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Seckendorff, Adelsfamilie

Wappen der Familie von Seckendorff im Scheibler'schen Wappenbuch. (Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c, 347)
Veit Ludwig von Seckendorff (1626-1692). (Bayerische Staatsbibliothek, Porträt- und Ansichtensammlung, port-001663)
Christoph Ludwig Freiherr von Seckendorff-Aberdar (1709-1781) bekleidete mehrere Ämter. Er war Minister und Geheimer Rat, Präsident des Saynschen Administrationsratskollegiums, Obervogt in Ansbach, Kaiserlicher Reichshofrat und Johanniterkomtur zu Lützen. (Öl auf Leinwand von Antoine Pesne (1683-1757) aus dem Jahre 1737; Germanisches Nationalmuseum Nürnberg)
Das 1757 durch Christoph Ludwig von Seckendorff-Abedar errichtete Blaue Schloß in Oberzenn (Lkr. Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim, Ansicht Nordseite). (Foto: Markt Oberzenn)

von Bruno Kuntke

Mittelfränkisches Geschlecht, das erstmals im 13. Jahrhundert erwähnt wird. Die Seckendorff standen im Gefolge der Zollern. Insgesamt bildeten sich 13 Nebenlinien der Familie aus, die alle ihren Besitzschwerpunkt in Franken hatten. Aus diesen gingen bedeutende Gelehrte, Militärs und Staatsmänner hervor. Noch heute blühen die Linien Aberdar, Gutend und Rinhofen.

Herkunft und früheste Erwähnung

Der Name des Geschlechts stammt von der kleinen Ortschaft Seckendorf, die sich heute im Westen der Marktgemeinde Cadolzburg (Lkr. Fürth) befindet. Obwohl die Familie Seckendorff dort urkundlich über Allodialbesitz verfügte (nachweisbar durch Verkauf 1326), ist die Existenz eines Adelssitzes im namengebenden Ort nicht gesichert.

Die personengeschichtliche Ersterwähnung des Geschlechternamens ist auf eine vom 1. Mai 1254 datierte Urkunde der Nürnberger Burggrafen zurückzuführen, welche von Henricus de Sekendorf bezeugt wurde.

Im Gefolge der Zollern entwickelte sich das Geschlecht der Seckendorff zu der am weitesten verzweigten Ritteradelsfamilie Frankens, die ausgehend von der Stammfamilie 13 Nebenlinien ausbildete.

Neben den noch heute blühenden Linien Seckendorff-Aberdar, Seckendorff-Gutend und Seckendorff-Rinhofen [III] existierten die im Verlauf des 15. Jahrhunderts im Mannesstamm erloschenen Linien Seckendorff-Hörauf, Seckendorff-Egersdorf und Seckendorff-Jochsberg, die im Verlauf des 16. Jahrhunderts im Mannesstamm erloschenen Linien Seckendorff-Abenberg, Seckendorff-Hoheneck, Seckendorff-Rinhofen [II] und Seckendorff-Obersteinbach sowie die im Verlauf des 17. Jahrhunderts im Mannesstamm erloschenen Linien Seckendorff-Rinhofen [I], Seckendorff-Nold und Seckendorff-Pfaff.

Dabei weisen die Seckendorff-Linien sowohl bezüglich ihrer Besitzgeschichte als auch aufgrund zahlreicher Dienstverhältnisse sehr enge Verbindungen zu den (Hohen-)Zollern auf, welche bis zum Ende des 18. Jahrhunderts bestehen blieben. Auch wenn nicht nachgewiesen werden kann, dass die Familie am Ende des 12. Jahrhunderts zusammen mit Friedrich III. von Zollern (ca. 1220-1297), dem neuen Burggrafen Friedrich I. von Nürnberg, nach Franken gekommen ist, wird die seckendorffische Gefolgschaft gegenüber dem Burg- und späteren Markgrafengeschlecht bereits zur Zeit der Ersterwähnung des Familiennamens Seckendorff in der Mitte des 13. Jahrhunderts deutlich. Sie drückt sich unter anderem auch dadurch aus, dass die Seckendorff in der Linie Hoheneck zwischen 1265 und 1328 das Truchsessenamt sowie in der Linie Nold von 1412 bis zu ihrem Erlöschen im Mannesstamm 1659 das Schenkenamt der Nürnberger Burggrafen ausübten.

Eine Übersicht über die 13 Nebenlinien findet sich in folgender Tabelle. Die in Klammern aufgeführten Jahreszahlen geben das Geburts- bzw. das Ersterwähnungsjahr sowie das Todes- bzw. Letzterwähnungsjahr an. In drei Fällen ist nur eine Erwähnung nachweisbar.

