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Fürstenkrieg, 1458-1463

Markgraf Albrecht Achilles von Brandenburg-Ansbach (reg. 1440-1486), dargestellt als Markgraf von Brandenburg mit dem Brandenburgischen Wappen. Die Kurwürde symbolisiert der Kurhut, den der kniende Diener hinter ihm hält. Ausschnitt aus der Predella des Schwanenorden-Altars in St. Gumbertus in Ansbach. (Markus Frankl)
Herzog Ludwig der Reiche von Bayern-Landshut (1450-1479). Ausschnitt aus der Miniatur im Matrikelbuch der Ludwig-Maximilians-Universität, die Ludwig als Stifter der Universität Ingolstadt zeigt. (Universitätsarchiv München)

von Reinhard Seyboth

Bewaffnete Auseinandersetzung, die sich 1458 bis 1463 über weite Teile Süddeutschlands erstreckte. Ausgangspunkt waren machtpolitische Ambitionen des Markgrafen Albrecht Achilles von Brandenburg-Ansbach (reg. 1440-1486), der eine Vormachtstellung in Franken erreichen wollte. Die benachbarten Fürsten sahen sich dadurch bedroht (v. a. Ludwig der Reiche von Bayern-Landshut [reg. 1450-1479] und die Bischöfe von Würzburg und Bamberg). Die Kampfhandlungen endeten 1462 mit der Niederlage von Albrecht Achilles. Unter Vermittlung des böhmischen Königs Georg Podiebrad (reg. 1458-1471) kam am 22./23. August 1463 in Prag ein Friedensschluss ("Prager Friede") zustande, der das Mächtegleichgewicht in Franken vorübergehend wiederherstellte.

Kriegsursachen und Bündniskonstellationen

Der sog. Fürstenkrieg erschütterte in den Jahren zwischen 1458 bis 1463 weite Teile Süddeutschlands. Frühzeitiger Ausgangspunkt für den späteren Kriegsausbruch waren die machtpolitischen Ambitionen des Markgrafen Albrecht Achilles von Brandenburg-Ansbach (reg. 1440-1486). Mitte der 1450er Jahre forcierte er seinen Anspruch auf unbegrenzte Zuständigkeit des ihm unterstehenden Kaiserlichen Landgerichts Nürnberg für das ganze Reich und beanspruchte, stellvertretend für den Kaiser als obersten Richter, Prozesse aus allen Regionen an sich ziehen zu können. Durch diese überzogene Forderung fühlten sich die fränkischen Nachbarn des Markgrafen, insbesondere Herzog Ludwig der Reiche von Bayern-Landshut (reg. 1450-1479) sowie die Bischöfe von Würzburg und Bamberg, die über eigene Landgerichte verfügten, bedroht.

Wenig später formierten sich auch bereits jene beiden großen Parteien, die im späteren Krieg gegeneinander antreten sollten. Albrecht Achilles und sein Bruder, Kurfürst Friedrich II. von Brandenburg (reg. 1437-1470), schlossen 1457 mit Sachsen und Hessen einen Erbvertrag; 1458 verbündete sich der Markgraf in Mergentheim (heute Bad Mergentheim, Main-Tauber-Kreis, Baden-Württemberg) auch noch mit Württemberg, Kurmainz, Pfalz-Zweibrücken und der Stadt Metz. Im Gegenzug trat Kurfürst Friedrich der Siegreiche von der Pfalz (reg. 1451-1476) in ein Schutzbündnis mit Herzog Ludwig ein. Verbündete der beiden Wittelsbacher waren die gleichfalls von den markgräflichen Landgerichtsansprüchen bedrohten Bischöfe von Würzburg und Bamberg sowie Pfalzgraf Otto II. von Pfalz-Mosbach (reg. 1461-1499).

