Bestattungsformen in Bayern (Frühmittelalter)

von Jochen Haberstroh

Der Ort der Bestattung, die Formen des Grabbaues und die Bestattungsart zählen für die archäologische Forschung zu den wichtigsten Quellen des frühen Mittelalters. Die in diesen Kategorien nachgewiesenen Phänomene werden nachfolgend unter dem Begriff Bestattungsformen behandelt. Das heute noch vorherrschende Bild wird dabei von einer scheinbar linearen Abfolge nur weniger Bestattungsformen und –varianten geprägt (z.B. Reihengräberfeld – Separatfriedhof – Kirchhof) und muss vor dem Hintergrund vieler Ausgrabungsergebnisse gerade für Bayern revidiert werden. Für die zweite Hälfte des ersten Jahrtausends zeigt sich dabei ein Bild größter Vielfalt innerhalb der Siedlungslandschaften. Stärkere regionale Unterschiede in Größe und Ausstattung, aber auch hinsichtlich der Häufigkeit frühmittelalterlicher Gräberfelder sind für Nord- und Südbayern seit langem bekannt. Hinzu treten regional begrenzte Varianten wie die Brandbestattung nördlich oder das Steinplattengrab südlich der Donau, die ihrerseits zeitlich parallel zu anderen Entwicklungen (Separatgrablege, Kirchenbestattung) zu beobachten sind.

Begriff - Zeitlicher und räumlicher Rahmen

Unter dem Begriff Bestattungsformen werden hier vornehmlich die Bestattungsart, bauliche Merkmale und Strukturen des Grabes sowie Lagebeziehungen frühmittelalterlicher Gräber verstanden. In Verbindung mit der Ausstattung und den Beigaben der in ihnen beigesetzten Individuen bilden sie eine Hauptquelle der Archäologie. Dies gilt in weiten Teilen Europas wie in den meisten Landesteilen Bayerns vor allem für das frühe Mittelalter, womit die Archäologie die zweite Hälfte des 1. Jahrtausends n. Chr. beschreibt. Die aus historischer Sicht häufig zwischen Karolingerzeit und ottonischer Herrschaft gezogene Epochengrenze (911) spiegelt sich weder in methodischer Hinsicht noch im Quellenbild der Archäologie wider. Bei dem Versuch eine Entwicklung nachzuzeichnen, kommt der regionalen Gliederung des heutigen politischen Bayerns und der periodenübergreifend stark unterschiedlichen Entwicklung dieser Räume große Bedeutung zu. Die Tatsache, dass weite Teile des heutigen Nordbayerns zu keinem Zeitpunkt Teil der römischen Provinzen Rätien und Obergermanien waren, prägt auch die starken Unterschiede zwischen diesen Landschaften und den südbayerischen Regionen in ihrer weiteren Entwicklung.

Voraussetzungen

Der Verlauf des bereits in der Mitte des 3. Jahrhunderts aufgegebenen römischen Limes (Abb. 1) bildete noch im 6. und 7. Jahrhundert vor allem in seinem raetischen Abschnitt eine scharfe Trennlinie auch für die vielfältigen Bestattungsformen.