Nebenlinie

Herausbildung

Aussterben

Stammsitz/wichtige Ansitze

Hörauf

unter Konrad v. S., genannt Hörauf (1306-1331)

mit dem Tod von Hans v. S. (1397-1425)

Wachenroth (Lkr. Erlangen-Höchstadt), 1338 fürstbischöfliches, 1340 pfandweise Übertragung an Burkard v. S. (1331-1381); Oberhöchstädt (Lkr. Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim), erworben 1357 durch Burkard v. S.

Egersdorf

unter Konrad v. S. (1284-1296)

mit dem Tod von Heinrich v. S. (1411-1437)

Egersdorf (Lkr. Fürth), veräußert 1360 durch Konrad v. S. (1360-1411)

Jochsberg

unter Burkard v. S. (1330-1365)

mit dem Tod von Hans v. S. (1406-1451)

Jochsberg (Lkr. Ansbach)

Abenberg

unter Lutz v. S. (1330-1346)

mit dem Tod von Ulrich v. S. (1485-1506)

Abenberg (Lkr. Roth)

Hoheneck

unter Walther v. S. (1295-1326)

mit dem Tod von Paul v. S. (1498-1541)

Hoheneck (Lkr. Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim)

Rinhofen [II]

unter Friedrich v. S., genannt Bitterkraut (1346-1392)

mit dem Tod von Jordan v. S. (1519-1555)

Hallerndorf (Lkr. Forchheim); Buchklingen bei Emskirchen (Lkr. Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim)

Obersteinbach

unter Konrad v. S. (1321-1371)

mit dem Tod von Christoph v. S. (1555-1574)

Obersteinbach (Lkr. Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim)

Rinhofen [I]

unter Friedrich v. S. (1304-1354)

mit dem Tod von Hans Melchior v. S. (1568-1632)

Crottendorf (Lkr. Bayreuth); Bindlach (Lkr. Bayreuth)

Nold

unter Arnold v. S., genannt Nold (1291-1341)

mit dem Tod von Wolf Christoph v. S. (1595-1659)

Kropfsberg bei Oberlaimbach (Lkr. Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim); Trautskirchen (Lkr. Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim), erworben 1343 durch Arnold v. S. (1342-1365); (Neuen-)Dettelsau (Lkr. Ansbach), erworben vor 1344 durch Konrad v. S. (1344-1378)

Pfaff

unter Konrad v. S., genannt Pfaff (1295)

mit dem Tod von Martin v. S. (1586-1660)

Birkenfels (Lkr. Ansbach), erworben 1399 durch Apel v. S.; Bechhofen (Lkr. Ansbach), erworben 1410 durch Apel v. S.

Aberdar

unter Konrad v. S., genannt Aberdar (1306-1353)

x

Unternzenn (Lkr. Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim); Obernzenn (Lkr. Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim), seit 1593

Gutend

unter Wilhelm v. S. (1370-1400)

x

Obernzenn (Lkr. Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim)

Rinhofen [III]

unter Arnold v. S. (1398)

x

Brunn bei Neustadt a.d.Aisch (Lkr. Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim); Roßbach bei Baudenbach (Lkr. Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim); Simmelsdorf (Lkr. Nürnberger Land)

Dieser starken Verzweigung entsprechend entwickelte sich eine aufgrund großer Weitläufigkeit komplexe Besitzgeschichte. Der Besitzschwerpunkt lag dabei in Franken, wo Spuren der verschiedenen Linien in mehr als 1.000 Orten und signifikant in beinahe allen Kantonen des fränkischen Reichsritterkreises nachweisbar sind. Allein der Gunzenhausener Stadtherr und Spitalstifter Burkard von Seckendorff-Jochsberg (erw. 1330-1365) erwarb Güter sowie Gerichts-, Zehnt- und Gültrechte in 169 fränkischen Orten, konnte allerdings keine geschlossene Territorialherrschaft errichten.

Herausragende Besitzungen sind die von der Familie zu Rittergütern ausgeformten Stammsitze der Linie Gutend in Obernzenn sowie der Linie Aberdar in Unternzenn (beide Lkr. Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim), wobei letztere Linie seit 1593 auch in Obernzenn ansässig war. Dort ließ Johann Wilhelm Gottfried von Seckendorff-Gutend (1698-1747) 1745/46 das Rote Schloss errichten; durch Christoph Ludwig von Seckendorff-Aberdar (1709-1781) wurde 1757 am gleichen Ort das benachbarte Blaue Schloss erbaut.

