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Johanniterorden/Malteserorden

Wappen des Johanniterordens. Die Bezeichnung "Rhodensis" nimmt auf den Sitz des Ordensgroßmeisters auf Rhodos (bis 1522) Bezug. (BSB Cod.Icon. 269, fol 1).
Das ehemalige Johanniterschloss in Biebelried um 1910. (Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege)
Das Johanniterschloss Biebelried im Jahr 2010. (Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege)
Die Johanniterkommende Altmühlmünster aus Anton Wilhelm Ertl, Des Chur-bayerischen Atlantis zweyter Theil, Nürnberg 1690. (Staatliche Bibliothek Passau, S/Mkd [b] 22-2)

von Dieter J. Weiß

Der Johanniterorden entstand zwischen 1099 und 1180 im Heiligen Land. Der Hauptsitz des Ordens war von 1309 bis 1522 Rhodos, seit 1530 Malta (daher auch Malteserorden). Der Orden erwarb seit der Mitte des 12. Jahrhunderts Besitz im römisch-deutschen Reich. Im heutigen Bayern hatte er seinen Besitzschwerpunkt im Raum der Diözese Würzburg (u. a. Rothenburg, Würzburg, Biebelried [Lkr. Kitzingen]). 1312 wurden die Johanniter Besitznachfolger des aufgehobenen Templerordens (z. B. Altmühlmünster, Gde. Riedenburg, Lkr. Kelheim). Im Spätmittelalter entwickelte sich der Orden zu einem Versorgungsinstitut für Adelige. In der Reformation wurden einige Niederlassungen säkularisiert; die Balley Brandenburg trat zum Protestantismus über. 1548 wurde der Johannitermeister in den Reichsfürstenstand erhoben. In Bayern entstand noch 1780 die englisch-bayerische Zunge (Ordensprovinz) mit der Großballei Neuburg. 1808 wurde der Johanniterorden im Rheinbundgebiet säkularisiert. Der katholische Gesamtorden überlebte jedoch die napoleonische Zeit und ist heute als Malteserorden Träger eines weltweit agierenden Hilfsdienstes. Als Johanniterorden wird heute der 1852 in Preußen wieder begründete evangelische Zweig des Ordens bezeichnet.

Die Entstehung des Ordens

Die Kreuzfahrer fanden bei der Eroberung Jerusalems 1099 ein Spital bei der Abtei Santa Maria Latina vor. Hier entstand der Orden des Heiligen Johannes vom Spital zu Jerusalem, der unter der Leitung eines Bruders Gerhard (gest. 1120) die Krankenpflege fortsetzte. Eine mustergültige medizinische Behandlung wurde durch die spirituelle Betreuung ergänzt. Mit der Übernahme feudaler und herrschaftlicher Rechte wuchsen den Johannitern in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts militärische Aufgaben zu. Papst Paschalis II. (reg. 1099-1118) erkannte die Gemeinschaft 1113 als unabhängige Institution an; Papst Anastasius IV. (reg. 1153/54) gestattete 1154 die Aufnahme von Klerikern, bestätigte die Regel und eximierte den Orden aus der Diözesanorganisation. Um 1180 war die Entwicklung zu einem geistlichen Ritterorden abgeschlossen.

