Hinweis: Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr erfahren

Jüdisches Schulwesen in Bayern (1918/19-1945)

München: In der sog. Reichspogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 zerstörten die Nationalsozialisten überall im Reichsgebiet planmäßig jüdische Einrichtungen, wie hier in München die Synagoge Ohel Jakob in der Herzog-Rudolf-Straße 3/5. Hiervon war auch die dort befindliche Jüdische Volksschule betroffen. (Bayerische Staatsbibliothek, Bildarchiv, hoff-21992)
Nürnberg: Nach München war die jüdische Gemeinde in Nürnberg diejenige mit den meisten jüdischen Schülern. Das Bild zeigt die 1874 erbaute Synagoge am Nürnberger Hans-Sachs-Platz. (Bayerische Staatsbibliothek, Bildarchiv, port-025046)

von Rebecca Heinemann

Das jüdische Schulwesen in Bayern war zur Zeit der Weimarer Republik durch rückläufige Tendenzen im ländlichen Raum (Einsparmaßnahmen, rückläufige Schülerzahlen, Schulschließungen) gekennzeichnet. Hiermit setzte sich ein bereits seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert begonnener Trend fort. Demgegenüber entstanden in den Großstädten in der Weimarer Republik neue Volksschulen (u. a. München, Nürnberg). Jüdische Kinder besuchten mit wachsender Tendenz jüdische Schulen, auch wegen sich häufender antisemitischer Übergriffe an öffentlichen Schulen. Aufgrund der antijüdischen Politik des NS-Staates und der damit zusammenhängenden sukzessiven Zurückdrängung von jüdischen Schülern und Lehrern aus dem öffentlichen Erziehungswesen erlebten jüdische Schulen zwischen 1933 und 1938 einen kurzen Aufschwung. Es kam zur Gründung neuer und Erweiterung bestehender jüdischer Schulen. Die Lehrinhalte änderten sich: Auch mit Blick auf eine mögliche bevorstehende Auswanderung rückte die Vermittlung jüdischer Religion, Geschichte und Kultur in den Mittelpunkt. Der NS-Staat verschärfte die Politik der Ausgrenzung jüdischer Schüler und Lehrer nach 1935 weiter. Besonders rigide wurde das Ziel einer möglichst vollständigen "Rassentrennung" durch separate jüdische Schulen in München verfolgt. Hier verbot die Schulbehörde - ohne gesetzliche Grundlage - jüdischen Kindern bereits 1936 den Besuch öffentlicher Schulen; zwei Jahre später, nach der Reichspogromnacht, durften jüdische Kinder dann auch auf Reichsebene nur noch jüdische Schulen besuchen. Ab 1939 sanken die Schülerzahlen aufgrund von Emigrationen. Schließlich wurde 1942 die Schulpflicht für jüdische Kinder reichsweit aufgehoben; alle jüdischen Schulen wurden geschlossen.

Ausgangssituation jüdischer Schulen um 1900

In den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts war vorwiegend in den jüdischen Landgemeinden Bayerns eine Vielzahl eigener Schulen entstanden. Seit der zweiten Jahrhunderthälfte war die Entwicklung des jüdischen Schulwesens infolge Landflucht und Geburtenrückgang rückläufig. Die Dezimierung der Schülerzahlen führte zur Schließung vieler Schulen im ländlichen Raum. Nicht selten wurden Lehrerstellen zusammengelegt oder bestehende Volksschulen in Religionsschulen umgewandelt, in denen eine kleine Zahl jüdischer Kinder von einem Lehrer unterrichtet wurde. Hinzu kam das fehlende Engagement der jüdischen Mittel- und Großgemeinden, die jüdischen Separatschulen ablehnend gegenüberstanden, da sie in ihnen einen Weg zurück in die Ghettoisierung erblickten. Die Mehrheit der jüdischen Kinder besuchte die öffentlichen, christlich geprägten Schulen. Nach dem Ersten Weltkrieg wirkten sich das Schulbedarfsgesetz von 1919, das eine Mindestzahl an Schülern vorschrieb, sowie Einsparmaßnahmen negativ auf den Bestand jüdischer Schulen aus: Allein durch die Personalabbaugesetze von 1923 und 1924 wurden 25 jüdische Elementarschulen geschlossen.

Neugründungen jüdischer Schulen in der Weimarer Republik

Der rückgängigen Gesamtentwicklung standen in der Weimarer Republik in den Großstädten Schulneugründungen oder die Erweiterung bestehender Schulen gegenüber. In Hamburg, Frankfurt am Main und Köln, wo bereits etablierte schulische Einrichtungen existierten, besuchte in den 1920er Jahren fast jedes zweite jüdische Kind eine jüdische Schule. In der Reichshauptstadt Berlin kam es im Zeitraum 1919 bis 1927 zur Neugründung von fünf jüdischen Volksschulen.

