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Guttenberg, Adelsfamilie

Frühes Rosensiegel der Ministerialenfamilie von Plassenberg, spätere von Guttenberg, an einer Urkunde von 1305. (Staatsarchiv Bamberg, Bamberger Urkunde 1364)
Wappen. (Bayerische Staatsbibliothek, Wappenbuch des Heiligen Römischen Reiches, Cod.icon. 390, 434)
Bischof Johann Gottfried. (aus Johann Peter Ludewig, Geschicht-Schreiber von dem Bischoffthum Wirtzburg …, Frankfurt 1713. 2. Band, 950)
Zerstörung der Burg Neuguttenberg durch Truppen des Schwäbischen Bundes. Holzschnitt von Hans Wandereisen (gest. 1548), 1523. (Staatsbibliothek Bamberg, RB.H.bell.f.1, Seite 19 /Foto: Gerald Raab)
Zerstörung der Burg Altguttenberg durch Truppen des Schwäbischen Bundes. Holzschnitt von Hans Wandereisen, 1523. (Staatsbibliothek Bamberg, RB.H.bell.f.1, Seite 20 /Foto: Gerald Raab)
Zeichnung von Schloss Guttenberg, spätes 18. Jahrhundert. (Staatsbibliothek Bamberg, MvO A.II.125)
Ernennung des Theodor von Guttenberg zum erblichen Reichsrat der Krone Bayern, 1894. (Staatsarchiv Bamberg, Archiv der von Guttenberg, Urkundenreihe)
Maria von Guttenberg mit ihren drei Kindern Karl Ludwig, Elisabeth und Georg Enoch (v. l.), ca. 1925. (Staatsarchiv Bamberg, Archiv der von Guttenberg)
Verlobungsbild von Karl Ludwig von Guttenberg mit Therese Prinzessin von Schwarzenberg, 1928. (Privatbesitz Johannes und Ines von Guttenberg)
Enoch von Guttenberg (1946-2018), 1990. (Bayerische Staatsbibliothek, Portrait- und Ansichtensammlung)

von Klaus Rupprecht

Seit 1148/49 bezeugte oberfränkische Adelsfamilie, die sich anfangs nach der Plassenburg (Lkr. Kulmbach) und seit 1331 nach der um 1315 errichteten Burg Guttenberg (Lkr. Kulmbach) nannte. Im Spätmittelalter gelang der aus der Ministerialität der Grafen von Andechs stammenden Familie der Aufbau einer Herrschaft in Oberfranken. Im 16. Jahrhundert schlossen sich die Guttenberg der Reichsritterschaft (Kanton Gebirg) an und wechselten zum lutherischen Bekenntnis. Im Laufe des 17. Jahrhunderts kehrten aber beide Hauptlinien der Familie (Guttenberg-Steinhausen und Guttenberg-Guttenberg) zum Katholizismus zurück und übernahmen in diesem Zuge hohe geistliche und weltliche Ämter in den Hochstiften Bamberg und Würzburg. Nach der Mediatisierung zu Beginn des 19. Jahrhunderts spielte die Familie auch im Königreich Bayern eine wichtige Rolle. Im 20. Jahrhundert gingen aus ihr namhafte Politiker, Wissenschaftler und Künstler hervor, darunter der Vorsitzende des Bayerischen Heimat- und Königsbundes Enoch von Guttenberg (1893-1940), der Monarchist und Widerstandskämpfer Karl Ludwig von Guttenberg (1889-1945), der Historiker Erich von Guttenberg (1888-1952), der Dirigent Enoch von Guttenberg (1946-2018) sowie die Politiker Karl Theodor von Guttenberg (1921-1972) und dessen gleichnamiger Enkel (geb. 1971).

Von der Ersterwähnung zur eigenen Herrschaftsbildung

Erstmals urkundlich erwähnt wird ein Mitglied der späteren Familie Guttenberg in den Jahren 1148/49. Damals bezeugte Graf Berthold von Andechs-Meranien (gest. 1188) seinem Ministerialen Gundeloh von Plassenberg ein Gütergeschäft. Gundeloh leitete seinen Zunamen von der Plassenburg (Stadt Kulmbach, Lkr. Kulmbach) ab, auf welcher er für seinen Herrn Burghut- und Verwaltungsdienste leistete. In der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts teilte sich das Geschlecht der Plassenberg mit dem Rosensiegel. Erstmals 1239 belegt, gab sich ein Teil der Familie den Beinamen Henlein, der bald darauf zum Familiennamen wurde. Ihr Hauptsitz wurde später Kirchleus (Lkr. Kulmbach).

