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Bergbau in Oberfranken

Bergleute auf einem Plan der Bergstadt Goldkronach von Christian Friedrich Trommler um 1721. Die Kartusche krönt der Brandenburgische Adler mit dem Wappen der Hohenzollern. (Staatsarchiv Bamberg R 534)
Goldkronach mit Bergwerksstollen auf dem Plan von Christian Friedrich Trommler 1721. (Staatsarchiv Bamberg R 534)
Bergwerke und Hütten im Raum Wunsiedel/Fichtelgebirge. (aus: Schmidthill, Geschichte des Eisenerzbergbaus, 33)
Bergwerksanlagen um 1794 zwischen Arzberg und Röthenbach. (aus: Schmidt, Einstiger Erzbergbau, 29)
Ludwig der Bayer belehnt Burggraf Friedrich IV. mit dem Bergregal 1323. (Monumenta Zollerana II, Nr. DLXXIV)

von Herbert Heinritz

Die oberfränkischen Bergbaureviere lagen teilweise im Fichtelgebirge, das bis um 1800 der Herrschaft der Hohenzollern unterstand, und teilweise im Frankenwald, der größtenteils im ehemaligen Fürstbistum Bamberg lag. Bergbau unter Tage ist ab der Mitte des 14. Jahrhunderts belegt. Seinen Höhepunkt erreichte er im 15., 16. und 17. Jahrhundert. Teilweise wiederbelebt, wurden einzelne Vorkommen noch bis Mitte des 20. Jahrhunderts ausgebeutet. Nur in Ausnahmefällen dauert der Bergbau bis in die Gegenwart an. Wichtige Bergbauzentren waren Arzberg, Goldkronach, Kupferberg, Weißenstadt, Wunsiedel, Lichtenberg, Fichtelberg und Naila. Abgebaut wurden Gold, Silber, Kupfer, Eisenerz und Zinn, ab dem 18. Jahrhundert auch Braun- und Steinkohle.

Bergbau in Oberfranken

Bereits im Mittelalter wurde im Fichtelgebirge und im Frankenwald Bergbau auf Edelmetalle, Eisen, Zinn, Kupfer und Mineralien betrieben. Landesherren waren im östlichen Teil Oberfrankens die Nürnberger Burggrafen als Erben der Andechs-Meranier seit 1248/1260 und im westlichen Teil das Hochstift Bamberg. Der Bergreichtum vor allem im Fichtelgebirge beförderte den Erwerb und Ausbau der beiden fränkischen Territorien der Burggrafen. Das Hochstift war im Frankenwald tätig; der wirtschaftliche Schwerpunkt des hochstiftischen Bergbaus lag jedoch in dessen Besitzungen in Kärnten.

Bergrecht in Brandenburg-Kulmbach und im Hochstift Bamberg

Wegen seiner herausragenden wirtschaftlichen Bedeutung wurde der Bergbau bereits im Spätmittelalter gesetzlich geregelt. Im Laufe des 14. Jahrhunderts gelang es den Landesherren, das Bergregal als königliches Recht über die Bodenschätze zu erlangen. In der Regel übertrugen sie ihr nun ausschließliches Recht gegen Abgaben auf Dritte. Mit "Bergfreiheiten" gaben sie den Bergbau allgemein oder für bestimmte Gebiete frei. Um Raubbau zu verhindern und den Bergbau zu fördern, erließen die Landesherren Bergordnungen, meist im Wege der Übernahme des Bergrechts eines Bergbauvororts.

Schon Kaiser Ludwig IV. der Bayer (reg. 1314-1347, ab 1328 Kaiser) belieh 1323 den Burggrafen Friedrich IV. (reg. 1297-1332) mit dem Bergregal, bedeutender jedoch war 1363 die Erhebung des Burggrafen Friedrich V. (reg. 1357-1398) in den gefürsteten Grafenstand durch Kaiser Karl IV. (reg. 1346-1378, ab 1355 Kaiser). Dabei erfolgte auch die Belehnung mit dem großen Bergregal für alle Erze. Schon kurz nach der Verleihung erließ Friedrich V. 1365 eine Bergfreiheit für Goldkronach zum Bergbau auf Gold nach dem Iglauer Bergrecht von 1248. Die erste Bergordnung von 1539 für das Markgraftum ist eine fast wörtliche Wiedergabe der Annaberger Bergordnung des Herzogs Georg von Sachsen (reg. 1500-1539) von 1509. Die umfassendste Regelung des Bergrechts enthielt die Bergordnung von 1619. Sie blieb bis zum Bayerischen Berggesetz von 1869 in Kraft.

