Paritätischer Wohlfahrtsverband, Landesverband Bayern e. V.

Luise Kiesselbach (1863-1929) auf einer Fotografie aus dem Jahre 1924 (Quelle: Herwig-Lempp, Johannes: Luise Kiesselbach, URL <http://www.luise-kiesselbach.de/?page_id=154>).

von Claudia Holtkamp

Der Paritätische Wohlfahrtsverband, Landesverband Bayern e. V., ist einer der sechs Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege (Arbeiterwohlfahrt Landesverband Bayern, Landes-Caritasverband Bayern, Diakonie Bayern, Bayerisches Rotes Kreuz und Landesverband der Israelitischen Kultusgemeinden in Bayern). Er wurde 1924 von Luise Kiesselbach (geb. Becker, 1863-1929) gegründet. Die Grundsätze der Verbandspolitik sind die Idee der Parität (von lat. paritas = Gleichheit, gleich stark), d. h. der Gleichheit aller in ihrem Ansehen und ihren Möglichkeiten und die Prinzipien der Toleranz, Offenheit und Vielfalt. Der Verband setzt auf Autonomie seiner Mitgliedsorganisationen. Er ist parteipolitisch und konfessionell unabhängig und an keine Weltanschauung gebunden. Im Juni 1934 von den Nationalsozialisten aufgelöst, wurde der Verband 1948 wiedergegründet. In der Nachkriegszeit widmete er sich zunächst der Heimbetreuung, der Flüchtlingsfürsorge, der Verschickung von Kindern und der Altenarbeit (u. a. "Essen auf Rädern"), erweiterte aber im Laufe der Zeit sein Tätigkeitsspektrum. Unter seinem Dach befinden sich (Stand Juni 2014) 778 Mitgliedsorganisationen von Kindertagesstätten, Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen, Familienberatungsstellen, Frauenhäusern und -notrufen über ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen, Suchthilfe, Mehrgenerationenhäuser, Migrationsberatungen und Selbsthilfeinitiativen bis hin zu Vereinen, die Menschen mit Behinderungen oder psychisch Kranke unterstützen. Sie decken das gesamte Spektrum der Sozialen Arbeit ab.

Gründung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes in Bayern

Einrichtungen, die nach der Idee der Parität geführt wurden, existierten in Bayern bereits im 19. Jahrhundert. Das "Frauenstift für höhere Stände" in Augsburg ist die älteste Einrichtung dieser Art auf bayerischem Boden und stammt aus dem Jahre 1835. Töchter aus großbürgerlichen Kreisen und verbürgerlichtem Adel besuchten diese Einrichtung. Den niedrigen Ständen (bäuerliche Landbevölkerung, Kaufmanns- und Handwerkerfamilien) war der Besuch nicht vergönnt. Trotzdem setzten sich die Besucherinnen des Frauenstifts für Menschen ein, die in Armut lebten.

Die Einrichtungen mit "paritätischem" Charakter existierten zu dieser Zeit ohne eine organisatorische Verbindung untereinander, d. h. ohne einen Verband (Chronik des Paritätischen in Bayern, 19). Sinnvoll und notwendig erschien dann zu Beginn der Weimarer Republik die Gründung eines Dachverbands, weil staatlicherseits eine solche Form als Voraussetzung einer finanziellen Förderung galt. Daraufhin veranlasste die Vorsitzende des "Vereins für Fraueninteressen" (VfF) und Stadträtin der Stadt München Luise Kiesselbach (geb. Becker, 1863-1929) 1922 zunächst die Gründung des Verbandes auf kommunaler Ebene (München) und anschließend im Oktober 1924 landesweit. Wichtig war die Bildung von Landesverbänden (und Reichsverbänden) auch, um auf die für die Wohlfahrtspflege wichtige Fürsorgegesetzgebung Einfluss nehmen zu können (ausführlicher: Florentine Rickmers, Gedächtnisrede für Frau Stadtrat Luise Kiesselbach, in: Nachrichtenblatt des Fünften Wohlfahrtsverbandes 2 [1929], 11).

Sechs Jahre nach seiner Gründung gehörten dem Paritätischen Wohlfahrtsverband in Bayern bereits 156 Organisationen mit ihren Einrichtungen an, von denen sich 51 der Gesundheitsfürsorge, 14 der Erziehungsfürsorge und 91 der Wirtschaftsfürsorge widmeten (ebd., 27). Nach dem Tod Luise Kiesselbachs am 29. Januar 1929 übernahm Justizrat Christoph Schramm (1871–1966) den Vorsitz bis 1933.

