Stoß, Veit: Englischer Gruß

Gesamtansicht des Englischen Grußes in der Nürnberger St. Lorenzkirche. (Gemeinfrei via Wikimedia Commons)
Maria in der Gestalt einer Nürnberger Bürgerstochter des 16. Jahrhunderts. Die Taube auf dem Kopf Marias steht für den Heiligen Geist. (Foto: Thomas Bachmann)
Gott-Vater hält in der linken Hand die Weltkugel, seine rechte ist zum Segen erhoben. (Foto: Thomas Bachmann)
Der Trägerengel, auf dem Maria und der Erzengel Gabriel stehen. (Foto: Thomas Bachmann)

von Vera Ostermayer

Das 1517/18 von Veit Stoß (ca. 1447-1553) im Auftrag von Anton II. Tucher (1458-1524) gefertigte Schnitzwerk in der Nürnberger St. Lorenzkirche zeigt die Szene des biblischen Engelsgrußes: In dieser verkündet der Engel Gabriel der Jungfrau Maria, den Sohn Gottes zu gebären. Umrundet ist diese Darstellung von einem Rosenkranz, zumeist musizierenden Engelchen und sieben Medaillons mit Szenen aus dem Leben Christi und Mariens; darüber thront Gott-Vater, auf der unteren Seite befindet sich die Paradiesschlange. Nach Einführung der Reformation in Nürnberg 1525 wurde der Engelsgruß verhüllt. Erst ab dem 19. Jahrhundert wurde das mehrmals restaurierte Kunstwerk wieder offen im Hallenchor der Lorenzkirche gezeigt.

Der Englische Gruß - ein Kunstwerk für Gläubige

Im Engelsgruß von Veit Stoß (ca. 1447-1553), der die Verkündigung der Geburt Jesu (Lk 1, 26-33) zeigt, begegnen sich der Erzengel Gabriel und Maria in einem Raum, der vom Rund eines Rosenkranzes gebildet wird. Der 2,17 m große Engel und die 2,20 m große Maria scheinen im Gespräch - und doch bei sich zu sein. Durch die Anordnung der Figuren, ihre Gesten und Gesichtszüge, bewegen sie sich aufeinander zu - Gabriel wendet sich Maria stärker zu, als sie sich zu ihm - und sind gleichzeitig den Betrachtern zugewandt.

Der Engelsgruß ist ein Kunstwerk, das Menschen unterschiedlicher Konfessionen und Glaubenshaltungen anspricht: Katholische Christen beten an dem Marienkunstwerk den dargestellten Rosenkranz, Protestanten sehen in dem Kunstwerk den Beginn der Menschwerdung des Gottessohnes. Glaubensferne werden von den Gesten und der ganz besonderen Gestaltung der vielen Figuren angesprochen, die Veit Stoß mit großer Kunstfertigkeit lebendig werden ließ.

Maria ist im Engelsgruß keine Magd, sondern eine Nürnberger Bürgerstochter des 16. Jahrhunderts. Als unverheiratete Frau trägt sie das Haar offen; die Taube auf ihrem Kopf ist Zeichen des Heiligen Geistes. Ihr Kleid trägt heute ein rot-gelbes Karomuster, dessen gelbe Stellen ursprünglich Applikationen aus Brokat zierten. Aus der linken Hand Mariens gleitet das Buch, das bei vielen Verkündigungsdarstellungen zu sehen ist. Die rechte Hand schlägt sich die junge Frau erschrocken vor die Brust.

Der Erzengel Gabriel trägt als Obergewand einen Rauchmantel (sog. Pluviale) mit Gravuren und farbiger Fransenborte. Die Anordnung und der Faltenwurf des Gewandes und die Gestaltung der Oberflächen in unterschiedlichsten Goldtönen lassen ihn als würdige Gestalt erscheinen. Auffallend sind seine langen, goldbraunen Locken, über die ein Reif mit Kreuz gelegt ist. Von vorne sind seine silbernen Flügel eher unauffällig, von hinten sind auf ihnen Pfauenaugen zu erkennen. In der linken Hand hält der Verkündigungsengel einen Heroldsstab mit einem Spruchband, auf dem sich zentrale Passagen des im Lukasevangelium überlieferten Dialogs zwischen Maria und Gabriel finden: "D(o)m(ini) fiat (mi-chi) (secu)nd(u)m (ver)bum (tuum)" – "(Ecce) anc(illa) d(o)m(ini), fiat michi (secundum) verbum tuum". Die rechte Hand Gabriels ist erhoben, als Hinweis auf die Herkunft seiner Botschaft, Zeichen der Autorität oder Segensgeste.