Auf zuvor römischem Boden, südlich der Donau und westlich des Spessarts, hatte sich schon im Verlauf der Spätantike die Körperbestattung in Erdgräbern durchgesetzt. Von den dort chronologisch unmittelbar anschließenden, frühmittelalterlichen Körperbestattungen unterschieden sich diese älteren Vorläufer nur in der noch fehlenden kanonischen Ausrichtung der Grabgruben (Abb. 2). Alle Varianten (W-O, O-W, N-S, S-N, bezeichnet nach der erst genannten Lage des Kopfes) waren bis zur Mitte des 5. Jahrhunderts gleichermaßen in den meist kleineren Gräberfeldern Südbayerns üblich. Nördlich der Donau dominierte bis zur Mitte des 5. Jahrhunderts noch die Bestattungsart des Urnengrabes, bei der der aus dem Scheiterhaufen ausgelesene Leichenbrand und mitverbrannte Beigaben in keramischen Urnen deponiert wurde (Abb. 3). Einzelne Körpergräber, die in isolierter Alleinlage wie auch innerhalb der Brandgräberfelder angelegt wurden, folgten regelmäßig der N-S-Ausrichtung (Kopf im Norden). Verglichen mit der Zahl der in Nordbayern häufigen Siedlungen des 5. Jahrhunderts ist die Menge der bisher nachgewiesenen Bestattungsplätze sehr gering. Aus Südbayern dagegen liegen für denselben Zeitraum erheblich mehr archäologische Belege für spätrömische Körpergräberfelder als für die zugehörigen Siedlungen vor.

Vielfalt der Bestattungsformen und chronologische Verteilung

Körpergräber des 5. Jahrhunderts

Die ältesten ab der Mitte des 5. Jahrhunderts oder im Verlauf der zweiten Jahrhunderthälfte einsetzenden frühmittelalterlichen Gräberfelder enthielten bereits ausschließlich W-O orientierte Körpergräber (Kopf im Westen). Ihr Aufkommen lässt sich am besten entlang der Donau und dort in räumlicher Nähe zu spätrömischen Militäranlagen nachvollziehen (Bittenbrunn [Lkr. Neuburg-Schrobenhausen], Straubing), kann aber daneben auch im raetischen Binnenland (Altenerding [Lkr. Erding], Emmering [Lkr. Fürstenfeldbruck]) sowie im Nördlinger Ries (Ehingen) und am Untermain (Wenigumstadt [Lkr. Aschaffenburg]) beobachtet werden. Die Archäologie kann für diesen Zeitraum ausschließlich Erdbestattungen nachweisen, bei denen der Verstorbene in einer ausreichend großen Grabgrube, auf einem Totenbett oder in einem Holzsarg beigesetzt wurde. Zu den charakteristischen Varianten der Zeit zählten Beisetzungen der Toten in sogenannten Baumsärgen oder in enger Umhüllung durch Textilien oder organische Materialien (Abb. 4). Vereinzelt wurde die Grabgrube zur Deponierung bestimmter Beigaben erweitert (Abb. 5). Die Belegungsdichte der Nekropolen der 2. Hälfte des 5. Jahrhunderts blieb dabei locker und die Zahl der Einzelgräber pro Generation niedrig. Räumlich lässt sich regelmäßig ein vergleichsweise großer Abstand zwischen den einzelnen Bestattungen beobachten. Angesichts der geringen Populationsgrößen, die mit diesen Friedhöfen erfasst werden (Unterhaching), ist damit zu rechnen, dass die dokumentierten Körpergräber einer sozialen Elite vorbehalten waren, während für andere soziale Gruppen möglicherweise auch andere Bestattungsformen gewählt wurden.

„Reihengräber“ ab dem 6. Jahrhundert

Dieses Bild begann sich in ganz Bayern im Verlauf der 1. Hälfte des 6. Jahrhunderts zu wandeln. Durch Neuanlage und Belegungsverdichtung auf älteren Friedhöfen entstanden die sogenannten Reihengräberfelder, deren reihenhafte Belegung allerdings in Bayern selten nachgewiesen werden kann (Abb. 6). Hinzu kamen innerhalb dieser Nekropolen einzelne Tierbestattungen (v.a. Pferde), ganz offenkundig mit Bezug auf ihre gleichzeitig beigesetzten Besitzer (Abb. 7). Wegen der seltenen Überlagerung einzelner Grabgruben im 6. Jahrhundert ist von einer obertägigen Kennzeichnung des Begräbnisortes auszugehen. Um eine Ausnahme handelt es sich bislang bei der hölzernen Überbauung eines Grabes in Zeuzleben (Lkr. Schweinfurt), die möglicherweise sogar begehbar war. Nach der Mitte des 6. Jahrhunderts scheint die Beisetzung auf diesen weiter wachsenden Gräberfeldern für wenige Generationen zu einer strikt befolgten Regel geworden zu sein.

