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Grumbach und Rothenfels, Adelsfamilie

von Thomas Steinmetz

Die Herren von Grumbach und Rothenfels waren ein in der Stauferzeit politisch bedeutendes edelfreies Geschlecht, das urkundlich überwiegend nach Burggrumbach (Gemeinde Unterpleichfeld, Lkr. Würzburg), seltener nach Burg Rothenfels (Stadt Rothenfels, Lkr. Main-Spessart) benannt wurde bzw. sich benannte. Es starb um 1300 aus. Zu dem seit dem 14. Jahrhundert nach Burggrumbach benannten Ministerialengeschlecht, bekannt durch Wilhelm von Grumbach (1503-1567), besteht kein verwandtschaftliches Verhältnis. Gleichermaßen gilt dies für die Odenwälder Herren von Crumbach-Rodenstein, mit denen sie lediglich eine Namensgleichheit verbindet.

Genealogie und Konnubium

Stammtafel der Herren von Grumbach und Rothenfels. (aus: Peter Kolb/Ernst-Günther Krenig (Hg.), Unterfränkische Geschichte. 2. Band, Würzburg 1992, 94.)

Die Herren von Grumbach treten im Jahre 1099 mit Markward I. (alternative Schreibweise Marquard) in die urkundliche Überlieferung ein. Der Vorname Markwards I., der noch nicht nach Grumbach benannt wurde und nur bis 1113 bezeugt ist, sollte in den späteren Generationen zum Leitnamen des Geschlechtes werden. Als Gemahlin Markwards I. ist wiederholt die aus einem unbekannten thüringischen Geschlecht, vielleicht den Herren von Wasungen, stammende Friderun(a) bezeugt. Sie überlebte ihren Mann bis mindestens 1147 und trat für eine Frau des Hochmittelalters mit einer ungewöhnlich großen rechtlichen Selbstständigkeit auf. Im Gegensatz zu ihr sind die Gemahlinnen ihrer Nachkommen urkundlich nicht oder nur mit dem Vornamen greifbar.

Bedeutendster Vertreter des Geschlechtes war zweifellos Markward II. (gest. 1171), der seit 1136 in Urkunden nach Grumbach benannt wurde. Seit 1139 kennzeichnete ihn eine besondere Nähe zu König Konrad III. (reg. 1138-1152) und später zu Friedrich I. (reg. 1152-1190, ab 1155 Kaiser), bei denen er eine besondere Vertrauensstellung genossen haben muss. Trotz aller Herrschernähe verließ Markward II. bis zu seinem Tod niemals das Reich, weder zu Heerfahrten noch zum Zweiten Kreuzzug. Das herausragende Ansehen Markwards II. kommt darin zum Ausdruck, dass er in den Zeugenlisten der Diplome der beiden vorgenannten Staufer nicht selten innerhalb der Grafen oder sogar vor diesen aufgelistet wird. Als Bruder Markwards II. ist ein Otto (bezeugt 1133-1144) überliefert, der nach Wiggershausen (heute Unterhof bei Erbshausen-Sulzwiesen, Gde. Hausen, Lkr. Würzburg) unweit von Burggrumbach benannt wurde. Von seiner Gemahlin ist nur der Vorname Tuta, nicht dagegen ihre Herkunft bekannt. Markward II. starb im relativ hohen Alter von etwa 70 Jahren 1171.

Sechs Kinder sind von Markward II. und Tuta bekannt, zwei Töchter und vier Söhne. Von diesen sind hier nur Markward III. (gest. 1166) und Albert I. (gest. ca. 1190) relevant. Markward III., seit 1157 urkundlich nachweisbar, machte gleich seinem Vater Karriere im Gefolge Friedrich Barbarossas. Anders als dieser wirkte er in Norditalien als Heerführer und Amtsträger des Kaisers; 1164 wurde er dessen Statthalter in der Lombardei. In diesem Amt starb Markward III., der in italienischen Quellen nicht selten als "Comes" tituliert wird, 1166 unerwartet in Mailand. Das Haus Grumbach setzte allein der ebenfalls seit 1157 urkundlich bezeugte Albert I. fort. Er war der erste Grumbacher, der häufig nach Rothenfels und nicht mehr allein nach Burggrumbach benannt wurde. Von Albert I. ist auch das erste Wappen bzw. Siegel eines Grumbachers erhalten, das den Reichsadler zeigt. Albert I. von Grumbach und Rothenfels begleitete seinen kaiserlichen Herrn auf dem Dritten Kreuzzug, kam aber wie dieser bereits in Kleinasien ums Leben. Über die Ehefrauen der vier Grumbacher dieser Generation ist bisher nichts bekannt.

