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Don Bosco Schwestern

Logo der Don Bosco Schwestern seit ca. 2001. Ihr Leitspruch lautet "...damit das Leben junger Menschen gelingt".

von Isabella Hödl-Notter

Die Kongregation der Don Bosco Schwestern wurde am 5. August 1872 in Mornese (Italien) durch Giovanni Bosco (1815-1888) und unter Mitwirkung von Maria Domenica Mazzarello (1837-1881) gegründet. In den 1920er Jahren kamen die Don Bosco Schwestern nach Deutschland und damit auch nach Bayern. Die bisher größte Ausbreitung in Bayern erreichte die Kongregation Mitte der 1960er Jahre.

Entstehung und Leitidee

Die Kongregation der Don Bosco Schwestern hat ihren Ursprung im Zusammenschluss junger Frauen um Maria Domenica Mazzarello (1837-1881). Gemeinsam mit Giovanni Bosco (1815-1888), dem Begründer der Gesellschaft des heiligen Franz von Sales (später Salesianer Don Boscos SDB), gründete sie am 5. August 1872 die Gemeinschaft "Figlie di Maria Ausiliatrice" (FMA; auch: Töchter Mariä Hilfe der Christen). 1906 vollzog sich die kirchenrechtliche Trennung der Don Bosco Schwestern von der Salesianischen Gesellschaft. Die offizielle Zulassung der neuen, nun eigenständigen Kongregation nach päpstlichem Recht folgte 1911. 1935 wurde Maria Mazzarello, die erste Generaloberin war, offiziell als deren Mitbegründerin anerkannt. Am 20. November 1938 wurde sie selig, am 24. Juni 1951 heilig gesprochen.

Die Don Bosco Schwestern engagieren sich seit Beginn an, wie auch die SDB, vor allem in der Kinder- und Jugendarbeit. Ein besonderes Anliegen ist die Förderung und Unterstützung von Mädchen und jungen Frauen. Im Zentrum ihrer pädagogischen Arbeit steht, gleich den Salesianern Don Boscos, das Präventivsystem Don Boscos, das sich auf die drei Säulen Vernunft, Religion und Liebenswürdigkeit stützt. Der Erzieher soll sich als Assistent sehen, der die Jugendlichen im Heranwachsen begleitet. Besondere Bedeutung kommt dabei den oratorianischen Prinzipien zu, die sich am früher sogenannten Oratorium orientieren, also einem Begegnungsraum für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, in dem sie Heimat, Bildung, Religion und Spiel erfahren können.

Hl. Maria Mazzarello (1837-1881), Mitbegründerin des Ordens. (Provinzarchiv der Don Bosco Schwestern)

Hl. Maria Domenica Mazzarello

Maria Domenica Mazzarello wurde am 9. Mai 1837 in Mornese (Piemont) geboren und getauft. 1855 trat Maria Mazzarello der säkularen Vereinigung der Töchter der Immakulata bei. Nach einer schweren Erkrankung erlernte Maria Mazzarello gemeinsam mit ihrer Freundin Petronilla Mazzarello ab 1861 das Schneiderhandwerk. Dadurch konnten sie bald eine kleine Nähschule mit Sonntagsoratorium für Mädchen und junge Frauen eröffnen. 1864 lernte Maria Mazzarello Don Bosco kennen. Zu dieser Zeit befasste sich Don Bosco bereits mit der Begründung eines weiblichen Ordenszweiges. Am 5. August 1872 legten die ersten Don Bosco Schwestern ihre zeitlichen Gelübde ab. Da die Zahl der Schwestern rasch anstieg, entstanden ab 1874 kontinuierlich neue Gemeinschaften. Bereits zwei Jahre nach Gründung der Kongregation gingen die ersten sechs Schwestern in die Mission nach Südamerika. 1878/1879 zog die Schwesterngemeinschaft um Maria Mazzarello nach Nizza Monferrato. Maria Mazzarello starb am 14. Mai 1881. Ihr Gedenktag ist der 13. Mai.