Separierungstendenzen im 7. Jahrhundert

Bestattungsformen, ausgewählte Beispiele und ihre Zeitstellung in Bayern.

Das frühe 7. Jahrhundert sah erneut einen grundlegenden Wandel. Die zuvor über Generationen gewachsenen Friedhöfe, deren strukturelle Analyse unterschiedliche, vor allem aber wohl an Familienverbänden orientierte Verteilungsmuster der Gräber erkennen lassen, waren nicht länger der ausschließliche Bestattungsort. Schon kurz nach 600 traten Separierungstendenzen bestimmter Gruppen auf (s. Tabelle). Der abseits des großen Gemeinschaftsfriedhofes gewählte Bestattungsort galt möglicherweise als Privileg, jedenfalls war er Ausdruck veränderter Inszenierungsziele im Rahmen des Begräbnisses. Soweit durch die Archäologie nachvollziehbar, war noch im 6. Jahrhundert die Abgrenzung von anderen Familien oder Bestattungsgemeinschaften vorrangig durch Quantität und Qualität der Ausstattung und Beigaben des Verstorbenen erfolgt. Jetzt dagegen kam dem Ort des Begräbnisses und der dort errichteten Architektur (Williams 2010) größere Bedeutung als der individuellen Ausstattung zu. Eigens aufgeschüttete und von Palisaden aus Eichenholz abgegrenzte Grabhügel von bis zu 20 m Durchmesser waren weithin sichtbar (Abb. 8). Durch die Einbindung in das Wegenetz wurden sie zu Landmarken der frühmittelalterlichen Raumerschließung (Langenpreising [Lkr. Erding], Oberbaar [Lkr. Aichach-Friedberg]). Nachbestattungen in eisenzeitlichen Großgrabhügeln (Pfünz [Lkr. Eichstätt]) oder innerhalb gut sichtbarer Viereckschanzen der Latènezeit (Oberschneiding [Lkr. Straubing-Bogen]) drückten wohl ähnliche Intentionen aus. Die Zentralbestattungen wurden bei diesen Bestattungsformen in großen hölzernen Kammern abgelegt, deren Aufbau und Ausstattung aber nicht dem Muster der nordwestbayerischen Kammergräber (Abb. 9) des späteren 6. und frühen 7. Jahrhunderts folgte.

Ebenfalls abseits älterer Nekropolen entstanden seit der Mitte des 7. Jahrhunderts kleine Grabgruppen, deren Gräber in der Nähe römischer Fernwegetrassen angelegt wurden. Nur in diesem Fall wurde die sonst kanonische West-Ost Orientierung der Grablegen zu Gunsten der Ausrichtung entlang des Fernweges aufgegeben (Abb. 10; Haberstroh 2019). Auch innerhalb der weiter belegten großen Gräberfelder etablierten sich zu dieser Zeit neue Formen der Abgrenzung. Größere Freiräume und Reste von Kreisgräben deuten auch hier auf Varianten der Einfriedung oder Überschüttung der Bestattungen hin (Abb. 11).


Mehrfachbestattungen

Schon seit der Mitte des 6. Jahrhunderts legten die Bestattungsgemeinschaften für gleichzeitig verstorbene Personen auch Doppel- oder Mehrfachgräber an. Besonders häufig ist diese Bestattungsform aber für die späte Merowingerzeit nachgewiesen (Ergolding). Ursachen dafür können epidemisch auftretende Krankheiten wie die Justinianische Pest (Altenerding, Aschheim: Keller et al. 2016) ebenso wie der gewaltsame gemeinsame oder wenigstens gleichzeitige Tod der beigesetzten Individuen gewesen sein (Großhöbing [Lkr. Roth]).