Gott-Vater oberhalb des Rosenkranzes trägt eine Krone, die mit roten und grünen Edelsteinimitationen aus Holz verziert ist. Das Gesicht ist von Falten durchzogen, Mund und Wangen sind deutlich rot bemalt, Haare und Barthaare lang und gelockt. Unter der Halbfigur, die auf Wolken zu sitzen scheint, entspringen Strahlen, die hinunter zum Geschehen der Verkündigung weisen und als Zeichen der Gnade gedeutet werden. Auf der Rückseite fällt die große Krone, der die vierte, hintere Zacke fehlt, weit weniger ins Auge. Von ihr gehen zwei rote Bänder aus, die an die Kopfbedeckung von Geistlichen erinnert. Wie der Erzengel trägt Gott-Vater einen goldglänzenden Rauchmantel. Deutlich ist der Schild auf dem Rücken erkennbar, der mit roten, gelben, blauen und grauweißen Fransen geschmückt ist und mit einer großen Quaste endet. Die Darstellung Gottes widerspricht dem Bilderverbot; die Gestaltung als weltlichen Herrscher und Priester entschärft die Problematik unwesentlich. Offenbar aber sollte im Engelsgruß die Trinität Gottes vollständig dargestellt werden: Das Jesuskind (heute verloren) war einst auf dem Heroldsstab des Erzengels Gabriel, der Heilige Geist sitzt als Taube auf dem Kopf Mariens, Gott-Vater thront hoch über dem Geschehen.

Ganz unten am Kunstwerk ist die Paradiesschlange zu sehen, die einem Wurm ähnelt. Ihr Kopf mit Ohren (!) und die Schnauze erinnern an einen Marder oder kleinen Hund. Die Schlange trägt im Maul einen Apfel, in den Bissspuren eines Menschen geschnitzt wurden.

Der Trägerengel bildet mit ausgebreiteten Armen und Flügeln unter Wolkengebilden die Standfläche für Gabriel und Maria. In seinen Händen trägt er je eine goldene Schelle. Die Instrumente, in denen bewegliche Klötzchen "klingen", wurden aus einem Stück gefertigt.

Zwei Engel halten rechts und links die Gewänder Mariens und Gabriels. Sie sind mit goldenen Harnischen bekleidet; auf der Brust kreuzt sich ein rotes Band; die Flügel sind mehrfarbig bemalt. In der jeweils anderen Hand tragen die Engel eine glanzvergoldete Glocke. Über der Verkündigungsgruppe schweben unterschiedlich gestaltete Engel: Der linke trägt kein Instrument, der rechts daneben fällt durch gekreuzte Beine auf. Der Engel links über Maria trägt einem Siegeskranz in der Hand, den er ursprünglich über die kleine Jesusfigur auf dem Heroldsstab des Gabriel hielt. Rechts neben Maria schwebt ein Engel mit Posaune, der ihr direkt ins Ohr zu blasen scheint. Die beiden musizierenden Engel neben den Marienmedaillons tragen liturgische Gewänder und ähneln sich in Form und Fassung. Der Engel links beim Medaillon "Marientod" spielt auf einer Fiedel, der rechts beim Medaillon "Marienkrönung" auf einer Laute. Die beiden Engel bei Gott-Vater sind mit langen, goldenen Gewändern bekleidet. Auffallend sind ihre Kindergesichter, die kurzen Haare und die sehr kleinen, goldfarbenen Flügel.

