Bruckmann Verlag

von Jürgen Kühnert

Logos des Bruckmann Verlags aus den Jahren 1885, 1900 und 1915. (Nachweise zu den Abbildungen finden Sie hier)

Der Bruckmann Verlag wurde 1861 von Friedrich Bruckmann (1814-1898) gegründet. Seit 1863 in München ansässig, entwickelte er sich zu einem der bedeutendsten Kunstverlage Deutschlands. Mit seinem Buch- und Zeitschriftenprogramm sowie durch die hohe Qualität seiner Bildreproduktionen erlangte er auch internationales Renommee. Friedrichs Sohn Hugo Bruckmann (1863-1941) wandte sich früh der NS-Ideologie zu und gehörte zusammen mit seiner Frau Elsa (1865-1946) zu den frühesten Förderern Adolf Hitlers in dessen Münchner Zeit. Auch den väterlichen Verlag öffnete er für völkisches und antisemitisches Gedankengut. So publizierte Bruckmann unter anderem Houston Stewart Chamberlains rassenideologisches Werk "Die Grundlagen des Neunzehnten Jahrhunderts" (1896), das zum erfolgreichsten Buch des Verlags wurde. Seit den 1920er Jahren wurde das Programm des Bruckmann Verlags auch auf alpinistische Literatur ausgeweitet, die sich nach 1945 zunehmend zum Hauptschwerpunkt entwickelte. 1999 wurde der Bruckmann Verlag an den GeraNova Verlag verkauft, wodurch das Verlagshaus "GeraNova Bruckmann" entstand.


Friedrich Bruckmann (1814-1898), der Gründer des Verlages. Abb. nach einer Zeichnung von Wilhelm von Kaulbach, ca. 1858. (Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Bruckmann Verlagsarchiv 322)

Entwicklung von der Gründung bis 1933

Bereits 1858 gründete Friedrich Bruckmann (1814-1898) in Frankfurt am Main einen "Verlag für Kunst und Wissenschaft", der sich auf die Herausgabe fotografischer Bildreproduktionen in hoher Qualität spezialisierte. Wichtige Autoren waren etwa der Architekt Gottfried Semper (1803-1879) oder der Maler Wilhelm Kaulbach (1805-1874).

1861 übersiedelte Bruckmann nach Stuttgart, wo er mit "Friedrich Bruckmann’s Verlag" ein neues Unternehmen ins Leben rief, das sich ebenfalls der Reproduktion von Kunstwerken widmete. 1863 verlegte er seine Firma nach München, das sich in dieser Zeit zu einem Zentrum des Verlagswesens und der Bildreproduktion in Bayern entwickelte: zunächst in die Barer Straße 6, später in die Luisenstraße 8 und die Kaulbachstraße 22. In München wurde das Geschäft zunehmend ausgebaut: 1864 wurde eine Druckerei und eine Grafikabteilung gegründet, 1867 eine Buchbinderei eingerichtet. Besonderes Augenmerk legte man auf die Qualität der Drucke, bei der Bruckmann bald Maßstäbe setzte. Der Verlag verfolgte aufmerksam die Entwicklungen in der Drucktechnik. Ab 1875 wendete man das Lichtdruckverfahren an, kurz darauf auch die Heliogravüre (ein fotomechanisches Druckverfahren, das die Darstellung detaillierter Halbtöne ermöglicht) sowie das Autotypieverfahren (ein Reproduktionsverfahren zur Herstellung gerasterter Halbtonbilder). 1884 wurde eine "Photographische Union" gegründet, die sich auf die Weiterentwicklung der Reproduktionsverfahren spezialisierte und zu einer europaweit anerkannten technisch-fotografischen Anstalt wurde. Im Jahr 1904 ging im Bruckmann Verlag die weltweit erste Rollen-Tiefdruckmaschine in Betrieb.

Ab Mitte der 1860er Jahre besaß das Unternehmen Filialen in Wien, Paris, London, New York, Sankt Petersburg und Berlin. Der Bruckmann Verlag wurde zu einem Kunstverlag von internationalem Renommee. Er war weithin geschätzt für seine hochwertigen Bildreproduktionen, großformatigen Kunstblätter, Porträtsammlungen, Prachtbildbände, kunstwissenschaftlichen Werke und Monografien. Ab Mitte der 1880er Jahre begann er außerdem mit der Herausgabe einer Reihe von Kunstzeitschriften, die sein Ansehen weiter förderten: etwa "Die Kunst für alle" (1885-1944), die "Dekorative Kunst" (1898-1929), "Die Kunst" (1899-1945) und das "Pantheon" (1928-1944). "Die Kunst für alle" begründete einen neuen Zeitschriftentypus, der erstmals fotografische Bildreproduktionen ins Zentrum stellte. Sie blieb lange Zeit eine der auflagenstärksten und einflussreichsten Publikationen auf diesem Gebiet (Auflage 1910: 18.000).

