber die Archivalien und Sammlungen des Hauses verlorengegangen. Herbert List (1903-1975), Anwohner der Akademiestraße, hat die ruinöse Akademie und ihre weitgehend zerstörten Gipse in ergreifenden Fotografien des ersten Nachkriegswinters festgehalten.

1946 ist das Lehrangebot erheblich erweitert worden: Die einstige Kunstgewerbeschule wurde nunmehr mit ihren Lehrstellen und Werkstätten eingegliedert; im gleichen Jahr begann die Ausbildung für das Lehramt am Gymnasium. 1957 konnte der langjährige Nachkriegs-Präsident Josef Henselmann (1898-1987) den Abschluss des Wiederaufbaus feiern, bei dem die vormals markanten und eleganten Pariser Dächer der Eck- und Mittelrisalite durch flache Pyramidendächer ersetzt wurden.

Nach 1945

Mit Lehrern wie Ernst Geitlinger (1895-1972), Sep Ruf (1908-1982), Robert Jacobsen (1912-1993), Georg Meistermann (1911-1990), Mac Zimmermann (1912-1995), Karl Fred Dahmen (1917-1981) oder Günter Fruhtrunk (1923-1982) versuchte die Akademie in den ersten Nachkriegsjahrzehnten unter den Vorzeichen der Moderne an ihre einstige Bedeutung anzuknüpfen. Durch die Gründung der gattungsübergreifenden Bayerischen Akademie der Schönen Künste als "oberster Pflegestelle der Kunst" 1948 entfiel allerdings ihre Rolle als Kunstgesellschaft.

Nicht zuletzt wegen der lange verdrängten Paraderolle der Akademie in der Kulturpolitik des Nationalsozialismus fiel die Studentenrevolte und die staatliche Gegenreaktion Ende der 1960er Jahre besonders drastisch aus. Ihr folgte eine lange hochschulpolitische Isolation des Hauses, deren Ende sich erst unter dem Präsidium des 1986 berufenen Kunstschriftstellers und Kurators Wieland Schmied (1929-2014) abzeichnete.

Seit dem Beginn der 1980er Jahre auch wieder international orientiert, berief die Akademie Künstler wie Eduardo Paolozzi (1924-2005), Robin Page (1932-2015), Daniel Spoerri (geb. 1930), James Reineking (geb. 1937), Jerry Zeniuk (geb. 1945), Sean Scully (geb. 1945) oder Joseph Kosuth (geb. 1945).

Im Jahr 2003 konnte die Akademie – vor allem dank der Bemühungen ihres von 1999 bis 2004 amtierenden Rektors, des Malers Ben Willikens (geb. 1939), sowie der 2000 durch S. K. H. Herzog Franz von Bayern (geb. 1933) ins Leben gerufenen "Stiftung Kunstakademie München" - den Grundstein zu einem lange vergeblich geforderten Erweiterungsbau legen. Von den favorisierten Beiträgen zu dem bereits 1992 entschiedenen, aber zunächst folgenlosen Wettbewerb wurde der spektakuläre Entwurf von Coop Himmelb(l)au realisiert und der Neubau 2005 bezogen. Gleichzeitig konnte endlich die Sanierung von Altbau und Garten durchgeführt werden.

Im Jahr 2008 feierte die Akademie ihr Jubiläum mit drei Ausstellungen im Haus der Kunst sowie der Pinakothek der Moderne und legte eine umfangreiche Festschrift zu Geschichte und Gegenwart des Hauses vor, der mehrere separat publizierte Symposien der Forschergruppe "Geschichte der Künstlerausbildung" vorausgegangen waren. Zugleich wurden die von 1809 bis 1920 komplett erhaltenen historischen Matrikelbücher als digitale Edition ins Internet gestellt. Wie bereits kurz zuvor in Krakau, Oslo, Suwałki und Thessaloniki widmeten sich nun auch Ausstellungen in Budapest, Prag, Sofia und Zagreb der historischen Bedeutung der Münchner Akademie für die Geschichte der jeweiligen nationalen Kunstschulen.

