Hinweis: Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr erfahren

Pfalz (Spätmittelalter/Frühe Neuzeit)

Die Herrschaftsgrenzen in der Pfalz 1350 (aus: Winkler, Wilhelm: Pfälzischer Geschichtsatlas, Neustadt an der Haardt 1935, Karte 7).
Charta Palatina des Mannheimer Hofastronomen und Kartographen Christian Mayer (1719-1783), Farb-Lithographie Mannheim 1774-1776 (Universitätsbibliothek Heidelberg lizensiert via CC-BY-SA 4.0). Eine vergrößerbare nicht colorierte Fassung findet sich in der Bayerischen Staatsbibliothek.
Zweiter Teil der Charta Palatina des Mannheimer Hofastronomen und Kartographen Christian Mayer (1719-1783). (Bayerische Staatsbibliothek Mapp. XI,831-1/2)
Hausvertrag von Pavia 1329. (Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Geheimes Hausarchiv, HU 140)
Der Stich von Matthäus Merian von 1645 zeigt das Heidelberger Schloss, das seit dem 14. Jahrhundert Sitz der Pfalzgrafen bei Rhein war; Stich aus: Martin Zeiller/Matthäus Merian [Hg.], Topographia Palatinatus Rheni et vicinarum Regionum, [Frankfurt a.M.] 1645 (UB Heidelberg lizensiert durch CC-BY-SA 3.0 DE).
Barthel Beham: Pfalzgraf Ottheinrich, 1535, Öl auf Lindenholz, München. (Bayerische Staatsgemäldesammlungen, 5316)

von Benjamin Müsegades

Der Begriff "Pfalz" fand im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit in der Regel für das rechts- und linksrheinische Herrschaftsgebiet der Pfalzgrafen bei Rhein Verwendung. Um 1250 überschnitten sich links des Rheins die Herrschafts- und Einflusssphären der seit 1214 wittelsbachischen Pfalzgrafen, des Adels sowie mehrerer Hochstifte, Städte und Klöster. Im Verlauf des Spätmittelalters gelang es den Pfalzgrafen, ihr Territorium beträchtlich zu erweitern. 1329 wurde die Pfalz zusammen mit der Oberpfalz von Bayern getrennt, 1410 kam es zu einer größeren innerpfälzischen Landesteilung. Im 16. Jahrhundert führten wittelsbachische Herrscher zwar die Reformation ein, mehrfach kam es jedoch auch zu Konfessionswechseln und weiteren Landesteilungen. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Pfalz verwüstet, besetzt und rekatholisiert; weite Teile kamen unter französische Kontrolle. Im Westfälischen Frieden wurde Besitz restituiert, Pfalzgraf Karl Ludwig (reg. 1648-1680) führte erneut das reformierte Bekenntnis ein. Während des Pfälzischen Erbfolgekriegs verwüsteten und besetzten französische Truppen erneut pfälzische Gebiete. Die Besatzung blieb bis zum Frieden von Rijswijk 1697 bestehen. 1797 fiel die linksrheinische Pfalz wieder an Frankreich. Nach der Niederlage Napoleons 1814/15 zunächst von Österreich besetzt, kam die Pfalz 1816 an das Königreich Bayern.

Begrifflichkeit und Geographie

Der lateinische Begriff "palatium" bezeichnete im Mittelalter meist eine Residenz oder den Hof eines Herrschers. Abgeleitet hiervon ist das Wort "Pfalz". Mit diesem Begriff wurde im späten Mittelalter und in der Frühen Neuzeit sowohl das rechts- wie linksrheinische Herrschaftsgebiet der Pfalzgrafen bei Rhein (comes palatii/comes palatinus Rheni) bezeichnet. In der Beschreibung des Geographen Matthias Quade (1557-1613) werden im Jahr 1600 auch erstmals die Reichsstädte Speyer (wenn nicht anders angegeben, befinden sich alle genannten Orte im heutigen Rheinland-Pfalz) und Worms als Teil der Pfalz aufgeführt. Der bayerische Rheinkreis, der seit 1838 die Bezeichnung "Pfalz" trug, wurde 1816 vor allem aus den linksrheinischen Gebieten der untergegangenen Kurpfalz sowie der Hochstifte Speyer und Worms gebildet. Dieses Gebiet erstreckte sich etwa vom Rhein im Westen bis zur Glan im Nordosten und Homburg (Saarland) im Südosten, sowie zwischen Kirchheim-Bolanden im Norden und Annweiler im Süden. Der Artikel orientiert sich an den Grenzen des neuzeitlichen Gebiets ab 1816, bezieht jedoch, wo nötig, angrenzende Gebiete wie die Umgebung von Worms und Alzey ein.