1875 übergab Friedrich Bruckmann die Verlagsleitung an seinen Sohn Alphons (von) Bruckmann (1855-1945). 1881 trat auch sein zweiter Sohn Hugo Bruckmann (1863-1941) in die Firma ein. 1889 übernahmen Alphons und Hugo gemeinsam die Verlagsleitung. 1892 schied Alphons Bruckmann, der eine eigene Druckerei gründete, aus der Geschäftsführung aus und wechselte in den Aufsichtsrat. Die Geschäftsführung ging auf Hugo Bruckmann und Fritz Schwartz (1856-1914) über. Schwartz, ein gelernter Verlagsbuchhändler aus Magdeburg, der seit 1880 bei Bruckmann tätig war und sich durch sein Engagement schnell großes Renommee im Verlag erarbeitet hatte, wurde gleichzeitig Mitinhaber der Photographischen Union. 1898 bezog das Unternehmen ein neues repräsentatives, von Martin Dülfer (1859-1942) im Jugendstil erbautes Domizil in der Nymphenburger Straße 86. 1908 wurden die bisherige Verlagsanstalt sowie die Buch- und Kunstdruckerei von Alphons von Bruckmann zur "F. Bruckmann A. G." fusioniert.

Im selben Jahr schied Hugo Bruckmann wegen Differenzen mit Fritz Schwartz aus der Geschäftsleitung aus und gründete 1917 einen eigenen Verlag, der allerdings ohne großen Erfolg blieb. 1933 kehrte er an die Unternehmensspitze zurück, mit dem Anspruch, seiner Überzeugung entsprechend den Verlag stärker an den Ideen des Nationalsozialismus auszurichten.

Hugo Bruckmann und der Nationalsozialismus

Hugo und seine Frau Elsa Bruckmann, um 1940. (Bayerische Staatsbibliothek, Bildarchiv port-016059)

Hugo Bruckmann und seine Frau Elsa (geb. Prinzessin Cantacuzène) (1865-1946) standen seit der Jahrhundertwende im Zentrum des geistigen und kulturellen Lebens in München. Ihr berühmter Salon war Treffpunkt einer langen Reihe von Künstlern und Gelehrten hohen Ranges. Mit der Zeit traten in diesen Kreis immer mehr Gäste ein, die ihrer Neigung zu mystischen, völkischen und antisemitischen Gedanken freien Lauf ließen. Vor allem seit dem Ersten Weltkrieg herrschte eine rassenideologische Weltanschauung vor, die die Weimarer Republik und die westliche Moderne ablehnte. So fanden sich auf der Gästeliste schließlich auch Namen wie Alfred Rosenberg (NSDAP, 1893-1946), Rudolf Heß (NSDAP, 1894-1987) , Baldur von Schirach (NSDAP, 1907–1974) und Adolf Hitler (NSDAP, 1889-1945).

Hugo und Elsa Bruckmann gehörten zu den frühesten Förderern Hitlers und seiner "Bewegung" und wurden zu einer wichtigen Stütze in deren Frühzeit. Treibende Kraft war dabei Elsa Bruckmann, die Hitler schon während seiner Haft in Landsberg mehrmals besuchte. Sie machte es sich zur Aufgabe, den jungen Agitator in die bürgerliche Gesellschaft Münchens einzuführen und ihn dort salonfähig zu machen. Auf Hitlers Wunsch banden sich Hugo und Elsa Bruckmann zunächst nicht offiziell an die NSDAP, um "unabhängig" als Vermittler zwischen der NS-Bewegung und dem konservativen Bürgertum wirken zu können. Als sie 1932 schließlich Parteimitglied wurden, erhielten sie als Dank für ihr Engagement die zweistelligen Parteinummern 91 und 92 – ein Ehrenerweis, der sie nun auch offiziell als "Alte Kämpfer" auszeichnete.

Hugo Bruckmann nahm in der NS-Zeit mehrere öffentliche Ämter ein: etwa als Mitglied des Reichstags für die NSDAP, als Vorstandsmitglied des Kampfbundes für deutsche Kultur (KfdK) oder als Präsidialratsmitglied der Reichsschrifttumskammer. Zudem wurde Bruckmann 1933 auf Vorschlag des zurückgetretenen Oskar von Miller (1855-1934) in den Vorstand des Deutschen Museums gewählt. Nach seinem Tod 1941 erhielt er auf Veranlassung Hitlers im Ehrenhof des Deutschen Museums ein Staatsbegräbnis.