Aufnahme, "Formazione" (Ausbildung) und Alltag

Die Aufnahme junger Frauen in die Kongregation ist in der Konstitution festgelegt. Nach einer schriftlichen Anfrage der Kandidatin an die Provinzoberin sowie deren Zustimmung beginnen die "Phasen der Formation". Nach dem Aspirantat und Postulat (Phasen der Prüfung, Orientierung und Vorbereitung) beginnt mit dem Noviziat die zweijährige Einführung ins Ordensleben. Am Ende des Noviziats steht die zeitliche Profeß. Der Abschnitt bis zur Ablegung der ewigen Profeß wird Juniorat genannt und umfasst einen Zeitraum von mindestens drei Jahren.

Der Tagesablauf wird den jeweiligen Aufgaben und Anforderungen an die Gemeinschaft angepasst; diese können ganz unterschiedlich sein und z. B. in der Leitung eines Kindergartens, einer Schule oder einer Jugendherberge liegen. Der Alltag wird, ähnlich wie in anderen Orden, durch das gemeinsame Stundengebet strukturiert.

Entwicklung der Don Bosco Schwestern in Deutschland und Österreich

Die Don Bosco Schwestern, deren Generalat sich seit 1969 in Rom befindet (1878/79-1929 Nizza Monferrato, dann Turin), sind weltweit tätig. Die meisten Niederlassungen befinden sich in Europa (417 Häuser), gefolgt von Südamerika (388), Asien (341), Afrika (104) und Ozeanien (12). Innerhalb Europas befinden sich die meisten Häuser in Italien (204), gefolgt von Spanien (57) und Polen (43). Deutschland und Österreich liegen mit sechs bzw. sieben Niederlassungen im europäischen Durchschnitt (Stand: 2018).

In Deutschland und Österreich zählte der Orden im Jahr 1938 über 70 Schwestern. Deren Zahl stieg bis zum Jahr der Provinzteilung 1954 auf über 160 an. 1983 zählte die deutsche Provinz 143 Schwestern, die österreichische Provinz 97 Schwestern. Seit den 1990er Jahren sind immer weniger Eintritte zu verzeichnen. So belief sich im Jahr 2014 bei der Zusammenlegung der deutschen und österreichischen Provinz die Zahl der Schwestern auf insgesamt 145 (Stand 2018: 120). In Bayern lebten 2018 54 Schwestern.

Die Don Bosco Schwestern bilden die größte weibliche Ordensgemeinschaft weltweit. Um den Orden in Relation zu anderen Frauengemeinschaften in Bayern, Deutschland und Österreich zu setzen, fehlen jedoch noch Grundlagenstudien.

Provinzstruktur

1914 gründeten die Don Bosco Schwestern in Sagrado (Italien, Bistum Görz) die erste Niederlassung im damals österreichischen Raum, mussten diese aber wegen des Ersten Weltkrieges im selben Jahr wieder aufgeben. Ab 1922 wurden in Deutschland und Österreich Niederlassungen errichtet, denen vom Generalat in Turin 1931 der Status einer sogenannten Visitatorie verliehen wurde. Am 16. Mai 1946 wurde die Deutsch-Österreichische Provinz gegründet. Aufgrund des Anstiegs an Mitgliedern und Niederlassungen wurde am 3. November 1954 die Österreichische Provinz gegründet. Am 25. März 2014 vereinten sich beide Provinzen wieder zur neuen Deutschsprachigen Provinz der Don Bosco Schwestern (mit der Region Deutschland und der Region Österreich). 