Mit der vierten Generation, den beiden Söhnen Alberts I., beginnt der Niedergang des Geschlechtes, denn beide - ihre Namen waren Markward IV. (gest. nach 1227) und Heinrich II. - hielten sich aus dem Reichsdienst fern und beschränkten sich auf das heimatliche Frankenland. Während Markward IV. offenbar unverheiratet starb, ist von seinem Bruder ab 1230 ein Sohn überliefert, der als Albert II. den Namen des Großvaters erhielt. Dieser letzte Herr von Grumbach und Rothenfels muss jung gestorben sein, da er nur eine Tochter namens Udelhilt hinterließ, die als Letzte des Geschlechtes im Jahre 1300 verstarb.

Siegel Alberts II. an einer Urkunde vom 26. April 1232. Gut zu erkennen ist der schräg verlaufende Bach. (Foto: Staatsarchiv Würzburg, Urkunde 7471)

Wappen und Siegelführung

Das Wappen Alberts I. mit dem Reichsadler aus dem Jahre 1176 ist vermutlich als eine Art Amtswappen zu verstehen, da Alberts Nachkommen ein anderes Wappen führten. Heinrich II. und Albert II. siegelten im 13. Jahrhundert mit einem Wappen, das einen schräg gestellten Bach zeigt. Hiervon sind lediglich drei Siegelabdrücke erhalten geblieben. Lorenz Fries (1489-1550) beschreibt 1546 dieses Wappen als "ain grünen Bach vber Zwerg in gelem velde". Das Siegelbild Heinrichs II. und Alberts II. ist somit als redendes Wappen zu verstehen. Es bezieht sich auf den grünen Bach, den als "Grünbach" interpretierten Ortsnamen Grumbach (Lkr. Würzburg).

Herrensitze und Grundbesitz

Der Grundbesitz des Geschlechtes, Allod und Kirchenlehen, ist aufgrund der dünnen Quellendecke mit Sicherheit nicht in vollem Umfang überliefert. Schwerpunkt war naturgemäß das Maindreieck und -viereck mit den beiden namensgebenden Ansitzen. Ein weiterer Schwerpunkt war das heutige Thüringen, wo in Wasungen und im Raum Ichtershausen Grundbesitz der Grumbacher bezeugt ist. Dieser war vermutlich durch die Mitgift Frideruns eingebracht worden. Erstaunlich sind dagegen relativ entlegene Besitzungen in Eggingen und Sitzenkirch (beide Baden-Württemberg) in Südwestdeutschland, die bereits für die erste Generation des Geschlechts bezeugt sind. Demzufolge müssen bereits Markward I. und Friderun, ebenso beider Eltern, einen bedeutenden sozialen Status besessen haben. Die Verdichtung des Grundbesitzes zu einem Territorium, wofür vornehmlich das Maindreieck prädestiniert gewesen wäre, ist den Grumbachern jedoch nicht gelungen.

Auch für die Herrensitze oder Herrschaftsmittelpunkte gilt der Vorbehalt der unvollständigen Überlieferung. Das ab 1136 namensgebende Burggrumbach kann vor 1150 in Anbetracht des weit gestreuten Grundbesitzes nicht einziger Ansitz des Geschlechts gewesen sein. Insbesondere für Ichtershausen (Thüringen), wo Friderun 1133 eine Eigenkirche und 1147 ihr Hauskloster begründete, ist ein vormaliger Herrensitz ihres Geschlechtes zu vermuten, der mit ihrer Heirat ein solcher der Herren von Grumbach geworden sein wird. Auch auf "Wiggershausen" ist zu verweisen - jenem Ort, nach dem der der zweiten Generation angehörende Otto benannt war. Unmittelbar neben dem heutigen "Unterhof" befindet sich nämlich eine oberirdisch noch gut erkennbare Burgstelle, die als vormalige Burg des Otto von Wiggershausen zu vermuten ist. All diese älteren Herrensitze sollten jedoch infolge der 1150 erfolgten Gründung von Burg Rothenfels (Lkr. Main-Spessart) zweitrangig werden.

