Flößerei

Mainflöße in Würzburg, Fotografie von 1937. (Flößermuseum Unterrodach)
Floß- und schiffbare Flüsse im Gebiet des heutigen Bayern. Rote Pfeile markieren den Beginn floßbarer Flussabschnitte, blaue Pfeile schiffbare Strecken. Mit "T" sind Flussabschnitte bezeichnet, auf denen Triften stattfanden. (aus: Filser, Flößerei auf Bayerns Flüssen, 13)
Die Klause am Förchensee beim Seehaus (Ruhpolding, Lkr. Traunstein). Aus dem Traunsteiner Salinenbilder-Zyklus (1781-83), Öl auf Leinwand. (Bayerisches Nationalmuseum, Inv. Nr. TS 104)
Fahrplanmäßiger Personentransport von Augsburg nach Wien per Floß (Franz Thomas Weber, 1761-1828, um 1820). (Staats- und Stadtbibliothek Augsburg)
Der Bamberger Floßhafen war seit seiner Eröffnung 1912 ein bedeutender Holzumschlagplatz. Die Stämme konnten direkt von den Eisenbahnwaggons in die Einpollerbecken eingeworfen werden. (Karl Fösel, Gundelsheim)
Flößer aus der Tölzer Gegend, um 1900. Hüftlange Lederstiefel schützten im Wasser vor Nässe. Postkarte um 1907. (Bildarchiv Karl Filser)
Frankenwaldflößer in "Floßherrentracht" anlässlich des Jubiläums-Oktoberfestes 1910. (Flößermuseum Unterrodach)
Der Einsatz des Floßhakens beim Bau eines Mainfloßes, 1937. (Flößermuseum Unterrodach)
Werbebild für touristische Isarfloßfahrten, 2009. Sie sprechen Abenteuerlust, Heimatstolz, Freude an Geselligkeit und das Interesse an den historischen Vorbildern an. (Foto: IPS München Isarfloßfahrten)
Ansicht Münchens mit angeländeten Flößen auf der Isar im Vordergrund. Abbildung aus der Schedelschen Weltchronik, privates Exemplar des Hartmann Schedel. (Bayerische Staatsbibliothek, Rar. 287 fol. 225v-226r)

von Birgit Jauernig

Transport von Holz anhand der natürlichen Wasserwege aus unwegsamen Waldgebieten zu den Absatzmärkten, in gebundener oder loser Form (Trift). Im Frankenwald schon für das späte 12. Jahrhundert nachgewiesen. Auf Flößen wurden auch Waren und Personen transportiert. Als Wasserstraßen dienten in Bayern vor allem Main und Donau sowie deren Zuflüsse. Floßordnungen regelten die unterschiedlichen Interessen. Von der gesicherten Holzversorgung an den Wasserläufen profitierten Siedlungen und Gewerbe. Auf die Blütezeit der Flößerei in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts folgte schnell ihr Ende. Flößer und Flößerei wurden Gegenstand von Traditionspflege und Folklore.

Definition und Floßarten

Flößerei und Trift waren über Jahrhunderte die günstigsten Transportmethoden, um Holz aus unwegsamen Waldgebieten zu gewinnen. Dabei bediente man sich der natürlichen Wasserwege und der Fließkraft des Wassers.

Man unterscheidet zwei Arten der Flößerei: einerseits die Trift von Stämmen, Stammabschnitten oder Scheiten, die lose ins Wasser geworfen und am Bestimmungsort mittels Auffangvorrichtungen wieder gesammelt werden, andererseits die gebundene (auch "eigentliche") Flößerei, bei der Langholz zu Flößen gebunden wird. Bretterflöße waren als Sonderform vor allem im Frankenwald üblich. Das Verflößen von behauenen Balken, belegt für Baden-Württemberg, konnte für Bayern bisher nicht nachgewiesen werden. Flöße waren durch Bauart, Größe und Tiefgang sowohl dem Wasserlauf als auch dem jeweiligen Zweck angepasst. Zum Flößen eignen sich in der Regel nur Tannen und Fichten. Laubholz ist zu schwer und kann nur als Oberlast transportiert oder zwischen eine ausreichende Zahl von Nadelholzstämmen eingebunden werden. Flöße dienten nicht nur zum Transport des gebündelten Holzes, sondern konnten zugleich als Verkehrsmittel für Waren und Personen genutzt werden.