Bedeutung des Namens "Paritätischer Wohlfahrtsverband"

Bei seiner Gründung im Jahr 1924 trug der Verband auf Reichsebene den Namen "Vereinigung der freien privaten gemeinnützigen Wohlfahrtseinrichtungen Deutschland". 1925 ersetzte man diesen durch die Bezeichnung "Fünfter Wohlfahrtsverband". Dieser Name resultierte aus der Tatsache, dass der Verband als fünfter Spitzenverband der Wohlfahrtspflege ("Zentralausschuß für die Innere Mission", "Deutscher Caritasverband", "Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden" und "Zentralwohlfahrtsausschuß der christlichen Arbeiterschaft") der "Deutschen Liga der freien Wohlfahrtspflege" beigetreten ist. Aus dieser Zeit stammt auch das alte Verbandsabzeichen. Es wurde aus der Abkürzung V.W.V. abgeleitet, wobei die römische Fünf und das V gegenüber dem W etwas angehoben wurden.

Die Mitgliederversammlung im Jahr 1930 wählte den Verbandsnamen "Paritätischer Wohlfahrtsverband", da dieser anspruchsvoller klang und gleichzeitig ein Programm ausdrückte. Dieser Name wurde von den bayerischen und rheinländischen Landesverbänden bereits seit deren Gründung verwendet (Chronik des Paritätischen in Bayern, 4f.). Die Idee der Parität ist die Gleichwertigkeit aller Menschen. Gemeint ist damit das Recht jedes Menschen auf gleiche Chancen zur Verwirklichung seines Lebens in Würde und gleiche Chancen auf Entfaltung seiner Persönlichkeit. Der Gedanke der Gleichwertigkeit aller Menschen ist seit 2007 im Logo des Verbandes durch das Gleichzeichen dargestellt.

Auflösung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes in Bayern 1933/1934

Am 18. April 1932 wurde die "Nationalsozialistische Volkswohlfahrt" (NSV) gegründet. Sie sollte hilfsbedürftige Parteimitglieder der NSDAP unterstützen. Die parteiamtliche Anerkennung der NSV fand am 3. Mai 1933 auf Betreiben von Josef Goebbels (NSDAP, 1897-1945, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda 1933-1945) statt. Dabei wurden ihr "alle Fragen der Volkswohlfahrt und Fürsorge" übertragen (vgl. Hans Flierl, Freie und öffentliche Wohlfahrtspflege, München 2. Aufl. 1992, 153). Als erstes wurden die Arbeiterwohlfahrt und die christliche Arbeiterschaft aus der Liga der Freien Wohlfahrtspflege ausgeschlossen. Die Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden wurde amtlich nicht aufgelöst.

Die NSDAP hatte zunächst vor, den Paritätischen Wohlfahrtsverband bestehen zu lassen, den Verband jedoch unter nationalsozialistischen Einfluss zu stellen. Der Reichsverwalter der NSV Erich Hilgenfeldt (NSDAP, 1897-1945) trat im September 1933 dem Vorstand des Paritätischen bei. Im Oktober 1933 erhielt der Verband eine neue Satzung, die auf dem Führerprinzip aufbaute und die paritätischen Grundsätze außer Kraft setzte. Der Verwaltungsrat wurde in den Status eines Beirats umfunktioniert (vgl. Rundschreiben des Landesverbandes Bayern vom 14. März 1934, 2). Im Folgejahr erhielt er den Status eines korporativen Mitglieds der NSV; die eigenständigen Verbandsstrukturen wurden aufgehoben. Für den bayerischen Landesverband bedeutete dies seine Auflösung zum 23. Juni 1934 bei Übertragung des Verbandsvermögens auf die NSV.

Wiedergründung nach dem Zweiten Weltkrieg

Ein Jahr vor Gründung des bundesweiten Paritätischen Wohlfahrtsverbands wurde in Bayern am 30. Juni 1948 der Paritätische Wohlfahrtsverband, Landesverband Bayern gegründet und ins Vereinsregister eingetragen. Nach Gründung auf Bundesebene wurde der Verband umbenannt in "Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband e. V. Landesverband Bayern" (DPWV). Als ehrenamtlicher Vorsitzender wurde Rudolf Düll (1887-1979, Jurist) gewählt. Er bekleidete das Amt bis 1963. Anna Heim-Pohlmann und Hilde Obermair-Schoch (1897-1970) wurden als stellvertretende Vorsitzende gewählt und verblieben bis 1972 in Vorstandsfunktionen (vgl. Der DPWV-Bayern in der Nachkriegszeit, München 1988, 2. DPWV-Archiv München).