Steinplattengräber

Die Beisetzung in einem aus mehreren Steinplatten errichteten „Sarkophag“ ist nur vereinzelt innerhalb größerer Gräberfelder nachgewiesen (Sindelsdorf [Lkr. Weilheim-Schongau]). Diese an antike Steinsarkophage erinnernde Bautechnik trat in der zweiten Hälfte des 7. Jahrhunderts fast gleichzeitig in unmittelbarer Nähe frühmittelalterlicher Kirchen (Abb. 12) oder Memorialbauten auf, die z. T. nur indirekt durch die Überbauung mit jüngeren Kirchenbauten erschlossen werden können. Die meist aus Kalktuff konstruierten Steinplattengräber erinnern in ihrer mehrteiligen Bauweise und Materialbearbeitung stark an Holzbautechniken. Regelmäßig lässt sich beobachten, dass Steinplattengräber im Umfeld frühmittelalterlicher Kirchen über mehrere Generationen von Familienverbänden genutzt wurden (Abb. 13).

Seltene Brandbestattungen

Auf eine nicht weniger aufwendige Inszenierung der Bestattung deuten die insgesamt seltenen Brandbestattungen des 7. Jahrhunderts hin. Die Totenverbrennung selbst und damit verbundene Rituale erforderten einen nicht zu unterschätzenden Aufwand und beteiligten regelmäßig eine größere Bestattungsgemeinschaft, auch wenn die Brandgräber und ihre Ausstattung im archäologischen Befund zunächst wenig spektakulär erscheinen.

Siedlungsbestattungen ab Mitte des 7. Jahrhunderts

Seit der Mitte des 7. Jahrhunderts wurden Bestattungen auch innerhalb der Siedlungen gruppiert in bestimmten Arealen oder als Einzelgrablage innerhalb einer Hofstelle angelegt. Feste Regeln bei der Anlage und Verteilung solcher siedlungsinternen Bestattungen lassen sich bislang nicht nachvollziehen. Isoliert und paarweise angeordnete Gräber von Männern und Frauen (Feldgeding [Lkr. Dachau]) deuten soziale oder verwandtschaftliche Beziehungen an. Größere Gruppen von Kindergräbern könnten einen von mehreren Familien genutzten und dafür ausgewiesenen Ort anzeigen (Aufhausen-Bergham [Lkr. Erding]). Noch im 8. Jahrhundert wurden besonders reich ausgestattete einzelne Frauen innerhalb einer Hofstelle beigesetzt (Abb. 14). Eine Verbindung solcher Einzelgrablegen mit dem zeitgleich auftretenden Phänomen der sogenannten Eigenkirchen scheint nicht ausgeschlossen.

Dort wo Architektur und ein privilegierter Ort in den Vordergrund traten, müssen immer wieder bauliche Strukturen aus Holz vermutet werden. Ihre Aufgabe konnte von der bloßen Kennzeichnung der Grabstätte bis zu im Einzelfall schwer interpretierbaren Memorialgebäuden reichen. Diskussionswürdig bleiben auch die seltenen Nachweise von Steingebäuden oder von über Steinfundamenten errichteten Bauwerken im Zusammenhang mit frühmittelalterlichen Gräbern (Herrsching [Lkr. Starnberg]), wenn ihre Deutung als Kirchenbau nicht durch Ausstattungselemente (Altar, Schranken) sicher belegt werden kann (Abb. 15).

Normierungstendenzen im 8. Jahrhundert

Über alle Bestattungsformen hinweg gesehen ging die Menge und Qualität der Beigaben schon seit dem mittleren 7. Jahrhundert zurück und wich insbesondere auf den größeren Ortsfriedhöfen einer zunehmenden „Normierung“ der Ausstattung. Auf die für das 7. Jahrhundert beschriebene Vielfalt der nachweisbaren Bestattungsformen folgte im Verlauf des 8. Jahrhunderts wieder eine Phase der Vereinheitlichung und Konzentration.