Beginn der Flößerei in Bayern

Untersuchungen an den ältesten Dachwerken in der Stadt Bamberg beweisen, dass geflößtes Bauholz aus dem Frankenwald bereits im späten 12. Jahrhundert verwendet wurde. Seit 1386 ist sie für den Frankenwald schriftlich belegt. In Südbayern setzte die Flößerei wohl Ende des 13. Jahrhunderts ein. Da die historische Bauforschung inzwischen bei der dendrochronologischen Altersbestimmung Hinweise auf geflößtes Holz berücksichtigt, sind auch für weitere Regionen in Bayern neue Ergebnisse für eine Datierung der Flößerei zu erwarten.

Einrichtungen zur Flößerei

Um die Flößerei effizienter und unabhängig vom saisonalen Wasserstand zu machen, wurden unter großem Aufwand Wasserläufe begradigt, Floßkanäle angelegt, die Ufer befestigt und künstliche Stauanlagen gebaut. In den Alpen waren Holzrutschen, Wasserstuben zum Aufstauen des Floßwassers und Auffangrechen üblich - häufig Meisterleistungen spezialisierter Zimmerleute. Im Frankenwald behalf man sich bei Niedrigwasser mit dem aufgestauten Wasser zahlreicher Floßteiche, das in minutengenauer Abfolge abgelassen wurde und das bereitliegende Holz mit sich führte.

Folgen der Flößerei für die Wälder

Die intensive Nutzung der von der Flößerei erschlossenen Wälder veränderte die Bestockung zugunsten der schnell wachsenden Fichte und führte bereits seit dem Mittelalter zur Übernutzung und zum Verschwinden besonders begehrter Baumarten, wie dies beispielsweise für den Frankenwald belegt ist.

Wasserstraßen und Handelswege

Im Norden Bayerns erschlossen die Zuflüsse des Mains vor allem die Wälder im westlichen Oberfranken mit dem Schwerpunkt im Frankenwald. Zugeliefert wurde Floßholz auch aus den nahe gelegenen Mittelgebirgen. Der von Osten nach Westen fließende Main umfasste als großes Absatzgebiet die gesamten Regionen entlang des Mains und des Rheins bis in die holzarmen Niederlande. Geflößt wurde im Einzugsgebiet der Donau, auf Isar, Inn, Iller, Lech, Vils, Regen und Altmühl. Auch kleinere Fließgewässer dienten dem Holztransport. Mit der Eröffnung des Ludwig-Donau-Main-Kanals 1846 erschloss der Holzhandel auch den Bayerischen Wald und verflößte gebundene Bretter und Stämme über den Kanal zum Main. Wegen des Fehlens der natürlichen Strömung mussten die Flöße getreidelt oder mit Schiffen geschleppt werden.

Wirtschaftliche Bedeutung

Die Flößerei besaß in Bayern eine große wirtschaftliche Bedeutung. Die gesicherte Versorgung mit dem wichtigen Rohstoff Holz begünstigte die an den floßbaren Wasserläufen gelegenen Siedlungen und Städte. So kamen auf der Isar um 1500 allein an den Floßländen in München jährlich durchschnittlich 14.000 Festmeter Brenn-, Bau- und Werkholz an. Die Quellenlage erlaubt in aller Regel keinen langfristigen und lückenlosen Überblick über die Menge an geflößtem Holz. Jedoch kann man beispielsweise für die Isarflößerei von einer stetig steigenden Menge von der Mitte des 15. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts ausgehen.

Begehrt waren die Stapelrechte, die den Städten das Vorkaufsrecht nach festgelegten Preisen sicherten. Von der Flößerei profitierten Handwerk und Gewerbe. Geflößtes Bauholz besaß den Ruf, besonders resistent gegen Schädlingsbefall zu sein. Die Handwerker kauften von den Floßholzhändlern genormte Größen an Stamm- und Schnittholz sowie Halbfertigprodukte, die in Herstellungszentren auf dem Land vorgefertigt worden waren. Mit Weinbergspfählen und anderem Stangenholz aus dem Frankenwald wurde über Jahrhunderte ganz Mainfranken versorgt. Auf dem Main und viel mehr noch auf der Donau dienten die Flöße zum Transport vielfältigster Waren, z. B. Lebensmittel, Vieh, Baumaterialien, Möbel und Textilien. Auch das für den Bau des Eisenbahn- und Telegrafennetzes benötigte Holz wurde häufig auf dem Wasser transportiert. Ein bedeutender Wirtschaftsfaktor war außerdem der Personenverkehr auf den Donauflößen, der seit dem 16. Jahrhundert fahrplanmäßig stattfand (Ordinari-Floßfahrt).

