Häufige Fragen

Thematischer Zuschnitt des Lexikons

Die Artikel im Historischen Lexikon Bayerns behandeln ausschließlich Sachthemen zur bayerischen, fränkischen, schwäbischen und pfälzischen Geschichte. Die Abgrenzung ist deshalb vorgenommen worden, da bereits einschlägige Lexika zu Personen und Orten existieren.

Erarbeitung der Artikellisten

Redaktion und wissenschaftlicher Beirat erarbeiten und diskutieren anhand einschlägiger Handbücher und Gesamtdarstellungen zur bayerischen Geschichte Artikelvorschläge.

Autorensuche

Nach der endgültigen Festlegung der Lemmata recherchiert die Redaktion geeignete Autoren, die durch ihre Forschungen einschlägig ausgewiesen sind.

Redaktionsverfahren

Die Redaktion tritt an den Autor heran und bespricht mit ihm eine Grobkonzeption des Lemmas. Nachdem der Autor den Lexikonartikel verfasst und eingereicht hat, bearbeitet ihn die Redaktion nach inhaltlichen und formalen Kriterien. Anschließend begutachtet ihn ein wissenschaftlicher Beirat. Daraufhin meldet sich die Redaktion wieder beim Autor zurück und stimmt mit ihm etwaige Änderungen oder Ergänzungen ab. Wenn der Autor den Artikel fertig überarbeitet hat, wird er zur Publikation vorbereitet. Die Redaktion nimmt Verlinkungen zu Personen- und Ortsdatenbanken und inhaltliche Querverweise zu anderen Artikeln im Lexikon vor. Zudem werden dem Artikel nach Möglichkeit aussagekräftige Quellen wie Karten, Bilder, Diagramme oder Dokumente zur Seite gestellt. Schließen werden die Artikel freigeschaltet.

Aktualisierung

Anders als bei Druckwerken ist es im Historischen Lexikon Bayerns jederzeit möglich, Artikel zu aktualisieren oder zu modifizieren. So können die Beiträge fast tagesaktuell auf dem neuesten Forschungs- und Nachrichtenstand gehalten werden.

Bebilderung

Alle Lexikonartikel sollen bei ihrer Publikation mit Abbildungen und Quellenmaterial versehen sein. Aufgrund der oft aufwändigen Bildbeschaffung und -rechteklärung sind jedoch nicht alle Beiträge bei der Freischaltung bereits mit derartigem Material angereichert.