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Churbaierisches Intelligenzblatt/Königlich Baierisches Intelligenzblatt

Erstausgabe des "Intelligenz- oder Commercien- Communications-Blattes der Churbaierischen Lande", März 1765.
Franz Seraph von Kohlbrenner. (Regensburger Porträtgalerie)
"Materialien zum Dienste des Landmanns …", eine Beilage zum Intelligenzblatt. Die Illustration des Titelblatts spiegelt den aufklärerischen Impetus des Blattes wider.
Johann Baptist Strobel. (Regensburger Porträtgalerie)
Vorbemerkung über die Erscheinungsweise des Intelligenzblatts. (aus: Münchner Intelligenzblatt 4 [1799], Sp. 3-4, 1. Januar 1799)
Vorbemerkung über die neue Aufgabe des Intelligenzblattes nach der Abtrennungen des Regierungsblattes. (aus: Churfürstlich Pfalzbaierisches Intelligenzblatt 7 [1802], Sp. 3-4.)

von Michael Schaich

Das unter wechselnden Titeln seit 1765 in München erscheinende, halbamtliche Intelligenzblatt war vor allem zwischen 1766 und 1783 unter dem Herausgeber Franz Seraph von Kohlbrenner (1728-1783) das Flagschiff der aufgeklärten Publizistik in Kurbayern. Das Intelligenzblatt veröffentlichte amtliche Verlautbarungen, Handelsnachrichten (u. a. Getreidepreise) und gelehrte Abhandlungen zu praktischen Reformfragen von Staat, Kirche und Gesellschaft. Nach Kohlbrenners Tod gab das Intelligenzblatt unter wechselnden Herausgebern allmählich seine führende Stellung ab. Seit der Verselbständigung des Regierungsblattes ab 1802 verlor das Intelligenzblatt seinen Charakter als amtliches Verlautbarungsorgan. In den letzten Jahren seines Erscheines dominierten unterhaltende und belehrende Inhalte ohne politische Relevanz.

Intelligenzblätter als Presseorgane der Aufklärung

Mit dem erstmaligen Erscheinen des "Intelligenz- oder Commercien-Communications-Blattes" am 1. April 1765 besaß auch das Kurfürstentum Bayern einen Vertreter jenes Typus periodischer Schriften, der zu den charakteristischen Phänomenen des Zeitalters der Aufklärung zählt. Im Frankreich der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts entstanden, hatte das Intelligenzblatt im deutschsprachigen Raum seit den 1720er Jahren Einzug gehalten und rasch weite Verbreitung gefunden. Moderne Schätzungen gehen von mehr als 220 Gründungen im Laufe des 18. Jahrhunderts aus. Mit seiner Mischung aus landesherrlichen Verordnungen, privaten und gewerblichen Anzeigen, Handelsnachrichten und praktisch-belehrenden Artikeln eignete es sich als obrigkeitliches Instrument zur Durchsetzung landesherrlicher Rechtsnormen und wirtschaftspolitischer Vorstellungen ebenso wie als Organ einer auf die Erziehung des "gemeinen Mannes" zielenden Volksaufklärung.

Gründung 1765/1766

Wie in sehr vielen anderen deutschen Territorien erfolgte die Gründung des "Churbayerischen Intelligenzblattes" auf staatliche Initiative. Erste Pläne ventilierte die Hofkammer bereits 1762 im Zuge der Einführung einer neuen Mautordnung (1764); verwirklicht werden konnte das Projekt allerdings erst drei Jahre später in Zusammenarbeit mit der Akademie der Wissenschaften. Unter der Redaktion des Direktors der Philosophischen Klasse, Peter von Osterwald (1718-1778), der als Direktor des Geistlichen Rats auch einer der führenden Vertreter des bayerischen Staatskirchentums war, sollte das Intelligenzblatt zusammen mit den seit 1764 ebenfalls von der Akademie publizierten "Baierischen Sammlungen und Auszügen zum Unterricht und Vergnügen" die Reformpolitik des Kurfürsten Max III. Joseph (1727-1777, reg. 1745-1777) publizistisch orchestrieren. Dabei hatten die "Sammlungen" das Feld der Bildungs-, Literatur- und Sprachpolitik zu beackern, das Intelligenzblatt dagegen sollte die Kirchen- und Wirtschaftspolitik behandeln. Über diese unmittelbare Zielsetzung hinaus versprach sich die Münchner Zentralbürokratie von der Gründung des neuen Periodikums auch eine weitere Verbreitung obrigkeitlicher Verordnungen und eine belebende Wirkung auf die wirtschaftliche Entwicklung des Kurfürstentums.