In Bayern hatten bereits im späten 19. Jahrhundert jüdisch-orthodoxe Vereine – anders als in Preußen gab es in Bayern keine Austrittsgemeinden – in Nürnberg und München Religionsschulen gegründet, weil sie den Religionsunterricht der liberalen jüdischen Gemeinden ablehnten. Der Religionsunterricht war unterschiedlich organisiert. Jüdische Kinder wurden an Orten, an denen sich eine Kultusgemeinde befand, in Religionsschulen unterrichtet; an Orten ohne Kultusgemeinde übernahmen sog. Wanderlehrer den Religionsunterricht. Teilweise wurde das Fach Religion auch an den öffentlichen Schulen und parallel zum christlichen Religionsunterricht erteilt.

Nach dem Ersten Weltkrieg kam es zur Gründung neuer Volksschulen, in Nürnberg durch den Verein Adas Israel (1921), in München durch Ohel Jakob (1924) (s. u.). Damit entstanden in den zwei größten bayerischen Städten, in denen jahrzehntelang keine jüdischen Schulen existiert hatten, Schulen, die von 30-40 % aller jüdischen Kinder besucht wurden. Im Zeitraum 1924 bis 1932 sank die Zahl der jüdischen Kinder, die eine nichtjüdische Volksschule in München besuchten, von 586 auf 278.

Die Mehrheit der Kinder, die in der Weimarer Republik jüdische Schulen besuchte, kam aus orthodoxen, zionistischen und ostjüdischen Familien, aber auch eine wachsende Zahl von Kindern aus liberalen Familien gehörte dazu. Eine Ursache für die Wahl einer jüdischen Schule waren zunehmende antisemitische Übergriffe auf jüdische Kinder an nichtjüdischen Schulen, über die in der jüdischen Presse der Weimarer Republik oft berichtet wurde.

Jüdische Schulen in München und Nürnberg

Die vierklassige Jüdische Volksschule in München, deren Gründung auf die Initiative führender Persönlichkeiten der Münchner Orthodoxie zurückging, befand sich in der Herzog-Rudolf-Straße 5 neben der Synagoge des Vereins Ohel Jakob, der Träger der Schule war. Die Schule erhob kein Schulgeld. Sie startete 1924 mit 34 Schülern. 1927/1928 wurden 79, 1932/1933 132 Kinder unterrichtet. An der Schule unterrichteten etwa die Lehrerbrüder Ferdinand Kissinger (1891-1941, ermordet in Kaunas) und Julius Kissinger (1894-1941, ermordet in Kaunas), zwei Onkel des späteren US-Außenministers Henry Kissinger (geb. 1923, eigtl. Heinz Alfred Kissinger, US-Außenminister 1973-1977), Rechnen und Gesang.

Vor dem Hintergrund des gestiegenen Einflusses orthodoxer und ostjüdischer Kreise, die eine traditionelle religiöse Erziehung ihrer Kinder wünschten, entstand im München der Zwischenkriegszeit außerdem eine Talmud-Thora-Schule in der Isarvorstadt. Die Gründung der Schule in der Klenzestraße 34 ging auf den Rabbiner der orthodoxen Gemeinde Ohel Jakob, Heinrich Ehrentreu (1854-1927) zurück, dessen Sohn, Ernst Ehrentreu (1896-1981) erster Direktor der Schule wurde. Ziel war die Schaffung eines Lernortes und einer "Stätte für jüdisches Wissen", wo den Kindern "unsere ureigensten Gesetze und Lehren" (Gellermann, Einweihungsfeier, 5) vermittelt werden sollten. Finanziert wurde die Schule, deren Besuch unentgeltlich war, durch Mitgliedsbeiträge und einen Fonds des Vereins Talmud-Thora-Schule. Die jährlich veranschlagten Ausgaben für den Unterhalt der Schule beliefen sich auf rund 20.000 Reichsmark. 1919 waren 400 Kinder angemeldet, die vorwiegend aus ostjüdischen Familien kamen, die verstärkt nach der Jahrhundertwende und dem Ersten Weltkrieg nach München zugezogen waren. Unterrichtet wurden Jungen und – im Unterschied zum osteuropäischen Cheder - auch Mädchen ab dem Alter von fünf Jahren. Die kleineren Kinder lernten u. a. das hebräische Alphabet; ältere Schüler befassten sich mit religiösen Fragen.