Auch verlegerisch engagierte sich Hugo Bruckmann früh für seine ideologischen Überzeugungen. Bereits 1896 erschien auf seine Initiative im Bruckmann Verlag das Werk "Die Grundlagen des Neunzehnten Jahrhunderts" des Kulturphilosophen und Wagner-Schwiegersohns Houston Stewart Chamberlain (1855-1927). Dieses völkisch-nationalistische, antisemitische Geschichtswerk gilt heute als einer der Grundsteine für die spätere NS-Ideologie. Es wurde zum mit Abstand erfolgreichsten Buch des Bruckmann Verlages (28 Auflagen bis 1944), Chamberlain zum wichtigsten Autor (insg. 34 Publikationen mit ca. 150 Auflagen bis 1944). Für Hitlers "Mein Kampf" zeigte Bruckmann allerdings kein Engagement, als 1924 ein Verlag dafür gesucht wurde, da die Verkaufsaussichten zu diesem Zeitpunkt als eher ungünstig eingestuft wurden. Die einzige Publikation des späteren "Führers", die 1927 in Hugo Bruckmanns eigenem Verlag erschien, war die von dem Industriellen Emil Kirdorf (1847-1938) finanzierte Broschüre "Der Weg zum Wiederaufstieg".

Ausweitung des Verlagsprogramms seit den 1920er Jahren

Titelblatt der Zeitschrift "Der Bergsteiger", die vom Deutschen und Österreichischen Alpenverein herausgegeben wird. Abb. Der Bergsteiger. Monatsschrift für Bergsteigen, Wandern und Skilaufen, 1. (IX. Jahrgang), München: Bruckmann, 1930/31. (Bayerische Staatsbibliothek, 4 It.coll. 51 f-9,1)

1927 trat Alfred Bruckmann (1892-1964) – ein Neffe von Alphons und Hugo – in den Unternehmensvorstand ein. Unter seinem Einfluss bildeten sich in den folgenden Jahren neben dem Kunstverlag und den ideologischen Werken Chamberlains weitere Schwerpunkte heraus. Das Programm wurde um populärwissenschaftliche Werke zu Themen der Geschichte sowie Bücher über das Bauen und Wohnen erweitert.

Vor allem aber legte Alfred Bruckmann sein Augenmerk auf die Reise- und Bergliteratur. 1927 wurde eine eigene "Abteilung für Alpine Literatur" im Bruckmann Verlag eingerichtet. In den Folgejahren kam es zu einer engen Zusammenarbeit mit dem Deutschen und dem Österreichischen Alpenverein. Seit 1930 erscheint bei Bruckmann außerdem die bis heute bestehende Zeitschrift "Der Bergsteiger", die 1934 amtliches Organ des "Fachamtes Bergsteigen im Deutschen Reichsbund für Leibesübungen" wurde.

Das Unternehmen während der NS-Herrschaft

Nach seinem Wiedereinstieg 1933 richtete Hugo Bruckmann die Verlagsproduktion weiter auf die NS-Ideologie aus. Das kunst- und kulturhistorische Programm wurde ebenso wie die alpine Literatur immer öfter ideologisch verbrämt. Hinzu kamen weitere Propagandawerke, etwa zum Zweiten Weltkrieg. Daneben nutzte Bruckmann seine engen Verbindungen zu führenden NS-Funktionären für die Akquisition öffentlicher Aufträge. Auch um die Übernahme einiger Verlage im Rahmen der "Arisierungen" bemühte er sich. Allerdings blieb der Erfolg dieser Bestrebungen begrenzt. Als übermächtiger Konkurrent erwies sich vor allem der Verlag Franz Eher Nachf., der als Parteiverlag der NSDAP in der Verlagslandschaft des Dritten Reiches eine alles überragende Stellung einnahm.

Insgesamt war der Bruckmann Verlag jedoch kein eindeutig nationalsozialistisches Unternehmen. Das Programm beruhte zwar in weiten Teilen auf einer völkisch-nationalistischen, teils auch rassistischen Grundhaltung, blieb wegen seiner gehobenen bürgerlichen Zielgruppe aber meist bei einem gemäßigten, konservativen Ton. Um die internationale Absatzfähigkeit zu erhalten, behielt vor allem das Kunstprogramm eine liberale Ausrichtung bei und blieb auch im Dritten Reich zumeist Spiegelbild eines bürgerlichen Kunstgeschmacks.

1937 wurde die F. Bruckmann AG in eine Kommanditgesellschaft umgewandelt. Komplementäre waren Alfred Bruckmann sowie der Rechtsanwalt Albert von Miller (1895-1959), der seit 1934 für den Verlag arbeitete. Nach Hugo Bruckmanns Tod übernahm Alfred Bruckmann 1941 die alleinige Unternehmensleitung. Auch unter ihm änderte sich die Verlagsausrichtung nicht wesentlich und Bruckmann arbeitete weiterhin uneingeschränkt mit den Machthabern zusammen. In der Konsequenz wurde das Unternehmen im Verlauf des Zweiten Weltkriegs als "kriegswichtig" eingestuft. 1944/45 wurde schließlich bei Bombenangriffen über die Hälfte der Gebäude und Maschinen der Firma zerstört.

