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Nürnberg, Reichsstadt: Handel

Bedeutende Nürnberger Handelswege um 1500 (Karte von Michael Diefenbacher aus Baumann, Wolfgang; Diefenbacher, Michael u.a.: Der Nürnberg-Atlas. Vielfalt und Wandel der Stadt im Kartenbild, Köln 2007, 31.)
Alter Markt der Reichsstadt Nürnberg im 16. Jahrhundert. Aquarell von August Godemann (1870-1930), 1905. (Deutsches Museum, 52894)

von Michael Diefenbacher

Bereits im Hochmittelalter entwickelte sich Nürnberg zu einer überregionalen Fernhandelsstadt. Zahlreiche Zollprivilegien dokumentieren, wie sich im 13. und 14. Jahrhundert der Handelsraum der Reichsstadt erweiterte. Nürnberger Kaufleute betrieben Zwischenhandel und exportierten die von den reichsstädtischen Handwerkern produzierten Waren. Bis ins 15. Jahrhundert waren vor allem die Patrizier im Fernhandel tätig, um sich dann zugunsten bürgerlicher und auch ausländischer Kaufleute zurückzuziehen. Nürnberg blieb bis zum Dreißigjährigen Krieg ein wichtiger Handelsplatz. Danach gelang es nicht mehr, an die alte Bedeutung anzuknüpfen.

Anfänge

Die Anfänge Nürnbergs als überregionaler Fernhandelsplatz lassen sich nicht mit Daten belegen. Sicherlich ist die Übertragung von Markt, Zoll und Münze aus dem benachbarten Königshof Fürth auf Nürnberg durch Kaiser Heinrich III. (reg. 1030-1056) bald nach 1050 ein Indiz dafür, dass dieser Markt bereits damals Kaufleute auch von fernher anlockte. Dies wird insofern bestätigt, als um 1065 nach der 1062 erfolgten Rückgabe des Marktrechts an Fürth Nürnberg in einem Verzeichnis der königlichen Tafelgüter mit einer Leistungspflicht von 5 Pfund Pfeffer belastet wird, eine Abgabe, die nur im Fernhandel erwirtschaftet werden kann. Eine erste Zollfreiheit für den Nürnberger Markt erhielten Wormser Kaufleute und Juden im Jahr 1112.

Nürnberger Handel im Spätmittelalter

Nürnberger Kaufmann, 1426. Druck nach einer Darstellung im Hausbuch der Mendelschen Zwölfbrüderstiftung, Band 1 Nürnberg 1426-1549. Abb. aus: Hugo Barbeck: Alt-Nürnberg. Kulturgeschichtliche Bilder aus Nürnbergs Vergangenheit, Bd. 7: Kaufmann und Handel, Nürnberg 1896, Blatt 5. (Bayerische Staatsbibliothek, 2 Bavar. 32 v-6/10)

Ihre spätere wirtschaftliche Bedeutung und ihren Reichtum verdankte die Reichsstadt Nürnberg dem Groß- und Fernhandel, der vielseitigen Produktion ihres Handwerks (v. a. im metall- und textilverarbeitenden Bereich) sowie ihrer günstigen geographischen Lage. Die Ausdehnung des Handels ist aus den v. a. im 13. und 14. Jahrhundert erteilten Zollprivilegien in 72 Städten und Ländern ersichtlich. Nürnbergs bevorzugte Handelsräume im 14. und 15. Jahrhundert lagen am Ober- und Niederrhein, in Flandern, Südfrankreich, Norditalien, Österreich, Böhmen, Ungarn und Polen. Im 15. Jahrhundert verstärkte sich der Handel nach Italien (v. a. Venedig) und Nordosten, und seit dem frühen 16. Jahrhundert wurden Spanien und Portugal sowie ihre entstehenden überseeischen Kolonialgebiete mit einbezogen.