In Nürnberg wurde im Jahr 1920 die seit 1875 bestehende Religionsschule des Vereins Adas Israel auf Initiative des in Ungarn gebürtigen Rabbiners Arnold Abraham Klein (1875-1961) in eine "Israelitische Volksschule" umgewandelt, die allen Kindern der jüdischen Gemeinde Nürnbergs offenstand. Die Leitung der zunächst dreiklassigen Volksschule übernahm der Lehrer und stellvertretende Vorsitzende des jüdischen Gemeindeverbands Bayern Isaak Bamberger (1874-1950). 1926 wurde die Schule zu einer Bildungseinrichtung der Gemeinde. Ihre Schülerzahl wuchs im Zeitraum 1921 bis 1928 von 80 auf 180. Im Zeitraum zwischen 1920 und 1930 gab es in Nürnberg außerdem eine Jeschiwa, die einzige zu der Zeit in Bayern bestehende Talmudhochschule. Sie wurde von Abiturienten, Studenten, Lehrern, Kaufleuten und Angestellten besucht.

Jüdische Schulen im Nationalsozialismus

Die Entwicklung der jüdischen Schulen war seit 1933 durch die sukzessive Zurückdrängung von Juden, Schülern und Lehrern, aus dem öffentlichen Erziehungswesen und einem damit einhergehenden kurzfristigen Aufschwung jüdischer Schulen bis 1938 bestimmt. Die unterschiedlichen schulpolitischen Gesetze und Erlasse, die 1942 in das Verbot jeglichen Unterrichts für jüdische Kinder mündeten, waren ein zentrales Element der antijüdischen Politik des NS-Regimes. Dessen Ziel war es zunächst, jüdische Schüler und Lehrer in ein eigenes Erziehungswesen hineinzudrängen.

Nachdem durch das "Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums" vom 7. April 1933 auch der Ausschluss jüdischer Lehrer aus den öffentlichen Schulen möglich geworden war, zielte das "Gesetz gegen die Überfüllung deutscher Schulen und Hochschulen" vom 25. April 1933 darauf, die Zahl der jüdischen Schüler und Studenten an öffentlichen höheren Schulen und Hochschulen auf 1,5 % zu beschränken. Vielen jüdischen Schülern wurde hierdurch der Zugang zu höherer Bildung versperrt. Ziel des Erlasses vom 10. September 1935 war dann eine möglichst vollständige "Rassentrennung" durch separate jüdische Schulen oder Klassen.

In Bayern wurde diese Politik früher und rigider als im übrigen Reichsgebiet verfolgt. Treibende Kraft hierbei war Josef Bauer (NSDAP, 1881-1958, seit März 1933 Münchner Stadtschulrat). Bereits im Frühjahr 1933 ließ Bauer die Zahl der jüdischen Schüler Münchens ermitteln, um diese aus den öffentlichen Schulen auszuschließen. Noch vor Erlass der Nürnberger Gesetze (sog. Nürnberger Rassengesetze) am 15. September 1935 stellte er beim Reichsministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung den Antrag, dass jüdische Kinder nur in eigenen privaten Schulen unterrichtet werden dürften. Ohne gesetzliche Grundlage verbot die Münchner Schulbehörde dann bereits 1936 jüdischen Kindern den Besuch öffentlicher Schulen, zwei Jahre bevor dieser Schritt auf Reichsebene nach den Novemberpogromen erfolgte.

Folgen des Ausschlusses und der Drangsalierung jüdischer Kinder in den öffentlichen Schulen waren die Erweiterung bestehender und die Gründung neuer jüdischer Schulen. Die Zahl der Lehrer, die an diesen Schulen unterrichteten, stieg im Zeitraum zwischen 1933 und 1936 um mehr als das Doppelte an. Die Jüdische Volkschule in München, die 1934 von der Israelitischen Kultusgemeinde übernommen wurde, erweiterte den Schulbetrieb auf acht Klassen und war aufgrund der stetig wachsenden Schülerzahl gezwungen, neue Räume anzumieten. 1934/35 besuchten 251 Schüler diese Schule. Die Schülerzahlen der Israelitischen Realschule in Fürth stiegen von 92 im Jahr 1933 auf 224 im Jahr 1937 an. In Schweinfurt und Augsburg entstanden erst 1936 bzw. 1937 eigene jüdische Schulen.

Das jüdische Schulwesen war nicht nur durch kontinuierlich ansteigende Schülerzahlen geprägt, sondern auch durch eine Veränderung der Lehrinhalte, die einen Schwerpunkt auf die Vermittlung jüdischer Religion, Geschichte und Kultur legten. Das Erlernen von Fremdsprachen sowie eine handwerkliche Ausbildung sollten die Schüler auf eine mögliche bevorstehende Auswanderung vorbereiten. Das Schulniveau war hoch, da der Unterricht von gut qualifizierten Lehrkräften, die aus dem öffentlichen Schuldienst entlassen worden waren, erteilt wurde. Die Lehrer waren bestrebt, die jüdische Schule so gut als möglich als Schutzraum zu gestalten und die Identität der ihnen anvertrauten Kinder zu stärken.