Anna-Pohlmann war bereits Gründungsmitglied des Paritätischen auf Reichsebene (1923) und seit Gründung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Bayern dessen stellvertretende Vorsitzende. Der "Verein für Fraueninteressen" (VfF) stellte in der Wiederaufbauzeit dem Paritätischen Wohlfahrtsverband finanzielle Mittel, Büroräume und hauptamtliche Mitarbeiter zur Verfügung. In den Nachkriegsjahren traten neben die herkömmlichen Spitzenverbandstätigkeiten für freie und gemeinnützige Organisationen der sozialen Arbeit Maßnahmen zur Linderung der Flüchtlingsnot, die Betreuung von Flüchtlingslagern und die Verteilung von Care-Paketen oder Spenden.

Die Aufbauphase des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes in Bayern bis 1964

In den Anfangsjahren hatte der Verband mit erheblichen finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen. Dies lag zum einen an der Währungsreform 1948 und zum anderen daran, dass das ehemalige Verbandsvermögen mit Auflösung des Verbands 1934 der NSV übertragen worden war. In den 1950er Jahren bemühte sich der Verband um die Rückgabe des von der NSV beschlagnahmten Eigentums. Neben der Heimbetreuung und der Flüchtlingsfürsorge erlangte die Verschickung von Kindern zur Erholung als drittes großes Arbeitsgebiet in den 1950er Jahren zunehmende Bedeutung für die Tätigkeit des DPWV Landesverband Bayerns (vgl. Chronik des Paritätischen in Bayern, 97).

Als weiteres Tätigkeitsfeld eröffnete sich die Altenarbeit. Der Verband kümmerte sich besonders um alleinstehende bzw. finanziell schwache ältere Menschen und gründete 1954 in München Altenklubs. Im September 1963 folgte die Gründung des Mahlzeitendienstes "Essen auf Rädern". Der DPWV Landesverband Bayern war die erste Wohlfahrtsorganisation auf diesem Tätigkeitsgebiet.

Mit Einführung des Bundessozialhilfegesetzes (BSHG) am 30. Juni 1961 gründeten sich innerhalb des DPWV Landesverband Bayern Kreisgruppen, um den Verband in den vor Ort ansässigen Arbeitsgemeinschaften zu vertreten. Im Herbst 1963 wurde die erste Kreisgruppe in Würzburg gegründet; ein flächendeckender Ausbau erfolgte bis zum Ende des Jahres 1972.

Fungierte der DPWV Landesverband Bayern bis dato ausschließlich als Verband, d. h. war er nur mit der Interessensvertretung der ihm angeschlossenen Einrichtungen und Dienste befasst, so erweiterte er ab Mitte der 1960er Jahre sein Aufgabenspektrum dahingehend, dass er ab 1964 auch zum Einrichtungsträger wurde, wenn Mitgliedsorganisationen in einem Aufgabenfeld nicht tätig werden konnten oder wollten. Die dafür erforderliche Neufassung der Satzung des DPWV Landesverband Bayern trat am 3. Juli 1964 in Kraft. Von 1963 bis 1976 war Ministerialdirigent a. D. Hans Ritter (1891-1978) Vorsitzender des Landesverbands. Die Landesgeschäftsführung lag von Oktober 1964 bis Dezember 1988 in den Händen von Bernhard Ludwig Uffrecht.

Die Weiterentwicklung bis in die 1990er Jahre

Am Ende der 1970er Jahre und zu Beginn der 1980er Jahre entstanden in Deutschland im Zuge des gesellschaftlichen Wandels neue soziale Bewegungen mit hauptsächlich feministisch-emanzipatorischen, pazifistischen und ökologischen Tendenzen. Es entstanden zahlreiche gemeinwohlorientierte Initiativen, Gruppen und Einrichtungen mit sehr unterschiedlichen Aufgabenstellungen. Zahlreiche Organisationen, besonders Selbsthilfeorganisationen, AIDS-Hilfen, Nachbarschaftshilfen, Mütterzentren, Organisationen der Frauenbewegung wie Frauenhäuser und Notrufe und Projekte von Menschen mit Behinderung der Selbstbestimmt-Leben-Bewegung schlossen sich dem DPWV aufgrund seiner Idee der Parität und seiner parteipolitischen sowie konfessionellen Unabhängigkeit an. Das erste Frauenhaus in Bayern wurde 1978 in Trägerschaft des Vereins für Fraueninteressen eröffnet. 1965 bot der DPWV Landesverband Bayern zum ersten Mal das "Freiwillige Soziale Jahr" (FSJ) an. Das FSJ hatte zu dieser Zeit aufgrund der nicht ausreichenden Ausbildungsplätze in Bayern einen großen Zulauf.

Von 1976 bis 1990 war der damalige Würzburger Oberbürgermeister Klaus Zeitler (SPD, REP, Würzburger Liste, geb. 1929) Vorsitzender des Landesverbandes, von 1990 bis 1999 Alexander Eberth (geb. 1944).