Im Oktober 1458 besetzte der niederbayerische Herzog unter Berufung auf alte Ansprüche die Reichsstadt Donauwörth, woraufhin Friedrich III. (reg. 1440-1493) die Reichsacht über ihn verhängte. Gerne nutzte Markgraf Albrecht die sich ihm bietende Chance, gegen seinen erklärten Widersacher vorzugehen, indem er sich dem Kaiser als Vollstrecker der Acht zur Verfügung stellte und im April 1459 zusammen mit Herzog Albrecht III. von Bayern-München (reg. 1438-1460) den Krieg gegen Ludwig den Reichen beschloss. Dieser wiederum fand Unterstützung bei dem mit seinem Bruder Kaiser Friedrich III. verfeindeten Herzog Albrecht VI. von Österreich (reg. 1458-1463), zudem konnte er auf die wohlwollende Neutralität des Böhmenkönigs Georg von Podiebrad (reg. 1458-1471) zählen. Damit standen sich zwei nahezu gleich starke Militärblöcke gegenüber. Eine päpstliche Friedensinitiative vom Juni 1459 konnte zwar den Kriegsausbruch eine Weile hinausschieben, führte aber letztlich zu keinem echten Ausgleich, weil Markgraf Albrecht die in Nürnberg erzielten Vereinbarungen nachträglich als "blinde Sprüche" verwarf.

Phasen des Krieges

Im März 1460 brach der nach den herkömmlichen Formen einer Fehde geführte bewaffnete Konflikt offen aus. Als Graf Ulrich V. von Württemberg (reg. 1433-1480) und Pfalzgraf Ludwig von Pfalz-Zweibrücken (reg. 1453-1489) die Kurpfalz attackierten, stellte Ludwig der Reiche sich auf die Seite Kurfürst Friedrichs und fiel gleichzeitig in Franken ein. Im April eroberte er Eichstätt und zwang den dortigen Bischof zum Abschluss eines ewigen Bundes. Da Markgraf Albrecht den weiteren Vormarsch des militärisch überlegenen Herzogs nicht stoppen konnte, blieb ihm nichts anderes übrig als Frieden zu schließen. In der "Rother Richtung" vom 24./25. Juni 1460 musste er auf die Vorladung bayerischer Untertanen vor sein Landgericht verzichten; zwischen diesem und dem Würzburger Landgericht wurde eine genaue Zuständigkeitsgrenze festgelegt. Noch lange später bezeichnete der Markgraf diese Vereinbarungen als "Schandvertrag".

Ein Jahr nach der "Rother Richtung" kam es als Folge der Unterstützung, die Ludwig der Reiche Erzherzog Albrecht gegen dessen kaiserlichen Bruder gewährte, zur Wiederaufnahme des Krieges. Markgraf Albrecht wurde vom Kaiser zum Reichshauptmann ernannt und erklärte Herzog Ludwig am 13. Juli 1461 den Reichskrieg. Getrieben wurde er dabei von der Hoffnung, das in der "Rother Richtung" Verlorene wieder zurückzugewinnen. Zunächst stand er allerdings nahezu völlig allein gegen eine ganze Reihe von Feinden, die ihm nacheinander die Fehde erklärten: seine beiden Hauptkontrahenten Herzog Ludwig der Reiche von Niederbayern und der Würzburger Bischof Johann von Grumbach (reg. 1455-1466), außerdem Bischof Georg von Bamberg (reg. 1459-1475), König Georg von Böhmen, Kurfürst Friedrich von der Pfalz, Pfalzgraf Otto von Pfalz-Mosbach sowie die Herzöge Albrecht VI. und Sigmund von Österreich (reg. 1446-1490).

Sie vereinigten teilweise ihre Truppenkontingente und fielen ins markgräfliche Unterland ein. Innerhalb weniger Wochen eroberten sie die Städte Langenzenn (Lkr. Fürth), Markt Erlbach, Uffenheim (beide Lkr. Neustadt a. d. Aisch), Creglingen (Main-Tauber-Kreis, Baden-Württemberg) und Albrechts Nebenresidenz Neustadt an der Aisch. Hinzu kamen diverse Schlösser. Zu diesem Zeitpunkt, also im September/Oktober 1461, war Markgraf Albrechts Herrschaft so stark bedroht wie noch nie zuvor. Doch er behielt die Nerven, ging einem unmittelbaren Zusammentreffen mit seinen Widersachern aus dem Weg und wartete bei Schwabach die weitere Entwicklung ab.