Die hochfliegenden Pläne ließen sich jedoch zunächst nicht verwirklichen. Als das "Intelligenz- oder Commercien-Communications-Blat der Churbaierischen Lande" im Frühjahr 1765 erstmals die Druckerei der Akademie verließ und dem Publikum vorgelegt wurde, enthielt es lediglich kommerzielle Anzeigen, zu denen in den nächsten Ausgaben noch einige wenige amtliche Verlautbarungen hinzukamen. Bereits mit der vierten Ausgabe musste das Intelligenzblatt im August 1765 sein Erscheinen wieder einstellen. Im Vergleich zu Konkurrenzunternehmungen wie der Münchner Zeitung, die zum Teil dieselben Rubriken aufwies, bot es wenig Neues.

Ein zweiter Anlauf unter veränderten Vorzeichen erfolgte freilich schon Ende Januar 1766. Diesmal wurde mit dem Maut- und Kommerzien- sowie späteren Hofkammerrat Franz Seraph von Kohlbrenner (1728-1783) ein Herausgeber eingesetzt, der das Intelligenzblatt auf eigene Rechnung, allerdings unter strenger Aufsicht und mit finanzieller Unterstützung der Zentralregierung verlegte. Angesichts des begrenzten Interessentenkreises im Bayern Max III. Joseph sicherte nur ein Pflichtabonnement staatlicher Stellen das wirtschaftliche Überleben. Beamte und Pfarrer dürften deshalb in den Anfangsjahren einen Großteil der Abonnenten gestellt haben.

Die Herausgeberschaft Kohlbrenners (1766-1783)

Unter Kohlbrenners Aufsicht etablierte sich das Intelligenzblatt rasch als eines der führenden publizistischen Organe Bayerns. Neben den für die Gattung typischen offiziellen Verlautbarungen und statistischen Übersichten prägten nunmehr längere räsonnierende Artikel das Erscheinungsbild der Zeitschrift. Themen aus Landwirtschaft, Handel und Manufakturwesen wurden ebenso regelmäßig behandelt wie Fragen der Kirchen-, Bildungs- und Sozialpolitik. Der gesamte innenpolitische Regelungsbereich des frühmodernen Staates, von der Verbesserung der Dreifelderwirtschaft über die Neugestaltung des Armenwesens bis hin zur Reduzierung der kirchlichen Feiertage, fand in den Spalten des Intelligenzblattes seinen Niederschlag. Außerdem führte Kohlbrenner Besprechungen von Büchern, so genannte gelehrte Anzeigen, und moralisch-belehrende Artikel als neue Rubriken ein.

Die Ausweitung des thematischen Spektrums stieß offensichtlich auf Resonanz beim Publikum, denn sowohl die Periodizität des Blattes als auch sein Umfang nahmen ständig zu. Bereits seit 1767 erschien das Intelligenzblatt nicht mehr monatlich, sondern zweiwöchentlich, seit Mitte der 1770er Jahre dann sogar wöchentlich. Gleichzeitig traten neben die gewöhnlichen Ausgaben regelmäßige Zusatzhefte, so genannte Supplemente. Wiederholt legte Kohlbrenner auch gesondert erscheinende Beilagen auf, von denen allerdings nur die "Materialien für die Sittenlehre, Litteratur, Landwirthschaft, zur Kenntniß der Producte, und für die Geschichte alt- und neuer Zeiten" (1773-75) über einen längeren Zeitraum hinweg erschienen. Auch die Auflage des Intelligenzblattes entwickelte sich positiv: Sie soll 1772 bei 477 und 1783 schon bei 1.068 Exemplaren gelegen haben.