Im Hochstift Bamberg ist lediglich für das Kloster Langheim eine förmliche Beleihung mit dem Bergregal durch Ludwig den Bayern nachweisbar. Die Fürstbischöfe vergaben jedoch im Laufe des 14./15. Jahrhunderts wiederholt Rechte und Freiheiten für den Bergbau. Eine Bergfreiheit erließ Bischof Weigand von Redwitz (reg. 1522-1556) mit eingehenden Regelungen der Vorrechte und Freiheiten der Bergbauunternehmer und der Bergleute. Die bedeutendste, dem kursächsischen Bergrecht nachgebildete Bergordnung von 1575 erließ Bischof Veit II. von Würzburg (reg. 1561-1577). Für die Kupferberger Bergwerke erfolgte 1707 eine detaillierte "Instruction".

Inhalt der Bergordnungen

Die Entwicklung der Berggesetzgebung im Alten Reich, von besonderer Bedeutung für den frühneuzeitlichen Ausbau der Landesherrschaft, führte zu einem allgemeinen deutschen Bergrecht. Da die letztgenannten Bergordnungen des Markgraftums und des Hochstifts dem kursächsischen Bergrecht nachgebildet wurden, ist es vertretbar, für beide Territorien gleichartige Anmerkungen zu machen. Der Regelungsinhalt der Bergordnungen betrifft die Voraussetzungen und das Verfahren für den Erwerb des Bergwerkseigentums durch die genossenschaftlich organisierten Gewerkschaften. Sie regeln deren innere Organisation, die Durchführung des Bergbaus, die Entschädigung von Grundeigentümern, die Gewinn- oder Verlustverteilung (Zubuße) und die Besteuerung des Bergbaus, dies alles unter der Überwachung und Mitwirkung von bergbauerfahrenen Amtsträgern der (Berg-)Landesherren in den Bergämtern vor Ort und in den fürstlichen Kanzleien. Auch die Verhüttung des gewonnenen Erzes ist geregelt. Die Privilegien und Vorrechte des Bergvolks, der Gewerken und Bergleute, sind in den Bergordnungen ebenso beschrieben wie die Einrichtung und die Finanzierung der Knappschaft als Unterstützungskasse für Bergleute. (Zusammenfassend: Heinritz, Bergrecht Fürstentum und Vetter, Bergrecht Hochstift).

Schwerpunkte des Bergbaus in Oberfranken

Die Frage, wann der Bergbau in Oberfranken begann und wann er zu Ende ging, lässt sich allgemein nicht beantworten. Der Beginn des Bergbaus in den einzelnen Bergbauorten kann urkundlich nachgewiesen sein oder sich aus anderen Umständen ergeben, wie beispielsweise durch frühe Stadterhebungen. Es muss jedoch davon ausgegangen werden, dass schon vor den ersten Nachweisen Eigenlehner in den Bach- und Flussläufen Erz gewaschen und auch geschürft haben. Als Höhepunkt des Bergbaus darf die Zeit vom 15. Jahrhundert bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts mit der Zäsur des Dreißigjährigen Krieges angenommen werden, auch wenn bis zum Beginn der Neuzeit immer wieder Versuche zur Wiederbelebung unternommen worden sind. Bergbau über diesen Zeitraum hinaus wird - von Ausnahmen abgesehen - in diesem Beitrag nicht mehr erwähnt. Auch können im folgenden Überblick nicht alle Orte im Fichtelgebirge und Frankenwald berücksichtigt werden, in welchen ab dem Spätmittelalter Bergbau in irgendeiner Form betrieben worden ist.