Der Sitz der Ordensgemeinschaft war von 1922 bis 1929 in Essen-Borbeck (Nordrhein-Westfalen), von 1930 bis 1932 in Eschelbach (Lkr. Pfaffenhofen an der Ilm) und ab 1933 in München. Für Österreich war von 1954 bis 1962 der Sitz des Provinzialats in Stams, von 1963 bis 2005 in Innsbruck und von 2006 bis 2014 in Salzburg. Mit der Errichtung der Deutschsprachigen Provinz 2014 kam der Provinzsitz nach München.

Provinzoberinnen

Deutsch-Österreichische Provinz (Ispettoria Austro-Germanica), Kanonische Errichtung am 16. Mai 1946
Amtszeit Name und Lebensdaten
05/1946-11/1954 Sr. Alba De Ambrosis (1887-1964)


Deutsche Provinz (Ispettoria Germania) (seit 1954)
Amtszeiten Name und Lebensdaten
11/1954-10/1960 Sr. Giovanna Zacconi (1912-2017)
10/1960-10/1966 Sr. Angela Becker (1914-2006)
10/1966-04/1979 Sr. Theresia Lumer (1912-2008)
04/1979-08/1985 Sr. Maria Eder (1932-1995)
08/1985-09/1991 Sr. Margareta Nickl (1924-2013)
09/1991-10/1997 Sr. Katharina Schmid (geb. 1937)
10/1997-10/2005 Sr. Rosa Höll (1938-2013)
10/2005-03/2014 Sr. Petra Egeling (geb. 1960)


Österreichische Provinz (Ispettoria Austria), Kanonische Errichtung am 3. November 1954
Amtszeiten Name und Lebensdaten
11/1954-09/1960 Sr. Alba De Ambrosis (1887-1964)
09/1960-09/1972 Sr. Giovanna Zacconi (1912-2017)
09/1972-02/1981 Sr. Theresia Witwer (1931-2004)
02/1981-08/1987 Sr. Ingeborg Hefel (geb. 1938)
08/1987-08/1993 Sr. Adolfine Binder (geb. 1938)
08/1993-08/1999 Sr. Gertrud Haller (1934-2001)
08/1999-08/2005 Sr. Hermine Mülleder (geb. 1948)
08/2005-03/2014 Sr. Maria Maxwald (geb. 1965)


Deutschsprachigen Provinz (Ispettoria Austria-Germania) Kanonische Errichtung am 25. März 2014
Amtszeiten Name und Lebensdaten
seit 03/2014 Sr. Maria Maul (geb. 1964)

Ordenstracht

Gruppenbild der ersten Don Bosco Schwestern in Deutschland, 1922. In der Mitte sitzend: Sr. Alba De Ambrosis. (Provinzarchiv der Don Bosco Schwestern)

Die erste Ordenstracht bestand aus einem schwarzen Kleid und Schleier, einem weißen Halskragen, einer weißen Haube mit Stirnband und einer Kette mit Kreuz. 1975 änderten sich die Möglichkeiten zur farblichen Gestaltung des Ordenskleides: "Das Ordenskleid ist für das ganze Institut in Form und Machart gleich. Farbe (schwarz, grau, weiß) und Stoffart können den Erfordernissen des Landes entsprechen." (Ausführungsbestimmungen 1975, Art. 13 und 14). Seit 1996 ist das Tragen des Ordenskleides oder des Kreuzes allein den Provinzen zur freien Regelung überantwortet. Das Zeichen, das die Don Bosco Schwestern weltweit verbindet, ist das Kreuz mit der Aufschrift "FMA" (Figlie di Maria Ausiliatrice).

Entwicklung des Ordens im Raum des heutigen Bayern

Erste Niederlassungen in Bayern

1924, zwei Jahre nach der Ankunft der ersten Schwestern in Deutschland, ergab sich durch Vermittlung von Pater Georg Ring SDB (1879-1932) die Möglichkeit, eine Niederlassung im oberbayerischen Eschelbach bei Wolnzach aufzubauen. Ein weiterer Immobilienkauf in München (Kaulbachstraße) konnte 1932/33 nach der Genehmigung der Generaloberin der Don Bosco Schwestern und dem Einverständnis des Ordinariats des Erzbistums München und Freising erfolgreich abgeschlossen werden. Die Niederlassung in München wurde zum Zentrum der Visitatorie und später der Provinz.