Bestattung an Kirchen

Die Bestattung an Kirchen, zum Teil schon für das 7. Jahrhundert nachgewiesen (Abb. 16), wurde jetzt zur Regel und die neu entstandenen Kirchhöfe nahmen auch die Verstorbenen einer weiter stetig wachsenden Bevölkerung auf. Vereinzelt ist auch die nachträgliche Errichtung eines Kirchenbaus innerhalb eines bestehenden Gräberfeldes zu beobachten (Abb. 17). Nicht wenige dieser Friedhöfe wurden in der Folge wohl durchgängig bis in das 19. oder 20. Jahrhundert hinein belegt.

In regional unterschiedlicher Verteilung kam es aber auch über das 8. Jahrhundert hinaus dazu, dass Bestattungsplätze, die abseits bekannter Kirchenstandorte lagen, weiter genutzt wurden. Echte Sonderbestattungen mit disloziert beigesetzten Körperteilen mehrerer Individuen oder in isolierten Positionen, z.B. über aufgelassenen Brunnen, vervollständigen ein außerordentlich vielfältiges Bild der frühmittelalterlichen Bestattungsformen, von denen die überwiegende Mehrzahl im Verlauf des 7. Jahrhunderts gleichzeitig auftrat.

Regionale Entwicklungen

Aus ganz Nordbayern fehlen bislang sichere Belege für die locker belegten kleinen Körpergräberfelder der zweiten Hälfte des 5. Jahrhunderts. Siedlungsplätze aus dieser Zeit weisen aber darauf hin, dass dort mit den archäologisch schwer nachweisbaren Brandbestattungen weiter gerechnet werden muss. Nördlich der Donau bietet in Bayern allein das Nördlinger Ries Körpergräber der ältesten Merowingerzeit. Während es in Südbayern in der ersten Hälfte des 6. Jahrhunderts gleichermaßen zu einer Belegungsverdichtung vorhandener Nekropolen wie zur Neuanlage der in der Forschung sog. Reihengräberfelder kam, erschienen in Nordbayern erstmals auch östlich des Spessart kleine Grabgruppen und Friedhöfe, auf denen die bekannten Erdbestattungen durch den Bau größerer Grabkammern (sog. Typ Morken) ergänzt wurden. Diese Grabkammern eigneten sich zur Aufnahme größerer Beigaben, insbesondere auch für die Mitgabe der vollständigen Waffenausrüstung der häufiger in dieser Form beigesetzten Männer. Die Kammergräber, in denen die nördliche Hälfte dem Verstorbenen und die südliche Grabgrube seiner Ausstattung vorbehalten war, häufen sich im Nordwesten Bayerns und konnten bisher weder südlich der Donau noch östlich der Altmühl nachgewiesen werden. Diese Bestattungsvariante blieb auf einen kurzen Zeitraum von etwa zwei bis drei Generationen in der Zeit um 600 beschränkt. Grabkammern dieses Typs wurden sowohl für Einzelgräber (Neuburg-Hesselohe [Lkr. Neuburg-Schrobenhausen]: Haberstroh 2004) wie auch innerhalb länger belegter Friedhöfe errichtet (Waldbüttelbrunn). Die Qualität der Grabausstattung lässt in diesen Fällen auch privilegierte Personenverbände als Bestattungsgemeinschaft vermuten.

In Nord- und Südbayern dominierten daneben einfache Erdgräber auf größeren Ortsfriedhöfen über das gesamte 6. Jahrhundert hinweg das Bild. Dabei liefern die südlich der Donau liegenden Gräberfelder meist erheblich höhere Bestattungszahlen. Friedhöfe mit annähernd 1000 oder mehr Gräbern, die über etwa zwei Jahrhunderte hinweg genutzt wurden, sind hier keine Seltenheit. Dagegen überschritten die Gräberfelder in Nordbayern nur selten die Zahl von 150 bis 200 Bestattungen. Östlich des Steigerwaldes fehlen für Franken und die Oberpfalz für die Zeit vor 600 sichere Nachweise solcher Friedhöfe noch immer vollständig.