In der frühen Periode beschränkte sich der Bergbau auf die Ausbeutung von Erzseifen (Erzablagerungen in Sand oder Kies) in Wasserläufen oder über terrassenförmig angelegte Weiher. Zinn wurde auch später noch häufig in Zinnseifen gewonnen, da beispielsweise die Zinngänge im Granitsockel des Schneebergmassivs nur schwer im Grubenbau zu erschließen waren. Auch die ersten Goldfunde bei Goldkronach erfolgten in Seifen. Die Erfindung der "Wasserkunst" (Entwässerungssystem) schuf die Voraussetzung für den Untertagebau.

Eisenerz

Die größte wirtschaftliche Bedeutung kam dem Eisenerzabbau zu. Das älteste und ertragreichste Revier - die ersten zuverlässigen Belege sind dem Jahr 1323 zuzuordnen - lag im südlichen Kalkzug des Fichtelgebirges in Arzberg/Röthenbach, also im Burggraftum/Markgraftum. Im Tröstauer und Wunsiedler-Holenbrunner Revier wurde ab dem 14. Jahrhundert im wirtschaftlichen Zusammenhang mit den Zinnvorkommen Eisenerz gefördert und auch in der Fortsetzung des nördlichen Kalkzugs in Göpfersgrün (vermutlich seit 1135), Thiersheim (1421), Kothigenbiebersbach, Hohenberg und Schirnding. Weitere Gruben befanden sich im Einzugsbereich der Steinach in den Revieren um Warmensteinach bis Weidenberg/Sophienthal ab der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts mit Unterbrechungen und ab dem 16. Jahrhundert.

Das schon im 15. Jahrhunderts erschlossene Eisenerzrevier Fichtelberg im Gleißinger Fels mit seiner Fortsetzung in den Einzugsbereichen der Naab und der Kösseine bis Neusorg, Pullenreuth/Schindellohe und Waldershof war dem kurpfälzischen (Oberpfälzische Bergwercks-Ordnung von 1548) und ab 1628 dem bayerischen Berg- und Hüttenamt Fichtelberg unterstellt. Im Fichtelgebirge weisen viele Ortsbezeichnungen auf den früheren Betrieb von Hammerwerken für Stabeisen und Bleche und damit auf die weit verbreiteten Eisenerzvorkommen hin.

Im ebenfalls zum Markgraftum gehörigen Frankenwald lag der Schwerpunkt des langen und ertragreichen Bergbaus auf Eisenerz ab 1471 in Naila (Grube "Wilder Mann"), Steben (ohne Nachweis ab 1222, gesichert jedoch im 14. Jahrhundert) und in Lichtenberg ("Friedrich-Wilhelm-Stollen", Stadtrechte seit 1357).

Im Hochstift Bamberg lag der Schwerpunkt der Eisenerzgewinnung und der Verhüttung seit dem 14. Jahrhundert im Stadtsteinacher Revier. Schon in der Frühzeit wurde auf der Frankenalb Eisenerz abgebaut.

Eine Sonderstellung hatte der recht erfolgreich betriebene Eisenerzabbau in Pegnitz und Umgebung im südlichsten Teil Oberfrankens. Genauere Kenntnisse über den früheren Bergbau liegen erst aus dem 19. Jahrhundert vor. Der moderne und ertragreiche Abbau erstreckte sich auf die Zeit von 1908 bis 1968.

Zinn

Dem Bergbau auf Zinnerz kam eine besondere Bedeutung zu, da Zinn vor allem für die Verzinnung der Schwarzbleche zu Weißblechen, aber auch für Zinngeschirr aller Art benötigt wurde. Hauptorte des Zinnabbaus waren Weißenstadt mit Schönlind und Weißenhaid (Belehnungen Anfang des 15. Jahrhunderts, urkundlich nicht nachgewiesene Stadterhebung 1360). Zinn wurde auch in Tröstau, Leupoldsdorf, Schönbrunn und im Raum Wunsiedel (Stadterhebung 1326, Belehnungen Anfang des 15. Jahrhunderts, Zinnbergbau vermutlich schon 1282) gewonnen. Besonders bedeutend war in Wunsiedel für die Herstellung und den Handel von Weißblechen der Großkaufmann Wann mit seiner Spital- und Bruderhausstiftung von 1451. Weitere Zinnvorkommen gab es zwischen dem Schneeberg und dem Rudolfstein (heutiges Unterkunftshaus Seehaus des Fichtelgebirgsvereins war das frühere Zechenhaus). Zinn wurde auch im Zusammenhang mit dem Eisenabbau im Frankenwald in den Revieren von Naila, Steben und Lichtenberg gefördert.