Gründung von Burg Rothenfels

Burg Rothenfels (Lkr. Main-Spessart), errichtet von Markward II. von Grumbach (urkundl. nachweisbar seit 1120, gest. 1171). Die ältesten Teile der Burg stammen aus der Zeit um 1150. (Foto: Jürgen Jung)

Als Gründungsdatum dieser Burg gilt bis heute zu Unrecht das Jahr 1148, so behauptet in der berühmten Chronik des Lorenz Fries aus dem mittleren 16. Jahrhundert, demzufolge Markward II. von Grumbach diese Burg als "Jagdhaus" getarnt erbaut habe. Maßgeblich für das Baudatum ist jedoch eine im Original erhaltene Urkunde vom 8. Juli 1150. Diese berichtet, Markward habe dem Abt des Klosters Neustadt am Main, Richard, vorgeschlagen, auf dem Grundbesitz des Klosters eine Burg ("castrum") zu erbauen, wogegen sich der Abt lange gesträubt habe. Nachdem Markward jedoch den Abt durch (ungenannte) Unterstützer bedrängt hatte und es "eine Bitte des Herrn Königs Konrad gab, dessen Wunsch einem Befehl der königlichen Majestät gleich kam", mussten der Abt und der Bischof von Würzburg, der den Grumbacher unterstützte, Markward den Bau dieser Burg unter bestimmten Bedingungen genehmigen. Der Name Rothenfels bleibt in der Urkunde vom 8. Juni 1150 noch unerwähnt, doch ist sie zweifelsfrei auf eben diese Burg zu beziehen. Da das Machtwort König Konrads III. in den Verhandlungen mit Bischof und Abt den Ausschlag gab, kann der Burgbau nicht bereits vor Juli 1150 begonnen worden sein, denn Konrad war erst Mitte 1149 vom Zweiten Kreuzzug heimgekehrt.

Burg Rothenfels ist die früheste unter Dach erhaltene Burg der "klassischen Zeit" des Burgenbaues in Mainfranken. Aus der Bauphase Markwards II. blieben Bergfried, Südturm sowie der Stumpf eines Rundturmes und Teile der Ringmauer erhalten. All diese Bauteile verwenden die früher als "staufisch" postulierten Buckelquader. Verschwunden sind dagegen der an der Mainseite anzunehmende romanische Wohnbau Markwards und die Burgkapelle. Die Großzügigkeit und Weitläufigkeit dieser über dem Main gelegenen Burg ist bis heute eindrucksvoll. Es ist naheliegend, die Gründung dieser Burg mit der Reichslandpolitik der Staufer in Verbindung zu bringen. 1156 verbot Kaiser Friedrich Barbarossa die Erhebung von Zöllen am Main - mit Ausnahme jener von Frankfurt, Aschaffenburg und Neustadt. Dass Letzterer in der Hand Markwards II. von Grumbach war und Burg Rothenfels genau deshalb unweit des Klosters Neustadt erbaut werden sollte und auch wurde, darf zumindest vermutet werden.

Auch für Ichtershausen ist ein Zusammenhang mit der Politik der frühen Staufer im Sinne einer Landbrücke zwischen Franken und dem Thüringer Becken anzunehmen. Konrad III., Friedrich I. und Heinrich VI. (reg. 1169-1197, ab 1191 Kaiser) stellten für das dortige Zisterzienserinnenkloster Urkunden aus, ohne dass der Ort in ihrem Itinerar auftaucht. Philipp von Schwaben (reg. 1198-1208) dagegen erklärte am 6. März 1198 eben in Ichtershausen seine Bereitschaft, zum König gewählt zu werden. Im September 1204 nahm er wiederum in Ichtershausen die Unterwerfung des Landgrafen von Thüringen entgegen. Dies erhärtet die Vermutung, in Ichtershausen nicht nur ein Kloster, sondern auch einen Herrensitz zu sehen. Zwei Töchter aus dem Hause Grumbach sind als Äbtissin bzw. Priorin von Ichtershausen bezeugt.