Die herausgehobene Stellung des Intelligenzblattes innerhalb der bayerischen Presselandschaft spiegelt sich auch in den zahllosen publizistischen Kontroversen und persönlichen Streitigkeiten wider, in die Kohlbrenner verwickelt war. Seine Gegner schreckten dabei auch vor Anzeigen bei der Zensurbehörde nicht zurück. Zwei Inhaftierungen und die zeitweise Wegnahme des Intelligenzblattes waren die Folge. Wiederholt musste sich Kohlbrenner auch der Versuche von Konkurrenten erwehren, ihm das Privileg zur Herausgabe der Zeitschrift streitig zu machen. Besonders mit dem Verleger der Münchner Zeitung verband ihn eine innige Rivalität, die sich in gegenseitigen Beschimpfungen und lang anhaltenden Pressefehden entlud.

Gleichwohl avancierte das Intelligenzblatt unter Kohlbrenners Ägide zum wichtigsten Sprachrohr der aufgeklärten Reformbewegung in Bayern. Über den engen Bereich der Landwirtschafts-, Gewerbe- und Handelspolitik hinaus nahm es an fast allen Debatten der Zeit in viel beachteter Weise teil.

Das Intelligenzblatt unter Kohlbrenners Nachfolgern (1784-1799)

Bereits in den letzten Jahren der Herausgeberschaft Kohlbrenners sah sich das Intelligenzblatt freilich verstärkter publizistischer Konkurrenz ausgesetzt. Seit 1778/79 drängte eine Reihe neuartiger Zeitschriften auf den Markt, die von aufstrebenden Publizisten wie Lorenz Westenrieder (1748-1829) und Joseph Milbiller (1733-1816) herausgegeben wurden. Der geistliche Rat und Verfasser populärhistorischer Werke, Peter Paul Finauer (1733-1788), der nach Kohlbrenners Tod 1783 das Privileg des Intelligenzblattes erhalten hatte, reagierte auf die Herausforderung, indem er den Schwerpunkt auf moralisch-erbauliche Abhandlungen, Fabeln und Erzählungen sowie Beiträge aus der vaterländischen Geschichte setzte, ohne jedoch die frühere führende Stellung des Blattes im innerbayerischen Reformdiskurs wiedererlangen zu können.

Nach 1785 litt das Intelligenzblatt zudem unter den allgemeinen Restriktionen, welche die bayerische Regierung im Zuge der Krise um den Illuminatenorden und einer außer Kontrolle geratenen Publizistik über das intellektuelle Leben des Kurfürstentums verhängt hatte. Die Jahre unter Finauer (1784-1788) gelten deshalb ebenso wie jene unter seinen Nachfolgern Joseph Burgholzer (1758-1831), der das Blatt von 1789 bis 1795 im Namen der Finauerschen Erben als Redakteur führte, sowie unter dem Verleger Johann Baptist Strobel (1748-1805, Herausgeber 1795-1806) im Allgemeinen als eine Phase der Stagnation, wenn nicht sogar des Niedergangs.