Die Niederlassungen in Franken

Die seit der Mitte des 12. Jahrhunderts im römisch-deutschen Reich ansässigen Johanniter (1154/56 Duisburg, 1156 Prag und Mailberg [Österreich]) wurden besonders von Kaiser Friedrich I. Barbarossa (reg. 1152-1190) gefördert. Der dritte Kreuzzug (1189/92), an dem sich fränkische Adelige im Gefolge Friedrichs I. und des Würzburger Bischofs Gottfried I. von Spitzenberg-Helfenstein (reg. 1186-1190) beteiligten, machte den Orden in Franken bekannt. Der Kreuzfahrer Albert von Hohenlohe übertrug ihm die Kirche von Reichardsroth im Osten Rothenburgs, wo bereits ein Spital bestand. 1192 bestätigte Papst Coelestin III. (reg. 1191-1198) die Schenkung. 1236 ist der erste Komtur genannt. In der Reichsstadt Rothenburg dürfte etwa gleichzeitig eine Johanniterniederlassung entstanden sein. Als Stifter sind die Hohenlohe und die Reichsministerialen Küchenmeister von Nordenberg anzunehmen. Das 1227 genannte Spital konnte gegen den Deutschen Orden, der 1258 die Pfarrei erhalten hatte, behauptet werden. Mitte des 14. Jahrhunderts wurde Reichardsroth mit Rothenburg vereinigt.

In Würzburg bestätigte Kaiser Friedrich II. (reg. 1212-1250) 1215 den Johannitern die Schenkung des seit 1190 bestehenden St. Oswalds-Spitals. Ein Komtur ist erstmals 1239 belegt. In Biebelried (Lkr. Kitzingen) bei Würzburg erwarben die Johanniter 1244 von Bischof Hermann von Lobdeburg (reg. 1255-1254) Besitz, auf dem sie um 1275 eine Burg errichteten. Nach einer Verpfändung am Ende des 14. Jahrhunderts gelangte der Orden 1418 wieder in den Besitz Biebelrieds, das nun von Würzburg aus verwaltet wurde. Im nördlich von Arnstein gelegenen Büchold (Lkr. Main-Spessart), wo der Orden 1257 begütert war, bestand zeitweise eine Kommende. Für die Jahre 1301 bis 1339 sind Komture belegt; 1364 wurde der Besitz verkauft.

In der Diözese Würzburg existierten einige weitere Johanniter-Häuser. In Mergentheim (Main-Tauber-Kreis, Baden-Württemberg) übergab Albert von Hohenlohe dem Orden 1208 die Pfarrei, die dieser gegen den übermächtigen Deutschen Orden bis 1554 behaupten konnte. Kleinere Ordenshäuser bestanden zeitweilig in Wölchingen, Boxberg (beide Main-Tauber-Kreis, Baden-Württemberg), Krautheim (Hohenlohe-Kreis, Baden-Württemberg) und Neckarelz (Neckar-Odenwald-Kreis, Baden-Württemberg). In Schwäbisch Hall (Lkr. Schwäbisch Hall, Baden-Württemberg) übertrug die Bürgerschaft dem Orden ein Spital, in dem von der Kommende abhängigen Affaltrach (Lkr. Heilbronn, Baden-Württemberg entstand zeitweise ein eigenes Ordenshaus. Graf Berthold (VI.) d. Ä. von Henneberg (gest. 1330) stiftete 1291 ein Ordenshaus in Schleusingen (Lkr. Hildburghausen, Thüringen), zeitweilig lebte der Konvent im benachbarten Kühndorf (Lkr. Schmalkalden-Meiningen, Thüringen).

Niederlassungen in Schwaben und Altbayern

Die Grafen von Oettingen stifteten um die Mitte des 13. Jahrhunderts in Kleinerdlingen bei Nördlingen eine Kommende, wo 1273 ein Komtur genannt wird. Das Haus hatte das Patronatsrecht über mehrere Pfarrkirchen.

Im Herzogtum Bayern konnte sich der Orden zunächst nicht ansiedeln. Nur in der freien Stadt Regensburg entstand in der Mitte des 13. Jahrhunderts die Kommende St. Leonhard, für die 1276 ein Komtur belegt ist. Im 14. Jahrhundert wurde das Haus mit der ehemaligen Templerkommende Altmühlmünster (Gde. Riedenburg, Lkr. Kelheim) vereinigt, blieb aber Sitz des Komturs. Mit der dortigen Kommende besaß der Orden die Landstandschaft im Herzogtum Bayern. Seit der Mitte des 15. Jahrhunderts betreuten Priesterbrüder das Haus in Regensburg.