Klostervogteien

Frontansicht der ehemaligen Klosterkirche Ichtershausen (Thüringen). Um 1100 wurde mit dem Bau begonnen. 1147 bis 1539 war die heutige Pfarrkirche die Klosterkirche eines Zisterzienserklosters. (Foto: Winfried Mogge)

Bereits die ersten urkundlichen Nachrichten von Markward I. belegen ihn im Jahre 1099 als Vogt des Benediktinerklosters Schlüchtern sowie im Jahre 1100 als solcher des Benediktinerklosters Neustadt am Main. Die Neustädter Urkunde von 1100, die behauptet, Markward I. habe dieses Würzburger Eigenkloster in vielfältiger Weise bedrückt und das Vogteiamt missbraucht, wurde in neuerer Zeit als Fälschung der Zeit um 1130/40 erkannt. Doch ist nicht zu bezweifeln, dass Markward I. im Jahre 1100 Vogt des Klosters Neustadt war, da die Fälschung sonst keinen Sinn ergeben würde. Es erscheint die Frage zulässig, ob die auf das Jahr 1100 datierte Fälschung vielleicht zur Abwehr des von Markwards gleichnamigem Sohn unbestimmte Zeit vor 1150 beabsichtigten Baues von Rothenfels angefertigt worden sein könnte, um dem Kloster einen Nachweis für eine vermeintlich langwierige Bedrückung durch die Grumbacher zu verschaffen.

1147 stiftete Friderun von Grumbach zusammen mit ihrem Sohn Markward II. schließlich das Zisterzienserinnenkloster Ichtershausen, das mit einem Konvent aus dem mainfränkischen Wechterswinkel (Lkr. Rhön-Grabfeld) besetzt wurde. Die bis heute erhaltene Klosterkirche, die mit zwei Westtürmen ganz wesentlich von den Ordensstatuten der Zisterzienser abweicht, war, wie wir inzwischen wissen, bereits in den Jahren 1132/33 begonnen worden. Auch weitere Kirchen und Kapellen soll Friderun in ihrer thüringischen Heimat gestiftet und mit Reliquien ausgestattet haben. Ichtershausen jedoch wurde zum Hauskloster der Herren von Grumbach und Rothenfels, die dort vermutlich auch bestattet wurden. Ihre Gräber sind in den folgenden Jahrhunderten verloren gegangen.

Letztlich ist Markward II. von Grumbach auch als Vogt des Benediktinerinnenklosters Kitzingen am Main bezeugt. Welche Art von Beziehungen zum weit entfernten Benediktinerkloster Rheinau (Schweiz) bestanden, muss dagegen offen bleiben. Friderun stiftete dieser Abtei Grundbesitz zum Seelenheil ihres verstorbenen Gatten Markward I.

Aussterben

Im Stammbaum der Herren von Grumbach und Rothenfels fällt auf, dass in jeder Generation nur für den ältesten bzw. ältesten überlebenden Sohn Nachkommen bezeugt sind. Es ist nicht zu beurteilen, ob dieser Eindruck einer zufälligen Überlieferung geschuldet ist oder ob er die Folge einer Absicht war, der Zersplitterung des Familienbesitzes durch viele Nachkommen vorzubeugen. Im Ergebnis führte diese Beschränkung der Fortpflanzung jedenfalls dazu, dass ab 1230 mit Albert II. nur noch ein Grumbacher am Leben war. In einer Privaturkunde von 1232 tituliert er sich sehr selbstbewusst als "Albertus dei gratia dominus de Rotenvels". Bereits im September 1243 war er unter Hinterlassung einer offenbar noch sehr jungen Erbtochter namens Udelhilt bzw. Adelheid verstorben. Durch deren Eheschließung mit Graf Ludwig III. von Rieneck (bezeugt 1243-1289) fiel der Nachlass der Herren von Grumbach und Rothenfels an dieses benachbarte Grafenhaus.

Kein einziges Grabdenkmal hält das Andenken der Herren von Grumbach und Rothenfels wach; von ihnen verblieben allein Burg Rothenfels und die ehemalige Klosterkirche von Ichtershausen als bis heute eindrucksvolle architektonische Zeugnisse des 12. Jahrhunderts.