Karte mit den Niederlassungen der Don Bosco Schwestern in Bayern. (Gestaltung: Sonja Schweiger)
Ansichtskarte des Klosters in Eschelbach a.d.Ilm, nach 1974. (Provinzarchiv der Don Bosco Schwestern)
Jahresübersicht über Eröffnungen und Schließungen von Niederlassungen in Deutschland und Österreich 1922-2019. Legende: bestehende Niederlassungen (orange), geschlossene Niederlassungen (blau). (Provinzarchiv der Don Bosco Schwestern)

Situation von 1933 bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges

Während der NS-Zeit waren Ordensgemeinschaften den Repressalien des Regimes ausgesetzt. Bereits 1936 wurden die Don Bosco Schwestern in München gezwungen, den Kindergartenbetrieb einzustellen. Das Mädchenwohnheim konnte hingegen weiterhin aufrecht erhalten werden. 1944 wurden die Niederlassungen in Regensburg und Eschelbach beschlagnahmt und die Schwestern aus den Häusern vertrieben. Auf dem enteigneten Grundstück in Eschelbach errichteten die Nationalsozialisten Ende 1944 ein Außenlager des Konzentrationslagers Dachau. Durch Luftangriffe wurden fünf Häuser der Don Bosco Schwestern zum Teil schwer beschädigt, in Bayern waren davon die Niederlassungen in Ingolstadt-Oberhaunstadt (1942) und München (1942/1944) betroffen.

Zweite Gründungswelle nach 1945

Nach Kriegsende konnten die beschlagnahmten oder beschädigten Niederlassungen wieder bezogen und die Arbeit in den eigenen Einrichtungen, beispielsweise in den Kindergärten, wieder aufgenommen werden. Größere Investitionen und Baumaßnahmen wurden in den folgenden Jahrzehnten in München, Benediktbeuern (Lkr. Bad Tölz-Wolfratshausen), Rottenbuch (Lkr. Weilheim-Schongau) und Eschelbach umgesetzt. In München begann man 1954 mit einem Neubau, in dem auch ein großes Wohnheim für junge Frauen und Mädchen in Lehre und Studium untergebracht wurde. In Benediktbeuern konnte 1952 ein Gebäude erworben und umgebaut werden, das bis heute (2020) als Jugendherberge in Betrieb ist. In Rottenbuch wurde 1950 ein Gebäudetrakt des ehemaligen Augustiner-Chorherrenstifts erworben, in dem 1956 ein Kindergarten eingerichtet wurde. Ab den 1960er Jahren wurden in Rottenbuch außerdem eine Fachakademie für Sozialpädagogik, eine Berufsfachschule für Kinderpflege, eine Schule zur individuellen Lebensbewältigung, ein Sonderschulheim und eine heilpädagogische Tagesstätte etabliert. Diese wurden 2010 an die Regens-Wagner-Stiftung übergeben.

Rückgang der Niederlassungen

Seit Mitte der 1960er Jahre wurde nur noch in Amberg im Jahr 1987 eine neue Niederlassung eröffnet. Parallel dazu stieg die Anzahl der Schließungen. Diese Entwicklung, die zeitgleich mit vielen Ordensgemeinschaften in Europa verläuft, ist vor allem auf fehlende Neueintritte und daher auftretenden Mangel an Schwestern zurückzuführen.