Die unter (3) beschriebenen Differenzierungen des 7. Jahrhunderts in Grabbau und Raumbeziehung sind in ihrer großen Mehrheit südlich der Donau zu beobachten. Kopfnischengräber (Burgweinting), Baumsärge, Steinplattensarkophage, Nachbestattungen in antiken Grabhügeln, Siedlungsbestattungen und die sogenannten Hofgrablegen sind bislang ausschließlich dort nachweisbar. Auch die Beisetzung kleiner Personengruppen entlang einer römischen Straßentrasse wurde zwischen Donau und raetischem Limes noch nicht erfasst. Andere Entwicklungen sind nördlich der Donau gleichermaßen vertreten. Hierzu zählen Pferdegräber und Hinweise auf Memorialbauten (Zeuzleben), aber auch Bestattungen in Kirchennähe (Kleinlangheim [Lkr. Kitzingen]) oder die Separierung einzelner Bestattungsgemeinschaften, verbunden mit der Anlage größerer Grabhügel. Auch Mehrfachbestattungen sind nördlich der Donau zwischen Untermain, Ries und Schwarzachtal verbreitet. Wie in Südbayern lag der Schwerpunkt der Differenzierungstendenzen im 7. Jahrhundert und wie dort lässt sich im Verlauf des 8. Jahrhunderts der Belegungsbeginn lange genutzter Kirchhöfe beobachten.

Mit dem erneuten Aufkommen der Brandbestattung in keramischen Urnen um 600 scheint sich aber zusätzlich das Festhalten oder eine Rückkehr zu älteren Traditionen zu bestätigen (Kleinlangheim, Dittenheim [Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen], Enheim [Lkr. Kitzingen]: Pütz 2019). Die Vita Arnulfi des Bischofs Arnulf von Metz berichtet in ihrer Noddilo-Erzählung für die 620er Jahre von der Brandbestattung in „patrias Toringorum“ (Schimpff 2007), wozu Mainfranken in dieser Zeit wohl gerechnet werden muss. Dass diese dort im 5. Jahrhundert verbreitete Bestattungsform möglicherweise noch im 7. Jahrhundert nicht unüblich war, erscheint nicht ausgeschlossen.

Im Verlauf des 8. Jahrhunderts begann auch in denjenigen Regionen Nordostbayerns die Belegung frühmittelalterlicher Gräberfelder, die bis dahin keine frühmittelalterlichen Grabfunde lieferten. Neben einzelnen Beispielen aus dem Grabfeldgau (Urspringen, Bad Königshofen [beide Lkr. Rhön-Grabfeld]) und dem benachbarten Südthüringen sind diese Nekropolen vor allem an Obermain und Naab häufig.

Abb. 18: Grafendobrach (Lkr. Kulmbach), Frühmittelalterliches Gräberfeld. (Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege)

Bis in das späte 10. Jahrhundert hinein, fanden auf diesen Friedhöfen Beisetzungen der Verstorbenen mit Ausstattung und Beigaben statt. Häufig wurden kleinteilige Steinplatten zur Auskleidung der Grabgrube verwendet (Abb. 18); möglicherweise deuteten sie die aus anderen Regionen bekannte Sarkophag- oder Steinplattenarchitektur an. Hinsichtlich des Grabbaus und seiner Ausrichtung, der Belegungsabfolge und der Kennzeichnung einzelner Areale schließen diese Friedhöfe vor allem an Vorläufer in westlich und südlich angrenzenden Landschaften an. Dazu zählen Kreisgräben oder die damit verbundene Überhügelung einzelner Bestattungen ebenso wie Mehrfachbestattungen (Weismain [Lkr. Lichtenfels]: Pöllath 2002). Die damit verbundenen Bestattungsrituale dürften deshalb ähnlich wie dort zu rekonstruieren sein.

