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Geißlerzüge

Abbildung eines Geißlerzuges in der Konstanzer Weltchronik bis 1370. (Staatsbibliothek München, Cgm 426, Bl. 42r)

von Ingrid Würth

Bereits in den 1260er Jahren, besonders aber infolge der Pest 1348/49 kam es im ganzen Reich zu großen Geißlerzügen. Zur Buße ihrer Sünden und in Nachfolge des Vorbilds Christi verübten die an diesen Zügen teilnehmenden Laien ritualisierte Selbstgeißelungen. Die dabei gesungenen Lieder zählen zu den ältesten überlieferten geistlichen Liedern in Volkssprache. Die Züge der Männern vorbehaltenen Geißlergruppen führten vor allem in größere Städte, in denen sich die Teilnehmer öffentlich selbstgeißelten und zur Buße aufriefen. Mit Judenpogromen in Städten, in die sie gelangten, standen die Geißler nicht in direktem Zusammenhang. Die große Unterstützung, die die Laienbewegung anfänglich erfuhr, wich im Laufe der Zeit kritischen Tönen, besonders auch der Amtskirche. Die päpstliche Littera Inter sollicitudines erklärte die Geißlerbewegung 1349 schließlich für häretisch. Bis zum Ende des 15. Jahrhunderts bestanden noch vereinzelt Geißlergruppen; diese erreichten aber nicht mehr die Bedeutung von 1348/49.

Bezeichnung, zeitlicher und geographischer Rahmen, Verbreitung

Der Begriff "Geißler" dürfte eine Selbstbezeichnung der Teilnehmer dieser Bußbewegung sein, da er in den volkssprachlichen Quellen fast durchgängig Verwendung findet. In den lateinischen Texten tauchen die Bezeichnungen "flagellarii" und "cruciferi" auf, letzteres nimmt Bezug auf die Kleidung der Geißler, an der (Stoff-)Kreuze befestigt waren. Nachdem bereits in den 1260er Jahren in Italien und im Reich Gruppen von Flagellanten aufgetreten waren, entwickelten sich vor allem im Zusammenhang mit der Pest 1348/49 im gesamten Reich Geißlerzüge. Um der herannahenden oder bereits grassierende Seuche zu entgehen, die als Strafe Gottes für die Sünden der Menschen betrachtet wurde, begannen zunächst die Bewohner der Steiermark und Niederösterreichs, sich im Spätsommer und Herbst 1348 zur Buße öffentlich selbst zu geißeln. Innerhalb eines Jahres, bis zum Oktober 1349, traten überall im Reich Geißler auf. Durch die "Littera Inter sollicitudines" vom 20. Oktober 1349 sprach Papst Clemens VI. (reg. 1342-1352) ein Verbot der Geißlerzüge aus, allerdings dauerte es noch bis Anfang 1350, bis die letzten Flagellanten verschwunden waren.

In späteren Jahren gab es nur noch vereinzelt zeitlich und örtlich sehr begrenzte Geißlerzüge, so etwa 1391 in Heidelberg, 1392 in Würzburg und 1400 im Raum um Aachen. In Thüringen entwickelte sich aus den Geißlerzügen heraus eine Glaubensgemeinschaft, die bis zum Ende des 15. Jahrhunderts als "Heresis flagellatorum" verfolgt wurde. Doch ein reichsweites, massenhaftes und öffentliches Auftreten von Geißlern ist nach 1349 nicht mehr zu beobachten.

Für die Ausbreitung des Phänomens spielten die größeren Städte eine wichtige Rolle: Bei den Bürgern fanden die Geißlergruppen nicht nur Unterkunft und Verpflegung, sondern auch ein großes Publikum, das seinerseits dazu angeregt wurde, ebenfalls auf Geißelfahrt zu gehen.