In der Wiederaufbauphase nach dem Dreißigjährigen Krieg (1618-1648) stieg der Holzhandel an. Holzaufkäufer aus den Niederlanden dehnten ihre Geschäftsverbindungen mainaufwärts bis Bamberg und in den Frankenwald aus. Vor allem im 18. Jahrhundert lieferten die nordbayerischen Wälder besonders starke Stämme für den Schiffsbau in den waldarmen Niederlanden; begehrt waren die Eichen aus dem Spessart. Über die Donau gelangten Flöße nach Österreich und Ungarn. Neben dem Bauholz war seit dem Ende des 19. Jahrhunderts das Grubenholz für den Bergbau entlang des Rheins einer der wichtigsten Handelsartikel.

Der Ausbau des Schienennetzes seit der Mitte des 19. Jahrhunderts führte zu einer späten Blütezeit der Flößerei am Main und zum Ausbau zahlreicher Floßhafenanlagen. Vor allem die Anbindung des Bayerischen Waldes und des Böhmerwaldes an die Strecke Regensburg-Nürnberg erschloss die bisher kaum vom großen Holzhandel berührten Waldgebiete der Mittelgebirge und brachte das Holz an den Main. Dort entstanden mit staatlicher Unterstützung neue Zentren des Floßholzhandels. Die Expansion der rheinischen Industriegebiete, die Bevölkerungszunahme und das wirtschaftliche Wachstum erhöhten den Holzbedarf und führten - auch angesichts neuer Holzressourcen nach schweren Windbrüchen - zu einem Höhepunkt des Floßholzhandels bis zum Ende des 19. Jahrhunderts. Danach zeichnete sich mit Ausnahme des Mains allmählich der Niedergang der Flößerei in Bayern ab.

Floßholz für die bayerischen Salinen

Während sich die Glashütten, die für die Befeuerung der Öfen und für die Herstellung von Pottasche einen immens hohen Holzbedarf hatten, direkt in den Wäldern niederließen und weiter wanderten, wenn der Wald den Bedarf nicht mehr befriedigen konnte, waren die bayerischen Salinen stärker an die Salzvorkommen gebunden. Wenngleich man mit der Ergänzung der Saline Reichenhall durch die Sudstätten in Traunstein (1619) und Rosenheim (1810) versuchte, die Sole per Leitung näher zu den Holzreserven zu bringen, so mussten die Salinen doch weiterhin über die nahen Wasserläufe (vor allem Saalach, Traun sowie Mangfall, Leitzach und Schlierach) mit Brennholz für die Befeuerung der Sudpfannen sowie mit Werk- und Bauholz beliefert werden. Unter großem Aufwand wurden Triftstrecken mit Holzrutschen, Klausen zum Sammeln des Schwemmwassers und Auffangrechen zum Sammeln des getrifteten Scheitholzes errichtet. Zur Abkürzung der 56 km langen Triftstrecke für die Saline Rosenheim baute man entlang der unteren Mangfall sogar einen Triftkanal (1813-21). Auf diesem Weg gelangten jährlich bis zu 45.000 Ster Holz zur Saline. Um Seen zu überqueren, hielt man das lose Holz mit Hilfe locker aneinander gefügter Stämme, so genannter Scheeren, zusammen, zog es mit Booten über das Wasser und nutzte günstige Winde aus. Die Trift über den Tegernsee dauerte drei bis sechs Wochen. Die meist zweimal jährlich veranstalteten Triften über einen Zeitraum von jeweils sechs bis acht Wochen forderten einen hohen Personalaufwand.

