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Weinsberg, Adelsfamilie

Wappen der Herren von Weinsberg in einem Wappenbuch aus Süddeutschland, 16. Jahrhundert. (Bayerische Staatsbibliothek, Cod.icon. 312, fol. 11v)
Hans Baldung Grien (c. 1484/85-1545), Zeichnung der Burg Weinsberg, 1514/15. (Gemeinfrei via Zeno.org)
Stammbaum der Herren von Weinsberg, 1860. Abb. aus: Ferdinand L. Dillenius, Weinsberg, vormals freie Reichs-, jetzt württemb. Oberamtsstadt. Chronik derselben, Stuttgart 1860, 53 (Bayerische Staatsbibliothek, Germ.sp. 114 l)

von Bernd Fuhrmann

Staufische Ministerialenfamilie, die sich im 12. Jahrhundert nach der Burg Weinsberg (Stadt Weinsberg, Lkr. Heilbronn, Baden-Württemberg) nannte. Ihre Mitglieder besetzten bald wichtige weltliche und geistliche Ämter. Sie konnte allerdings kein geschlossenes Territorium ausbilden. Die Besitzteilung von 1325 schwächte die Weinsberger deutlich. Spätestens Ende des 14. Jahrhunderts waren die Besitzungen zwar wieder vereint, wirtschaftliche Probleme jedoch unübersehbar. Dennoch befand sich die Familie nun auf dem Höhepunkt ihrer Macht und stellte unter anderem einen Kurfürsten von Mainz. Mitte des 15. Jahrhunderts begann der Abstieg der Familie. 1507 starb sie aus.

Die Anfänge der Herren von Weinsberg

Die Anfänge der Herren von Weinsberg liegen weitgehend im Dunkeln. Die später namensgebende Burg Weinsberg (Stadt Weinsberg, Lkr. Heilbronn, Baden-Württemberg) dürfte noch im 10. Jahrhundert als Reichsburg errichtet worden sein - sicherlich aber noch nicht als steinerne Wehranlage. Sie liegt an der Handelsstraße von Heilbronn nach Schwäbisch Hall. Im Jahr 1140 siegte König Konrad III. (reg. 1138-1152) in der bei der Burg geschlagenen Schlacht über seinen Widerpart Welf VI. (1115/6-1191), den jüngeren Bruder des abgesetzten bayerischen Herzogs Heinrich X. (reg. 1126-1138). Im Zuge dessen gelangte die Anlage in staufischen Besitz. Die Staufer übergaben sie an eine Ministerialenfamilie, die sich in der Folge nach Weinsberg nannte. Allerdings dürfte zwischen Tibert, der sich 1150 von Weinsberg nannte, und den späteren Weinsbergern keine genealogische Verbindung bestehen.

Frühe Genealogie und Aufstieg

Siegel Konrads von Weinsberg von 1284. Abb. aus: Eduard Paulus, Die Kunst- und Alterthums-Denkmale im Königreich Württemberg. Neckarkreis, Tafelband, Stuttgart 1889, Tafel "Siegel aus dem K. Haus- und Staats-Archiv zu Stuttgart". (Bayerische Staatsbibliothek, 2 Germ.sp. 201 c,II-1)

Die ältere Linie lässt sich auf Engelhard von Weinsberg zurückführen, der 1166 als Mundschenk Herzog Friedrichs IV. von Schwaben (reg. 1152-1167) begegnet. Wahrscheinlich war er der Vater Engelhards II., der zwischen 1182 und 1212 belegt ist. Einen Konrad lässt die Überlieferung von 1212 bis 1234 erkennen. Er befand sich häufig im Umfeld König Heinrichs (VII.) (reg. 1220-1235), bevor er vermutlich ohne Nachkommen starb. Die Linie führte Engelhard III. weiter, der 1242 das Kloster Lichtenstern (Gde. Löwenstein, Lkr. Heilbronn, Baden-Württemberg) stiftete. Dessen Söhne Engelhard IV. und Konrad II. heirateten Erbtöchter des letzten Münzenbergers Ulrich II. (gest. 1255), dem letzten Vertreter eines Reichsministerialengeschlechts mit seinen umfangreichen Besitzungen in der Wetterau. Dieses Erbe erwarben die Falkensteiner 1270 kaufweise. In zweiter Ehe heiratete Engelhard IV. Agnes von Löwenstein. Deren Sohn Konrad (gest. 1323/25) ist im nächsten Umfeld der Könige Rudolf, Adolf und Albrecht nachweisbar, unter Heinrich VII. wurde er Landvogt in Schwaben. In der Thronauseinandersetzung zwischen Ludwig dem Bayern und Friedrich dem Schönen (reg. als Gegenkönig 1314-1325) verhielten sich die Weinsberger abwartend.