Wichtige Etappen in der rechtlichen und sozialen Aufstiegsbewegung der Plassenberg, spätere Guttenberg, hin zum Ritteradel waren die Ausübung hoher Ämter (stellvertretendes Richteramt im Radenzgau, vor 1248), der Erwerb echter Lehen von unterschiedlichen Fürsten und Herren (Hochstift Bamberg, Hochstift Würzburg, Grafen von Orlamünde, Grafen von Henneberg), der Eintritt in die fränkischen Domkapitel (erstmals in Bamberg 1297) sowie der Aufbau eigener kleiner burggestützter Adelsherrschaften. In den letzten Jahrzehnten des 13. Jahrhunderts lässt sich eine eigene Wappen- und Siegelführung (Rosensiegel) nachweisen; zudem erscheinen die Plassenberg nun in den Zeugenreihen fürstlicher Urkunden unter den nobiles (erstmals 1281). Nachdem eine erste Herrschaftsbildung um Burg und Pfarrei Untersteinach (Lkr. Kulmbach) 1281 von den Territorialherren der Umgebung, v. a. den Grafen von Orlamünde und dem Bischof von Bamberg, abgeblockt worden war, errichtete Heinrich von Plassenberg um 1315 wenige Kilometer von Untersteinach entfernt auf den ersten Anhöhen des Frankenwalds die Burg Guttenberg (Lkr. Kulmbach). 1331 nannte er sich erstmals "Heinrich von Guttenberg".

Es folgten der planmäßige Aufbau des Dorfes Guttenberg und die Anlage eines nur einen Kilometer entfernten Maierhofs (Maierhof, Gde. Guttenberg, Lkr. Kulmbach); dazu kamen angestrengte Bemühungen um Güterzukäufe zur Arrondierung des kleinen Herrschaftskomplexes. Mit der Verleihung des Halsgerichts als kaiserliches Lehen (1444) und der Gründung der eigenen Pfarrei Guttenberg (1442) konnte der Herrschaftsaufbau im frühen 15. Jahrhundert komplettiert werden. Der Burgfriedensvertrag von 1370 und die Ausbildung der Senioratsverfassung sicherten den Kern des Familienbesitzes und - zumindest bis zum Ende des 15. Jahrhunderts - den inneren Frieden in der Familie.

Soziales Profil und Besitzentwicklung der Familie in der Frühen Neuzeit

Wie nahezu alle "alten" Dienstmannengeschlechter gehörten die Guttenberg ab dem 15. Jahrhundert zur gehobenen Schicht des fränkischen Ritteradels, dem Turnieradel. Diesen sozialen Rang festigte man durch ein Konnubium mit ähnlich bedeutenden oder noch bedeutenderen Familien, etwa den Aufseß, Egloffstein, Giech, Redwitz etc. Die Quantität aber auch die Qualität der Dienstbeziehungen zu den fränkischen Fürsten zeigen die Guttenberg als Teil der "Machtelite" innerhalb des Ritteradels. Mit Georg von Guttenberg (gest. 1497), seit 1454 Domherr zu Würzburg, schaffte man auch den Wiedereintritt in den gemeinsamen exklusiven Personenverband der Domkapitel zu Bamberg und Würzburg; die gleichartige und dauerhafte Bepfründung im Bamberger Domkapitel folgte bald.