Verlauf eines Geißlerzuges

Die Angaben der Quellen zur Größe der einzelnen Geißlerzüge schwanken, Gruppen von hundert und mehr Mitgliedern dürften jedoch keine Seltenheit gewesen sein.

Auf die Mäntel und Hüte, die sie während ihrer Wanderung über Land trugen, hatten sie Kreuze geheftet, wodurch sie als Büßer erkennbar waren. Ferner führten sie wie bei einer Prozession Fahnen, Kerzen und Tragekreuze mit sich.

Über das Ritual der Selbstgeißelung, das jeden Tag morgens und abends abzuleisten war, berichtet am ausführlichsten der Straßburger Chronist und Augenzeuge Fritsche Closener (gest. zwischen 1372 und 1396); es ist zu vermuten, dass die Bußübung andernorts ähnlich ausgesehen haben dürfte. Die Geißel selbst wird in den Quellen detailliert beschrieben: Sie bestand aus einem Stab, an dem drei Stränge mit großen Knoten befestigt waren. In den Knoten steckten jeweils über Kreuz zwei Nägel. Nach dem Zug zu dem Ort, an dem die Geißelung stattfinden sollte, legten die Büßer ihre Obergewänder ab; das Ritual wurde mit nacktem Oberkörper durchgeführt. Anschließend mussten sie eine Abfolge von Geißelungen und Kniebeugen durchlaufen, während der sie sich mehrmals vornüber mit ausgestreckten Armen auf den Boden fallen ließen. Im Verlauf des Rituals erhielten die Geißler vom Vorsteher der Gruppe die Absolution ihrer Sünden. In manchen Städten hielt der sogenannte Meister auch eine Predigt, in der die Menschen zu Umkehr und Buße sowie zur Einhaltung des Sonntagsgebotes aufgerufen wurden.

Die Geißlergruppen, denen grundsätzlich nur Männer angehören durften, waren hierarchisch organisiert und auch außerhalb des eigentlichen Rituals strengen Bestimmungen unterworfen. Diese betrafen etwa den Eintritt in die Gemeinschaft und den Aufenthalt der Geißlerbrüder bei ihren Gastgebern. Besonders streng war der Umgang mit Frauen geregelt, mit denen teilweise nicht gesprochen werden durfte. Manche Quellen berichten auch von Geißlerinnen, die jedoch immer getrennt von den Männern auftraten und deren Verhalten meist als skandalös wahrgenommen wurde.

Die Teilnahme an einem Geißlerzug muss als außergewöhnliche Form des angestrebten religiösen Ideals der Imitatio Christi betrachtet werden. Die Pilgerschaft innerhalb des vorgeschriebenen Zeitraums von 33 ½ Tagen ist als symbolisches Nachvollziehen des Lebens Christi und seiner Wanderungen durch das Heilige Land zu verstehen, das Vergießen des eigenen Blutes durch die Selbstgeißelung stellte die weitest mögliche Nachfolge im Leiden dar, zu der ein Mensch fähig war.

Lieder

Besondere Bedeutung kommt den Geißlerliedern zu, die zu den ältesten schriftlich überlieferten geistlichen Lieder in der Volkssprache zählen. Die unterschiedlichen Gesänge wurden zur Prozession und zur Selbstgeißelung in einer bestimmten Reihenfolge vorgetragen. Nur die sogenannte Liturgie, das Hauptlied, ist eine genuin geißlerische Erfindung, ansonsten wurden ältere Melodien und Texte für den Anlass umgearbeitet. Entstehungsort und -zeit der Lieder sind unbekannt.