Allerdings beruht dieses Verdikt auf einer unzureichenden Erforschung der späteren Geschichte des Intelligenzblattes. Es lässt außer Acht, dass die Zeitschrift auch nach 1783 eines der wichtigsten Foren der bayerischen Aufklärung blieb. In ihren Spalten wurden grundlegende Probleme von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft Bayerns im ausgehenden 18. Jahrhundert erörtert. Zudem zählte das Intelligenzblatt gerade in der Spätphase der Regierung des Kurfürsten Karl Theodor (1724-1799, reg. 1777-1799), als staatliche Repressionen den Reformdiskurs innerhalb des Kurfürstentums stark beschnitten, zu den wenigen publizistischen Organe Bayerns, die sich für die Ziele einer praktisch-utilitaristischen Aufklärung einsetzen konnten. Auch unter kommerziellen Gesichtspunkten blieb das Blatt nach 1783 unverändert attraktiv. Das Monopol auf die wöchentliche Bekanntgabe der aktuellen Getreidepreise (Schrannenpreise) machte es zur Pflichtlektüre für "alle Beamten, Pfarrer, Oekonomen und Landwirte" (Münchner Intelligenzblatt 1799, Nachricht zum Jahresbeginn). Nicht umsonst bemühte sich ein so gewiefter Buchhändler und Verleger wie Strobel um den Erwerb des Privilegs, das er bis zu seinem Tod beharrlich behauptete.

Das Intelligenzblatt in den Jahren 1799-1814

Gleichwohl ist unverkennbar, dass das Intelligenzblatt die herausragende Position, die es in den 1770er Jahren angesichts einer erst in den Kinderschuhen steckenden Presselandschaft erworben hatte, nach 1780 nicht mehr im gleichen Maße behaupten konnte. Dazu trug auch bei, dass amtliche Verlautbarungen auf Kosten des redaktionellen Teils einen immer größeren Raum einnahmen. Gerade in den Jahren nach 1799, als im Bayern Montgelas’ die Grundlagen des modernen Staates gelegt wurden, nahm das Intelligenzblatt zunehmend den Charakter eines Amtsblattes an. Dieser Entwicklung trug die bayerische Regierung im Jahre 1802 Rechnung, als sie den Verlautbarungsteil aus der seit 1800 unter dem Doppelnamen "Churfürstlich pfalzbaierisches Regierungs- und Intelligenzblatt" firmierenden Zeitschrift ausgliederte und ein eigenes Regierungsblatt ins Leben rief, in dem fortan alle "landesherrlichen Verordnungen, Gesetze und allgemeinen Aufträge öffentlich bekannt gemacht" (Churbaierisches Intelligenzball 1803, Sp. 35) wurden. Das Intelligenzblatt musste sich mit kurzen inhaltlichen Zusammenfassungen der öffentlichen Bekanntmachungen sowie mit dem Abdruck amtlicher Vorladungen und obrigkeitlicher Verkaufsanzeigen zufrieden geben.

Aufsätze und Artikel prägten daher in der Folgezeit wieder das Erscheinungsbild der Zeitschrift. Allerdings trat das praktisch-belehrende Element, das unter Kohlbrenner und seinen Nachfolgern die Spalten dominiert hatte, zusehends in den Hintergrund. Insbesondere nach dem Tod Strobels 1805, als das Intelligenzblatt von einer namentlich nicht mehr genannten Redaktion geführt wurde, veränderte sich seine inhaltliche Ausrichtung. Obwohl die alten Rubriken offiziell beibehalten wurden, bestimmten nunmehr landes- und kulturgeschichtliche Beiträge, literarhistorische Ausführungen, Beschreibungen von Reisen in ferne Länder oder natur- und volkskundliche Aufsätze den Inhalt, zumal die nach 1802 noch verbliebenen amtlichen Teile im Laufe der Zeit ersatzlos verschwanden. Allein die wöchentlichen Schrannenpreise erinnerten noch an die ursprüngliche Zielsetzung der Zeitschrift. In jeder anderen Hinsicht ähnelte sie einem Unterhaltungsblatt für die gebildeten Stände.