Gold

Der reiche Bergbau auf Gold und daneben auch auf Silber in Goldkronach nach der Bergfreiheit und der Stadterhebung durch Burggraf Friedrich IV. im Jahr 1365 ging schon um die Mitte des 15. Jahrhunderts seinem Ende entgegen, obwohl es bis in die Neuzeit immer wieder Belebungsversuche gegeben hat.

Silber- und Bleiabbau

Im Markgraftum wurden Silber und Blei im 15. Jahrhundert in der Gegend um Lichtenberg gewonnen. Erfolgreicher war der 1477 begonnene Abbau von Silber in Dürrenwaid/Silberstein, daneben in geringen Mengen auch Bleivorkommen. Der Abbau wurde endgültig um 1600 eingestellt.

Im Hochstift Bamberg wurden ebenfalls im Frankenwald Silber und Blei am Silberberg (Vereinigung der beiden Rodachflüsse) gefunden. Die Bergwerke bei Wallenfels und Steinwiesen sind schon seit 1400 nachweisbar.

Kupfer

Der Schwerpunkt des Kupferabbaus lag im Frankenwald in den Revieren Naila, Lichtenberg und Steben, die alle im Markgraftum lagen. Besondere Bedeutung kam dabei ab 1467 dem Erzabbau in der Grube "Reicher König Salomo" in Naila zu.

Im Hochstift Bamberg befanden sich die wohl bedeutendsten Kupfervorkommen in Kupferberg. Schon von 1300 bis 1430 (Hinweis im älteren Bischofsurbar von 1331 auf das Montanzentrum Kupferberg) wurde Kupferbergbau im Tagebau und in Schächten mit 500-1200 Bergleuten betrieben. Eine zweite erfolgreiche Wiederaufnahme erfuhr der Kupferabbau ab der Mitte des 16. Jahrhunderts bis in die erste Hälfte des 18. Jahrhunderts. Probleme bereiteten immer wieder die großen Wassereinbrüche in den Gruben. Nach mehreren Unterbrechungen und Wiederaufnahmen des Grubenbetriebes erfolgte der letzte Abbau in der Zeit von 1936-1940 aus den gleichen Gründen wie die Wiederaufnahme des vergleichbar alten Eisenerzabbaus in Arzberg in den Jahren 1939-1941.

Steinkohle

Die Grube "Zur Heiligen Dreifaltigkeit von Reitsch" bei Stockheim im Hochstift Bamberg wurde 1582 erstmals urkundlich erwähnt. 1756 erfolgte die Entdeckung eines Kohlenflözes. Mit verschiedenen Unterbrechungen wurde in Stockheim Kohle bis zur Stilllegung der Zeche im Jahr 1968 gewonnen.

Braunkohle

Der Braunkohleabbau hatte im Spätmittelalter keine Bedeutung, da der Waldreichtum des Fichtelgebirges und des Frankenwaldes die Versorgung der Schmelzhütten mit Holzkohle sicherstellte. Erst ab Mitte des 18. Jahrhunderts wurde im Markgraftum im Raum Hohenberg/Schirnding/Marktredwitz Braunkohle abgebaut. Die Bedeutung des tschechischen Braunkohleabbaus im benachbarten Egerbecken bei Sokolov (Falkenau) wurde nicht einmal annähernd erreicht. (Siehe zu Schwerpunkte des Bergbaus in Oberfranken Schmidt, Einstiger Erzbergbau und Köhl, Geschichte des Bergbaus.)