Ende der Flößerei

Zahlreiche Faktoren führten seit dem Ende des 19. Jahrhunderts zum Niedergang der Flößerei. Die neuen Verkehrsmittel wie Eisenbahn und Dampfschiffe lieferten preiswertes Holz aus Osteuropa, Skandinavien und Übersee. Industrieanlagen, Wasserkraftwerke und der zunehmende Schiffsverkehr stellten eigene Anforderungen an die Gestalt der Flussläufe, so dass die schwer manövrierbaren Flöße zunehmend verdrängt wurden. Der Ausbau des Mains als Verbindungsglied zwischen Rhein und Donau mit zahlreichen Staustufen beendete seit den 1930er Jahren auch hier den traditionellen Holztransport auf dem Wasser: Mangelnde natürliche Strömung, hohe Kosten für Löhne und Schleppkähne sowie lange Wartezeiten an den Staustufen machten die Flößerei unrentabel.

Floßordnungen

Die Konflikte zwischen den zahlreichen Nutzern der Wälder und Wasserläufe erforderten schon früh klare Regelungen. Floßordnungen definierten Holzmengen und Floßgrößen, den zur Flößerei berechtigten Personenkreis, die Transportgüter, die Zeit des Flößens, die erlaubten Strecken, die Instandhaltung der Ufer und Wehre, ferner die Sicherheitsvorkehrungen, Gebühren, Zölle und Rechte sowie die Ausbildung der Flößer.

Die erste erhaltene Floßordnung wurde 1310 vom Rat der Stadt München erlassen. Für das Flößen aus dem Frankenwald formulierte das Hochstift Bamberg um 1430 erstmals Vorschriften. Bei allen frühen archivalischen Quellen zur Flößerei gehen Regelungen der Waldnutzung mit denen der Holzausfuhr Hand in Hand. Die erste detaillierte Floßordnung für den Frankenwald gab das Hochstift Bamberg erst 1802 heraus. Im 19. Jahrhundert führte das Königreich Bayern die Ordnungspolitik fort, um ein leistungsfähiges und sicheres Wasserverkehrssystem zu erhalten.

Technik

Die Flöße waren über Jahrhunderte reine Holzkonstruktionen aus Stangen, Keilen und Holzseilen, so genannten Wieden. Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts benutzte man auch Nägel, Draht, Ketten und Krampen. Zum Steuern und Abbremsen konnten am Floß Ruder und Einfahrhölzer angebracht sein. Das wichtigste Werkzeug der Flößer war der Floßhaken, ein Universalwerkzeug für Waldarbeit, Floßbau und zum Lenken der Flöße.

Der Beruf und die Menschen

Die Flößer an den rechten Donauzuflüssen waren bis zum Ende des 18. Jahrhunderts häufig in Zünften organisiert (vor allem an Isar und Lech), die auf bestimmte Flussabschnitte ein Transportmonopol besaßen (Rottwesen). Dagegen galt im Frankenwald und am Main die Flößerei als dem Handel zugeordnet. Folglich schränkten hier bisweilen die Landesherrn den in der Flößerei tätigen Personenkreis ein. Eine standardisierte Ausbildung fehlte. Die anstrengende und mitunter gefährliche Arbeit bedingte hinsichtlich körperlicher Kraft und Geschicklichkeit eine strenge Auslese. Charakteristisch waren die gute Bezahlung, gefährdet allerdings durch die häufigen Konjunkturschwankungen im Holzhandel, und die saisonale Beschäftigung. Im Frankenwald mussten sich die manchmal nur tage- oder wochenweise angestellten Flößer Nebenverdienste in der Waldarbeit oder durch Herstellung von Floßhandelswaren suchen. Der besondere Status der reisenden Flößer förderte die Ausbildung charakteristischer Statussymbole sowie Kleidungs- und Lebensformen.

Traditionspflege und Folklorisierung

Bereits gegen Ende des 19. Jahrhunderts gab es Tendenzen zur Stilisierung der Figur des Flößers, hervorgerufen durch die Faszination des freien Lebens, der körperlichen Kraft und des Selbstbewusstseins. Im Frankenwald, der besonders durch den Floßholzhandel geprägt war, stand der Flößer in einer stilisierten Flößertracht seit 1842 als Symbolfigur stellvertretend für die gesamte Region. Bis heute gibt es in Bayern eine eigene Traditionspflege mit Museen, Schauflößen, dem Auftritt von Floßvereinen, besonderen Liedern und Trachten.