Entwicklung des Verlags nach 1945

Alfred Bruckmann (1892-1964). Foto: Felicitas Timpe (1923-2006), 1955. (Bayerische Staatsbibliothek, Bildarchiv timp-000023)

Nach der Befreiung Deutschlands bekam der Bruckmann Verlag von der Militärregierung schon bald die Verlagslizenz wieder zugesprochen - und zwar in Person von Albert von Miller, der von den Behörden als unbelastet eingestuft worden war. Bereits im Juli 1946 konnte das Unternehmen seine Arbeit wieder aufnehmen, zunächst unter dem Namen "Münchner Verlag und Graphische Kunstanstalten" und unter Aufsicht eines Treuhänders. Nach seiner Entnazifizierung kehrte Alfred Bruckmann 1948 in die Geschäftsführung zurück, die er bis zu seinem Tod 1964 innehatte.

In der Folge übernahm Erhardt D. Stiebner (1924-2015) die Position des persönlich haftenden Gesellschafters. Das Programm wurde ausgeweitet und deckte nun die Bereiche Kunst, Geschichte, Berge, Reisen und Wandern, Druck und Design sowie Kalender und Zeitschriften ab. Ab 1986 firmierte der Verlag unter dem Namen "F. Bruckmann München, Verlag + Druck GmbH & Co. Produkt KG", mit den Geschäftsführern Jörg D. Stiebner (geb. 1949) und Wilfried Meusburger. In den 1980er und 1990er Jahren wurden weitere Verlage zugekauft, wodurch der Bereich Berg-, Reise- und Freizeitliteratur weiter an Bedeutung gewann.

1999 wurde der Bruckmann Verlag mit den Bereichen Landschaft, Reise, Berge, Wandern und Outdoor an GeraNova verkauft, wodurch das Verlagshaus "GeraNova Bruckmann" entstand, zu dem der Bruckmann Verlag seitdem gehört. Die anderen Bereiche – Kunst und Kultur, Grafik und Design sowie Karikaturen – werden bis heute als Stiebner Verlag weitergeführt.

Literatur

  • Anne Bechstedt/Anja Deutsch/Daniela Stöppel, Der Verlag F. Bruckmann im Nationalsozialismus, in: Ruth Heftrig/Olaf Peters/Barbara Schellewald (Hg.), Kunstgeschichte im "Dritten Reich". Theorien, Methoden, Praktiken, Berlin 2008, 280-311.
  • Die Welt neu entdecken. 150 Jahre Bruckmann, München 2008.
  • Anne-Cécile Foulon, De l’art pour tous. Les éditions F. Bruckmann et leurs revues d’art dans Munich ville d’art vers 1900. Frankfurt am Main 2002.
  • Miriam Käfer, Hitlers frühe Förderer aus dem Münchner Großbürgertum – das Verlegerehepaar Elsa und Hugo Bruckmann, in: Marita Krauss (Hg.), Rechte Karrieren in München. Von der Weimarer Zeit bis in die Nachkriegsjahre, München 2010, 52-79.
  • Jürgen Kühnert, Ideologie und Geschäft. Die Firma F. Bruckmann und ihre Kooperation mit dem NS-Kulturfunktionär Hans Hinkel, in: Historische Kommission des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels (Hg.), Archiv für Geschichte des Buchwesens 70 (2015), 15-54.
  • Iris Lauterbach (Hg.), Die Kunst für alle (1885-1944). Zur Kunstpublizistik vom Kaiserreich bis zum Nationalsozialismus, München 2010.
  • Wolfgang Martynkewicz, Salon Deutschland. Geist und Macht 1900-1945, Berlin 2009.
  • Jochen Meister/Sabine Brantl, Ein Blick für das Volk. Die Kunst für alle, in: ART-Dok. Publikationsplattform Kunst- und Bildwissenschaften, 2006.
  • Erich Pfeiffer-Belli, 100 Jahre Bruckmann. Ein Blick zurück. Den Freunden unseres Hauses gewidmet im Jubiläumsjahr 1958, München 1958.
  • Daniela Stöppel, Hugo Bruckmann als Vorstand des Deutschen Museums, in: Elisabeth Vaupel/Stefan L. Wolff (Hg.), Das Deutsche Museum in der Zeit des Nationalsozialismus. Eine Bestandsaufnahme, Göttingen 2010, 127-170.

Quellen

Weiterführende Recherche

Externe Links

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Empfohlene Zitierweise

Jürgen Kühnert, Bruckmann Verlag, publiziert am 23.6.2022; in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: <https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Bruckmann_Verlag> (28.06.2022)





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