Herrschaftsbereiche

Im Gebiet links des Rheins überschnitten sich um die Mitte des 13. Jahrhunderts eine Vielzahl von Herrschafts- und Einflusssphären. Im Jahr 1214 war die Pfalzgrafschaft bei Rhein an die Wittelsbacher gefallen, die seit 1180 bereits die bayerische Herzogswürde innehatten. Als Pfalzgrafen bei Rhein beherrschten sie nun neben der Region um Heidelberg (Baden-Württemberg) vor allem Gebiete um Alzey, Worms, Neustadt an der Weinstraße und das heutige Ludwigshafen. Die Bischöfe von Speyer besaßen Herrschaftsrechte in Speyer und der Umgebung der Stadt, den Haingeraiden und dem Bienwald. Städte wie Speyer, Neustadt, Dürkheim oder Kaiserslautern besaßen ebenfalls Besitzansprüche in der Region. Auch Klöster, die meist in oder nahe den städtischen Zentren lagen, verfügten über Grundbesitz. Die Grafen von Leiningen hatten Allodialbesitz westlich von Frankenthal und hielten zudem verschiedene Kirchenlehen und -vogteien. Hinzu kam eine Vielzahl niederadliger Besitzungen von Familien wie den von Mühlhofen und von Otterbach. Zur Durchsetzung der jeweiligen Ansprüche in der Region wurde bereits seit dem Hochmittelalter eine Vielzahl von Burgen wie Hohenecken und Neu-Scharfenberg von den verschiedenen Protagonisten erbaut. Kirchenrechtlich gehörte der Großteil des seit dem 19. Jahrhundert als Pfalz bezeichneten Gebiets zum linksrheinischen Bereich der Speyerer Diözese. Kleinere Gebiete im Norden waren Teil der Mainzer und Wormser Diözese.

Spätmittelalter (1250-1517)

Während des 13. Jahrhunderts kam es zu mehreren machtpolitischen Verschiebungen innerhalb der Pfalz. Nach längeren Konflikten musste der Bischof von Speyer 1294 faktisch das Ende der bischöflichen Herrschaft in der Stadt Speyer akzeptieren. Trotz wiederholter Versuche konnte er diese nicht wieder erlangen. Anfang des 14. Jahrhunderts gelang es jedoch den Bischöfen, bis zum Ende des Mittelalters die Reichspfandschaft über die Stadt Landau zu erlangen. Während des gesamten Spätmittelalters stellten wiederholt hoch- und niederadlige Familien wie die Grafen von Leiningen, das Ministerialengeschlecht von Bolanden und mit Pfalzgraf Georg (reg. 1513-1529) auch ein Sohn aus der kurfürstlichen Linie der Wittelsbacher den Speyerer Bischof. Hierdurch vermischten sich immer wieder Bistums- und Familieninteressen in der Pfalz. Das Wormser Hochstift verlor im Laufe des späten Mittelalters immer mehr an Einfluss auf dem Gebiet der heutigen Pfalz. So ging Neustadt während des "Interregnums" an die Pfalzgrafen. Ihre Residenz verlegten die Wormser Bischöfe im Verlauf des 14. Jahrhundert nach Konflikten mit dem Rat dauerhaft ins rechtsrheinische Ladenburg (Baden-Württemberg).