Bis ins frühe 16. Jahrhundert betrieben vornehmlich patrizische Familiengesellschaften den Nürnberger Handel als Messehandel. Bevorzugt wurden dabei die Messen in Linz, Nördlingen, Frankfurt am Main, Naumburg und Leipzig, aber auch in Genf, Lyon und Antwerpen. Nürnberg selbst war es bei allen Anstrengungen nie gelungen, selbst Messeplatz von überregionalem Rang zu werden. Die Nürnberger Messen (Neujahrs-/Dreikönigsmesse, Oster-/Heiltumsmesse, Herbst-/Egidienmesse) blieben seit dem Spätmittelalter bis ins 19. Jahrhundert eher Jahrmärkte regionalen Zuschnitts.

Die Nürnberger Kaufleute importierten Waren zur Versorgung der einheimischen Bevölkerung mit Nahrungs- und Bekleidungsmitteln sowie mit Luxuswaren und belieferten Nürnberger Handwerker mit Rohstoffen (Metallen, Wolle, Farben). Sie exportierten die in der Stadt hergestellten Produkte (Metallwaren, Textilien, Waffen). Nicht zu überschätzen ist zudem die internationale Verteilerrolle, die die Kaufleute als Zwischenhändler ausübten.

Zum Handel kamen Finanzgeschäfte und ein vielseitiges Engagement in Montanunternehmen. In fast allen europäischen Montanrevieren waren Nürnberger Kaufleute als Unternehmer oder Erzhändler anzutreffen. Schon im 14. Jahrhundert dominierten sie über die 1387 geschlossene Oberpfälzer Hammereinung die Eisenerzförderung und -verarbeitung im "Ruhrgebiet des Mittelalters" (Hegner, Stromer, Zingel); im 16. Jahrhundert engagierten sich v. a. die Sitzinger, Behaim, Legrand und Holzschuher in den Revieren Salzburgs, Kärntens und der Steiermark. Im 15. und 16. Jahrhundert beherrschten Nürnberger die Kupferreviere von Kuttenberg in Böhmen sowie um Mansfeld und Gräfenthal in Thüringen (u. a. Groß, Holzschuher, Nützel, Stromer), im frühen 17. Jahrhundert dasjenige von Neusohl in der Slowakei (hier v. a. die Nürnberger italienischen Handelsgesellschaften). Die Tetzel beuteten im 16. Jahrhundert Kupferminen auf Kuba aus. In den Silberrevieren des Erzgebirges sowie im böhmischen Joachimsthal waren im 15./16. Jahrhundert u. a. die Imhoff und die Tucher engagiert, im fränkischen und schlesischen Goldrevier um Goldkronach und Breslau die Ayrer und die Tucher. Zinnober und Quecksilber aus den Bergwerken im slowenischen Idria verhandelten Nürnberger Kaufleute v. a. nach Antwerpen und Lyon. Die Erschöpfung der Erzlager (so v. a. in der Oberpfalz), billigere Erzimporte aus Übersee (amerikanisches Silber) sowie letztendlich der Dreißigjährige Krieg brachten das Engagement Nürnberger Montanunternehmer zum Erliegen.

In vielen Bereichen besaßen die Nürnberger um 1500 eine Monopolstellung, so im Safranhandel, im Galmeihandel aus dem Raum Aachen-Lüttich zur Produktion von Messingwaren, im Kupferabbau und Saigerhandel, im Stahl- und Eisenhandel, im Buchshandel aus der Provence zur Herstellung von Messergriffen, im Textilhandel nach Mittel- und Ostdeutschland und für den Handel nach Süddeutschland und Italien mit preußischem Bernstein (zur Paternosterfabrikation) und für osteuropäische Pelze.