Der Rosenkranz, der Gabriel und Maria umfasst, besteht aus fünf gebogenen Teilen mit je zehn Rosen. Dazwischen wurden fünf Medaillons mit den freudenreichen und glorreichen Geheimnissen aus dem Leben Mariens angeordnet: Geburt Jesu, Anbetung der Heiligen Drei Könige, Auferstehung, Himmelfahrt und Pfingsten. Ganz oben befinden sich zwei weitere Medaillons mit den Darstellungen Marientod und Marienkrönung, auf deren Rückseite eine Mondsichel und die Sonne zu sehen sind. Alle anderen Medaillons sind auf der Rückseite mit gefalteten Sternen aus vergoldetem Papier verziert. Der Durchmesser aller Medaillons beträgt ca. 50 cm.

Die Paternosterschnur, die über dem aus Rosenblüten und Medaillons gebildeten Kranz liegt, wird als eine Variante des Brigitten-Rosenkranzes angesehen. Sie besteht aus 66 silber- und goldfarbenen Perlen, die auch als Anzahl der Lebensjahre Marias gedeutet werden. Auf jeweils zehn längliche silberne Perlen folgt eine goldene runde Perle. Die Reihe endet mit drei silbernen Perlen und Quasten, die rechts und links unterschiedlich gearbeitet sind.

Der aus Horb am Neckar (Baden-Württemberg) stammende Künstler Veit Stoß wurde im schwäbischen Raum zum Steinhauer und Bildschnitzer ausgebildet. Um 1473 kam er nach Nürnberg, zog aber vier Jahre später nach Krakau. Dort erwarb er sich großes Ansehen und Vermögen und war dort ab 1483 "um seiner Tugend und Kunst willen" von allen Steuern befreit. (Kupferstich um 1600, Kunstsammlungen der Veste Coburg Inventar-Nr. XIII,173,317)

Künstler und Stifter

Der Erschaffer des Engelsgrußes, Veit Stoß, lebte seit 1496 permanent in Nürnberg. Nachdem er dort infolge von Spekulationen einen beträchtlichen Teil seines Vermögens verloren hatte, fälschte er Unterschrift und Siegel eines Schuldbriefes. Auf eine solche Tat stand die Todesstrafe, doch hatte Stoß Fürsprecher. Der Nürnberger Stadtrat entzog Stoß jedoch die bürgerlichen Ehrenrechte und schloss seine Werkstatt. Ihm war verboten, die Stadt zu verlassen, und man brandmarkte ihn am 4. Dezember 1503 auf dem Nürnberger Hauptmarkt. Nach 1507 war ihm wieder erlaubt zu arbeiten, aber erst als er 1517 von Anton II. Tucher (1458-1524) den Auftrag bekam, ein Schnitzwerk für den Hallenchor von St. Lorenz zu schaffen, war der mittlerweile 60-Jährige rehabilitiert.

Der Künstler bekam von Anton II. Tucher auch den Auftrag, einen von Jakob Pulmann gefertigten eisernen Leuchter zu vergolden. Dieser sog. Marienleuchter, der in 8,50 m Abstand vor dem Engelsgruß in der Lorenzkirche hängt, ist 2,50 m hoch und 2,34 m breit und trägt 55 Kerzen, die Zahl des Rosenkranzgebetes. Die Marienskulptur inmitten der Kerzen wird der Werkstatt des Veit Stoß zugeschrieben. Nachdem auf Betreiben Antons II. Tucher hin auf Kosten der Stadtkasse das Sebaldusgrab im Chor der Sebalduskirche errichtet wurde, sah er sich wohl verpflichtet, persönlich ein prominentes Kunstwerk für St. Lorenz zu stiften. Der Vertrag zwischen Anton II. Tucher und dem Künstler Veit Stoß ist nicht erhalten, aber in Tuchers Haushaltsbuch sind für den Engelsgruß einschließlich des Marienleuchters Ausgaben in Höhe von 550 Gulden verzeichnet.