Für die wittelsbachischen Pfalzgrafen bei Rhein bedeutete der Hausvertrag von Pavia 1329 einen entscheidenden Einschnitt, wurden durch diesen doch die rheinischen und bayerischen Besitzungen (mit Ausnahme der Oberpfalz) zwischen den einzelnen Linien des Hauses aufgeteilt. Links des Rheins erweiterten die Pfalzgrafen ihre territoriale Basis im Verlaufe des 13. bis 15. Jahrhunderts immer weiter. In Form von Reichspfandschaften kamen Germersheim (1325) und Kaiserslautern (1357) an die Wittelsbacher. Von der Pfälzischen Landesteilung 1410 waren die Besitzungen östlich des Rheins nur punktuell betroffen. An Pfalzgraf Stephan (reg. 1410-1459) fiel vor allem das Gebiet um Zweibrücken, während der Großteil des linksrheinischen Gebiets bei der Kurlinie blieb. Nach dem Sieg Kurfürst Friedrichs I. von der Pfalz (reg. 1451-1476) in der Schlacht bei Seckenheim (Baden-Württemberg) 1462 lehnten sich die Speyerer Bischöfe politisch stark an die Kurpfalz an, so dass das Bistum "praktisch zu einem pfälzischen Klientelstaat wurde" (Schaab, Territoriale Entwicklung, 763). Besonders während des 14. Jahrhunderts kam es in der Pfalz zu einer Vielzahl von Stadterhebungen (etwa Oggersheim [1316], Dürkheim [1360] und Deidesheim [1395]).

Reformation und Konfessionalisierung (1517-1648)

Kurfürst Ludwig V. von der Pfalz (reg. 1508-1544) verhielt sich gegenüber den reformatorischen Entwicklungen im Reich abwartend. Erst sein Bruder Friedrich (reg. 1544-1556) führte die Reformation im lutherischen Sinne durch. Sein Neffe Ottheinrich (reg. 1556-1559) konnte die konfessionellen Veränderungen nach den Unterbrechungen durch das Interim verstetigen. Einher mit diesem Bekenntniswechsel ging auch die Reformation in den linksrheinischen Besitzungen der Kurpfalz. Der Speyerer Bischof Philipp von Flersheim (reg. 1529-1552) löste die unter seinen Vorgängern etablierte enge Bindung an die pfälzischen Wittelsbacher und lehnte sich stärker an Kaiser Karl V. (reg. 1519-1556) an.

In der Reichsstadt Speyer setzte sich die neue Lehre 1540 endgültig durch, geistliche Institutionen wie das Domkapitel blieben aber weitestgehend bestehen. In den wittelsbachischen Fürstentümern kam es in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts wiederholt zu Konfessionswechseln. Ottheinrichs Nachfolger Friedrich III. (reg. 1559-1576) führte das reformierte Bekenntnis in der Kurpfalz ein. Sein Sohn Ludwig VI. (reg. 1576-1583) wechselte zurück zum Luthertum, während Ludwigs jüngerer Bruder Johann Casimir (1543-1592), der mit einem eigenen Fürstentum um Kaiserslautern und Neustadt herum abgefunden worden war (Pfalz-Lautern), das reformierte Bekenntnis seines Vaters beibehielt. Als Vormund seines Neffen Friedrich IV. (reg. 1592-1610) führte er wiederum das reformierte Bekenntnis in der Kurpfalz ein. Das Fürstentum Pfalz-Zweibrücken wurde unter Pfalzgraf Wolfgang (reg. 1544-1569) im Jahr 1557 lutherisch. Sein Sohn Johann I. (reg. 1569-1604) wiederum wechselte zum reformierten Glauben.