Die Bezeichnung "Herr", deren Erstverwendung unklar ist, lässt ein Herauswachsen aus dem Niederadel erkennen. Allerdings gelang es den Weinsbergern nicht, ein geschlossenes Territorium aufzubauen, ihre Besitzrechte blieben zersplittert. Über Besitzveränderungen fließen die Informationen, von wenigen Ausnahmen abgesehen, bis zum Ende des 14. Jahrhunderts nur spärlich. Anfang des 14. Jahrhunderts gebot die Familie über umfangreiche Wildbänne vor allem zwischen Kocher und Neckar. Ihre Rolle wird unterschiedlich bewertet, doch dienten sie höchstens zur Markierung potentieller Territorialansprüche.

Die Herren von Weinsberg und die Städte Weinsberg, Öhringen und Neuffen

Strittig blieb der Status der Stadt Weinsberg, die zunächst je zur Hälfte zum Reich und zu den Herren von Weinsberg gehörte. Während des 14. Jahrhunderts versuchte die Kommune, als Reichsstadt anerkannt zu werden. Sie erreichte dies 1428. Konrad von Weinsberg bezog jedoch weiterhin Einkünfte von innerstädtischen Rechten. 1440 eroberte der Würzburger Stiftshauptmann Kunz von Bebenberg Weinsberg, so dass sie den Status der Reichsstadt wieder verlor; Bebenberg veräußerte die Stadt an die Pfalzgrafschaft. Im Zug der Erbauseinandersetzungen nach dem Tod Konrads von Weinsberg (gest. 1448) verkaufte die Familie ihre letzten Rechte an der Stadt bis 1450 an die Kurpfalz. 1504 fiel sie schließlich im Landshuter Erbfolgekrieg an Württemberg.

Mit den Herren von Hohenlohe konkurrierten die Weinsberger um die Stadt Öhringen (Lkr. Hohenlohe, Baden-Württemberg). Ein Vertrag sprach 1253 den Hohenlohern eine starke Stellung in der Stadt zu. Sie verdrängten die Weinsberger zunehmend aus dem Städtchen. Allerdings sollte Öhringen bzw. Rechte an der Stadt pfandweise noch im 15. Jahrhundert wieder in Weinsberger Besitz gelangen. Neuffen (Lkr. Esslingen, Baden-Württemberg) verkauften die Weinsberger 1301 an die Württemberger Grafen.

Besitz- und Familienpolitik im 14. Jahrhundert

Besitz der Herren von Weinsberg, 1325. (Abb. aus: Gehrig, Besitz der Herren von Weinsberg, in: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins 125 [1977], 65)

Die auch bei anderen Adligen immer wieder zu beobachtenden Besitzteilungen schwächten die Weinsberger 1325 deutlich. Auf der einen Seite stand Engelhard V., auf der anderen Konrad IV. und Engelhard Konrad. An Engelhard V. fielen die Rechte an Weinsberg und benachbarten Dörfern, an die beiden anderen unter anderem Neuenstadt am Kocher (Lkr. Heilbronn, Baden-Württemberg), Burg Guttenberg (Gde. Neckarmühlbach, Neckar-Odenwald-Kreis, Baden-Württemberg) sowie Rechte an Wimpfen (Lkr. Heilbronn, Baden-Württemberg) und an weiteren Dörfern. Der überwiegende Teil der Besitzungen lag nördlich der namensgebenden Burg. Spätestens Ende des 14. Jahrhunderts waren die Besitzungen wieder vereint, doch wirtschaftliche Probleme unübersehbar. Heiraten erfolgten überwiegend, soweit bekannt, mit den zahlreichen Adelsfamilien des Umlands. Die Weinsberger trugen Lehen vom Reich, von den Pfalzgrafen bei Rhein sowie den Bischöfen von Würzburg, Worms und Regensburg; dazu traten Belehnungen mit einzelnen Rechten.

Auf dem Höhepunkt der Macht: wichtige Vertreter

Einer der wichtigsten Vertreter des Geschlechts war Erzbischof Konrad von Mainz (reg. 1390-1396), der als Kandidat des Pfalzgrafen amtierte. Mit ihm war ein Familienmitglied in den Kreis der Kurfürsten aufgestiegen.

Sein Bruder Engelhard VIII. (gest. 1417) amtierte als österreichischer Landvogt in Schwaben, im Elsass und im Breisgau. Er war außerdem Rat der Pfalzgrafen Ruprecht II. (1325-1398) und Ruprecht III. (1352-1410), des nachmaligen Königs und wurde nach Ruprechts Wahl Reichshofrichter. Erzbischof Konrad dürfte seinem gleichnamigen Neffen Konrad von Weinsberg (um 1370-1448) den Weg in die Reichspolitik eröffnet haben. Der Neffe war in erster Ehe mit Anna von Hohenlohe-Brauneck (gest. 1434) verheiratet, deren Bruder Georg als Bischof von Passau (reg. 1389-1423) sowie als Reichskanzler (reg. 1417-1423) wirkte.