Krisenzeit im Spätmittelalter

Nach der Aufbauphase des 13. Jahrhunderts zeigten sich Verfallserscheinungen. Der Würzburger Komtur Johannes von Grumbach begründete 1322 den Verkauf des ehemaligen Templerhauses Moosbrunn (Moritzbrunn, Gde. Adelschlag, Lkr. Eichstätt), in dessen Besitz die Johanniter nach der Aufhebung dieses Ordens 1312 gelangt waren, mit der wirtschaftlichen Notlage des Johanniterordens in Franken. Er handelte dabei stellvertretend für den Johanniterprior in Deutschland und in Gemeinschaft mit den Komturen von Rothenburg, Reichardsroth, Mergentheim, Schwäbisch Hall und Kleinerdligen, die den Orden in Franken repräsentierten.

Das Kapitel der fränkischen Johanniterhäuser erarbeitete 1361/62 in Würzburg Reform-Statuten. Auf einem Kapitel des deutschen Zweigs wurden 1371 die Missstände erneut offengelegt, die Tilgung der Schulden und die Sicherung der Disziplin verlangt und dazu die Kompetenzen des Großpriors erweitert. Während die Betreuung von Spitälern an Bedeutung verlor, entwickelte sich der Ritterorden zu einem Versorgungsinstitut für den Adel.

Die Verfassung des Ordens

Die innere Struktur des Johanniterordens, der unter der Leitung des Großmeisters stand, wird in den Quellen nur undeutlich sichtbar. Entsprechend seiner Verbreitung im Abendland verfügte er (seit 1462) über acht Zungen oder Ordensnationen, die sich ihrerseits aus Großprioraten zusammensetzten: Provence, France, Auvergne, Italien, England, Deutschland, Aragon, Kastilien.

Die Würde eines Priors von Deutschland, des Johannitermeisters, ist für das Jahr 1187 bezeugt; ein Großpriorat Deutschland mit über 100 Ordenshäusern wurde ab 1249 institutionalisiert. Der Großprior erhielt fallweise Stellvertreter für Ober- und Niederdeutschland oder auch für einzelne Regionen. 1253 ist anlässlich einer Schenkung an die Kommende Reichardsroth ein Statthalter des Meisters in Franken genannt, später wurde das Amt eines Balyers oder Baillis von Franken zu einer festen Einrichtung. Oft wurden mehrere Häuser in Personalunion verwaltet. 1428 übertrug das Generalkapitel auf Rhodos der deutschen Zunge das Amt des Groß-Baillis. 1505 erhielt der Johannitermeister in Heitersheim im Breisgau einen festen Sitz; 1548 wurde er in den Reichsfürstenstand erhoben. Neben den Ritterbrüdern gehörten Priester, dienende Brüder und Schwestern zum Orden.

Der Orden in der Neuzeit

Nach der Eroberung von Rhodos (Hauptsitz des Ordens 1309-1522) durch die Osmanen 1522 konnte die Lage 1530 stabilisiert werden, als Kaiser Karl V. (reg. 1519-1556, gest. 1558) dem Orden die maltesische Inselgruppe übertrug. Das Ansehen des Ordens wuchs durch den Ausbau Valettas zu einer modernen Festung und die erfolgreiche Verteidigung Maltas gegen die Osmanen.