Bereits im 15. und verstärkt im 16. Jahrhundert verzweigte sich die Familie in unterschiedliche, nach den Ansitzen benannte Linien. Wirtschaftshöfe der unmittelbaren Umgebung wurden zu Rittersitzen ausgebaut (Breitenreuth, Pfaffenreuth und Streichenreuth, alle Gde. Guttenberg, Lkr. Kulmbach), ältere bedeutende Ansitze auf Dauer wieder belebt und entscheidend ausgebaut (z. B. Untersteinach und Steinenhausen, beide Lkr. Kulmbach), zudem bestehende Ansitze von anderen Adelsfamilien übernommen, z. B. Kirchlauter (Lkr. Haßberge), Marlesreuth (Lkr. Hof), Fischbach (Lkr. Kronach), Wartenfels und Rugendorf (beide Lkr. Kulmbach). Wohl aufgrund der sozialen und wirtschaftlichen Überlegenheit erinnerte sich die Familie Henlein zu Kirchleus an ihre Stammverwandtschaft mit den Guttenberg und nahm diesen Namen seit der Mitte des 16. Jahrhunderts endgültig wieder an.

In der sich formierenden fränkischen Reichsritterschaft engagierte sich die Familie früh und stellte im Verlauf der Frühen Neuzeit in ihrem "Heimatkanton" Gebürg drei Ritterhauptleute. Wie die meisten Ritteradelsfamilien gingen die Guttenberg mit der Reformation. Allerdings kehrte die Linie Guttenberg-Steinenhausen bereits in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts zum katholischen Glauben zurück. Schon wenige Jahrzehnte später konnte sie mehrere hohe geistliche Ämter in Franken einnehmen. Mit Johann Gottfried von Guttenberg (1645-1698) stellte die Familie Guttenberg-Steinenhausen von 1684 bis 1698 den Fürstbischof von Würzburg. Sein Bruder Otto Philipp (1644-1723) stand als Dompropst mehrere Jahrzehnte den Domkapiteln von Bamberg und Würzburg vor; ein weiterer Bruder Christoph Ernst (reg. 1689-1724) war Abt des Bamberger Benediktinerklosters Michelsberg. In diese Hochphase der Familienpolitik fiel neben der kaiserlichen Verleihung des Freiherrentitels (1700) und der Belehnung mit dem Würzburger Obermarschallamt (1699) auch die wegweisende Rekatholisierung der Linie Guttenberg zu Guttenberg durch die Erziehung des Marquard Carl Ludwig von Guttenberg (gest. 1749) in Würzburg.

Die Gunst der hohen Ämter, die damit verbundenen familiären Verflechtungen und pekuniären Reichtümer nutzte die Familie im 18. Jahrhundert zu zahlreichen Gütererwerbungen, die den oberfränkischen Besitzkern um Schwerpunkte in den Haßbergen und der Rhön erweiterten. Zu dem schon länger in Familienhand befindlichen Rittergut Kirchlauter kamen nun die Rittergüter Kleinbardorf (Lkr. Haßberge), Sternberg im Grabfeld (Gde. Sulzdorf a.d. Lederhecke, Lkr. Rhön-Grabfeld), Friesenhausen (Lkr. Haßberge) und Memmelsdorf i.UFr. (Lkr. Haßberge). Kurz nach 1800 erfolgten weitere wegweisende Erwerbungen durch Erbe bzw. Heirat: die Rittergüter Schackau (Gde. Hofbieber, Lkr. Fulda) und Eckweißbach (Gde. Hilders, Lkr. Fulda) in der fuldischen Rhön zusammen mit dem Rittergut Maßbach (Lkr. Bad Kissingen) (1806) sowie das Rittergut Weisendorf im Aischgrund (Lkr. Erlangen-Höchstadt) (1813).

Die Guttenberg im 19. und 20. Jahrhundert

Das Ende des Alten Reiches brachte auch das Ende der freien Reichsritterschaft Landes zu Franken. Diese Organisation hatte nicht nur die Verfassungsstellung des Ritteradels im Reich garantiert, sondern auch die soziale Lebenswelt im fränkischen Adel geprägt. Die Guttenberg waren nun mediatisierter Adel des Königreichs Bayern; ihre Stellung als Grund- und Gerichtsherren für ihre in verschiedenen Herrschafts- und Patrimonialgerichten zusammengefassten Untertanen (Herrschaftsgericht Guttenberg, Patrimonialgericht Untersteinach, Patrimonialgericht Steinenhausen etc.) blieb ihnen bis zum Revolutionsjahr 1848 erhalten. Nicht aufgelöst hingegen wurden die alten Patronatsverhältnisse über die evangelische Kirche zu Melkendorf (Lkr. Kulmbach), die katholische Kuratie zu Guttenberg sowie die evangelische Pfarrei Guttenberg. Während die heute katholische Familie auf die ersten beiden nach 1945 verzichtete, übt sie das Patronatsamt über die evangelische Pfarrei Guttenberg weiterhin aus.