Die Reichspogromnacht am 9./10. November 1938 bedeutete für die Entwicklung der jüdischen Schulen in Deutschland die bislang stärkste Zäsur. Im Gefolge der Novemberpogrome ordnete das Reichserziehungsministerium den völligen Ausschluss jüdischer Kinder aus öffentlichen "deutschen" Schulen an. Jüdischen Mädchen und Jungen war fortan nur noch der Besuch jüdischer Schulen gestattet, die seit 1939 von der Reichsvereinigung der Juden in Deutschland organisiert und finanziell getragen werden mussten und deren Schülerzahlen infolge Emigration zurückgingen. Seit 1941 durften diese Schulen nur noch in Großstädten existieren.

In München war aufgrund des Brandes der Synagoge in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 auch das benachbarte Gebäude der Jüdischen Volksschule in der Herzog-Rudolf-Straße 5 stark beschädigt worden. Die Wiederinstandsetzung und weitere Nutzung des Schulgebäudes war untersagt worden; im Januar 1939 fand der Unterricht für über 400 Schüler in den Räumen des ehemaligen Kindergartens und -hortes in der Herzog-Rudolf-Straße 1 statt. Am 20. Juni 1942 wurde auf Reichsebene die Schließung aller noch existierenden jüdischen Schulen bis zum 30. Juni angeordnet und die Schulpflicht für jüdische Kinder aufgehoben. Zu diesem Zeitpunkt waren die Deportationen bereits in vollem Gang. Noch 13 Schüler hatten im April 1942 die Jüdische Volksschule in München besucht.

Liste jüdischer Schulen und Schülerzahlen in Bayern 1939
Stadt Anzahl
Aschaffenburg 25
Augsburg 29
Bad Neustadt a.d.Saale (Lkr. Rhön-Grabfeld) 15
Bamberg 25
Fürth 83
Gaukönigshofen (Lkr. Würzburg) 8
Ichenhausen (Lkr. Günzburg) 20
Kaiserslautern 13
Kitzingen 18
München 214
Nürnberg 180
Regensburg 21
Schweinfurt 8
Speyer 10
Theilheim (Lkr. Schweinfurt) 5
Würzburg 82

Quelle: Jüdisches Nachrichtenblatt, 1.12.1939; zit. nach: Röcher, jüdische Schule, 285.

Literatur

  • Douglas Bokovoy, Jüdisches Bildungswesen, in: Douglas Bokovoy/Stefan Meining (Hg.), Versagte Heimat. Jüdisches Leben in Münchens Isarvorstadt 1914-1945, München 1994, 181-196.
  • Michael Brenner, Jüdische Kultur in der Weimarer Republik, München 2000.
  • Hildegard Feidel-Mertz, Schicksale jüdischer Lehrer/innen und Schüler/innen in Bayern, in: Max Liedtke (Hg.), Handbuch der Geschichte des bayerischen Bildungswesens. 3. Band: Geschichte der Schule in Bayern von 1918 bis 1990, Bad Heilbrunn 1997, 440-452.
  • Andreas Heusler/Brigitte Schmidt/Maximilian Strnad, Die Einrichtungen der Israelitischen Kultusgemeinde während der NS-Zeit, in: Stadtarchiv München (Hg.), Biographisches Gedenkbuch der Münchner Juden 1933-1945, Online-Publikation 2012.
  • Gerhard Jochem (Bearb.), Blutvergiftung. Rassistische NS-Propaganda und ihre Konsequenzen für jüdische Kinder und Jugendliche in Nürnberg, Nürnberg 2015.
  • Dieter Reithmeier/Fritz Schäffer, Der bayerische Lehrerverein im Nationalsozialismus, in: Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband (Hg.), Aufstehen! Gegen Vergessen und Unrecht! Die Verfolgung und Ermordung jüdischer Lehrerinnen und Lehrer in Bayern 1933 bis 1945, München 2011, 94-121.
  • Ruth Röcher, Die jüdische Schule im nationalsozialistischen Deutschland 1933-1942, Frankfurt am Main 1992.
  • Joseph Walk, Jüdische Schule und Erziehung im Dritten Reich, Frankfurt am Main 1991.

Quellen

  • Das jüdische Schulwesen in Bayern, in: Jüdisches Leben in Bayern. Sonderbeilage zum Israelitischen Familienblatt Hamburg vom 25.3.1937.
  • Klara Gellermann, Einweihungsfeier der Talmud-Thora-Schule München am 23. März 1919. Festbroschüre.

Weiterführende Recherche

Verwandte Artikel

Empfohlene Zitierweise

Rebecca Heinemann, Jüdisches Schulwesen in Bayern (1918/19-1945), publiziert am 13.05.2014; in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: <http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Jüdisches Schulwesen in Bayern (1918/19-1945)> (12.12.2018)