Gleichzeitig wurde die Existenz des Ordens im römisch-deutschen Reich durch die Reformation gefährdet. Kommenden und Besitzungen der Johanniter in evangelisch gewordenen Territorien wurden teilweise säkularisiert. Auch die katholisch gebliebenen Häuser wurden in ihren Einkünften stark beeinträchtigt; die Zahl der Ordenspriester sank rapide. Im Raum des heutigen Bayern konnte der Orden seinen Besitz behaupten. 1540/41 wurde in den verbliebenen deutschen Niederlassungen eine Generalvisitation durchgeführt. In der Ballei Franken bestanden noch die Ordenshäuser Affaltrach, Altmühlmünster, Biebelried, Kleinerdlingen, Mosbach (Gde. Schaafheim, Hessen), Regensburg, Reichardsroth, Schleusingen und Würzburg. Zumindest der Rechtsform nach gab es weiterhin die Ordenshäuser in Mergentheim (bis 1558), Schwäbisch Hall und Rothenburg. Die Niederlassungen im Reich dienten der Versorgung des katholischen Adels und der Rekrutierung des Ordensnachwuchses für Malta. Der Orden engagierte sich von hier im Seekrieg gegen die Osmanen, wobei sich auch deutsche Ordensritter beteiligten.

Die Ballei Brandenburg ging ab 1538 zum Protestantismus über, blieb aber in lockerer Form Bestandteil des Gesamtordens. Sie diente damit als Versorgungsinstitut des evangelischen Adels. Für die evangelischen Ordensritter wurde die Bezeichnung Johanniter beibehalten. Diese Ballei wurde 1811 im Königreich Preußen säkularisiert, 1852 durch König Friedrich Wilhelm IV. (reg. 1840-1861) als evangelischer Johanniterorden (Balley Brandenburg des Ritterlichen Ordens St. Johannis vom Spital zu Jerusalem) wiedererrichtet, der heute zahlreiche soziale Einrichtungen und die Johanniterunfallhilfe leitet.

Neugründung in Kurbayern

Kurfürst Max Emanuel von Bayern (reg. 1679-1726) versuchte 1696/97, die Herrschaft Angelberg bei Mindelheim zur Ausstattung eines von ihm geplanten Malteserpriorates zur Versorgung seines unehelichen Sohnes, Emanuel Franz Joseph Chevalier de Bavière (1695-1747), zu verwenden. Das Projekt scheiterte am Widerstand der deutschen Ordenszunge gegen die Aufnahme illegitimer Fürstenkinder.

Nach der Aufhebung des Jesuitenordens 1773 gründete Kurfürst Karl Theodor von Bayern (reg. 1777-1799) mit Teilen von dessen Besitz zur Versorgung seines natürlichen Sohnes Karl August Graf zu Bretzenheim (1768-1823) 1780 eine bayerische Zunge des Malteserordens, die mit der nur nominell noch bestehenden englischen Zunge vereinigt wurde. 1781/82 richtete er die Großballei Neuburg ein, die mit dem Jesuitenbesitz in den Fürstentümern Pfalz-Neuburg und Pfalz-Sulzbach dotiert wurde. Das Königreich Bayern nahm die Malteserbesitzungen 1806 zunächst in seinen Schutz, doch wurden sie 1808 säkularisiert.

Der Orden in der Gegenwart

Der Malteserorden überstand die Eroberung Maltas 1798 durch Napoleon. Der Sitz des Großmeisters des "Sovrano Militare Ordine di Malta" befindet sich seit 1834 in Rom. Dieser Ritterorden bildet neben seiner sozial-karitativen Aufgabenstellung eine internationale Korporation des katholischen Hochadels, der durch seine von zahlreichen Staaten anerkannte Souveränität eine wirksame Interessenvertretung ermöglicht. Wenn heute vom Malteserorden die Rede ist, ist der katholische Ritterorden gemeint. Der Orden trägt den weltweit agierenden Malteser-Hilfsdienst.

Forschungsstand und Quellenlage

Trotz guter Überblicksdarstellungen und einzelner Spezialstudien bedarf der Johanniterorden/Malteserorden im Reich und in Franken besonders in der Neuzeit weiterer Forschungen, welche durch die Aufsplitterung der archivalischen Überlieferung erschwert werden.