Veränderungen im 16. und 17. Jahrhundert

Das Schlüsselfelder Schiff. Der prunkvolle Tafelaufsatz wurde um 1504 für die Nürnberger Kaufmannsfamilie Schlüsselfelder hergestellt. Er zeigt eine Karacke, ein im 15. und 16. Jahrhundert weit verbreiteter Hochseeschifftyp. (Germanisches Nationalmuseum)
Die Nürnberger Banco publico wurde 1621 errichtet. Als öffentliche Einrichtung der Stadt befand sich die Banco Stube im Rathaus. Druck nach einem Stich von G. W. Küffner aus dem Jahre 1800. Abb. aus: Hugo Barbeck: Alt-Nürnberg. Kulturgeschichtliche Bilder aus Nürnbergs Vergangenheit, Bd. 7: Kaufmann und Handel, Nürnberg 1896, Blatt 7. (Bayerische Staatsbibliothek, 2 Bavar. 32 v-6/10)

Bereits im 15. Jahrhundert waren neben die patrizischen Familiengesellschaften bürgerliche Kaufleute getreten, von denen manche bezüglich Umsatz und Vermögen jene weit übertrafen. Um die Mitte des 16. Jahrhunderts schied das Patriziat aus der Handels- und Finanzwelt weitgehend aus, was einerseits als Ergebnis der Feudalisierung des Nürnberger Stadtadels, andererseits aber auch als Ausdruck unternehmerischer Ermüdungserscheinungen zu werten ist. Hiermit war jedoch kein Niedergang des Handels der Reichsstadt verbunden. An die Stelle der patrizischen Kaufleute rückten nun endgültig bürgerliche.

Der Nürnberger Rat strebte nach wie vor in Fragen der Währungs- und Zollpolitik, der Ansiedlung neuer unternehmerischer Kräfte und der wirtschaftlichen Struktur- und Beschäftigungspolitik danach, Wirtschaft und Handel zu fördern. Die Verlagerung der Welthandelswege infolge der Entdeckungen, der Zusammenbruch des internationalen Kapitalmarkts durch die französischen und spanischen Staatsbankrotte 1556 und 1559 sowie der Verlust des Handelsplatzes Antwerpen durch die spanische Eroberung 1567 zwangen die Nürnberger Kaufleute, sich den neuen internationalen Bedingungen anzupassen. Zudem ging man im 16. Jahrhundert an den wichtigsten Handelsplätzen Europas allmählich vom Messe- zum Börsenhandel über und ermöglichte so Geschäftsabschlüsse auch außerhalb festgelegter Messezeiten. Wenn die Nürnberger Kaufmannschaft nicht schwere Einbußen hinnehmen wollte, musste sie sich dieser Geschäftsform anschließen. So wurde im Zusammenhang mit der Gründung des Handelsvorstands 1560 am reichsstädtischen Herrenmarkt eine eigene Börse errichtet.

Die Nürnberger Kaufmannschaft selbst wurde internationaler. Neben aus der Stadt stammenden Unternehmen traten seit der Mitte des 16. Jahrhunderts in großer Zahl unter anderem niederländische und italienische Handelsfirmen, aber auch solche von Exulanten aus Inner- und Oberösterreich bzw. aus den fränkischen Hochstiften. Diese drei Gruppen übertrafen in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts den Umsatz der einheimischen Häuser bei weitem.

Der internationale Aktionsradius der Nürnberger Kaufmannschaft benötigte - verstärkt seit Einführung des Börsenhandels - eine schnelle und zuverlässige Nachrichten- und Postübermittlung. So wurden in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts auf Betreiben des reichsstädtischen Handelsvorstands regelmäßige Botendienste nach verschiedenen Handelszentren eingerichtet (seit 1615 in Konkurrenz zur kaiserlichen Reichspost der Taxis), eine Geleitskasse aufgebaut (1572) und Transportvermittler fest angestellt (Ordnung der Güterbestätter 1627). Dies erhöhte die Sicherheit im Warenaustausch. Eine weitere Verbesserung stellte der bargeldlose Giroverkehr für die Wirtschaft der Reichsstadt dar, den der 1621 errichtete Banco Publico 1621 ermöglichte.