Außerhalb Frankens erwarb die Linie Seckendorff-Obersteinbach im 15. Jahrhundert Besitz in Vaihingen (Württemberg) und in Eschelbronn (Baden), allerdings erloschen beide Ansprüche mit dem Aussterben der Linie am Ende des 16. Jahrhunderts. Ebenso nicht kontinuierlich behauptet werden konnte zwischenzeitlicher Familienbesitz u. a. in Sachsen, Mecklenburg, Ungarn und der Schweiz. Dauerhaft etablieren konnte sich dagegen die Linie Gutend seit dem ausgehenden 17. Jahrhundert bis 1945 im thüringischen Meuselwitz und Schnauderhainichen.

Bedeutende Vertreter

Im Dienst der hohenzollerischen Markgrafen von Brandenburg-Ansbach erreichten verschiedene Familienmitglieder herausgehobene Positionen. Beispielsweise fungierte Hans von Seckendorff-Aberdar (1473-1535) als Statthalter der fränkischen Markgrafentümer, Christoph Friedrich von Seckendorff-Aberdar (1679-1759) amtierte als Vorsitzender aller Geheimen Kollegien und dessen Neffe Christoph Ludwig von Seckendorff-Aberdar (1709-1781) stieg bis zum Leitenden Minister und Präsidenten des Geheimen Rates auf.

In mehrfacher Hinsicht große Bedeutung erlangte Veit Ludwig von Seckendorff-Gutend (1626-1692): Neben seiner Verwaltungskarriere (Ernennung zum Präsidenten des Konsistoriums und der Kammer zunächst im Herzogtum Sachsen-Gotha, nach Demission Ernennung zum Kanzler und Präsidenten des Konsistoriums im Herzogtum Sachsen-Naumburg-Zeitz) avancierte er als Autor des 1656 erstmals erschienenen "Teutschen-Fürsten-Staats" zu einem der führenden Staats- und Verfassungstheoretiker der Frühen Neuzeit; ebenfalls engagierte er sich in engem Kontakt mit den evangelischen Theologen August Hermann Francke (1663-1727) und Philipp Jacob Spener (1635-1705) in der religionspolitischen Auseinandersetzung rund um die sich formierende pietistische Bewegung. Kurz vor seinem Tod wurde er zum Kanzler der neu gegründeten Universität Halle berufen. Für die Familie war Veit-Ludwig wichtig, da er die Besitztümer in Meuselwitz und Schnauderhainichen erwarb und darüber hinaus für die Erziehung und Ausbildung seiner Neffen Ernst Ludwig von Seckendorff-Gutend (1672-1741), später preußischer bevollmächtigter Minister beim Fränkischen und Schwäbischen Reichskreis, sowie Friedrich Heinrich von Seckendorff-Gutend (1673-1763) sorgte.

Einer der Söhne Ernst Ludwigs von Seckendorff-Gutend war mit Johann Wilhelm Gottfried von Seckendorff-Gutend, der im 18. Jahrhundert kurbayerischer Generalfeldmarschall war, der Erbauer des Roten Schlosses in Obernzenn. Eine noch größere militärische Karriere machte Friedrich Heinrich von Seckendorff-Gutend, in deren Verlauf er zum Generalfeldmarschall avancierte: Als Oberbefehlshaber kommandierte er 1737 die kaiserlich-habsburgischen Streitkräfte im Feldzug gegen das Osmanische Reich. 1742-44 hatte er während des Österreichischen Erbfolgekriegs den Oberbefehl über die kaiserlich-wittelsbachischen Truppen inne. Besondere Erfolge feierte der 1719 in den Reichsgrafenstand Erhobene als Diplomat, vor allem als kaiserlich-habsburgischer Gesandter am Hof Friedrich Wilhelms I. von Brandenburg-Preußen (reg. 1713-1740). Die von ihm selbst erfahrene familieninterne Protektion wandte er auf seinen Neffen Christoph Ludwig von Seckendorff-Aberdar an.

Der große Einfluss des Seckendorff-Geschlechts innerhalb des fränkischen Reichsritterkreises lässt sich daran erkennen, dass außer dem zuletzt genannten noch mehrere andere Familienmitglieder als Hauptleute verschiedener Kantone amtierten. Obwohl sich die überwiegende Mehrheit des Seckendorff-Geschlechts der lutherischen Lehre anschloss, stieg mit Kaspar von Seckendorff-Rinhofen [II] (1542-1595) 1590 ein Familienmitglied bis zum Fürstbischof von Eichstätt auf. Bedeutung erlangten außerdem der in den preußischen Grafenstand erhobene Adolf Franz Karl von Seckendorff-Gutend (1742-1818) als Stiftsdirektor in Merseburg, der königlich-württembergische Graf und Staatsminister Christoph Johann Karl von Seckendorff-Aberdar (1747-1814) und Rudolf von Seckendorff-Gutend (1844-1932), der zwischen 1905 und 1920 als Präsident des Reichsgerichts in Leipzig amtierte. Auf kulturellem Sektor zählen sowohl der Komponist Sigmund Karl von Seckendorff-Aberdar (1744-1785) als auch der Schriftsteller und Herausgeber des in Wien erschienenen "Prometheus"- Journals Leopold Franz Karl von Seckendorff-Aberdar (1775-1809) zu den herausragenden Familienmitgliedern.