Ab Mitte Oktober veränderte sich dann die Lage tatsächlich überraschend zu seinen Gunsten. Aufgrund einer Fehleinschätzung beschlossen die verbündeten Fürsten, Albrecht nicht in einer offenen Feldschlacht zu stellen, sondern das gemeinsame Heer wieder aufzulösen. Der Bamberger Bischof musste, da seine Kärntner Besitzungen vom Kaiser bedroht waren, mit Albrecht einen Sonderfrieden schließen, der auch den Bischof von Würzburg zum Rückzug zwang. Kurfürst Friedrich kehrte wegen des Ausbruchs der Mainzer Stiftsfehde in sein Territorium zurück. Auch Herzog Ludwig der Reiche sowie Pfalzgraf Otto zogen Mitte Oktober wegen der ungewöhnlich früh einsetzenden Kälte ihre Truppen ab.

Dadurch und aufgrund der von König Georg von Böhmen in Gang gebrachten Prager Friedensverhandlungen entstand eine Ruhephase, die Albrecht Achilles geschickt dazu nutzte, innerhalb kurzer Zeit alle in Feindeshand befindlichen markgräflichen Städte und Schlösser zurückzuerobern, darunter vor allem Neustadt an der Aisch und Uffenheim. Um die Gunst der Stunde zu nutzen, ging er gegen Herzog Ludwig in die Offensive, trug den Krieg ins Herzogtum Bayern hinein und verübte dort zerstörerische Plünderungen. Herzog Ludwig gelang es jedoch, das Blatt zu wenden. Am 24. März 1462 befreite er die von Markgraf Albrecht belagerte Stadt Gundelfingen (Lkr. Dillingen a. d. Donau) und konnte nun selbst in die Offensive gehen. Am 19. Juli stellte er Albrecht vor Giengen an der Brenz (Baden-Württemberg) und schlug ihn in die Flucht. Militärisch gesehen war damit der Fürstenkrieg beendet.

Friedensbemühungen

Da kurz zuvor, am 30. Juni 1462, Graf Ulrich von Württemberg und andere Verbündete Albrechts bei Seckenheim (Mannheim, Baden-Württemberg) eine entscheidende Niederlage gegen Kurfürst Friedrich von der Pfalz erlitten hatten und gefangen genommen worden waren, musste sich der Markgraf nunmehr wohl oder übel auf die seit längerem unternommenen Vermittlungsbemühungen Herzog Albrechts III., des Augsburger Bischofs Peter von Schaumberg (reg. 1424-1469) und eines päpstlichen Legaten einlassen. Diese führten allerdings im August 1462 nur zu einem einjährigen Waffenstillstand.

Prager Friede

Nach weiteren gescheiterten Schiedstagen trat dann im Juli 1463 unter der Leitung von Georg Podiebrad in Prag ein Friedenskongress zusammen. Mit dieser Initiative hoffte der utraquistische Böhmenkönig den ihm vom Papst angedrohten Kirchenbann abwehren zu können. Nach komplizierten Verhandlungen kam am 22./23. August ein aus mehreren Einzelabkommen bestehender Friedensschluss zustande.

Friedrich III. verzichtete in seinem Vertrag mit Ludwig dem Reichen auf eine hohe Geldbuße für das von Ludwig begangene Vergehen gegenüber Kaiser und Reich, der Herzog auf seine Ansprüche auf Donauwörth. Der zwischen Markgraf Albrecht und dem Bayernherzog erzielte Kompromiss war deutlich schwieriger zu erreichen. Auf nachdrückliches Verlangen Albrechts gab Ludwig die von ihm 1460 eroberte markgräfliche Stadt Roth sowie die Schlösser Stauff, Landeck, Tann und Schönberg zurück, verzichtete zudem auf jegliche Entschädigung für die Kriegskosten. Im Gegenzug erreichte er, dass entgegen der Forderung Albrechts die Rother Richtung von 1460 unangetastet blieb. Der Kaiser verpflichtete sich, niemals etwas gegen dieses Abkommen zu verfügen. Damit blieb es, obwohl im Frieden von Prag nicht explizit davon die Rede ist, beim damals vereinbarten Verzicht auf die Jurisdiktionsansprüche des Nürnberger Landgerichts im Herzogtum Bayern.