Chronologische Übersicht
Eröffnung Schließung Niederlassung Patrozinium
1924 2019 Eschelbach a.d.Ilm Maria Ausiliatrice
1931 2007 Ingolstadt-Oberhaunstadt Maria Ausiliatrice
(1929)1932 1968 München Sacro Cuore
1937 1970 Regensburg Angeli Custodi
1940 1995 Benediktbeuern Maria Ausiliatrice
1945 2015 Kelheim Madonna S. Rosario
1949 1981 Burghausen Madonna Bavaria
1950 Rottenbuch S. Giuseppe
1951 2002 München (München-Laim) S. Maria Mazzarello
1952 Benediktbeuern S. Maria Mazzarello
1955 2012 München S. Ermelinda
1963 2010 Rottenbuch Maria Auxilium
1964 2006 Augsburg S. Giovanni Bosco
1987 1999 Amberg Maria Santissima
2012 München S. Maria Domenica Mazzarello

Don Bosco Schwestern heute

Im Jahr 2019 finden sich drei von insgesamt zwölf Gemeinschaften der Don Bosco Schwestern im deutschsprachigen Raum in Bayern: Benediktbeuern, München und Rottenbuch. In Benediktbeuern sind die Don Bosco Schwestern im Trägerverbund des Zentrums für Umwelt und Kultur engagiert und betreiben neben der Jugendherberberge noch eine Kindertagesstätte. In Rottenbuch führen sie einen Kindergarten sowie ein Wohn- und Pflegeheim für ältere Schwestern. In München bietet das Studienheim "Maria Dominika" Studentinnen Wohnraum, außerdem befinden sich dort das Provinzialat, der Sitz des Freiwilligendienstes VIDES und des Provinzverbands der Ehemaligen der Don Bosco Schwestern.

Forschungssituation und Quellen

Der österreichische Landeshistoriker und Archivar Peter Wiesflecker (geb. 1965) wies in seiner Dissertation (2015) auf die fehlenden Forschungen zu weiblichen Ordensgemeinschaften hin. Dies gilt auch für die Geschichte der Don Bosco Schwestern, zu der bislang nur wenige wissenschaftliche Aufsätze vorhanden sind. Das Potential zur Erforschung von zeitgeschichtlichen Fragestellungen ist allerdings sehr groß; beispielsweise der Einfluss des Zweiten Vatikanums auf die Selbstwahrnehmung des Ordens oder das Verhältnis des Armutsgelübdes zur Umweltbewegung seit den 1980er Jahren (Bewahrung der Schöpfung, Nachhaltigkeit). Das Provinzarchiv, das seit 2015 für die öffentliche Nutzung zugänglich gemacht wurde, verwahrt die Unterlagen der Provinz und der geschlossenen Niederlassungen. Eine gute Überlieferung besteht an seriellen Quellen, wie den Chroniken der Gemeinschaften oder Wirtschaftsunterlagen.    