Am 40. Jahrestag seit seiner Wiedergründung 1988 gehörten dem DPWV Landesverband Bayern 535 Mitgliedsorganisationen mit rund 1.500 angeschlossenen Einrichtungen an (Süddeutsche Zeitung, 13.12.1988).

In den späten 1980er und den 1990er Jahren wurden viele Integrationskindergärten, Montessori- und Walddorfeinrichtungen gegründet, die sich ebenfalls vorrangig dem DPWV Landesverband Bayern anschlossen. Mitte der 1990er Jahre stieg die Zahl der Mitgliedsorganisationen auf über 700. Zu den bekannten Mitgliedsorganisationen gehören der Kinderschutzbund, SOS-Kinderdorf, Pro Familia u. v. a.

Der Paritätische zu Beginn des 21. Jahrhunderts

Zu Beginn des neuen Jahrtausends wurden in einer Satzungsreform die Führung des Verbandes durch einen zweiköpfigen hauptamtlichen Vorstand und ein ehrenamtliches Aufsichtsgremium (Verbandsrat) sowie betriebliche Umstrukturierungen verabschiedet. Ein neues Leitbild, das vorsieht, dass der Paritätische in Bayern thematisch neue und innovative Schwerpunkte setzt, wurde ebenfalls beschlossen. So hat der Verband beispielsweise nach der Verabschiedung der UN-Behindertenrechtskonvention (eigtl. Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, in Deutschland seit 26. März 2009 durch die Ratifizierung bindendes Recht) das Themenfeld Inklusion innovativ besetzt und "Zehn Forderungen zur Inklusion" verfasst.

Von 1999 bis 2005 war Heinz-Dieter Zimmermann Landesvorsitzender. Den Vorsitz des Verbandsrats hatten Maria Boge-Diecker von 2005 bis 2011 sowie Christa Weigl-Schneider ab 2011 inne. Hauptamtlicher Vorstand für den Bereich Verbands- und Sozialpolitik war von 2003 bis 2010 Knut Lehmann (geb. 1942); seit 2010 hat Margit Berndl (geb. 1963) dieses Amt inne. Hauptamtlicher Vorstand für den Bereich Wirtschaft und Finanzen war von 2005 bis 2007 Dr. Rainer Beyer, 2008 übernahm Peter Schimpf.

Literatur

  • Der DPWV-Bayern in der Nachkriegszeit, München 1988.
  • Der Paritätische Wohlfahrtsverband Bayern, Bezirksverband Unterfranken (Hg.), Der Paritätische Wohlfahrtsverband Bayern, Bezirksverband Unterfranken und seine Mitgliedsorganisationen, herausgegeben von Christian Klose, Würzburg 1992.
  • Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband Bezirksverband Niederbayern/Oberpfalz (Hg.), Der paritätische Wohlfahrtsverband. Bezirksverband Niederbayern, Oberpfalz. Festschrift zum 25-jährigen Bestehen, Regensburg 1996.
  • Karl-Friedrich Dyck, Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband, Landesverband Bayern. Vierzig Jahre DPWV in Bayern, herausgegeben anläßlich der Feier zur 40jährigen Wiederbegründung des DPWV in Bayern am 25. November 1988 im Cuvilliés-Theater in München, ca. 1988.
  • Hans Fierl, Freie und öffentliche Wohlfahrtspflege, München 2. Auflage 1992.
  • Joachim Merchel, Der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband, seine Funktion im korporatistisch gefügten System sozialer Arbeit, Weinheim 1989.
  • Elisabeth Plößl, Luise Kiesselbach (1863-1929). Organisatorin und Funktionärin der gemäßigten Frauenbewegung, in: Marita A. Panzer/Elisabeth Plößl/Cornelia Oelwein (Hg.), Bavarias Töchter. Frauenporträts aus fünf Jahrhunderten, Regensburg 1997, 251-255.

Quellen

  • Chronik des Paritätischen in Bayern.
  • Florentine Rickmers, Gedächtnisrede für Frau Stadtrat Luise Kiesselbach. Gehalten anläßlich der Gedächtnisfeier am 17. Februar 1929 im alten Rathaussaal zu München von Frau Regierungsrat Dr. F. Rickmers, in: Nachrichtenblatt des Fünften Wohlfahrtsverbandes 2 (1929), 10-13.
  • Rundschreiben des Landesverbandes Bayern, 14.3.1934.
  • Süddeutsche Zeitung vom 13.12.1988.

Weiterführende Recherche

Externe Links

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Der Paritätische

Empfohlene Zitierweise

Claudia Holtkamp, Paritätischer Wohlfahrtsverband, Landesverband Bayern e. V., publiziert am 01.07.2014; in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: <http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Paritätischer Wohlfahrtsverband, Landesverband Bayern e. V.> (17.10.2021)




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