Entscheidend für das dauerhafte Prosperieren der Familie Guttenberg wurde ihre rasche politische Umorientierung hin zum bayerischen Königshof der Wittelsbacher. Am deutlichsten wird dies in der Person des Hermann von Guttenberg (1816-1882), der nach einem Studium in München eine Karriere im bayerischen Militär- und Verwaltungsdienst begann und schließlich für die Bezirke Ebermannstadt, Forchheim und Höchstadt a.d. Aisch in der zweiten Kammer im bayerischen Landtag saß (1863-1868). Seine Ehe mit Louise Prinzessin von Thurn und Taxis (1828-1916) brachte ihn in die oberste Ebene bayerischer Politik und sozialer Bindungen. Seit 1866 war er Kapitular-Komtur des wittelsbachischen Hausritterordens vom Hl. Georg, seit 1868 Reichsrat auf Lebenszeit und damit Mitglied der 1. Kammer. Sein Sohn Theodor (1854-1904) erreichte 1893 die erbliche Reichsratswürde. Er ging mit dem Ausbau des Privatbades Bad Neuhaus (Bad Neustadt a. d. Saale) auch wirtschaftlich neue Wege.

Als überzeugte Monarchisten lehnten die Söhne Theodors, Georg Enoch (1893-1940) und Karl Ludwig (1902-1945), die Weimarer Republik politisch ab. Georg Enoch engagierte sich neben seiner Tätigkeit als Familienfideikommissherr und Gutsbesitzer in überregionalen Verbänden wie dem Bayerischen Kriegerbund, dem Verein für gebundenen Grundbesitz in Bayern und dem Bayerischen Heimat- und Königsbund, dessen Vorsitzender er von 1927 bis 1933 war. In enger Verbindung mit Kronprinz Rupprecht (1869-1955) arbeitete er in den ersten Monaten des Jahres 1933 an der Wiedereinführung der Monarchie in Bayern, unterschätzte dabei aber den Machtwillen Adolf Hitlers (1889-1945). Sein Bruder Karl Ludwig wirkte nach dem Studium der Geschichte als Publizist. Ab Mai 1932 veröffentlichte er die programmatische Zeitschrift "Die Monarchie. Zeitschrift für deutsche Tradition"; von 1934 bis 1943 gab er die Hefte "Weiße Blätter. Zeitschrift für Geschichte, Tradition und Staat" heraus. Im Zweiten Weltkrieg als Soldat eingezogen, kam er 1941 auf Betreiben Ulrich von Hassels (1881-1944) in das Amt Ausland/Abwehr im Oberkommando der Wehrmacht, das von Admiral Wilhelm Canaris (1887-1945) geleitet wurde. Guttenberg sorgte dort für die Vernetzung führender Köpfe im Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Zu seinen engsten Vertrauten gehörten Hans von Dohnanyi (1902-1945) und Justus Delbrück (1902-1945). Wenige Tage nach dem gescheiterten Attentat vom 20. Juli 1944 wurde Guttenberg von der Gestapo verhaftet. In der Nacht vom 23. auf den 24. April 1945 wurde er im Sondergefängnis Berlin-Moabit von einem SS-Sonderkommando abgeholt und ermordet.