Der Stifter des Engelsgrußes, Anton II. Tucher (1458-1524), war seit 1507 Vorderster Losunger (1. Bürgermeister) der Stadt und von 1505 bis 1523 Kirchenpfleger von St. Sebald. In seiner Amtszeit stand Nürnberg in höchster Blüte und Machtentfaltung. (Abb. aus dem "Großen Tucherbuch", Stadtarchiv Nürnberg, E29/III Nr. 258 fol. 82r)

Der Engelsgruß scheint im Hallenchor der Lorenzkirche zwischen Himmel und Erde zu schweben. Er wird von einer Winde gehalten, die ebenfalls im Jahr 1517/18 gefertigt wurde und seitdem auf dem Dachboden des Hallenchores steht. Sie besteht aus einem Rad von etwa 1,80 m Durchmesser, das beiderseits mit Tritt- und Griffhölzern besetzt ist. Zwei Personen können durch Einsatz ihres Körpergewichts das Tretrad und damit die Windenwelle bewegen und das ca. 1000 kg schwere Kunstwerk bewegen. Statt einer Kette wird seit 1952 im oberen Bereich ein Stahlseil verwendet, das sich leicht und ruhig auf der Winde aufspulen lässt. Alle sechs bis sieben Jahre wird der Engelsgruß zur Reinigung und Schadenskontrolle herabgelassen.

Auf dem vergrößerten Ausschnitt sind die 1817 zerstörten Figuren farblich hervorgehoben. Abb. aus: Johann Gabriel Doppelmayr, Historische Nachricht Von den Nürnbergischen Mathematicis und Künstlern, (…), Nürnberg 1730, Taf. III. (Staatliche Bibliothek Regensburg 999/Bav.957)
Nach Einführung der Reformation in Nürnberg wurde der Engelsgruß verhüllt. (Ausschnitt aus einem Stich von Johann Andreas Graff [1637-1701] aus dem Jahre 1685. Zur Verfügung gestellt von Theo Noll, Virtuelles Museum Nürnberger Kunst)

Das Schicksal des Engelsgrußes seit dem Konfessionellen Zeitalter

Am 17. Juli 1518 kam der Engelsgruß in den Hallenchor von St. Lorenz, der von 1439 bis 1477 errichtet wurde. Schon bald sollte das Kunstwerk nur an Marienfesttagen zu sehen sein. So bekam es im Frühjahr 1519, auf Kosten seines Stifters, eine ovale eiserne Krone mit einem doppelten Vorhang aus blauer Leinwand und Genfer Tuch. Auch baute man zwei hölzerne Gerüste, um den Vorhang bewegen zu können.

Im Jahr 1525 beschloss der Rat der Stadt den Übertritt Nürnbergs zum protestantischen Glauben. Man entschied, dass das Marienkunstwerk nun immer verhüllt bleiben sollte. Der Vorhang wurde unten zugebunden, das Kunstwerk höher ins Gewölbe gezogen und um 90 Grad gedreht, sodass nur noch seine Schmalseite zu sehen war. Lediglich prominenten Besuchern wurde der Engelsgruß wegen seines Kunstwerkes noch ohne Verhüllung gezeigt.

1806 kam Nürnberg zu Bayern. Der bayerische Kronprinz und spätere König Ludwig I. (1786-1868, König 1825-1848) beschloss die Errichtung einer Galerie auf der Nürnberger Burg. Der Engelsgruß wurde am 4. Juli 1811 in die dortigen Ausstellungsräume gebracht. Da die Galerie auf der Burg jedoch wenig besucht wurde, gab man ihn bereits 1815 an die katholische Frauenkirche am Hauptmarkt ab. Er erwies sich jedoch als zu groß für das Gotteshaus. Nur wenige Wochen später überführte man ihn ins Rathaus, wo er zerlegt vorübergehend eingelagert wurde.

Zwei Jahre später beschloss man das Werk von Veit Stoß wieder an dem Ort aufzuhängen, für den es geschaffen worden war. Da die Kette, an welcher der Engelsgruß im Chor von St. Lorenz ursprünglich gehangen hatte, nicht mehr vorhanden war, behalf man sich mit einem Strick. Am 2. April 1817 riss dieser und das Kunstwerk stürzte ab. Stiftungsadministrator Soergel protokollierte: "… daß schwerlich an eine Wiederherstellung zu denken sein möchte, weil tausend kleine Stücke auf dem Boden lagen und ein Teil sogar in Staub und Mehl zerfallen ist" (Stolz, Engelsgruß, 12).