Schluss

Die bereits ab dem 14. Jahrhundert erfolgten Stadterhebungen von Bergbauorten wie Arzberg, Goldkronach, Kupferberg, Lichtenberg, Weißenstadt und Wunsiedel unterstreichen die sozio-ökonomische Bedeutung des Bergbaus, der in seinem Umfeld Arbeit und Brot für fast alle Berufe der damaligen Zeit bot. Den großen Einbruch erlebte der Bergbau in Oberfranken in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Verschiedene spätere Versuche - insbesondere der Markgrafen -, trotz gewachsener Konkurrenz durch großzügige Bergfreiheiten den Bergbau wieder nachhaltig zu beleben, konnte der fränkische Bergbau seine alte Bedeutung nicht mehr erlangen. Abschließend sind in diesem Zusammenhang die sog. Generalbefahrungsberichte des preußischen Oberbergrats Alexander von Humboldt (1769-1859) für die fränkischen Gruben besonders erwähnenswert.

Literatur

  • Dieter Arzberger/Helmut Heinrich/Friedrich Wilhelm Singer (Hg.), Johann Wilhelm Kretschmann. Sammlung zu einer Berg-Historia des Markgrafentums Brandenburg-Bayreuth, Hof 1741, Arzberg/Selb/Hof 1994.
  • Christoph Bartels/Rainer Slotta (Hg.), Der alteuropäische Bergbau. Bd. 2: Salze, Erze und Kohlen. Der Aufbruch in die Moderne, Münster 2015.
  • Herbert Heinritz, Das Bergrecht des Fürstentums Kulmbach-Bayreuth, in: Ulrich Wirz/Franz G. Meußdoerffer (Hg.), Rund um die Plassenburg. Studien zur Geschichte der Stadt Kulmbach und ihrer Burg (Die Plassenburg 53), Kulmbach 2003, 71-84.
  • Oskar Köhl, Zur Geschichte des Bergbaus im vormaligen Fürstentume Kulmbach-Bayreuth mit besonderer Berücksichtigung der zum Frankenwald gehörigen Gebiete, Hof 1913.
  • Gustav Schmidt, Einstiger Erzbergbau und entsprechende Verhüttung in Nordost- und Ostoberfranken (Heimatbeilage zum Oberfränkischen Schulanzeiger 309), Bayreuth 2003.
  • Ernst Schmidtill, Zur Geschichte des Eisenerzbergbaus im südlichen Fichtelgebirge (Die Plassenburg 18), Bayreuth 1963.
  • Günther Schroth, Eisenerz im Nürnberger Land (Schriftenreihe Wirtschaft und Technik für die Praxis, 2), Lauf a.d. Pegnitz 1999.
  • August Solbrig, Bergrecht des Fürstentums Bayreuth unter Berücksichtigung der allgemeinen bergrechtlichen Entwicklung in Deutschland, Bayreuth 1909.
  • Klaus Tenfelder/Stefan Berger/Hans-Christoph Seidel (Hg.), Der alteuropäische Bergbau. Bd. 1: Von den Anfängen bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts, Münster 2012.
  • Camille de Tournon, Statistik der Provinz Bayreuth, Historischer Verein von Oberfranken, Bayreuth 2002. (zeitgenössischer Bericht des franz. Zivilgouverneurs, 112-118)
  • Anton Vetter, Das Bergrecht im kaiserlichen Hochstift Bamberg, Diss. masch. Erlangen 1922.

Quellen

  • Wolf-Hagen Hein/Eberhard Arnold/Fritz Zürl (Bearb.), Alexander von Humboldt. Generalbefahrungsberichte der Fränkischen Gruben im Jahre 1795, Teil I: Bericht für das Nailaer Bergamts-Revier, in: Archiv für Geschichte von Oberfranken 72 (1992), 343-398; Teil II: Bericht über das Wunsiedler und Goldkronacher Bergamtsrevier, in: Archiv für Geschichte von Oberfranken 73 (1993), 147-171.

Weiterführende Recherche

Externe Links

Empfohlene Zitierweise

Herbert Heinritz, Bergbau in Oberfranken, publiziert am 11.05.2009; in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: <http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Bergbau in Oberfranken> (21.06.2018)