Das Streben, neben der Gutsverwaltung in hohen politischen Ämtern Verantwortung zu übernehmen, setzte die Familie auch nach 1945 fort. Zugleich gehörte mit Erich Freiherr von Guttenberg (1888-1952), Ordinarius für Geschichte an der Universität Erlangen, ein Mitglied der Linie Guttenberg-Steinenhausen zu den Begründern der modernen fränkischen Landesgeschichte als wissenschaftliche Disziplin. Karl Theodor von Guttenberg (1921-1972), einzig überlebender Sohn von Georg Enoch, wurde zunächst zum Landrat des Heimatkreises Stadtsteinach gewählt. Danach wurde er für die CSU, zu deren Mitbegründern er gehörte, Mitglied im Deutschen Bundestag. Die Krönung seiner politischen Laufbahn war das Amt des parlamentarischen Staatssekretärs im Bundeskanzleramt 1967-1969 in der Großen Koalition unter Kurt-Georg Kiesinger (1904-1988). Während sein Sohn Enoch (geb. 1946) eine vielbeachtete Karriere als Dirigent (Chorgemeinschaft Neubeuern, Klangverwaltung München) machte, trat der Enkel Karl-Theodor (geb. 1971) als Mitglied des Bundestags für die CSU und als Bundesverteidigungs- und -wirtschaftsminister zeitweise in die Fußstapfen seines Großvaters.

Literatur

  • Johannes Bischoff, Genealogie der Ministerialen von Blassenberg und Freiherren von (und zu) Guttenberg 1148-1970 (Veröffentlichungen der Gesellschaft für fränkische Geschichte IX/27), Würzburg 1971.
  • Maria Theodora von dem Bottlenberg-Landsberg, Karl Ludwig von und zu Guttenberg 1902-1945. Ein Lebensbild, Berlin 2. Auflage 2003.
  • Wilhelm Engel, Lebens- und Kulturbilder aus der Geschichte des fränkischen Geschlechts von Guttenberg (Veröffentlichungen der Gesellschaft für fränkische Geschichte IX/13), Würzburg 1958.
  • Elisabeth zu Guttenberg, Beim Namen gerufen. Erinnerungen, Berlin/Frankfurt am Main 1990.
  • Hellmut Kunstmann, Schloß Guttenberg und die früheren oberfränkischen Burgen des Geschlechts (Veröffentlichungen der Gesellschaft für fränkische Geschichte IX/22), Würzburg 1966.
  • Klaus Rupprecht, Die Plassenberg - Ministerialen der Herzöge von Andechs-Meranien und der Grafen von Orlamünde auf der Plassenburg, in: Günter Dippold/Peter Zeitler (Hg.), Die Plassenburg - Zur Geschichte eines Wahrzeichens (CHW-Monographien 8), Lichtenfels 2008, 23-44.
  • Klaus Rupprecht, Herrschaftsausbau und Verwaltungsintensivierung ritterschaftlicher Familien Frankens im 16. Jahrhundert - Das Beispiel Guttenberg, in: Kurt Andermann (Hg.), Rittersitze - Facetten adeligen Lebens im Alten Reich (Kraichtaler Kolloquien 3), Tübingen 2002, 111-139
  • Klaus Rupprecht, Ritterschaftliche Herrschaftswahrung in Franken. Die Geschichte der Guttenberg im Spätmittelalter und zu Beginn der Frühen Neuzeit (Veröffentlichungen der Gesellschaft für fränkische Geschichte IX/42), Neustadt an der Aisch 1994.
  • Alfred Wendehorst, Erich Freiherr von Guttenberg 1888-1951, in: Alfred Wendehorst/Gerhard Pfeiffer (Hg.), Fränkische Lebensbilder. 11. Band (Veröffentlichungen der Gesellschaft für fränkische Geschichte VII A 11], Neustadt an der Aisch 1984, 192-210.
  • Ulrich Wirz, Karl Theodor von und zu Guttenberg und das Zustandekommen der Großen Koalition (Oberfränkische Köpfe 4), Grub am Forst 1997.

Quellen

  • Familienarchiv und Gutsarchive der Freiherren von und zu Guttenberg als Depot der Familie Guttenberg im Staatsarchiv Bamberg.
  • Familienarchiv und Gutsarchive der Freiherren von Guttenberg zu Steinenhausen als Bestandteil des Schlossarchivs Kirchlauter als Depot der Familie Schenk von Stauffenberg im Staatsarchiv Würzburg.
  • Nachlass des Historikers Erich Frhr. von Guttenberg im Staatsarchiv Bamberg und im Universitätsarchiv Erlangen.

Weiterführende Recherche

Empfohlene Zitierweise

Klaus Rupprecht, Guttenberg, Adelsfamilie, publiziert am 22.11.2012; in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: <http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Guttenberg,_Adelsfamilie> (10.12.2018)