Historische Bedeutung

Das Prager Abkommen brachte das durch die jahrelangen kriegerischen Auseinandersetzungen in Schieflage geratene Mächtegleichgewicht in Franken wieder ins Lot. In den folgenden Jahrzehnten bestanden zwar die beiden großen konträren Mächtegruppierungen, die sich während des Fürstenkrieges zusammengefunden hatten, weitgehend unverändert fort; ihr neuerliches Aufeinanderprallen konnte jedoch trotz immer wieder auftretender Spannungen bis zum Landshuter Erbfolgekrieg von 1504/05 verhindert werden.

Albrecht Achilles gelang es nach 1463 nicht mehr, seinen für den Kriegsausbruch mitentscheidenden Plan, mittels seines Landgerichts eine Vormachtstellung in Franken zu erreichen, doch noch zu realisieren. Kaiser Friedrich wies jeden seiner Anträge auf Aufhebung der Rother Richtung eindeutig zurück. Der Ansbacher Markgraf war für das Erreichen seines ehrgeizigen Zieles ein unverständlich hohes Risiko eingegangen, drohte ihm doch im Frühherbst 1461 der Verlust seiner gesamten Lande an die verbündeten Kriegsgegner. Doch auch seine Widersacher, allen voran Herzog Ludwig der Reiche, trugen durch ihre eigenen Expansionsbestrebungen (u. a. geplante Einnahme von Donauwörth) und ihre militärische Unnachgiebigkeit wesentlich dazu bei, dass sich der Fürstenkrieg von 1458-1463 zum längsten, umfassendsten und härtesten militärischen Konflikt auf deutschem Boden in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts entwickelte.

Forschungsstand und Quellenlage

Obwohl in den Fürstenkrieg zahlreiche Mächte involviert waren, er nachhaltige Auswirkungen auf eine ganze Reihe von Territorien hatte und auch wichtige reichspolitische Implikationen besaß, fand er in der historischen Forschung dennoch vergleichsweise wenig Beachtung. Außer einigen älteren Arbeiten und zwei informativen, jedoch naturgemäß knappen Abschnitten in neueren Handbüchern gibt es nur eine Reihe von Untersuchungen zu lokalen Aspekten dieses Konflikts oder zu Spezialthemen. Eine moderne Gesamtdarstellung des komplexen Kriegsgeschehens und der parallel dazu stattgefundenen politisch-diplomatischen Verhandlungen bleibt hingegen ein Desiderat. Die älteren Editionen von Bachmann und Hasselholdt-Stockheim beinhalten jeweils eine recht große Anzahl von Quellen, die den Kriegsverlauf und die Positionen der daran beteiligten Mächte gut erkennen lassen. Darüber hinaus befindet sich vor allem im Hauptstaatsarchiv München und in den Staatsarchiven Nürnberg, Bamberg und Würzburg umfangreiches zusätzliches Material, das weitere Forschungen zum Fürstenkrieg ermöglichen würde.