Der Johanniterorden in Bayern und Franken um 1500

Niederlassung Bemerkung
Affaltrach (Baden-Württemberg)
Altmühlmünster
Biebelried
Kleinerdlingen
Mergentheim 1558 an den Deutschen Orden verkauft
Mosbach (Hessen)
Regensburg
Reichardsroth Seit dem 15. Jahrhundert faktisch mit Rothenburg vereinigt
Rothenburg o. d. Tauber Nach der Reformation nur noch formell bestehend
Schwäbisch Hall Nach der Reformation nur noch formell bestehend
Schleusingen (Thüringen)
Würzburg

Literatur

  • Karl Borchardt, Soll-Zahlen zum Personalstand der deutschen Johanniter vom Jahre 1367, in: Revue Mabillon n. s. 14 (2003), 83-113.
  • Robert L. Dauber, Der Johanniter-Malteser Orden in Österreich und Mitteleuropa. 3 Bände, Wien 1996-2000.
  • Rudolf Hiestand, Die Anfänge der Johanniter, in: Josef Fleckenstein/Manfred Hellmann, Die geistlichen Ritterorden Europas (Vorträge und Forschungen 26), Sigmaringen 1980, 31-80.
  • Josef Hoh, Das ehemalige Johanniterkastell in Biebelried, in: Mainfränkisches Jahrbuch für Geschichte und Kunst 4 (1952), 319-326.
  • Josef Hoh, Die Komture der Johanniterkommende Würzburg, in: Würzburger Diözesangeschichtsblätter 11/12 (1950), 113-126.
  • Paul Mai, Die Johanniter-Kommende St. Leonhard, in: Peter Schmid (Hg.), Geschichte der Stadt Regensburg. 2. Band, Regensburg 2000, 829-835.
  • Walter G. Rödel, Das Großpriorat Deutschland des Johanniter-Ritter-Ordens im Übergang vom Mittelalter zur Reformation anhand der Generalvisitationsberichte von 1494/95 und 1540/41, Köln 2. Auflage 1972.
  • Walter G. Rödel, Der Johanniterorden, in: Friedhelm Jürgensmeier/Regina Elisabeth Schwerdtfeger (Hg.), Orden und Klöster im Zeitalter von Reformation und katholischer Reform 1500-1700 (Katholisches Leben und Kirchenreform im Zeitalter der Glaubensspaltung. Vereinsschriften der Gesellschaft zur Herausgabe des Corpus Catholicorum 65), Münster 2005, 141-159.
  • Ludwig Steinberger, Die Gründung der baierischen Zunge des Johanniterordens. Ein Beitrag zur Geschichte der Kurfürsten Max II. Emanuel, Max III. Joseph und Karl Theodor von Baiern (Historische Studien 89), Berlin 1911.
  • Berthold Waldstein-Wartenberg, Die Vasallen Christi. Kulturgeschichte des Johanniterordens im Mittelalter, Köln/Wien 1988.
  • Dieter J. Weiß, Die Ritterorden, in: Walter Brandmüller (Hg.), Handbuch der bayerischen Kirchengeschichte. 1. Band, 2. Teil: Von den Anfängen bis zur Schwelle der Neuzeit, Sankt Ottilien 1998, 599-619.
  • Adam Wienand (Hg.), Der Johanniter-Orden. Der Malteser-Orden. Der ritterliche Orden des hl. Johannes vom Spital zu Jerusalem. Seine Aufgaben, seine Geschichte, Köln 3. Auflage 1988.

Quellen

  • Joseph Delaville Le Roulx, Cartulaire général de l’Ordre des Hospitaliers de Saint-Jean de Jérusalem 1100-1310. 4 Bände, Paris 1894-1906 (ND Vaduz 1980).

Weiterführende Recherche

Empfohlene Zitierweise

Dieter J. Weiß, Johanniterorden/Malteserorden, publiziert am 20.09.2010; in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: <http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Johanniterorden/Malteserorden> (18.08.2018)