Es ist fraglich, ob der Bestand an Gesängen bei allen Geißlergruppen gleich war; zumindest die Liturgie ist aber sowohl für den südwestdeutschen als auch für den mitteldeutschen als auch für den brabantisch-limburgischen Raum nachzuweisen. Die Liedtexte bringen die Furcht vor dem Tod (durch die Pest) und vor der ewigen Verdammnis der Menschen aufgrund ihrer Sündhaftigkeit zum Ausdruck. Im Zentrum der Liturgie steht Christus, der dem Sünder seine Passion vor Augen hält und ihn fragt, was er als Gegenleistung dafür erbringen wolle. An anderer Stelle wird Maria als Fürsprecherin bei ihrem Sohn und als Sterbehelferin angesprochen. Insgesamt bieten Ritual und Lieder ein geschlossenes Bild, das - wenn auch in extremer Ausprägung - vor allem in seiner Konzentration auf das blutige Leiden Christi charakteristisch für die spätmittelalterliche Frömmigkeit ist.

Geißler und Judenverfolgungen

Pest, Geißler und Judenpogrome des Jahres 1349 wurden oft miteinander in Verbindung gesetzt. Während der Kausalzusammenhang zwischen dem Schwarzen Tod und den Geißlerzügen in den Quellen klar zutage tritt, ist es wesentlich schwieriger, deren Beteiligung an Judenverfolgungen zu bestimmen. In manchen Städten gab es ein zeitliches Zusammenfallen, und einige Quellen bezichtigen die Geißler ausdrücklich des Aufrufs zum Judenmord; doch bei genauerem Hinsehen erscheinen gerade diese Anschuldigungen aus der Perspektive der städtischen Geschichtsschreibung als ein Versuch, das hiesige Bürgertum zu entlasten, wie etwa die Darstellung der Frankfurter Ereignisse in einem Chronikfragment des 16. Jahrhunderts zeigt. Zieht man zudem in Betracht, dass die Geißler strengen Lebensregeln unterworfen waren, die ihnen u. a. das Tragen von Waffen untersagten und ihren Aufenthalt in einer Gemeinde auf einen Tag begrenzten, so erscheint es eher unwahrscheinlich, dass sich die Bußbrüder aktiv an den Pogromen beteiligten. Welchen Einfluss das Auftreten eines Geißlerzuges allerdings auf die Stimmung in der Bevölkerung hatte, kann nur vermutet werden. Das körperliche Nachempfinden der Passion Christi rief starke Emotionen bei den Zuschauern hervor und war vermutlich auch in der Lage, antijüdische Tendenzen zu verstärken.

Entwicklung und Reaktionen

In den Quellen ist vielfach von einem "Verfall" der Geißlerbewegung die Rede: "sus gerietent sü als unwert werden daz man lutzel ahte uf sü hete" (Closener, 119.) Zunächst trieb die Teilnehmer, die keineswegs nur den unteren sozialen Schichten angehörten, offenbar das ehrliche Bedürfnis nach Buße an. Die Bewohner in den Städten rissen sich förmlich darum, die Geißler zu bewirten und so ebenfalls des von diesen bewirkten Heils anteilig zu werden. Als jedoch immer mehr und immer größere Gruppen kamen, ließ die Begeisterung der Bevölkerung spürbar nach und es regte sich Kritik.

Die städtischen Obrigkeiten reagierten unterschiedlich auf die Bußzüge. Oft fanden die Geißler Unterstützung, erhielten Geld für ihre Verpflegung oder ihre Ausstattung mit Kerzen und Fahnen; andernorts beschlossen die Magistrate jedoch, ihnen die Stadttore zu verschließen, oder setzten sie fest. Eine einheitliche Linie im Umgang mit den Büßern oder ein Verbot von weltlicher Seite gab es nicht, zumal sich der Luxemburger Karl IV. (reg. 1346-1378, Kaiser seit 1355) erst im Juni 1349 endgültig als alleiniger römischer König etablieren konnte. Der Herrscher dürfte den Geißlern mehrfach im Verlauf des Jahres 1349 begegnet sein, deren Anwesenheit in Aachen sogar seine Krönung verzögerte, und dennoch ist keine Urkunde oder ein Mandat aus seiner Hand erhalten.