Quellenlage und Forschungsstand

Obwohl die Herren von Grumbach und Rothenfels bereits in der Stauferzeit ausstarben und ein Archiv des Geschlechtes allein schon deshalb nicht erhalten ist, darf die Quellenlage bereits für die erste bekannte Generation als überdurchschnittlich gut bezeichnet werden. Grund hierfür sind zum einen die Klostervogteien, zum anderen die Teilnahme von Vertretern der zweiten und dritten Generation an der Reichspolitik der Stauferzeit. Die wenigen erhaltenen Privaturkunden der Grumbacher werden im Staatsarchiv Würzburg, Bestand "Würzburger Urkunden" aufbewahrt. Die wichtige Rothenfelser Gründungsurkunde vom 8. Juli 1150 befindet sich im Staatsarchiv Wertheim.

Die Forschungen der letzten drei Jahrzehnte konzentrierten sich auf die Baugeschichte der Burg Rothenfels sowie der von Friderun und Markward II. von Grumbach begründeten Klosterkirche von Ichtershausen in Thüringen. Weiterer Forschungsbedarf besteht in erster Linie hinsichtlich der Herkunft der von Markward I. und seiner Gemahlin Friderun verkörperten ersten Generation des Geschlechtes. Ob Markward I. tatsächlich bereits im heutigen Burggrumbach seinen Herrschaftsmittelpunkt hatte, sollte gegenwärtig nicht als gesichert angenommen werden. Vielmehr ist auf den Burgstall beim ehemaligen Wiggershausen (Unterhof bei Erbshausen-Sulzwiesen) zu verweisen, der gleichberechtigt als früher oder gar frühester Herrensitz der nachmaligen Herren von Grumbach und Rothenfels in Frage kommt.

Dokumente


Literatur

  • Ferdinand Güterbock, Markward von Grumbach, Vater und Sohn, in: Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung 48 (1934), 22-45, 512.
  • Friedrich Hausmann, Die Edelfreien von Grumbach und Rothenfels, in: Anton Haidacher/Hans Eberhard Mayer (Hg.), Festschrift für Karl Pivec zum 60. Geburtstag (Innsbrucker Beiträge zur Kulturwissenschaft 12), Innsbruck 1966, 167-199.
  • Hans Jänichen, Herrschafts- und Territorialverhältnisse um Tübingen und Rottenburg im 11. und 12. Jahrhundert. 1. Teil: Die freien Herren (Schriften zur südwestdeutschen Landeskunde 2), Stuttgart 1964.
  • Hans Körner, Grafen und Edelherren als territorienbildende Kräfte, in: Peter Kolb/Ernst-Günther Krenig (Hg.), Unterfränkische Geschichte. 2. Band: Vom hohen Mittelalter bis zum Beginn des konfessionellen Zeitalters, Würzburg 1992, 85-120 (2. Die Herren von Grumbach und Rothenfels, 91-95).
  • Winfried Mogge, "Dies uralt Haus auf Felsengrund" - Rothenfels am Main. Geschichte und Gestalt einer unterfränkischen Burg, Würzburg 2012.
  • Hugo Ott, Die Marquarde von Grumbach, in: Zeitschrift für Geschichte des Oberrheins 114 (1966), 351-359.
  • Wilhelm Rein, Kloster Ichtershausen. Urkundenbuch, Geschichte und bauliche Beschreibung mit genealogischen und heraldischen Anmerkungen, Siegelabbildung und Grundriß (Thuringia Sacra. Urkundenbuch, Geschichte und Beschreibung der thüringischen Klöster 1), Weimar 1863.
  • Thomas Steinmetz, Burg Rothenfels am Main und die Entstehung des Burgenbaues der klassischen Zeit in Mainfranken, in: Mainfränkisches Jahrbuch für Geschichte und Kunst 47 (1995), 79-103.

Weiterführende Recherche

Empfohlene Zitierweise

Thomas Steinmetz, Grumbach und Rothenfels, Adelsfamilie, publiziert am 10.09.2018; in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: <http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Grumbach_und_Rothenfels,_Adelsfamilie> (18.11.2018)