Gleichzeitig mit dem Niedergang der massenhaft betriebenen Flößerei etablierten sich um die Wende zum 20. Jahrhundert die Ausflugsfloßfahrten. Sie profitierten davon, wenn Abfahrtsorte mit der Eisenbahn erreichbar waren, wie etwa das seit 1891 an München angebundene Wolfratshausen an der Isar (Lkr. Bad Tölz-Wolfratshausen). Heute ist die Floßfahrt auf zahlreichen Flüssen in ganz Bayern Teil von Tourismuskonzepten. Die baulichen Überreste der Flößerei wie Wehranlagen, Floßbäche und Floßherrenhäuser sind inzwischen in den Blickpunkt der Denkmalpflege gerückt.

Literatur

  • Otto Berninger, Die Mainschiffahrt und Flößerei zu Beginn des 19. Jahrhunderts (Mainschiffahrts-Nachrichten 14), Wörth am Main 1995.
  • Dieter Blechschmidt, Die Flößerei in den oberen Talgründen des Einzugsgebietes von Rodach und Wilder, Hof u. a. 2002.
  • Nele Blumbach, Denkmäler der Flößerei im Frankenwald, Unterrodach 1999.
  • Franz Brosinger, Das Wald- und Triftwesen in den bayerischen Salinenwäldern, in: Manfred Treml/Wolfgang Jahn/Evamaria Brockhoff (Hg.), Salz macht Geschichte. Aufsätze (Veröffentlichungen zur Bayerischen Geschichte und Kultur 30), Augsburg 1995, 193-202.
  • Thomas Eißing, Zum Problem des Holzferntransportes auf dem Rhein und Main in das Rheinland, in: Klaus Freckmann/Burghart Schmidt (Hg.), Der Rheingau und seine historischen Häuser. Mit einem Beitrag zur Flößerei auf Rhein und Main (Schriftenreihe zur Dendrochronologie und Bauforschung 7), Marburg, erscheint 2009.
  • Karl Filser, "Die Yler ist ein groß Wasser, fisch- und flötzreich": Zur Geschichte der Illerflößerei, in: Otto Kettemann (Hg.), Die Iller, Kronburg/Illerbeuren 2. Auflage 2000, 171-196.
  • Karl Filser, Flößerei auf Bayerns Flüssen: Zur Geschichte eines alten Handwerks (Hefte zur bayerischen Geschichte und Kultur 11), München 1991.
  • Günther Gödde, Die Holzbringung aus dem Einzugsbereich des Königssees, Berchtesgaden 1997.
  • Birgit Jauernig, Bamberg und die Flößerei, in: Regina Hanemann (Hg.), Im Fluss der Geschichte. Bambergs Lebensader Regnitz (Schriften der Museen der Stadt Bamberg 49), Baunach 2009, 157-172.
  • Birgit Jauernig-Hofmann/Hermann Heidrich, Der ganze Main war hölzern. Eine Ethnographie der Flößerei (Schriften und Kataloge des Fränkischen Freilandmuseums Windsheim 20), Bad Windsheim 1993.
  • Hans-Walter Keweloh (Hg.), Auf den Spuren der Flößer. Wirtschafts- und Sozialgeschichte eines Gewerbes, Stuttgart 1988.
  • Hans-Walter Keweloh (Hg.), Flößerei in Deutschland, Stuttgart 1985.
  • Erich Leistner, Die Holzflößerei im Coburger Herzogtum (16.-19. Jh.): Neustadt an der Heide wichtiger Umschlagplatz, in: Blätter zur Geschichte des Coburger Landes 12 (1983), 66-74 und 115 -124.
  • Ludwig Strobel, Schiffahrt und Flößerei auf dem Inn und seinen Nebenflüssen. Geschichtliche Grundlagen und Entwicklungen, in: Geschichtliche Entwicklung der Wasserwirtschaft und des Wasserbaus in Bayern (Informationsberichte des Bayerischen Landesamtes für Wasserwirtschaft). 3. Band, 1. Teil, München 1986, 13-128.
  • Karl Wolf, Flößerei und Trift auf der oberen Loisach, in: Schriften des Historischen Vereins Murnau am Staffelsee e. V. 28 (2011), 25-120.
  • Karl Wolf, Flößerei und Mühlen im Murnauer Moos, in: Schriften des Historischen Vereins Murnau am Staffelsee e.V. 29 (2012), 9-76.

Quellen

Weiterführende Recherche

Externe Links

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Trift

Empfohlene Zitierweise

Birgit Jauernig, Flößerei, publiziert am 14.10.2009; in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: <http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Flößerei> (17.12.2017)