Von den Zerstörungen des Dreißigjährigen Krieges war auch die linksrheinische Pfalz betroffen. Die Besitzungen der Kurpfalz kamen nach der Niederlage im Pfälzischen Krieg (1620-1623) unter spanische Besatzung. Dies ging mit einer Rekatholisierung einher. Nach einem kurzen schwedischen Intermezzo zwischen 1632 bis 1634 wurden weite Teile des Gebiets wieder von kaiserlichen und bayerischen Truppen besetzt. Im Rahmen des französischen Eingreifens in die kriegerischen Auseinandersetzungen ab 1635 wurden weite Teile der Pfalz bis zum Westfälischen Frieden von 1648 von französischen Truppen besetzt. Das Gebiet um Frankenthal blieb bis 1652 unter spanischer Kontrolle.

Die Herrschaftsgebiete der Pfalz 1789 (aus: Winkler, Wilhelm: Pfälzischer Geschichtsatlas, Neustadt an der Haardt 1935, Karte 8).

Vom Westfälischen Frieden bis zum Übergang der Pfalz an Bayern (1648-1816)

Im Westfälischen Frieden wurde der vielfach durch Kriegshandlungen verwüstete linksrheinische Besitz der Kurpfalz, Pfalz-Zweibrückens und des Hochstifts Speyer restituiert. In den kurpfälzischen Gebieten wurde nach den Rekatholisierungsbemühungen der verschiedenen Besatzer im Dreißigjährigen Krieg unter Pfalzgraf Karl Ludwig (reg. 1648-1680) das reformierte Bekenntnis erneut eingeführt.

Der Wiederaufbau in der Pfalz wurde allerdings durch die Verwüstungen der Truppen Ludwigs XIV. von Frankreich (reg. 1643-1715) während des Pfälzischen Erbfolgekriegs jäh unterbrochen. Die beiden Bischofsstädte Speyer und Worms wurden 1689 weitestgehend zerstört. Bis zum Frieden von Rijswijk (1697) blieb die Pfalz unter französischer Besatzung. Dies ging in den kurpfälzischen Gebieten mit einer Politik der Rekatholisierung einher. Auch nach der Rückgabe der Gebiete an die Kurpfalz forcierte der katholische Kurfürst Johann Wilhelm (reg. 1690-1716) aus der mittlerweile herrschenden Neuburger Linie der Wittelsbacher die Gegenreformation. Die pfälzisch-bayerische Union von 1777 führte zur Vereinigung der seit dem Hausvertrag von Pavia 1329 getrennten Besitzungen.

Von Kriegen blieb die Pfalz nach dem Frieden von Rijswijk bis zum Ende des 18. Jahrhunderts weitestgehend verschont. Erst im Zuge der Koalitionskriege seit 1792 kam es wieder zu längeren militärischen Kampagnen. Nach den Bestimmungen von Campo Formio 1797 fiel die gesamte linksrheinische Pfalz an Frankreich. Verwaltungstechnisch wurde das Gebiet weitestgehend als Departément du Mont Tonnerre (Donnersberg) zusammengefasst. Die Pfalz südlich der Queich wurde Teil des Departéments du Bas-Rhin (Niederrhein). Mit dem Herrschaftswechsel einher ging die Einführung französischen Rechts. Nach der Niederlage Napoleons (1769-1821) 1814/1815 wurde das Gebiet der Pfalz zuerst von österreichischen Truppen besetzt. Im Jahr 1816 kam der Großteil des ehemaligen Departéments du Mont Tonnerre an das Königreich Bayern und wurde zum bayerischen Rheinkreis formiert.

Forschungsgeschichte

Die Forschung zu der seit 1838 als Pfalz bezeichneten Region ist durch terminologische Probleme und die Konsequenzen wechselnder Grenzziehungen in Spätmittelalter und Früher Neuzeit geprägt. Es hat sich in der Forschung immer wieder als schwierig erwiesen, ein Gebiet, das erst seit dem 19. Jahrhundert als Region wahrgenommen wurde, kohärent zu beschreiben. Die vorhandenen Überblickswerke (z. B. Schaab, Geschichte der Kurpfalz; Remling, Geschichte der Bischöfe zu Speyer) bieten daher meist nur die Geschichte aus der Perspektive der regional agierenden Fürstentümer und Städte. Ansätze für eine Gesamtbetrachtung der Region liefert die zweibändige "Pfälzische Geschichte".