Literatur

  • Die Don Bosco Schwestern. Festschrift anläßlich der Heiligsprechung der ersten Generaloberin Mutter Maria Mazzarello am 24. Juni 1951, München [1951].
  • Ana María Fernández, Le Lettere di Maria Domenica Mazzarello. Testimoni e mediazione della sua missione carismatica, Rom 2005.
  • Hubert Gundolf, Don Bosco-Schwestern im Einsatz: Festschrift zum Hundert-Jahr-Jubiläum der Töchter Mariä Hilf der Christen (Don Bosco - Schwestern), Innsbruck 1972.
  • Reinhard Haiplik, Pfaffenhofen unterm Hakenkreuz. Stadt und Landkreis zur Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft, Pfaffenhofen 2. Auflage 2005.
  • Theresia Lumer FMA, Madre Alba De Ambrosis. Visitatorin und erste Provinzoberin der Töchter Maria Hilfe der Christen - Don Bosco Schwestern - in Deutschland und Österreich. Ein Lebensbild, München 1995. (Manuskript, Provinzarchiv)
  • Theresia Lumer FMA, Die Chronik. Bericht eines gemeinsamen Weges von 1922–1954. Gründung einer Gemeinschaft der Don Bosco Schwestern in Essen-Borbeck und deren Ausbreitung im deutschsprachigen Raum, Rottenbuch 1995.
  • Maria Maul, Storiografia salesiana di lingua tedesca sulle FMA, in: Grazia Loparco/Stanislaw Zimniak (Hg.), La storiografia salesiana tra studi e documentazione nella stagione postconciliare, (Associazione cultori storia salesiana studi 7), Rom 2014, 631-634.
  • Maria Maul FMA, Welche Nähe und Distanz? Ein-Blick in das Verhältnis von Salesianern und Don Bosco-Schwestern zur Zeit von Provinzial P. Dr. Franz X. Niedermayer und Provinzoberin Sr. Alba Deambrosis, Vöcklabruck 2004. (Manuskript, Provinzarchiv)
  • Maria Maul FMA, 75 Jahre Don Bosco-Schwestern in Österreich. Einblick in die Anfänge und Ausblick auf die weitere Entwicklung, Vöcklabruck 2003. (Manuskript, Provinzarchiv)
  • Maria Maul FMA, Am Anfang war viel Mut. Don Bosco Schwestern in Tirol und Vorarlberg. Weitere Gründungen in Österreich, in: 1903-2003 Vor allem für die Jugend. ...beitragen, damit das Leben junger Menschen gelingt!, Wien 2003, 22-30.
  • Franz Schmid SDB, L'influenza dei nazionalsocialisti sui concetti pedagogici e sulla prassi educativa dei salesiani di don Bosco e delle Figlie di Maria Ausiliatrice in Austria, in: Grazia Loparco/Stanislaw Zimniak (Hg.), L’educazione salesiana in Europa negli anni difficili del XX secolo, (Associazione cultori storia salesiana studi 3), Rom 2008, 249-274.
  • Katharina Schmid FMA, Attività delle Figlie di Maria Ausiliatrice in Germania durante il regime nazista, in: Grazia Loparco/Stanislaw Zimniak (Hg.), L’educazione salesiana in Europa negli anni difficili del XX secolo, (Associazione cultori storia salesiana studi 3), Rom 2008, 275-284.
  • Georg Söll SDB, Dem Geist verpflichtet. Zeugnis und Impuls für Spiritualität in den neuen Regeln der Don Bosco Schwestern (Schriftenreihe zur Pflege salesianischer Spiritualität 9), Ensdorf 1983.
  • Georg Söll SDB, Die Salesianer Don Boscos (SDB) im deutschen Sprachraum 1888-1988. Rückblick zum 100. Todestag des heiligen Johannes Bosco (31. Januar 1988), des Gründers der "Gesellschaft des heiligen Franz von Sales". München 1989, 543-550 (Kapitel: Die Zusammenarbeit der Don Bosco Schwestern mit den Salesianern).
  • Peter Wiesflecker, "...man erwartet von euch keine Heiligen..." Struktur und Transformation geistlicher Frauengemeinschaften im 19. und 20. Jahrhundert am Beispiel der Grazer Karmelitinnen, der Benediktinerinnen von St. Gabriel und der Vorauer Marienschwestern, Graz 2015.

Quellen

  • Maria Domenica Mazzarello, Maria Esther Posada, Anna Costa, Piera Cavaglià (Bearb.), La sapienza della vita: lettere di Maria Domenica Mazzarello. Rom riedizione riveduta e ampliata 2004.
  • Maria Domenica Mazzarello / Maria Esther Posada (Bearb.) / A. Costa (Bearb.) / Piera Cavaglià (Bearb.) / Maria Maul (Übers.), Ich werde euch nie vergessen. Die Briefe Maria Mazzarellos, Rom 2003.
  • Provinzarchiv der Deutschsprachigen Provinz der Don Bosco Schwestern

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Weiterführende Recherche

Empfohlene Zitierweise

Isabella Hödl-Notter, Don Bosco Schwestern, publiziert am 24.2.2020; in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: <http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Don _Bosco_Schwestern> (31.10.2020)





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