Besitz und wirtschaftliche Situation in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts

Als Konrad 1404 einen Erbvertrag mit seinem Vater Engelhard VIII. abschloss, belasteten Schulden in Höhe von mindestens 19.000 Gulden die Besitzungen. Auch die von Anna von Hohenlohe-Brauneck in die Ehe eingebrachten Güter waren verschuldet. Die Besitzkomplexe konzentrierten sich nunmehr auf Neuenstadt am Kocher (Lkr. Heilbronn, Baden-Württemberg), Weinsberg, Konrads Lieblingssitz Guttenberg, die sogenannten fränkischen Besitzungen als Erbe Annas in breiter Streulage um Weikersheim und Bad Mergentheim (beide Main-Tauber-Kreis, Baden-Württemberg) mitsamt der Reichelsburg (Baldersheim, Gde. Aub, Lkr. Würzburg) sowie einen kleinen, letztlich unbedeutenden Komplex um Gochsen (Gde. Hardthausen am Kocher, Lkr. Heilbronn, Baden-Württemberg). Am ertragreichsten dürften die fränkischen Besitzungen gewesen sein, erweitert um Verpfändungen der Würzburger Bischöfe. Konrad lässt sich 1416 als deren Amtmann und Rat nachweisen. In den Oberkellereien Weinsberg und Neuenstadt dürften selbst bei vorsichtiger Schätzung die Natural- die Geldeinkünfte überstiegen haben.

Die Belehnung mit dem Amt des Reichserbkämmerers 1411

König Sigmund verleiht als Markgraf von Brandenburg am 19. April 1411 Konrad und Engelhard von Weinsberg das Unterkammermeisteramt. Eine Transkription findet sich unter Dokumente. (Foto: Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GA 15 Schubl. A Nr. 2)

1411 belehnte der brandenburgische Markgraf Sigismund (reg. 1411–1415) Konrad und Engelhard von Weinsberg mit dem Amt des Unterkammermeisters bzw. Reichserbkämmerers. Allerdings gelang es nicht, die prinzipiell zum Amt gehörige Grafschaft Falkenstein im Nordpfälzer Bergland (Rheinland-Pfalz) sowie die Herrschaften Münzenberg (Wetteraukreis, Hessen) und Königstein (Stadt Königstein im Taunus, Hochtaunuskreis, Hessen) mit ihren ertragreichen Rheinzöllen in die Hand zu bekommen. Ohne diese finanzielle Dotierung erwies sich das Amt in der Folge als kostenträchtig. Gegen Ende seines Lebens summierte Konrad die Außenstände des Reichs, nicht gezahlte Dienstgelder und Schulden, auf über 18.000 Gulden. Spätere Summierungen lassen weitere Außenstände von etwa 8.000 Gulden erkennen. Als Vertreter König Albrechts II. (reg. 1438/39) amtierte der Weinsberger zudem vom 4. Januar 1439 bis zum 27. Juni 1440 als Protektor des Basler Konzils (1431-1449).

Noch kurz vor seinem Tod hoffte der Weinsberger seine Außenstände zu erhalten, um seine kritische finanzielle Situation zu verbessern. 1425 erhielt Konrad pfandweise die Reichsmünzstätte in Frankfurt am Main, 1431 folgten die in Basel und Nördlingen. Als finanziellen Erfolg lassen sich die Pfänder aber nicht einschätzen. Versuche, die Münzen zu veräußern, blieben erfolglos.

Der Tod Konrads von Weinsberg 1448 und das weitere Schicksal der Familie

Grabmal des Konrad von Weinsberg (gest. 1448) im ehemaligen Kloster Schöntal (Hohenlohekreis, Baden-Württemberg). Das Erzstandbild entstand zwischen 1426 und 1430, also noch zu Lebzeiten Konrads. (Foto: Landesmedienzentrale Baden-Württemberg)

Seine Grabstätte fand der Weinsberger wie seine Frau Anna von Hohenlohe-Brauneck im Kloster Schöntal (Hohenlohekreis, Baden-Württemberg), das er zuvor dotiert hatte. Die Grabplatten befinden sich noch heute dort. Weinsberg fiel 1450 an die Pfalz, Neuenstadt erwarb Pfalzgraf Ludwig IV. (reg. 1436-1449) gleichfalls, am 1. Mai 1446 erfolgte die Übergabe. Guttenberg fiel 1449 an Hans von Gemmingen. Von den Söhnen war Philipp d. J. für die geistliche Laufbahn bestimmt worden und erhielt 1447 eine Pfründe in Würzburg. Philipp d. Ä. (gest. 1506) erbte Teile der fränkischen Besitzungen und die Reichsmünzstätten. Mit seiner Gemahlin fand er gleichfalls im Kloster Schöntal die letzte Ruhestätte. Er starb ohne männliche Erben. Die Reichsmünzstätten gingen schließlich über Philipps Tochter Katharina (gest. 1538) zu Beginn des 16. Jahrhunderts an die Familie Eppstein über.