Niedergang seit dem Dreißigjährigen Krieg

Nürnberger Handelsbedienter, 1682. Druck nach einer Darstellung im Hausbuch der Mendelschen Zwölfbrüderstiftung, Bd. 2, Nürnberg, 1550-1791. Abb. aus: Barbeck, Hugo: Alt-Nürnberg. Kulturgeschichtliche Bilder aus Nürnbergs Vergangenheit, Bd. 7: Kaufmann und Handel, Nürnberg 1896, Blatt 5. (Bayerische Staatsbibliothek, 2 Bavar. 32 v-6/10)
Eine Frachtwagen vor dem Nürnberger Neutor. Ölgemälde von Johann Adam Klein (1792-1875). Abb. aus: Hugo Barbeck: Alt-Nürnberg. Kulturgeschichtliche Bilder aus Nürnbergs Vergangenheit, Bd. 7: Kaufmann und Handel, Nürnberg 1896, Blatt 12. (Bayerische Staatsbibliothek, 2 Bavar. 32 v-6/10)

Die Verheerungen des Dreißigjährigen Kriegs markierten ab den 1630er Jahren einen tiefen Einschnitt in der Entwicklung der Nürnberger Wirtschaft. Nach 1648 vermochten die Nürnberger Kaufleute nicht mehr an ihre früheren Umsatzquoten anzuknüpfen. Seit dem späten 17. Jahrhundert beeinträchtigte die protektionistische Wirtschaftspolitik des Merkantilismus in den größeren deutschen Territorien die Nürnberger Wirtschaft zusätzlich. Dazu trat die Gewerbepolitik des Nürnberger Rates, der trotz einiger im Lauf des 18. Jahrhunderts entstandener Manufakturen weitgehend an der mittelalterlichen Handwerksverfassung festhielt.

Hinzu kamen zunehmende innenpolitische Spannungen: Als die Bevölkerungsschicht der Reichsstadt, die die meisten Steuern zahlte, war die Kaufmannschaft zunehmend über die uneingeschränkte Verfügungsgewalt des patrizischen Rats verbittert. Nachdem mehrere Eingaben an den Rat, die den Handel benachteiligenden Belastungen zu senken, unberücksichtigt blieben, strengten die Kaufleute 1730 vor dem Kaiser den bis 1754 vor dem Reichshofrat verhandelten und letztendlich mit einer freundlichen Ermahnung an beide Prozessgegner endenden Nürnberger Kaufmannsprozess an. Als sich die finanzielle Lage der Stadt in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts zunehmend verschlechterte, machten sich 1787 die 50 im Genanntenkollegium des Größeren Rats vertretenen Kaufleute zum Wortführer im Streit gegen die patrizische Alleinherrschaft, der dann 1794 in den sog. Grundvertrag mündete. Mit dem Übergang der Reichsstadt an Bayern und der Entmachtung des Patriziats wurde die Kaufmannschaft endgültig zum tonangebenden Stand in Nürnberg.

Obwohl die Bevölkerung der Stadt von etwa 40.000 Einwohnern um 1630 auf etwa 25.000 geschrumpft war, und sich die Handwerksbetriebe der Stadt um 35 % von 3.700 vor 1618 auf 2.401 im Jahr 1797 reduziert hatten, war die Stadt ein bedeutendes Handelszentrum geblieben, das mit etwa 100 Handelshäusern auf den Messen und Märkten Mitteleuropas vertreten war und in Beziehungen zu Indien, Süd- und Nordamerika stand. Nürnberg war um 1800 der wichtigste Umschlagplatz Süddeutschlands für zunehmend nachgefragte Kolonialwaren wie Tabak, Kaffee, Tee, Schokolade, Zucker. Das eigene heimische Gewerbe blieb weiterhin stark exportorientiert. So arbeiteten im Jahre 1800 noch 1.581 Werkstätten für den Export der typischen Nürnberger Waren (Musikinstrumente, Zeichengeräte, Messinstrumente, leonische Drahterzeugnisse, Metallfolien, Glasspiegel, Spielzeug, Bleistifte, Papier, Messer, Nadeln, Nägel und Stifte etc.). Exportiert wurden 1803, also vor der von Napoleon verhängten Kontinentalsperre, laut der vom Handelsvorstand geführten Bestättermanualien 276.668 Zentner Waren.