Traditionslinien

Es gehört zu ihren Kennzeichen, dass die Münchner Akademie bei allen historischen Umbrüchen am Ausbildungsprinzip der Klasse festgehalten hat: So werden sowohl die Kunstpädagogik wie die angewandten Künste - Bühnenbild, Grafik, Schmuck, Keramik und Glas – jeweils in eigenen Klassen unterrichtet. Darunter versteht man nicht mehr - wie noch zur Zeit der Gründung – aufeinander aufbauende Qualifikationsstufen, sondern die von einem Künstler geleitete Klasse, in welcher die Studierenden während des gesamten Studiums verbleiben. Den Studierenden stehen daneben achtzehn Fachwerkstätten offen. Seit den 1960er Jahren ist der Studiengang Innenarchitektur ausgebaut worden; Baukunst wird heute im Aufbaustudiengang "Architektur und Urbanistik" gelehrt. 1992 begründete Gertraud Schottenloher den wegweisenden Aufbaustudiengang "Bildnerisches Gestalten und Therapie".

Literatur

  • Wolfgang Brassat, Die Raffael-Gobelins in der Kunstakademie München (Schriftenreihe der Akademie der Bildenden Künste), München 2002.
  • Christian Fuhrmeister/Hubertus Kohle/Veerle Thielemans (Hg.), American Artists in Munich. Artistic Migration and Cultural Exchange Processes, München 2008.
  • Nikolaus Gerhart/Walter Grasskamp/Florian Matzner (Hg.), 200 Jahre Akademie der Bildenden Künste München. "... kein bestimmter Lehrplan, kein gleichförmiger Mechanismus", München 2008. (mit kompletter Bibliographie)
  • Walter Grasskamp/Birgit Jooss (Hg.), Branko Senjor. 60er Jahre – Umbruchsjahre. Fotografien aus der Münchener Kunstakademie, München/Berlin 2006.
  • Birgit Joos, "Nur der reinen Kunst zu dienen" - Die Hochschule der Bildenden Künste in München nach 1945, in: Iris Lauterbach (Hg.), Kunstgeschichte in München 1947. Institutionen und Personen im Wiederaufbau (Veröffentlichungen des Zentralinstituts für Kunstgeschichte in München 22), München 2010, 41-58.
  • Wolfgang Kehr, Die Akademie der Bildenden Künste. Kreuzpunkt europäischer Kultur, München 1990.
  • Wolfgang Kehr, Geschichte der Münchner Kunstakademie in Bildern, München 2008.
  • Monika Meine-Schawe, "... alles zu leisten, was man in Kunstsachen nur verlangen kan". Die Münchner Akademie der bildenden Künste vor 1808, in: Oberbayerisches Archiv 128 (2004), 125-181.
  • Rektor der Akademie der Bildenden Künste München (Hg.), Akademie der Bildenden Künste München, München 1999.
  • Wolfgang Ruppert/Christian Fuhrmeister (Hg.), Zwischen Deutscher Kunst und internationaler Modernität. Formen der Künstlerausbildung 1918 bis 1968, Weimar 2008.
  • Benedikt Maria Scherer, Der Architekt Carl Sattler. Leben und Werk (1877-1966). 2 Bände, München 2007.
  • Eugen von Stieler, Die königliche Akademie der bildenden Künste zu München. Festschrift zur Hundertjahrfeier. 1. Band: 1808-1858, München 1909.
  • Thomas Zacharias, (Art)Reine Kunst. Die Münchner Akademie um 1937. Eine Dokumentation 50 Jahre danach, München 1987.
  • Thomas Zacharias (Hg.)/Gerhard Finckh, Tradition und Widerspruch. 175 Jahre Kunstakademie München, München 1985.

Weiterführende Recherche

Externe Links

Kunstakademie München, Akademie der bildenden Kunst München, Akademie der Kunst, Münchner Akademie, Akademie München, Hochschule der Bildenden Künste

Empfohlene Zitierweise

Walter Grasskamp, Akademie der Bildenden Künste München, publiziert am 26.03.2012; in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: <http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Akademie_der_Bildenden_Künste_München> (25.02.2018)