Das Wappen

Die Familie führte im Wappen drei silberne Schilde in rotem Feld. Als Helmkleinode erscheinen zwei rote Schirmbretter, zwei gestürzte silberne (oder silber-rote) Fische, auch in Kombination mit dem Rumpf einer teils gekrönten Jungfrau. Teilweise stehen seitwärts aus dem Rumpf zwei Fahnen heraus, wobei die linke als Zeichen der Kämmererwürde in blau ein grünes Szepter zeigt.

Quellen und Forschung

Die Forschungslage ist insgesamt ausgesprochen überschaubar. Ausnahmen stellen lediglich der Mainzer Erzbischof Konrad und der Erbkämmerer Konrad von Weinsberg dar. So liegt etwa eine detaillierte Untersuchung der Rechnungen aus dem Herrschaftsbereich des Erbkämmerers Konrad vor, die Einblicke in das Haushalten und die Verwaltung ermöglichen. Eine Darstellung der Geschichte der Familie und ihrer Besitzungen fehlt. Allerdings ist auch die Quellenüberlieferung dünn. Jene zu Konrad von Weinsberg im Hohenlohe-Zentralarchiv dürfte den Erbauseinandersetzungen nach seinem Tod zu verdanken sein; hier fehlt die Überlieferung zu bereits bei seinem Tod eindeutig geklärten Besitzübertragungen. Die Quellenlage für die fränkischen Besitzungen ist besonders bruchstückhaft.

Dokumente

Literatur

  • Friedrich Battenberg, Reichskämmerer Konrad von Weinsberg und die Falkensteiner Erbschaft. Die Prozesse am Reichshofgericht, am Hofgericht Rottweil und am königlichen Kammergericht 1420-1447, in: Archiv für hessische Geschichte und Alterthumskunde. Neue Folge 35 (1977), 99-176. (mit Quellenanhang)
  • Konrad Bosl, Die Reichsministerialität der Salier und Staufer. Ein Beitrag zur Geschichte des hochmittelalterlichen deutschen Volkes, Staates und Reiches. 2 Bände, Stuttgart 1951.
  • Bernd Fuhrmann, Adliges Wirtschaften im Spätmittelalter. Das Beispiel Konrad von Weinsberg, in: Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte 68 (2009), 73-102.
  • Bernd Fuhrmann, Konrad von Weinsberg - Ein adliger Oikos zwischen Territorium und Reich (Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte. Beihefte 171), Stuttgart 2004.
  • Franz Gehrig, Der Besitz der Herren von Weinsberg im Jahre 1325, in: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins 125 (1977), 57-72.
  • Alois Gerlich, Konrad von Weinsberg, Kurfürst des Reiches und Erzbischof von Mainz (1390-1396), in: Jahrbuch für das Bistum Mainz 8 (1958-1960), 179-204.
  • Dieter Karasek, Konrad von Weinsberg. Studien zur Reichspolitik im Zeitalter Sigismunds, Nürnberg 1967.
  • Rudolf Kieß, Wildbänne der Herren von Weinsberg. Folgerungen für die Stauferzeit, in: Zeitschrift für württembergische Landesgeschichte 45 (1986), 137-166.
  • Gerhard Taddey/Walter Rößler/Werner Schenk (Hg.), Öhringen, Stadt und Stift (Forschungen aus Württembergisch Franken 31), Sigmaringen 1988.
  • Peter-Johannes Schuler, Weinsberg, in: Lexikon des Mittelalters. 8. Band, München/Zürich 1997, 2133-2134.
  • Karl Schumm, Weinsberg, Auseinandersetzungen zwischen Herrschaft und Stadt, in: Veröffentlichungen des Historischen Vereins von Heilbronn 21 (1954), 205-225.

Quellen

  • Paul Schwarz/Kurt Leipner/Thomas Schulz (Bearb.), Altwürttembergische Lagerbücher aus der österreichischen Zeit 1520-1534. 6. Band, Stuttgart 1991.
  • Stadt Weinsberg (Hg.), Burg und Stadt Weinsberg. Quellen und Zeugnisse ihrer Geschichte im Mittelalter. Dokumentation einer Ausstellung im Stauferjahr 1977, Weinsberg 1977.

Weiterführende Recherche

Externe Links

Reichserbkämmerer

Empfohlene Zitierweise

Bernd Fuhrmann, Weinsberg, Adelsfamilie, publiziert am 22.03.2010; in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: <http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Weinsberg,_Adelsfamilie> (15.11.2018)