Übersicht über bedeutende Vertreter des Seckendorff-Geschlechts:

Wappen

Trotz der zahlreichen Nebenlinien blieb das Familienwappen im Wesentlichen unverändert und besteht aus einem roten, achtförmig geschlungenen Lindenzweig auf silbernem Grund (mit Helm: Hermelingestülpter, runder, roter Hut, der mit einem Busch schwarzer Hahnenfedern besteckt ist. Die Decken sind rot-silbern). Bei Einzelpersonen der Familie sind kleinere Abänderungen bzw. Vermehrungen nachgewiesen, welche die Erkennbarkeit des Ursprungswappens allerdings nicht beeinträchtigten.

Archivarische Überlieferung

Die archivarische Situation ist aufgrund der weit verzweigten Familiengeschichte komplex. Quellen einzelner Familienmitglieder sind in zahlreichen europäischen Archiven und Bibliotheken verzeichnet. Aufgrund der umfangreichen Besitztümer im Umland mittelfränkischer Städte sind zahlreiche Überlieferungen in den Archiven der ehemaligen Reichsstädte Nürnberg, Rothenburg o.d. Tauber (Lkr. Ansbach) und (Bad) Windsheim zu finden.

Wesentliche Archivalien der Seckendorff-Familie werden im Staatsarchiv Nürnberg und im Staatsarchiv Altenburg aufbewahrt. In letzteres wurde das in Meuselwitz aufbewahrte Familienarchiv des Geschlechterverbandes der Grafen und Freiherren von Seckendorff nach der Zerstörung des Schlosses 1945 überführt. Die engen Verbindungen der Seckendorff zum Haus (Hohen-)Zollern haben zur Folge, dass die in den Staatsarchiven Nürnberg bzw. Bamberg aufbewahrten Überlieferungen der Fürstentümer Ansbach bzw. Bayreuth umfangreiche Aktenbestände zu den Seckendorff beinhalten.

Literatur

  • Joachim Emig, Seckendorffscher Familientag in Altenburg. Bestand Familienarchiv von Seckendorff / Rittergut Meuselwitz im Staatsarchiv, in: Mittheilungen der Geschichts- und Altertumsforschenden Gesellschaft des Osterlandes 16 (1993/2000), 215-217.
  • Rudolf Endres, Die Reichsritterschaft - Die voigtländische Ritterschaft, in: Max Spindler/Andreas Kraus (Hg.), Handbuch der bayerischen Geschichte. 3. Band, 1. Teil: Geschichte Frankens bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts, München 3. Auflage 1997, 739-750.
  • Otto Puchner, Das Schloßarchiv Sugenheim der Freiherrn von Seckendorff, in: Mitteilungen für die Archivpflege in Bayern 5 (1959), 32-35.
  • Gerhard Rechter, Die Archive der Grafen und Freiherren von Seckendorff. Die Urkundenbestände der Schloßarchive Obernzenn, Sugenheim, Trautskirchen und Unternzenn, München 1993.
  • Gerhard Rechter, Die Herren von Seckendorff an der mittleren Altmühl und auf Triesdorf (Triesdorfer Hefte 4), Triesdorf 1991.
  • Gerhard Rechter, Die Seckendorff. Quellen und Studien zur Genealogie und Besitzgeschichte, 4 Bände, Neustadt an der Aisch 1987-2008.
  • Gerhard Rechter, Ein niederadeliger Territorialpolitiker im mittelalterlichen Franken: Burkard v. Seckendorff-Jochsberg, in: Jahrbuch des Historischen Vereins für Mittelfranken 95 (1990/91), 19-32.
  • Joachim Schneider, Spätmittelalterlicher deutscher Niederadel im landschaftlichen Vergleich (Monographien zur Geschichte des Mittelalters 52), Stuttgart 2003.
  • Werner Uhlich, Die "von Seckendorff" im fränkisch-schwäbischen Grenzraum Feuchtwangen, Feuchtwangen 2000.

Weiterführende Recherche

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Empfohlene Zitierweise

Bruno Kuntke, Seckendorff, Adelsfamilie, publiziert am 15.02.2016; in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: <http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Seckendorff,_Adelsfamilie> (20.05.2019)