Das Nürnberger Gewerbe produzierte nach wie vor arbeitsteilig in Mühlen- oder Hammerwerken (Draht, Metallfolien, Papier, Glasspiegel) oder im Verlag (Metall- und Textilwaren), also ökonomisch abhängig vom Handel der Kaufmannschaft. Manufakturen, wie sie im Merkantilismus das Umland Nürnbergs prägten, gab es hier kaum.

Ausblick

Die Gewerbe und Handel treibenden Schichten der Reichsstadt profitierten dann auch am meisten von der Annexion der Reichsstadt durch das Haus Wittelsbach, obwohl für sie das Königreich Bayern nur die zweite Wahl nach dem in bürgerlichen Freiheiten sowie gewerbe- und handelspolitisch weit liberaleren Preußen darstellte. Denn wirtschaftlich war Nürnberg nach Aufhebung der bayerischen Binnenzölle 1811 zum Zentrum des nach Österreich und Preußen drittgrößten Wirtschaftsgebiets in Deutschland geworden.

Literatur

  • Hektor Ammann, Nürnbergs wirtschaftliche Stellung im Spätmittelalter (Nürnberger Forschungen 13), Nürnberg 1970.
  • Michael Diefenbacher/Rudolf Endres (Hg.), Stadtlexikon Nürnberg, 2. Auflage Nürnberg 2000.
  • Michael Diefenbacher, Handel im Wandel. Die Handels- und Wirtschaftsmetropole Nürnberg in der frühen Neuzeit (1550-1630), in: Bernd Kirchgässner/Hans-Peter Becht (Hg.), Stadt und Handel (Stadt in der Geschichte 22), Sigmaringen 1995, 63-81.
  • Michael Diefenbacher, Nürnberg wird bayerisch – ein Überblick, in: Michael Diefenbacher/Gerhard Rechter (Hg.): Vom Adler zum Löwen. Die Region Nürnberg wird bayerisch 1775-1835 (Ausstellungskataloge des Stadtarchivs Nürnberg 17), Nürnberg 2006, S. 11-28.
  • Alois Gerlich/Franz Machilek, Die Reichsstädte, in: Max Spindler/Andreas Kraus (Hg.), Handbuch der bayerischen Geschichte, 3. Band, 1. Teil: Geschichte Frankens bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts, 3. Auflage 1997, 640-686 (654-655: Literatur!).
  • Lambert F. Peters, Der Handel Nürnbergs am Anfang des Dreißigjährigen Krieges (Vierteljahresschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte Beiheft 112), Stuttgart 1994.
  • Gerhard Pfeiffer (Hg.), Nürnberg – Geschichte einer europäischen Stadt, Nürnberg 1971.
  • Eckart Schremmer, Die Wirtschaftsmetropole Nürnberg, in: Max Spindler/Andreas Kraus (Hg.), Handbuch der bayerischen Geschichte. 3. Band, 1. Teil: Geschichte Frankens bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts, 3. Auflage 1997, 902-929.
  • Wolfgang von Stromer, Oberdeutsche Hochfinanz 1350-1450. 3 Bände (Vierteljahresschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte Beiheft 55), Wiesbaden 1970.
  • Wolfgang von Stromer, Reichtum und Ratswürde. Die wirtschaftlichen Führungsschichten der Reichsstadt Nürnberg 1348-1648 (Deutsche Führungsschichten der Neuzeit 6), 1973, 1-50.

Quellen

  • Berhard Schmeidler/Wilhelm Biebinger/Wilhelm Neukam (Bearb.), Quellen zur Handelsgeschichte der Stadt Nürnberg seit 1400 (Veröffentlichungen der Gesellschaft für Fränkische Geschichte 10), Erlangen 1934.

Weiterführende Recherche

Externe Links

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Empfohlene Zitierweise

Michael Diefenbacher, Nürnberg, Reichsstadt: Handel, publiziert am 15.03.2010; in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: <http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Nürnberg,_Reichsstadt:_Handel> (15.11.2018)