Auch der Klerus war sich alles andere als einig in seiner Einschätzung der Geißlerbewegung. Diese ging von Laien aus, und Geistliche durften sich den Zügen wohl anschließen, aber keine Führungsrolle übernehmen. Die Geißler waren nicht ausgesprochen antiklerikal, wie es in der älteren Literatur gern behauptet wurde; Selbstgeißelung und Wanderschaft waren vielmehr als asketische Übungen innerhalb der Kirche seit alters anerkannt, und als Ergänzungen zur konventionellen Seelsorge und genuiner Ausdruck der Frömmigkeit fanden sie durchaus auch Unterstützer innerhalb des Klerus. Doch die ablehnenden Stimmen überwogen: Dem Verbot Clemens' VI. im Oktober 1349 ging eine Predigt des Pariser Theologen Jean Bernier de Fayt (gest. 1395) voraus, der die Irrtümer der Geißler in allen Einzelheiten durch Belege aus der Heiligen Schrift und den kirchenrechtlichen Sammlungen widerlegte. Dreh- und Angelpunkt der päpstlichen Littera Inter sollicitudines war schließlich, dass die Geißlergemeinschaften die Schlüsselgewalt der Kirche missachteten. Somit war klar, dass diese spontan entstandene Bewegung, die keine einheitliche, übergeordnete Leitung hatte und nicht in die Kirchenhierarchie eingebunden werden konnte, als Häresie zu betrachten war.

Geißlerzüge auf dem Gebiet des heutigen Bayern

Auch wenn die Geißlerbewegung aufgrund der Quellenlage in anderen Regionen des Reiches, etwa im Südwesten und Nordwesten, besser belegt ist, kann davon ausgegangen werden, dass sie in Bayern, Franken und Schwaben eine vergleichbare Ausprägung hatte. Die Quellen lassen nicht immer eine genaue zeitliche Bestimmung der Ereignisse zu, doch dürfte die Hochphase der Geißlerzüge in diesem Raum auf Frühjahr und Sommer 1349 zu datieren sein.

Das Auftreten von Geißlergruppen ist in den Quellen aus den Klöstern Ensdorf (Lkr. Amberg-Sulzbach), Heilsbronn (Lkr. Ansbach) und Engelthal (Lkr. Nürnberger Land) erwähnt und kann für die Städte Nürnberg, Augsburg, Regensburg, Eichstätt und Würzburg nachgewiesen bzw. vermutet werden. Es ist anzunehmen, dass die großen Reichsstädte eine ähnliche Anziehungskraft auf die Geißler ausübten wie Straßburg, für das durch die dortige Geschichtsschreibung (Mathias von Neuenburg, gest. zwischen 1364 und 1370, und v. a. Fritsche Closener) eine fast ideale Überlieferungssituation vorliegt.

Konrad von Megenberg (1309-1374) könnte in Regensburg mit den Geißlerzügen in Berührung gekommen sein. Er berichtet jedenfalls über sie in seinem Buch der Natur, im Kapitel über den Pirol, der für ihn ein Symbol des Papstes und der Priester ist (Konrad von Megenberg, Buch der Natur, 217). In diesem Zusammenhang wirft er auch einen Blick auf diejenigen, die sich gegen die Kirche stellen, also die Ketzer im Allgemeinen und die Geißler im Besonderen.

In Eichstätt wurde der Domherr Heinrich Taube von Selbach (gest. 1364) vermutlich Augenzeuge der Geißlerzüge, zumindest berichtet er über sie in seiner Chronik. In einer Stadt in der Diözese Bamberg hätten Juden eine Gruppe der Büßer völlig unerwartet angegriffen und eine Anzahl von Geißlern und Bürgern, die zu deren Verteidigung eilten, getötet; dann sei die ganze Stadt in Flammen aufgegangen (Chronik Heinrichs Taube, 76f.). Da jegliche Parallelüberlieferung fehlt, kann weder genau eruiert werden, um welche Stadt es sich dabei handelte, noch eine Aussage über den Wahrheitsgehalt dieser Geschichte mit der einzigartigen Konstellation – Juden als Geißlermörder, nicht umgekehrt! – getroffen werden.