Auch die Ausstattung der Verstorbenen mit Speisebeigaben und mit Gefäßen aus Holz und Keramik sowie mit Waffen und Reitzubehör besaß ihre Vorläufer im Rhein-Maingebiet. Während die Beigabe von Waffen und Reitzubehör noch im Verlauf des 8. Jahrhunderts endete, wurde die Speisebeigabe (Eier, Fleisch, Gefäße) in Nordostbayern noch bis in das 9. Jahrhundert gepflegt. Mit der gleichzeitig in slawischen Siedlungsräumen üblichen Brandbestattung verbindet diese Gräberfelder wenig. Einzelne Ausstattungsmerkmale der Toten wie die sogenannten Kopfschmuckringe und der Perlenschmuck aus den Frauengräbern weisen aber eine großräumige Verbreitung auf, die auch das östliche Mitteleuropa umfasst. Der sichere Nachweis früher Kirchenbauten ist auf diesen meist in Ortsrandlage liegenden Gräberfeldern bislang noch nicht gelungen, doch erhielten auch Gräber in der Nähe urkundlich bezeugter Kirchen des 8. Jahrhunderts häufig eine ähnliche Ausstattung (Amlingstadt [Lkr. Bamberg], Altenbanz [Lkr. Lichtenfels], Hallstadt [Lkr. Bamberg]). Die Übereinstimmungen betreffen dabei den Schmuck und die Bekleidung des Leichnams, während Gefäß- und Speisebeigaben in den frühmittelalterlichen Kirchhöfen nicht mehr in die Gräber gelangten.

Große Ähnlichkeit mit gleichzeitigen Gräberfeldern in Böhmen und Thüringen besaß schließlich der Friedhof auf dem Barbaraberg bei Speinshart (Lkr. Neustadt a. d. Waldnaab) in der nördlichen Oberpfalz, der vom 10. bis in das 12. Jahrhundert belegt wurde. Dort wie schon zuvor seit dem 9. Jahrhundert in ganz Nordbayern erhielten vor allem noch Frauen eine datierbare Grabausstattung.

Wie schon bei der Interpretation der Bestattungsformen und –rituale der älteren Merowingerzeit scheint sich auch bei diesen jüngsten Vertretern frühmittelalterlicher Bestattungsvarianten eine religiöse Deutung zu verbieten. Weder liegen für diese karolingisch-ottonischen Gräber Parallelen aus zweifelsfrei heidnisch geprägten Regionen vor, noch erlauben Schmuck- und Ausstattungsmuster den Ausschluss einer christlichen Beisetzung. Zahlreiche Elemente der Kleidung und des persönlichen Schmucks sind gleichermaßen auf Gräberfelder ohne Kirche wie auf gleichzeitig belegten Kirchhöfen im nördlichen Bayern zu beobachten.

Zusammenfassung

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass sich über das gesamte Frühmittelalter hinweg keine lineare Entwicklung der Bestattungsformen im Sinne einer zeitlichen Abfolge nachweisen lässt. Vielmehr ist besonders seit dem späten 6. Jahrhundert in Süd- wie Nordbayern mit einer großen Vielfalt gleichzeitiger Varianten zu rechnen, deren Interpretation eine langfristige Aufgabe archäologisch-historischer Forschung bleibt.

Literatur

a) Allgemein

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b) Fundorte

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Empfohlene Zitierweise

Jochen Haberstroh, Bestattungsformen in Bayern (Frühmittelalter), publiziert am 23.11.2020; in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Bestattungsformen_in_Bayern_(Frühmittelalter) (11.4.2021)





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