Literatur

  • Adolf Bachmann, Deutsche Reichsgeschichte im Zeitalter Friedrich[s] III. und Max I. 1. Band, Leipzig 1884.
  • Walter Bartl, Bayreuth in den Kriegsjahren 1460 bis 1462, in: Archiv für Geschichte von Oberfranken 82 (2002), 107-116.
  • Walter Bartl, Der böhmische Kriegszug durch Ostoberfranken im Jahre 1462, in: Archiv für Geschichte von Oberfranken 83 (2003), 91-96.
  • Hubert Emmerig, Der Krieg zwischen Herzog Ludwig dem Reichen und Markgraf Albrecht Achilles und der Beginn der Schinderlingszeit in Bayern-Landshut, in: Theo Kölzer u. a. (Hg.), De litteris, manuscriptis, inscriptionibus ... Festschrift zum 65. Geburtstag von Walter Koch, Wien 2007, 525-541.
  • Andreas Kraus, Kampf um Donauwörth und Markgrafenkrieg, in: Max Spindler (Begr.)/Andreas Kraus (Hg.), Handbuch der bayerischen Geschichte. 2. Band: Das alte Bayern. Der Territorialstaat vom Ausgang des 12. Jahrhunderts bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts, München 2. Auflage 1988, 298-305. [knappe, informative Zusammenfassung unter Betonung der Kriegswirkungen auf das Herzogtum Bayern]
  • Christian Meyer, Zur Geschichte des Krieges zwischen Albrecht Achilles und Herzog Ludwig von Baiern im Jahre 1460, in: Hohenzollerische Forschungen 1 (1892), 463-496.
  • Ernst Schubert, Albrecht Achilles, Markgraf und Kurfürst von Brandenburg (1414-1486), in: Gerhard Pfeifer (Hg.), Fränkische Lebensbilder. 4. Band (Veröffentlichungen der Gesellschaft für fränkische Geschichte VII a/4), Würzburg 1971, 130-172.
  • Reinhard Seyboth, Markgräflich oder bayerisch? Neustadt an der Aisch im Fürstenkrieg 1461, in: Streiflichter aus der Heimatgeschichte 33 (2009), 13-32.
  • Willi Ulsamer, Die "Rother Richtung" 1460, in: 900 Jahre Roth. Festschrift zur 900-Jahr-Feier der Stadt Roth. Im Auftrag der Stadt hg. von Günther Rüger, Roth 1960, 103-154. [mit Abdruck des gesamten mehrteiligen Vertragswerks]
  • Dieter Weiß, Das Ringen um die Vormacht, in: Max Spindler (Begr.)/Andreas Kraus (Hg.), Handbuch der bayerischen Geschichte. 3. Band, 1. Teil: Geschichte Frankens bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts, München 3. Auflage 1997, 425-441. [prägnante Zusammenfassung des Forschungsstandes zum Fürstenkrieg mit besonderem Blick auf die Kontrahenten Markgraf Albrecht von Brandenburg und Herzog Ludwig der Reiche von Bayern-Landshut]

Quellen

  • Adolf Bachmann (Hg.), Briefe und Acten zur österreichisch-deutschen Geschichte im Zeitalter Kaiser Friedrich[s III. (Fontes Rerum Austriacarum II/44), Wien 1885.] [Korrespondenz Markgraf Albrechts während des Fürstenkrieges]
  • Adolph Bachmann (Hg.), Urkunden und Actenstücke zur österreichischen Geschichte im Zeitalter Kaiser Friedrichs III. und König Georgs von Böhmen (1440-1471) (Fontes Rerum Austriacarum II/42), Wien 1879. [Briefe Markgraf Albrechts aus der Zeit des Fürstenkrieges]
  • Lorenz Fries, Chronik der Bischöfe von Würzburg 742-1495. 4. Band: Von Sigmund von Sachsen bis Rudolf II. von Scherenberg (1440-1495), bearb. von Ulrike Grosch, Christoph Bauer, Harald Tausch und Thomas Heiler (Fontes Herbipolenses 4), Würzburg 2002.
  • Matthias Thumser (Hg.), Ludwig von Eyb der Ältere (1417-1502). Schriften. Denkwürdigkeiten, Gültbuch, Briefe an Kurfürst Albrecht Achilles 1473/74, Mein Buch (Veröffentlichungen der Gesellschaft für fränkische Geschichte I/6), Neustadt an der Aisch 2002.

Weiterführende Recherche

Externe Links

Reichskrieg gegen Ludwig den Reichen, Kampf um das Landgericht Nürnberg, 1458-1463, Bayerischer Krieg, Markgrafenkrieg

Markgrafenkrieg

Empfohlene Zitierweise

Reinhard Seyboth, Fürstenkrieg, 1458-1463, publiziert am 04.02.2014; in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: <http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Fürstenkrieg, 1458-1463> (15.11.2018)