Die Würzburger Situation ist uns durch den Bericht des Michael de Leone (gest. 1355) bekannt. Er lässt von Anfang an keinen Zweifel daran, dass er die Geißler als Ketzer betrachtet, die zu Recht von der Kirche verurteilt worden seien. Bevor er den Wortlaut der päpstlichen Littera wiedergibt, fügt er eine Prophezeiung Hildegards von Bingen in Versform hinzu, in der das Auftreten der Geißler angekündigt worden sei (Michael de Leone, 476f.). Hier wird die Taktik fassbar, mit der man im Bistum Würzburg den Geißlern zu begegnen suchte, nämlich durch Gegenpropaganda in Traktaten, öffentlichen Verurteilungen und eben gezielt verbreiteten Prophezeiungen.

Bewertung

Waren die Geißler bereits den meisten ihren Zeitgenossen aufgrund der Radikalität ihrer Buße suspekt, so setzte sich die Kritik an dieser "provokatorischen Selbststigmatisierung" (Graus, Pest-Geißler-Judenmorde, 59) in den folgenden Jahrhunderten und in der wissenschaftlichen Literatur fort. Neben der allgemeinen Klassifizierung der Geißlerzüge als Symptom der Unaufgeklärtheit des Mittelalters wurde in der Forschung auch die These von einer groß angelegten Verschwörung der Büßer gegen die Kirche vertreten sowie der Verdacht protosozialistischer Umtriebe geäußert (hierzu Graus, Pest-Geißler-Judenmorde, 42, 52).

Betrachtet man die Geißlerbewegung der Jahre 1348/49 in einem frömmigkeitsgeschichtlichen Kontext, so stellt sie sich als eine extreme, aber nicht untypische Ausprägung spätmittelalterlicher Religiosität dar. Sie kann als Ausdruck eschatologischer Ängste und als Reaktion auf die außergewöhnliche krisenhafte Situation im Reich um die Jahrhundertmitte verstanden werden: Der Aufenthalt der Päpste in Avignon und das langandauernde Interdikt, das Kaiser Ludwig IV. (reg. 1314-1347, Kaiser ab 1328) auf sich und seine Herrschaftsgebiete gezogen hatte, sorgten für spirituelle Unsicherheit; das Doppelkönigtum Karls IV. und Günthers von Schwarzburg (1304-1349, reg. 1349) verursachte politische Unruhen, und die existenzielle Bedrohung durch den "Schwarzen Tod" ließ schließlich das Bedürfnis nach einer besonders wirksamen Möglichkeit, das Seelenheil zu erlangen, übermächtig werden.

Literatur

  • Frantisk Graus, Pest - Geissler - Judenmorde. Das 14. Jahrhundert als Krisenzeit (Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Geschichte 86), Göttingen 2. Auflage 1998.
  • Stuart Jenks, Die Prophezeiung von Ps.-Hildegard von Bingen: eine vernachlässigte Quelle über die Geißlerzüge von 1348/49 im Lichte des Kampfes der Würzburger Kirche gegen die Flagellanten, in: Mainfränkisches Jahrbuch für Geschichte und Kunst 29 (1977), 9-38.
  • Ingrid Würth, Geißler in Thüringen. Die Entstehung einer spätmittelalterlichen Häresie (Hallische Beiträge zur Geschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit 10), Berlin 2012.

Quellen

Weiterführende Recherche

Externe Links

Flagellanten, Gießler-Bewegung

Empfohlene Zitierweise

Ingrid Würth, Geißlerzüge, publiziert am 19.08.2015; in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: <http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Geißlerzüge> (24.08.2019)






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