Die einzelnen geistlichen und weltlichen Herrschaften auf dem Gebiet der heutigen Pfalz sind in unterschiedlicher Intensität erforscht worden. Die Pfalzgrafschaft bei Rhein hat insbesondere für das 13. und 14. Jahrhundert sowie für die konfessionellen Konflikte zwischen der zweiten Hälfte des 16. und der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts intensives Interesse erfahren. Vor allem die Entwicklung der linksrheinischen geistlichen Einrichtungen am Übergang vom Mittelalter zur Frühen Neuzeit ist bisher allerdings nicht ausreichend erforscht. Die Bistümer Speyer und Worms harren für das späte Mittelalter und die Frühe Neuzeit noch ebenso einer ausführlichen Untersuchung wie auch die einzelnen kleinen adligen Besitzkomplexe. Anders gestaltete sich die Situation für die größeren Städte der Region. Überblickswerke, etwa zu Speyer und Kaiserslautern, liegen vor. Allerdings ist insbesondere die regionale Ausprägung der konfessionellen Entwicklungen in der territorialen Gemengelage der frühneuzeitlichen Pfalz bisher kaum erforscht.

Literatur

  • Willi Alter (Hg.), Pfalzatlas, 6 Bände, Speyer 1964-1994.
  • Michael Erbe, Die Pfalz im Zeitalter der Französischen Revolution und Napoleons, in: Karl-Heinz Rothenberger u. a. (Hg.), Pfälzische Geschichte. 1. Band, Kaiserslautern 3., erweiterte und ergänzte Auflage 2011, 402-409.
  • Michael Erbe, Frühe Neuzeit – Die Pfalz vom Zeitalter der Reformation bis zum Jahrhundert der Aufklärung, in: Karl-Heinz Rothenberger u. a. (Hg.), Pfälzische Geschichte, 1. Band, Kaiserslautern 3., erweiterte und ergänzte Auflage 2011, 296-321.
  • Hansjörg Probst, Die Pfalz als historischer Begriff, Mannheim 1984.
  • Karl-Heinz Rothenberger u. a. (Hg.), Pfälzische Geschichte. 1. Band, Kaiserslautern 3., erweiterte und ergänzte Auflage 2011.
  • Meinrad Schaab, Geschichte der Kurpfalz.1. Band: Mittelalter, Stuttgart 2., verbesserte und aktualisierte Auflage 1999.
  • Meinrad Schaab, Geschichte der Kurpfalz. 2. Band: Neuzeit, Stuttgart 1992.
  • Meinrad Schaab, Territoriale Entwicklung der Hochstifte Speyer und Worms, in: Willi Alter (Hg.), Pfalzatlas. 2. Textband, Speyer 1971, 760-780.
  • Meinrad Schaab, Zeitstufen und Eigenart der pfälzischen Territorialentwicklung im Mittelalter, in: Volker Rödel (Red.), Mittelalter: Schloss Heidelberg und die Pfalzgrafschaft bei Rhein bis zur Reformationszeit. Begleitpublikation zur Dauerausstellung der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg (Schätze aus unseren Schlössern 7), Regensburg 2., veränderte Auflage 2002, 15-36 (mit Karten). 1. Auflage unter dem Titel: Der Griff nach der Krone. Die Pfalzgrafschaft bei Rhein im Mittelalter, Regensburg 2000.
  • Franz Staab, Die Pfalz im Mittelalter, in: Karl-Heinz Rothenberger u. a. (Hg.), Pfälzische Geschichte. 1. Band, Kaiserslautern 3., erweiterte und ergänzte Auflage 2011, 126-201.

Weiterführende Recherche

Externe Links

Verwandte Artikel


Empfohlene Zitierweise

Benjamin Müsegades, Pfalz (Spätmittelalter/Frühe Neuzeit), publiziert am 23.05.2016; in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: <http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Pfalz (Spätmittelalter/Frühe Neuzeit)> (19.07.2019)