Obwohl eine Wiederherstellung unwahrscheinlich war, sammelte man alle Teile ein und verwahrte sie in der Oberen Sakristei der Kirche. Die einsetzende romantische und nationale Bewegung führte schließlich dazu, dass man sich 1825/26 an eine Wiederherstellung wagte. Der Leiter des höheren Bauwesens in Nürnberg, Karl Alexander von Heideloff (1789-1865), gewann die Bildhauer Johann Lorenz (1760-1820) und Johann-Michael Rotermundt (1688-1759) aus Bamberg: Die rechte Hand Mariens war verloren und die Restauratoren kopierten die linke Hand seitenverkehrt. Zwei der sechs Engel, die über Gabriel und Maria schwebten, und der Christusknabe auf dem Zepter des Gabriel wurden nicht ersetzt. Nach Zusammenfügung des Kunstwerks übermalten die Restauratoren es, um Risse und Ergänzungen abzudecken. Statt Blattgold verwendeten sie eine Kupferlegierung, sog. Schlagmetall, das sich in wenigen Jahren grünlich verfärben sollte. Ab 1826 konnte man den Engelsgruß wieder in St. Lorenz betrachten.

Im Jahr 1927 bemerkte man, dass sich der Rosenkranz immer mehr ins Oval verschob, und stabilisierte ihn mit Hilfe eines Messingreifens. Für eine Ausstellung anlässlich des 400. Todestages von Veit Stoß im Jahr 1933 kam das Schnitzwerk ins Germanische Nationalmuseum. Unter dem Schlagmetall entdeckte man die originale Fassung, legte große Flächen frei, sparte aber schwierige Partien aus. Nach der Ausstellung kehrte der Engelsgruß nach St. Lorenz zurück.

Am 4. September 1939, drei Tage nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs, wurde der Engelsgruß in der Lorenzkirche abermals abgenommen. Nach einem Zwischenaufenthalt in der Mauthalle transportierte man ihn zerlegt in den Kunstbunker unter der Nürnberger Burg, wo er die Zerstörung der Stadt überstand. Seit der Wiederherstellung des Chores von St. Lorenz im Jahr 1952 hängt er wieder an seinem alten Platz.

Anlässlich des sog. Dürerjahres fand 1970/71 eine grundlegende Restaurierung statt, bei der die gesamte originale Fassung freigelegt wurde. Die Platte zwischen dem Trägerengel und den großen Figuren, im 19. Jahrhundert zur Stabilisierung angebracht, wurde entfernt und stattdessen der Trägerengel aufwendig verleimt sowie Fehlstellen verfüllt. Auf den Rückseiten der oberen Medaillons entdeckte man Sonne und Mond. Bei der Rückkehr in die Lorenzkirche entschied sich die Gemeinde für die Umbenennung des Kunstwerks von "Englischer Gruß" in "Engelsgruß".

Literatur

  • Herbert Bauer/Georg Stolz, Engelsgruß und Sakramentshaus in St. Lorenz zu Nürnberg, Königstein im Taunus 1974.
  • Michael Baxandall, Die Kunst der Bildschnitzer. Tilman Riemenschneider, Veit Stoss und ihre Zeitgenossen, München 4. Auflage 2004.
  • Tilmann Breuer, Gotik in Franken, in: Max Spindler (Begr.)/Andreas Kraus (Hg.), Handbuch der bayerischen Geschichte. 3. Band, 1. Teil: Geschichte Frankens bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts, München 1997, 1270-1305.
  • Eike Oellermann, Der Englische Gruß, Erlangen 2007.
  • Vera Ostermayer/Thomas Bachmann, Der Engelsgruß von Veit Stoß in St. Lorenz, Nürnberg, Nürnberg 2007.
  • Corine Schleif, Donatio et Memoria. Stifter, Stiftungen und Motivationen an Beispielen aus der Lorenzkirche in Nürnberg, München 1990.
  • Georg Stolz, Der Engelsgruß in St. Lorenz zu Nürnberg. Stiftung und Schicksal, in: Der Englische Gruß des Veit Stoß zu St. Lorenz in Nürnberg (Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, Arbeitsheft 16), München 1983.

Weiterführende Recherche

Empfohlene Zitierweise

Vera Ostermayer, Stoß, Veit: Englischer Gruß, publiziert am 14.06.2017; in: Historisches Lexikon Bayerns, URL: <http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Stoß,_Veit:_Englischer_Gruß> (23.11.2017)