Ob das Intelligenzblatt in seinem neuen Gewand freilich großen Anklang bei den Lesern fand, muss dahingestellt bleiben. Wahrscheinlich sicherte auch weiterhin der Abdruck der Schrannenpreise das wirtschaftliche Überleben. Als dem Intelligenzblatt Anfang Juni 1814 mit dem neu gegründeten "Königlich-Baierischen Intelligenzblatt für den Isarkreis" ein Konkurrent erwuchs, der gleichfalls das Privileg zur Veröffentlichung der Getreidepreise erhielt und noch dazu von Beamten und Pfarrern zwangsweise abonniert werden musste, waren seine Tage denn auch rasch gezählt. Am 28. Juni 1814 stellte das vor annähernd einem halben Jahrhundert gegründete Organ, das gerade in seiner Anfangszeit die Diskussion über die innenpolitische Entwicklung Bayerns maßgeblich mitbestimmt hatte, sein Erscheinen ein.

Titelvarianten

Jahr Titel
1765 Intelligenz- oder Commercien-Communications-Blatt der churbaierischen Lande
1766-1776 Churbaierisches Intelligenzblatt
1777-1783 Münchner Intelligenzblatt
1784-1788 Churpfalzbaierisches Intelligenzblatt
1789-1799 Münchner Intelligenzblatt
1800-1801 Churfürstlich pfalzbaierisches Regierungs- und Intelligenzblatt
1802 Churfürstlich pfalzbaierisches Intelligenzblatt
1803 Churbaierisches Intelligenzblatt
1804-1805 Churpfalzbaierisches Intelligenzblatt
1806-1814 Königlich baierisches Intelligenzblatt

Literatur

  • Christoph Bachmann, “[...] tuen kund, allen, die dies hörend oder sehend lesen [...]“. Das Churbaierische Intelligenzblatt als Medium zur Verbreitung normativer, administrativer und politischer Informationen, in: Oberbayerisches Archiv 137 (2013),192-220.
  • Cornelia Baumann, Wie wenig sind, die dieses wagen! Franz von Kohlbrenner Traunstein 1728 - München 1783. Ein bayerischer Wegbereiter ins 19. Jahrhundert, Grabenstätt 1985.
  • Sabine Doering-Manteuffel/Josef Mancal/Wolfgang Wüst (Hg.), Pressewesen der Aufklärung. Periodische Schriften im Alten Reich, Berlin 2001.
  • Ludwig Hammermayer, Geschichte der bayerischen Akademie der Wissenschaften 1759-1807. Band 2: 1769-1786, München 1983, 73-76.
  • Fritz Lindenberg, Johann Franz Seraph von Kohlbrenner, in: Jahrbuch des Historischen Vereins für den Chiemgau zu Traunstein 8 (1996), 105-111.
  • Otto Merkle, Das Churbaierische (Münchener) Intelligenzblatt, in: Zeitungswissenschaft 5 (1930) 143-156, 211-223.
  • Michael Schaich, Staat und Öffentlichkeit im Kurfürstentum Bayern der Spätaufklärung (Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte 136), München 2001.
  • Josef Stark, Franz Seraph Kohlbrenner als Herausgeber des "Münchener Intelligenzblattes", München 1929.
  • Claudius Stein, Staatskirchentum, Reformkatholizismus und Orthodoxie im Kurfürstentum Bayern der Spätaufklärung. Der Erdinger Landrichter Joseph von Widmann und sein Umfeld (1781-1803), München 2007, 257-262.

Quellen

  • BayHStA, GR Fasz. 796 Nr. 49, 49a, 50, 51

Weiterführende Recherche

Externe Links

Verwandte Artikel

Intelligenz- oder Commercien-Communications-Blatt, Münchner Intelligenzblatt, Königlich Baierisches Intelligenzblatt

Empfohlene Zitierweise

Michael Schaich, Churbaierisches Intelligenzblatt/Königlich Baierisches Intelligenzblatt, publiziert am 07.08.2008; in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: <http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Churbaierisches Intelligenzblatt/Königlich Baierisches Intelligenzblatt> (21.09.2018)